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	<title>Otto Steinwender - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Gymnasiallehrer; Ergänze Kategorie:Gymnasiallehrer (Kärnten)</title>
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		<updated>2026-02-14T10:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer_(K%C3%A4rnten)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Kärnten) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer (Kärnten)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Steinwender (1847-1921).jpg|mini|Otto Steinwender]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Steinwender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1847]] in [[Klagenfurt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/klagenfurt-st-egid/K15_015-1/?pg=335 Matricula Online – Klagenfurt-St. Egid, Geburtsbuch XII, 1842–1847, Seite 328, Eintrag Nr. 30, 3. Zeile]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[20. März]] [[1921]] in [[Villach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/villach-st-nikolai/V09_056-1/?pg=177 Matricula Online – Villach-St. Nikolai, Sterbbuch XIII, 1918–1924, Seite 176, Eintrag Nr. 41, 6. Zeile]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]] ([[Deutsche Nationalpartei (Österreich)|DNP]]/[[Großdeutsche Volkspartei|GdP]]). Er war Abgeordneter zum [[Kärntner Landtag]] und zum [[Abgeordnetenhaus (Österreich)|Abgeordnetenhaus des Reichsrates]], Obmann der [[Deutsche Nationalpartei (Österreich)|Deutschen Nationalpartei]] sowie Mitglied der [[Provisorische Nationalversammlung|Provisorischen Nationalversammlung]] und des [[Bundesrat (Österreich)|Bundesrates]]. Von 1918 bis 1919 war er zudem in der [[Staatsregierung Renner I]] Staatssekretär der Finanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Steinwender war der Sohn eines Steuereinnehmers. Seine Geburt war [[Unehelichkeit|unehelich]] und wurde erst durch die Heirat der Eltern drei Jahre später „legitimiert“. Nach der Volksschule besuchte er das Gymnasium in Klagenfurt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurzbio&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.parlament.gv.at/recherchieren/personen/parlamentarierinnen-ab-1848/parlamentarier-1848-1918/Steinwender Kurzbiographie Steinwender, Otto Dr. phil.]&amp;#039;&amp;#039;, Parlamentarier 1848–1918, Parlament Österreich.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er Mitglied der [[Schülerverbindung|pennalen Verbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Caranthania&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Bahr, &amp;quot;Studentengeschichtliche Ecke&amp;quot; in &amp;quot;Junges Leben&amp;quot; (Hg. ÖPR), 3/2011, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Universität Wien nahm er 1865 zunächst ein Jusstudium auf, wechselte nach einem Jahr aber an die Philosophische Fakultät. Während seines Studiums wurde er 1865 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Silesia Wien&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 5: &amp;#039;&amp;#039;R–S.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2002, ISBN 3-8253-1256-9, S. 507.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1870 war er [[Präfekt (Erziehung)|Gymnasialpräfekt]] am Wiener [[Öffentliches Gymnasium der Stiftung Theresianische Akademie|Theresianum]]. Er legte 1874 die Lehramtsprüfung für das Gymnasium in Latein und Griechisch ab und promovierte 1876 zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil.&amp;#039;&amp;#039; Beruflich war er in der Folge als Professor für Latein, Griechisch und Deutsch am [[Mariahilf]]er Kommunal-Real- und Obergymnasium in Wien tätig. Für seine politische Tätigkeit war er ab 1885 vom Schuldienst beurlaubt, 1918 trat er in den Ruhestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurzbio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Arbeit als Lehrer veröffentlichte er volkswirtschaftliche und politische Artikel und wirkte in verschiedenen Vereinigungen der [[Deutschnationale Bewegung|deutschnationalen Bewegung]] mit. Er war 1880 einer der Gründer des [[Deutscher Schulverein|Deutschen Schulvereins]] und gehörte 1882 zu den Mitautoren des [[Linzer Programm (Deutschnationalismus)|Linzer Programms]]. Ab 1885 gehörte er dem Leitungsausschuss des Deutschen Vereins in Wien an, wurde 1889 dessen Obmann-Stellvertreter und von 1892 bis 1894 Obmann. Zudem war er 1889 Mitbegründer des [[Verein Südmark|Deutschen Schutzvereins „Südmark“]] in Graz, dessen Aufsichtsrat er angehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurzbio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinwender wurde 1885 erstmals zum Mitglied des Österreichischen Abgeordnetenhauses im Reichsrat gewählt, wo er von der VII. bis X. Legislaturperiode die Kärntner [[Klassenwahlrecht|Kurie]] der Städte 3 ([[Villach]], [[Spittal an der Drau|Spittal]] u.&amp;amp;nbsp;a.) vertrat. Im Parlament gehörte er zunächst dem [[deutschfreiheitlich]]en [[Deutscher Klub (österreichisches Abgeordnetenhaus)|Deutschen Klub]] an, von dem er 1887 die [[Deutschnationale Vereinigung]] abspaltete, deren Klubobmann er war und die sich 1891 in [[Deutsche Nationalpartei (Österreich)|Deutsche Nationalpartei]] umbenannte. Aus dieser wiederum ging 1896 die [[Deutsche Volkspartei (Österreich)|Deutsche Volkspartei]] hervor. Er trennte sich damit von der [[Georg von Schönerer|Schönerer]]-Bewegung und konnte mit gemäßigter antisemitischer Rhetorik größere Wahlerfolge erzielen, als sein radikalerer Ideengeber mit dessen [[Alldeutsche Vereinigung|Alldeutscher Vereinigung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert S. Wistrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden Wiens im Zeitalter Kaiser Franz Josephs&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Anton-Gindely-Reihe zur Geschichte der Donaumonarchie und Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; 4). Böhlau, Wien u. a. 1999, ISBN 3-205-98342-4, S.&amp;amp;nbsp;177; [[Steven Beller]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien u. a. 2007, ISBN 978-3-205-77528-7, S.&amp;amp;nbsp;148; Nikolaj Beier: &amp;#039;&amp;#039;„Vor allem bin ich ich ...“. Judentum, Akkulturation und Antisemitismus in Arthur Schnitzlers Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein-Verlag, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0255-6, S.&amp;amp;nbsp;29 f., (Zugleich: München, Universität, Dissertation, 2007).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Parteiprogramm von 1896 folgte in den meisten Punkten dem deutschnationalen Linzer Programm.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert Fuchs (Kulturhistoriker)|Albert Fuchs]]: &amp;#039;&amp;#039;Geistige Strömungen in Österreich. 1867–1918.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Essay von [[Friedrich Heer]]. Löcker, Wien 1996, ISBN 3-85409-217-2, S.&amp;amp;nbsp;187; Nikolaj Beier: &amp;#039;&amp;#039;„Vor allem bin ich ich ...“. Judentum, Akkulturation und Antisemitismus in Arthur Schnitzlers Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein-Verlag, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0255-6, S.&amp;amp;nbsp;29 f., (Zugleich: München, Universität, Dissertation, 2007).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Misstrauensvotum in einer Wählerversammlung in Villach legte er im Jänner 1894 sein Mandat nieder, wurde bei der dadurch ausgelösten Ersatzwahl aber wiedergewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurzbio&amp;quot;/&amp;gt; Hinsichtlich der [[Badenische Sprachenverordnung|Badenischen Sprachverordnungen]] von 1897, die von den meisten Deutschnationalen erbittert bekämpft wurden, nahm Steinwender eine vergleichsweise gemäßigte Haltung ein. Deshalb wurde er im Folgejahr aus seiner Partei gedrängt&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;&amp;gt;{{ÖBL|13|200|201|Steinwender Otto|W. Fritz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und blieb danach neun Jahre fraktionslos. Nach der Wahlrechtsreform 1907 war er in der XI. und XII. Legislaturperiode Abgeordneter des [[Wahlbezirk Kärnten 10|10. Kärntner Wahlbezirks]] (Spittal, [[Gmünd in Kärnten|Gmünd]] u.&amp;amp;nbsp;a.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurzbio&amp;quot;/&amp;gt; Nach 1907 schloss sich Steinwender der [[Deutsche Agrarpartei|Deutschen Agrarpartei]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;/&amp;gt; und dem Parlamentsklub [[Deutscher Nationalverband]] an, dessen Obmann-Stellvertreter er war. Von 1909 bis 1911 wirkte er als Vizepräsident des Abgeordnetenhauses. Des Weiteren gehörte er von 1890 bis 1918 dem Kärntner Landtag an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurzbio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges und Auflösung der Habsburgermonarchie gehörte Steinwender als Vertreter des [[Verband der deutschnationalen Parteien|Verbands der deutschnationalen Parteien]] vom 21. Oktober 1918 bis zum 16. Februar 1919 der [[Provisorische Nationalversammlung für Deutschösterreich|Provisorischen Nationalversammlung für Deutschösterreich]] an. Gleichzeitig war er vom 30. Oktober 1918 bis zum 15. März 1919 Staatssekretär der Finanzen (entspricht einem Finanzminister) in der [[Staatsregierung Renner I|ersten Staatsregierung]] unter [[Karl Renner]]. In der Ersten Republik vertrat er die [[Großdeutsche Volkspartei]] vom 1. Dezember 1920 bis zu seinem Tod im Bundesrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Steinwender wird in der Traditionspflege der [[Freiheitliche Partei Österreichs|Freiheitlichen Partei Österreichs]] als politischer „Ahnherr“ betrachtet, der den „Spagat“ zwischen Altliberalen und den politisch weit entfernten [[Deutschnationalismus|Deutschnationalen]] geschafft hatte. Damit soll eine liberale Traditionslinie der FPÖ zum Liberalismus konstruiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Iris Mochar-Kircher: &amp;#039;&amp;#039;Das „echte deutsche“ Volkslied. Josef Pommer (1845–1918). Politik und nationale Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main u. a. 2004, ISBN 3-631-52753-5, S.&amp;amp;nbsp;165, (Zugleich: Wien, Universität, Dissertation, 2004).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|13|200|201|Steinwender Otto|W. Fritz}}&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 5: &amp;#039;&amp;#039;R–S.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2002, ISBN 3-8253-1256-9, S. 507–508.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|01888}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Renner I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Finanzminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120148269|VIAF=20504238}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinwender, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Abgeordnetenhaus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GDVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DnP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Klubs (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinwender, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Lehrer und Politiker (DnP, GdP), Landtagsabgeordneter, Abgeordneter zum Nationalrat, Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Villach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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