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	<title>Otto Steinert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 10. April 2026 um 17:09 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Steinert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juli]] [[1915]] in [[Saarbrücken]]; † [[3. März]] [[1978]] in [[Essen]]) war einer der bedeutendsten [[Deutschland|deutschen]] [[Fotograf]]en der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegszeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Otto Steinert, Sohn eines Vertreters, begann schon im Alter von 14 Jahren mit der Fotografie. Die ältesten bekannten Aufnahmen stammen von 1929. Er interessierte sich ebenso für die technischen Aspekte der Fotografie und baute sich eine eigene Kamera. 1934 begann er sein Medizinstudium in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], wechselte dann 1935 nach [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] und 1936 nach [[Universität Rostock|Rostock]].&amp;lt;ref&amp;gt; [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/300003757 Immatrikulation von Otto Steinert] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Mai 1936 beantragte Steinert die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Juni desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.985.142).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/42791515&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 studierte er erst in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] weiter, trat dann aber schon im April in die [[Wehrmacht]] ein und war [[Fahnenjunker]] in einem [[Sanitätskorps (Deutsches Reich)|Sanitätskorps]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verfolgte danach sein Studium weiter in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], München und wieder Berlin, wo er 1939 an der Charité promovierte. 1940 nahm er als Assistenzarzt am [[Westfeldzug]] in Frankreich, 1941 bis 1943 erst als [[Oberarzt]] und dann als [[Stabsarzt]] im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzug]] teil. 1943 heiratete er Marlis Gertrude Johanna Damler. Steinert blieb bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als Referent des Heeresarztes im Generalstab des Heeres in Berlin. 1945 ging er nach Kiel und arbeitete an der dortigen Universität als Assistenzarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Fotograf ===&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1948 arbeitete Steinert in der Foto- und Kinohandlung von Franz Altenkirch. Im dortigen Labor entstanden bereits einige seiner frühen [[Fotomontage]]n und [[Fotogramm]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.upress.uni-kassel.de/online/frei/Diss_O_S.pdf |wayback=20040725000545 |text=Ulrike Herrmann: Otto Steinert und sein fotografisches Werk, Fotografie im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne}}, Dissertation, Onlineressource (PDF; 1,13 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Jahr 1947 stellte eine Wende in Steinerts Leben dar. Er beendete seine Mediziner-Karriere und wandte sich nun gänzlich der Fotografie zu. 1947 erhielt er die Genehmigung zur Gründung eines Ateliers für künstlerische Fotografie. Von 1948 bis 1951 war Steinert offizieller Theaterfotograf in Saarbrücken. 1948 begann Steinert an der [[Hochschule der Bildenden Künste Saar|Staatlichen Saarländischen Schule für Kunst und Handwerk]] zu lehren, deren Direktor er 1952 wurde. Er lernte [[Josef Adolf Schmoll genannt Eisenwerth]] kennen, mit dem er eine Arbeitsfreundschaft entwickelte. Im nächsten Jahr gründete er mit [[Wolfgang Reisewitz]], Ludwig Windstoßer, [[Peter Keetman]], [[Toni Schneiders]] und [[Siegfried Lauterwasser]] die Arbeitsgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Freie Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, die sich auf seinen Wunsch hin &amp;#039;&amp;#039;[[Fotoform]]&amp;#039;&amp;#039; nannte. Steinert, dessen Fotomontagen eine künstlerische Nähe zu [[Edmund Kesting]]s Arbeiten zeigen, schuf sich einen eigenständigen Bereich in der experimentellen Porträtfotografie mit [[Solarisation (Fotografie)| solarisierten]] Negativdrucken, wie sein &amp;#039;&amp;#039;Fahles Portrait&amp;#039;&amp;#039; (1949).&amp;lt;ref&amp;gt;Ludger Durenthal: &amp;#039;&amp;#039;Die technologische Abstraktion des Gesichts. Zu den Portraits Otto Steinerts&amp;#039;&amp;#039;. In: Ute Eskildsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Fotograf Otto Steinert&amp;#039;&amp;#039;. Steidl, Göttingen 1999, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt; Steinert organisierte 1951, 1954 und 1958 die Ausstellungen &amp;#039;&amp;#039;[[Subjektive Fotografie|subjektive fotografie]] I-III&amp;#039;&amp;#039;. 1961 fotografierte er eine Reihe Porträts von [[Nobelpreisträger]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 1959 an bis zu seinem Tod lehrte er an der [[Folkwang Hochschule im Ruhrgebiet|Folkwangschule für Gestaltung]] in Essen. 1973 wurde er auch von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum Professor ernannt. Zu seinen Schülern zählen bekannte Fotografen, Fotolehrer und Kuratoren wie Vicente del Amo, [[Monika von Boch]], Harald Boockmann, [[Kilian Breier]], [[Adolf Clemens (Fotograf)|Adolf Clemens]], Erich vom Endt, [[Ute Eskildsen]], [[André Gelpke]], [[Arno Jansen]], Bernd Jansen, [[Werner Kohn]],&amp;lt;ref&amp;gt;Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen / Museumspädagogischer Dienst Berlin (Hrsg.): Im Blick: Berlin. Aus den fotografischen Sammlungen der Berliner Regionalmuseen. Museumspädagogischer Dienst Berlin, Berlin 2003, ISBN 3-930929-18-X, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Guido Mangold]], [[Stephan Morgenstern]], [[Harry S. Morgan]], [[Detlef Orlopp]], [[Timm Rautert]], [[Dirk Reinartz]], [[Heinrich Riebesehl]], [[VA Wölfl]] und [[Michael Wolf (Fotograf)|Michael Wolf]]. Steinert gilt heute als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Fotografen im Deutschland der Nachkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinerts künstlerischer Nachlass sowie die von ihm für seine Hochschullehre mit Unterstützung der Stadt Essen aufgebaute Sammlung historischer Fotografien wird in der Fotografischen Sammlung des [[Museum Folkwang]] in Essen aufbewahrt. Seit 1979 wird der [[Otto-Steinert-Preis]] von der Sektion Bild der Deutschen Gesellschaft für Photographie [[Deutsche Gesellschaft für Photographie|DGPh]] verliehen. Anlässlich des 100. Geburtstags von Otto Steinert veranstalteten der Studiengang Fotografie an der [[Folkwang Universität der Künste]] in Essen gemeinsam mit der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang im November 2015 das internationale [[Tagung|Symposium]] &amp;#039;&amp;#039;Arbeit am Bild. Otto Steinert und die Felder des Fotografischen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.folkwang-uni.de/home/gestaltung/aktuell/symposium-otto-steinert/ |wayback=20170313200605 |text=Internationales Symposium zum 100. Geburtstag von Otto Steinert}} an der Folkwang Universität der Künste und dem Museum Folkwang&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Steinert war im Laufe seines Lebens Mitglied verschiedener Vereine und Verbände, dazu gehörten:&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Eskildsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Fotograf Otto Steinert&amp;#039;&amp;#039;. Steidl, Göttingen 1999, S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951 Société française de photographie&lt;br /&gt;
* 1951 Berufung in die [[Deutsche Gesellschaft für Photographie]] (DGPh)&lt;br /&gt;
** 1954–1976 Vorstandsmitglied&lt;br /&gt;
** 1976 Ehrenmitgliedschaft&lt;br /&gt;
* 1954 [[Darmstädter Sezession]] (als erster Fotograf)&lt;br /&gt;
* 1957 [[Gesellschaft Deutscher Lichtbildner]] (GDL)&lt;br /&gt;
** 1963–1974 Vorsitzender&lt;br /&gt;
* 1968 Ehrenmitglied im VDAV (heute: [[Deutscher Verband für Fotografie]] (DVF))&lt;br /&gt;
* 1977 Ehrenmitglied im [[Bund Freischaffender Foto-Designer]] (BFF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Preise ==&lt;br /&gt;
* 1958 Goldmedaille für hervorragende Leistungen auf der Biennale der Fotografie in Venedig&lt;br /&gt;
* 1960 Titel „Professor auf Lebenszeit“ durch die saarländische Regierung&lt;br /&gt;
* 1962 [[Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie]]&lt;br /&gt;
* 1965 Davanne-Medaille der Société française de photographie&lt;br /&gt;
* 1965 [[David-Octavius-Hill-Medaille]] der Gesellschaft für Lichtbildner&lt;br /&gt;
* 1973 Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zu seinen Lebzeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949 Gutenberghaus, Sulzbach&lt;br /&gt;
* 1954 Staatliche Landesbildstelle, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1960 Galerie Du Studio 28, Paris&lt;br /&gt;
* 1966 Société française de photographie, Paris&lt;br /&gt;
* 1970 Ecole nationale superieure d&amp;#039;architecture et des arts visuels, Brüssel&lt;br /&gt;
* 1975 Universität/GHS Essen&lt;br /&gt;
* 1976/1977 Wanderausstellung in Essen, Stockholm und München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Posthume Ausstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982 Galleria Cembalo Borghese, Rom&lt;br /&gt;
* 1984 Galerie Municipale du Château d&amp;#039;Eau, Toulouse&lt;br /&gt;
* 1986 Fotografie Forum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1995 Galerie Françoise Paviot, Paris&lt;br /&gt;
* 2008 Galerie Kicken Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/kultur/der-unerbittliche/1144684.html Der Unerbittliche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungsreihe Otto Steinert und seine Schüler ===&lt;br /&gt;
* 1954 Wanderausstellung in Stockholm, Barcelona, Buenos Aires und São Paulo&lt;br /&gt;
* 1955 Kunstgewerbemuseum, Göteborg&lt;br /&gt;
* 1959 Neues Forum, Bremen und Museum Folkwang, Essen&lt;br /&gt;
* 1964 Huidevettershuis, Brügge&lt;br /&gt;
* 1973 Société française de photographie, Paris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Subjektive Fotografie. Ein Bildband moderner Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, hg. Otto Steinert, Text J.A. Schmoll, Brüder Auer Verlag, Bonn 1952, 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akt International&amp;#039;&amp;#039;, Text von Otto Steinert, Brüder Auer Verlag, München 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Nu international&amp;#039;&amp;#039;, Vorwort von Pierre Mac Orlan, Text von Otto Steinert, Les éditions Braun &amp;amp; Cie, Paris 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Steinert, der Initiator einer fotografischen Bewegung&amp;#039;&amp;#039;, Folkwangschule für Gestaltung, Essen 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hugo Erfurth Bildnisse&amp;#039;&amp;#039;, hg. Otto Steinert, Vorwort J.A. Schmoll, Sigbert Mohn Verlag, Gütersloh 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstportraits&amp;#039;&amp;#039;, hg. Otto Steinert, Text von Albrecht Fabri, S. Mohn, Gütersloh 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Steinert und Schüler&amp;#039;&amp;#039;, hg. Karl Powek und L. Fritz Gruber, M. Goppinger Galerie, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;otto steinert und schüler&amp;#039;&amp;#039;, Folkwangschule für Gestaltung, Essen 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kalotypie in Frankreich. Beispiele der Landschafts-, Architektur- und Reisedokumentationsfotografie&amp;#039;&amp;#039;, hg. Otto Steinert und André Jammes, Ausstellungskatalog, Folkwang-Museum, Essen 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf – ja, das ist unsere Stadt&amp;#039;&amp;#039;, hg. Friedrich Tamms, Gestaltung des Bildteils durch Otto Steinert, Econ Verlag, Wien/Düsseldorf 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnung mit dem Ruhrgebiet&amp;#039;&amp;#039;, hg. Otto Steinert, Text von Jürgen Lodemann, Econ Verlag, Düsseldorf/wien 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht der deutschen Industrie&amp;#039;&amp;#039;, hg. Albert Oeckl und Otto Steinert, Econ Verlag, Düsseldorf/Wien 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jacob A. Riis. Beginn einer sozialkritischen Fotografie in den USA&amp;#039;&amp;#039;, Kataloggestaltung Otto Steinert, Ausstellung aus der Sammlung Rune Hassner, Stockholm, Museum Folkwang, Essen 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschen von gestern und heute. Fotografische Portraits, Skizzen und Dokumentationen von Lotte Jacobi&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung von Otto Steinert, Mitarbeit Ute Eskildsen, Museum Folkwang, Essen 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das technische Bild- und Dokumentationsmittel Fotografie. Stationen&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung von Otto Steinert, Mitarbeit Ute Eskildsen, Museum Folkwang, Essen, 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Otto Steinert, Fotografien&amp;#039;&amp;#039;, hg. Ute Eskildsen und Robert Knodt, Ausstellungskatalog, Museum Folkwang, Essen 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Steinert + subjektive Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, Auktionskatalog, Dietrich Schneider-Henn Auktion, München 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Steinert, Pariser Formen&amp;#039;&amp;#039;, hg. Ute Eskildsen, Ausstellungskatalog, Museum Folkwang, Essen 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fotosynthesen. Industrie und Landschaft. Fotografische Arbeiten von Otto Steinert und Bernd Lieven&amp;#039;&amp;#039;, hg. Ralph Melcher, Ausstellungskatalog, Saarlandmuseum, Saarbrücken 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weiss und Schwarz = White and black. Fotografien von Otto Steinert und Timm Rautert&amp;#039;&amp;#039;, Text von Steffen Siegel, Setareh Gallery, Düsseldorf 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Steinert&amp;#039;&amp;#039;, hg. Roland Mönig, Ausstellungskatalog, Saarland Museum. Moderne Galerie, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Kempe (Fotograf)|Fritz Kempe]]: &amp;#039;&amp;#039;Tod eines Subjektiven – Otto Steinert zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;MFM. Moderne Fototechnik&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 26 (1978), Heft 7, S. 267f.&lt;br /&gt;
* [[Ute Eskildsen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Fotograf Otto Steinert&amp;#039;&amp;#039;. Steidl, Göttingen 1999, ISBN 3-88243-698-0.&lt;br /&gt;
* Ute Eskildsen: &amp;#039;&amp;#039;Willi Moegle – Otto Steinert&amp;#039;&amp;#039;, hg. Joachim Blüher, Ausstellungskatalog, Villa Massimo, Rom 2016.&lt;br /&gt;
* [[Jörn Glasenapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Nachkriegsfotografie: Eine Mentalitätsgeschichte in Bildern&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Fink, Paderborn 2008, S. 161–188, ISBN 978-3-7705-4617-6.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|191||Steinert, Otto|Ute Eskildsen|11875324X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11875324X}}&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Otto+Steinert}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/Bildteil.pdf Bilder von Otto Steinert] im Bildteil der Dissertation von Ulrike Herrmann (PDF; 5,68 MB)&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |827 |Steinert Otto}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturstiftung.de/otto-steinert/ Otto Steinert: Der subjektive Fotograf.]  [[Kulturstiftung der Länder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11875324X|LCCN=n/82/13283|VIAF=118492543}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinert, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinert, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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