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	<title>Otto Stahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T16:54:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Stahn&amp;diff=1507439&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2024-02-09T20:38:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Stahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juli]] [[1859]] in [[Berlin]]; † [[31. Januar]] [[1930]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]] und arbeitete als [[Baurat]] für die Stadt Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plau Denkmale2 011.JPG|mini|[[Alter Wall 11 (Plau am See)|Ehemaliger Kindergarten in Plau am See]], 1904 gestiftet von [[Heinrich Haukohl]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plau am See Kindergarten Bergstrasse (2008).jpg|mini|[[Bergstraße 28 (Plau am See)|Kindergarten Plau am See]] (ehemalige Turnhalle), 1904]]&lt;br /&gt;
Otto Stahn studierte an der [[Berliner Bauakademie]] bei [[Johannes Otzen]]. Nach dem Studium war er zeitweilig für die [[Eisenbahndirektion Magdeburg]] tätig und entwarf die Bahnhofshallen in [[Magdeburg]], [[Halle (Saale)|Halle]] und [[Stralsund]]. Nach einem einjährigen Italienaufenthalt war er von 1888 bis 1897 als Regierungsbaurat bei der Stadt Berlin beschäftigt. Ein 1899 gemeinsam mit [[Adalbert Metzing]] eingereichter Wettbewerbsentwurf für ein [[Rathaus Wannsee|Amts- und Gemeindehaus in (Berlin-)Wannsee]] wurde als einer von drei besten Entwürfen ausgezeichnet und bis 1901 ausgeführt&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Vermischtes |Jahr=1899 |Heft=43 |Seiten=263 |zlb=277}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
(unter Denkmalschutz).&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075551}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den ersten zwei Berliner Jahren wohnte er in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Markgrafenstraße|Markgrafenstraße]]&amp;amp;nbsp;16. Neben der Anstellung bei der Stadt betätigte sich Otto Stahn als Lehrer an der königlichen [[Königliche Gärtnerlehranstalt am Wildpark bei Potsdam|Gärtnerlehranstalt Berlin-Dahlem]]. Auf dem Gebiet des „Architekturgartens“ trat er auch als Buchautor in Erscheinung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Lange (Gartenarchitekt)|Willy Lange]]: &amp;#039;&amp;#039;Gartengestaltung der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitwirkung für den Architekturgarten von Otto Stahn. Weber Verlag, Leipzig 1912&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berliner Baurat war Otto Stahn für die künstlerische Ausgestaltung der neuen Berliner Brücken zuständig. Dazu zählen unter anderem folgende Brücken: [[Lutherbrücke]], [[Moltkebrücke]], [[Moabiter Brücke]], [[Weidendammer Brücke]] sowie [[Gertraudenbrücke]]. Die Entwürfe für die [[Oberbaumbrücke]] und die [[Obere Freiarchenbrücke]] im [[Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg]] stammen ebenfalls von ihm. Als Architekt hatte er mit dem Hochbahn-Viadukt von der Oberbaumbrücke bis zum [[Bahnhof Berlin Warschauer Straße|Bahnhof Warschauer Straße]] sowie mit den Hochbauten am [[Urbanhafen]] zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Frick-Otto Stahn-Mutter Erde fec.jpg|mini|hochkant|links|Trauernde von [[Max Frick]], für das Familiengrab Otto Stahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Für [[Heinrich Müller-Breslau (Bauingenieur, 1851)|Heinrich Müller-Breslau]],&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; den Rektor der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]], verwirklichte Otto Stahn dessen Landhaus im [[Grunewald (Forst)|Grunewald]] (1893/94); der malerisch gestaffelte, viergeschossige Putzbau gehört zu den ältesten erhaltenen Bauten Grunewalds. Zu seinen sonstigen Werken gehören verschiedene Brunnenanlagen. Die preisgekrönte Gestaltung der technisch verbesserten [[Liste der Straßenbrunnen in Berlin|kommunalen Straßenpumpe]] wurde ab 1893 von der [[Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer|Aktiengesellschaft Lauchhammer]] in Gusseisen hergestellt. Eine weitere Arbeit war der Sockel der [[Berolina]] am [[Alexanderplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Stahn wurde auf dem [[Friedhof Wannsee, Lindenstraße|Neuen Friedhof Wannsee]] in der Lindenstraße beigesetzt. Die vom Friedhof umgebene [[Andreaskirche (Berlin-Wannsee)|Andreaskirche]] ist der einzige Sakralbau, den er verwirklicht hat (1895/96). Nachdem sein Lehrer Johannes Otzen –&amp;amp;nbsp;auch ein Wannseer&amp;amp;nbsp;– gestorben war, verwarf die Gemeinde dessen Pläne und ließ von Stahn hinter der bereits errichteten Vorhalle eine neu entworfene Kirche erbauen. Auf dem Friedhof wurde das Erbbegräbnis für [[Oscar Huldschinsky]] ebenfalls von Stahn entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara Hölkemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Oberbaumbrücke in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wissenschafts-Verlag, Baden-Baden 2006, ISBN 3-935176-61-9.&lt;br /&gt;
* Marina Wesner, [[Claudia Melisch|Claudia M. Melisch]]: &amp;#039;&amp;#039;St. Petrikirche.&amp;lt;!--Schreibweise nach Buchcover!--&amp;gt; Ein Rundgang durch das historische Cölln in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Story Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-929829-87-7, S. 52.&amp;lt;!-- ??? Bezug ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Otto Stahn |Bezirk=FrKr |ID=Stahn_Otto |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1163468886|VIAF=1675153289953032770002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stahn, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stahn, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und kommunaler Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juli 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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