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	<title>Otto Sepke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Groupsixty: /* Leben */ WP:DK</title>
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		<updated>2026-04-20T15:41:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;WP:DK&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Sepke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. August]] [[1910]] in [[Stettin]]; † [[13. März]] [[1997]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Kommunismus|kommunistischer]] [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] und [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Funktionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Sepke besuchte die Volksschule in Stettin und war von 1925 bis 1929 Lehrling in einer Stettiner Druckerei. 1927 trat er in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ein. Von 1928 bis zum Verbot 1933 war er Mitglied des [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920) |Kommunistischen Jugendverbands Deutschlands]] (KJVD) in [[Pommern]]. 1933 wurde er „in [[Schutzhaft]]“ genommen und ins [[KZ Sonnenburg]] gebracht. Am 6. September 1935 wurde er in Stettin verhaftet und vom 4. Strafsenat des Kammergerichts Berlin unter Richter Dernburg wegen antifaschistischer Aktivitäten und der Vorbereitung von Hochverrats zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Von 1935 bis 1938 saß er in der Festung Gollnow, danach war er bis zur Befreiung im KZ Buchenwald interniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Freilassung beteiligte er sich an der illegalen politischen Arbeit des verbotenen KJVD. Unter anderem gehörte er zu den Helfern [[Hermann Matern]]s bei dessen Flucht aus dem Gefängnis in Stettin-[[Altdamm]]. In den Jahren 1934/35 war er als Erdarbeiter beim Autobahnbau beschäftigt. Im September 1935 wurde er erneut verhaftet und gehörte von 1939 bis 1945 zu den Insassen des [[Konzentrationslager Buchenwald|Konzentrationslagers Buchenwald]], wo er sich zusammen mit [[Otto Halle]] am Lagerwiderstand beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde er in [[Greifswald]] politisch tätig und war bis 1948 [[Parteisekretär|1. Sekretär]] der SED-Kreisleitung. Von 1946 bis 1948 war er Stadtverordneter in Greifswald und Vorsitzender der Kreisparteikontrollkommission. In den Jahren 1949 und 1950 war er 1. Vorsitzender der Landesparteikontrollkommission in [[Land Mecklenburg|Mecklenburg]]. Im Oktober 1950 wurde er Abgeordneter der [[Volkskammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1952 gehörte er zu den hauptamtlichen Mitarbeitern der [[Zentrale Parteikontrollkommission|Zentralen Parteikontrollkommission]] (ZPKK) in [[Schwerin]]. Ab 1952 arbeitete im Apparat des Zentralkomitees der SED in Berlin. In den Jahren 1954 und 1955 besuchte er die [[Parteihochschule der KPdSU]] in [[Moskau]]. 1954 wurde er Mitglied der ZPKK der SED, der er bis zur Rente 1973 angehörte. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde er Mitglied der PDS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte Sepkes und seiner Ehefrau Ruth befindet sich in der &amp;#039;&amp;#039;Gräberanlage für Opfer des Faschismus und Verfolgte des Naziregimes&amp;#039;&amp;#039; des [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1956 [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischer Verdienstorden (VVO)]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1969 Vaterländischer Verdienstorden in Gold &lt;br /&gt;
* 1973 Ehrenspange zum VVO&lt;br /&gt;
* 1976 [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1985 [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=otto-sepke|lemma=Sepke, Otto|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=3281}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Bartel]]: &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald: Mahnung und Verpflichtung – Dokumente und Berichte.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag der Wissenschaften: 1983, 4., völlig neu bearbeitete Auflage; S. 190ff mit einem Bericht von Otto Sepke&lt;br /&gt;
* [[Lutz Niethammer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der gesäuberte Antifaschismus.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|238423336}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PER|Sepke,Otto}}&lt;br /&gt;
* [http://www.buchenwald.de/fotoarchiv/image.php?f_orte_0=1--1&amp;amp;page=28&amp;amp;inventarnr=830 Otto Sepke] auf einem Gruppenfoto im KZ Buchenwald vom 30. April 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende der SED-Landesparteikontrollkommissionen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1029778388|VIAF=295226909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sepke, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sonnenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stettin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KJVD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sepke, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, SED-Funktionär, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. August 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Groupsixty</name></author>
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