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	<title>Otto Scrinzi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 11. Oktober 2025 um 17:40 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-11T17:40:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Scrinzi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Februar]] [[1918]] in [[Lienz]], [[Tirol]]; † [[2. Januar|2. Jänner]] [[2012]] in [[Moosburg (Kärnten)]]) war ein [[österreich]]ischer [[Neurologie|Neurologe]], [[Publizist]] und [[Politiker]] ([[Verband der Unabhängigen|VdU]]/[[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scrinzi war führender Vertreter des [[Deutschnationalismus|deutschnationalen]] Flügels im so genannten [[Drittes Lager|dritten Lager]] der österreichischen Politik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orfknt03022012&amp;quot;&amp;gt;[[Österreichischer Rundfunk|ORF]]-Kärnten: [http://kaernten.orf.at/news/stories/2515589/ &amp;#039;&amp;#039;Otto Scrinzi tot - Trauer bei FPK/FPÖ&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 23. Jän. 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Während er sich selbst als „[[Nationalkonservatismus|national-konservativ]]“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;kleinezeitung02022008&amp;quot;&amp;gt;[[Kleine Zeitung]]: [http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/737653/index.do &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ich bin Fundamentalist und kein Extremist&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], 2. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; „[[Politische Rechte (Politik)|rechts]]“ und „[[Rechtskonservatismus|rechtskonservativ]]“ bezeichnete und etwa von FPÖ-Obmann [[Heinz-Christian Strache]] als „freiheitliches Urgestein“, das „die Werte unserer Gesinnungsgemeinschaft der [[FPÖ]] immer gelebt hat“ bezeichnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Presse]]: [http://diepresse.com/home/politik/zeitgeschichte/721055/Ehemaliger-FPOeVizeChef-Otto-Scrinzi-gestorben- &amp;#039;&amp;#039;Ehemaliger FPÖ-Vize-Chef Otto Scrinzi gestorben&amp;#039;&amp;#039;], 3. Jänner 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er von vielen außerhalb der FPÖ als [[Rechtsextremismus in Österreich|rechtsextrem]] eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;standard03012012&amp;quot;&amp;gt;[[Der Standard]]: [http://derstandard.at/1325485522210/Otto-Scrinzi-1918-2012-Rathkolb-Scrinzi-war-am-rechtsextremen-Rand-der-FPOe &amp;#039;&amp;#039;Rathkolb: &amp;quot;Scrinzi war am rechtsextremen Rand der FPÖ&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], 3. Jänner 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Scrinzi besuchte das Gymnasium, machte 1936 [[Matura]], studierte in [[Innsbruck]], [[Riga]], [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]] und [[Prag]] und promovierte [[1941]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;[[Verband der Vereine Deutscher Studenten|VDSt]] Maximiliana Innsbruck&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;VDSt Königsberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Scrinzi, Otto: Hierarchie oder Kompetenz - Leserbrief zu &amp;quot;Humboldt oder Bologna&amp;quot; BBL 04-2007, in: [[Burschenschaftliche Blätter]], 123. Jg. (2008), H. 2, S. 95&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war [[Sturmabteilung|SA]]-Sturmführer und Mitglied des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NSD-Studentenbundes]], am 17. Mai 1938 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Januar 1940 aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 7.897.561).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/40971506&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1940 arbeitete er als Assistent am Institut für Erb- und Rassenbiologie der [[Universität Innsbruck]]. Seit 1950 arbeitete er als Nervenfacharzt und war von 1955 bis 1983 Primararzt (Chefarzt) an der psychiatrischen Männerabteilung des Landeskrankenhauses [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]]. 1973 wurde er Lehrbeauftragter an der [[Universität Graz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1956 war Scrinzi Abgeordneter im [[Kärntner Landtag]] und sowohl [[Klub (Politik)|Klubobmann]] als auch Landesobmann des „Verbands der Unabhängigen“ ([[Verband der Unabhängigen|VdU]]), der Vorgängerpartei der FPÖ. Seit 1966 hatte er regelmäßige Kontakte zu dem NS-Kriegsverbrecher [[Walter Reder]] in [[Gaeta]]. 1968 wurde Scrinzi gegen den Willen des Vorstandes der FPÖ zum stellvertretenden Parteiobmann gewählt. Vom 30. März 1966 bis zum 4. Juni 1979 war Scrinzi Abgeordneter der FPÖ im Nationalrat, Südtirol-Sprecher seiner Partei und seit 1977 stellvertretender FPÖ-Klubobmann. 1978 war er Mitunterzeichner des Aufrufs der [[National-Zeitung (München)|Deutschen National-Zeitung]] (Nr. 45 vom 3. November 1978) zur Erreichung einer Generalamnestie für NS-Verbrechen. 1979 kam es an der Universität Wien bei einem Vortrag Scrinzis über die „Minderheitenfrage“ zu Tumulten. 1981 erfolgte die Gründung der Gruppe „Aktion für Österreich“. Anschließend nahm er fast jedes Jahr an Veranstaltungen der [[DVU]] in Passau teil. Er wurde von der DVU im Rahmen einer Großveranstaltung in der Passauer [[Nibelungenhalle]] 1985 mit dem „Andreas Hofer Preis“ ausgezeichnet, der mit 10.000 DM dotiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 gründete er die „National-Freiheitliche Aktion“ (NFA) als Opposition zur FPÖ-Politik des damaligen Bundesparteiobmanns [[Norbert Steger]], die seiner Ansicht nach zu liberal war. Er kandidierte 1986 bei der Bundespräsidenten-Wahl und scheiterte mit 1,2 % der gültigen abgegebenen Stimmen. Nach dem 18. Bundesparteitag der FPÖ in Innsbruck im September 1986, bei dem die Wahl [[Jörg Haider]]s zum Bundesparteiobmann einen Rechtsruck auslöste, söhnte sich Scrinzi mit seiner Partei aus. 1992 wurde er Vorsitzender des [[Deutsches Kulturwerk Österreich|Deutschen Kulturwerks Österreich]]. Nach der von Haider angeführten Gründung des [[Bündnis Zukunft Österreich]] als Abspaltung von der FPÖ brach er mit seinem früheren Protegé, den er als „Zerstörer des dritten Lagers“ bezeichnete, und stellte sich auf die Seite der FPÖ, der er riet „nichts mit Leuten wie Haider, [[Peter Westenthaler|Westenthaler]], [[Gerald Grosz|Grosz]] zu machen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kleinezeitung02022008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scrinzi war 14 Jahre lang Delegierter in der Beratenden Versammlung des [[Europarat]]es und in der [[Generalversammlung der Vereinten Nationen]] sowie Vorstandsmitglied der Österreichisch-Koreanischen Gesellschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orfknt03022012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Voggenhuber]] war sein Schwiegersohn.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Presse]]: [https://www.diepresse.com/606217/statt-ehekrach-ndash-politik-am-fruhstuckstisch &amp;#039;&amp;#039;Statt Ehekrach – Politik am Frühstückstisch&amp;#039;&amp;#039;], 29. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publizistische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Scrinzi war rege publizistisch tätig, unter anderem schrieb er Artikel für &amp;#039;&amp;#039;„[[Die Aula (Zeitschrift)|Die Aula]]“&amp;#039;&amp;#039;, bei der er auch als [[Redakteur|Schriftleiter]] fungierte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aula1&amp;quot;&amp;gt;Die Aula: {{Webarchiv |url=http://www.dieaula.at/wirueberuns.htm |text=Was Die Aula ist. |wayback=20070928041705}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, den &amp;#039;&amp;#039;„Eckartboten“&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;„Fakten“&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;„[[National-Zeitung - Deutsche Wochenzeitung]]“&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;„Kärntner Nachrichten“&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;„Neue Freie Zeitung“&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;„Neue Ordnung“&amp;#039;&amp;#039; usw. Er veröffentlichte auch eine Reihe von Büchern, unter anderem im [[Leopold Stocker Verlag]] und den &amp;#039;&amp;#039;Eckardtschriften&amp;#039;&amp;#039; der [[Österreichische Landsmannschaft|Österreichischen Landsmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt war er auch für Aktivitäten in der europäischen rechtsextremen Szene. Unter anderem beteiligte er sich an der jährlichen [[IJzerbedevaart]] in Flandern, die damals mit Versuchen rechtsextremistischer Unterwanderung zu kämpfen hatte. Mehrfach war er Referent bei der „[[Gesellschaft für Freie Publizistik]]“ (GfP) und der „[[Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik]]“ (AfP), die [[2005]] laut Verfassungsrechtler [[Heinz Mayer (Jurist)|Heinz Mayer]] &amp;#039;&amp;#039;„massiv gegen die Bestimmungen des [[Verbotsgesetz 1947|Verbotsgesetzes]] verstoßen“&amp;#039;&amp;#039; hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot;&amp;gt;[http://www.doew.at/cms/download/edpm0/gutachten_afp.pdf &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgutachten von o. Univ. Prof. DDr. Heinz Mayer über die „Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik“ (AFP) und den „Bund freier Jugend“ (BfJ)&amp;#039;&amp;#039;], (PDF-Datei, 189 kB) beim [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Scrinzi war Träger des [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;orfknt03022012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ulrich-von-Hutten-Medaille]], 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politik zwischen Ideologie und Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eckartschriften.&amp;#039;&amp;#039; H. 92, {{ZDB|26407-6}}). [[Österreichische Landsmannschaft]], Wien 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kärnten – tausend Jahre und siebzig&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eckartschriften.&amp;#039;&amp;#039; H. 114). Österreichische Landsmannschaft, Wien 1990.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin stolz, Deutscher zu sein. Die Antwort an die Nestbeschmutzer (2000 große Leistungen aus Geschichte und Gegenwart).&amp;#039;&amp;#039; DSZ-Verlag, München 1993, ISBN 3-925924-10-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Südtirol – ein zweites Elsass?&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eckartschriften.&amp;#039;&amp;#039; H. 128). Österreichische Landsmannschaft, Wien 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Südtirol-Frage&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039;). Deutsche Verlagsgesellschaft, Rosenheim 1998, ISBN 3-920722-53-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politiker und Arzt in bewegten Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Stocker, Graz u. a. 2003, ISBN 3-7020-1026-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Volk ohne Raum zum Raum ohne Volk. Von der demographischen Irrfahrt eines Volkes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eckartschrift.&amp;#039;&amp;#039; H. 175, {{ZDB|2027111-6}}). Österreichische Landsmannschaft, Wien 2005, ISBN 3-902350-12-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Pittler]]: &amp;#039;&amp;#039;Am Beispiel Otto Scrinzi. Rechtsextreme in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Aktionskomitee gegen nazistische Wiederbetätigung, Wien 1986.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Höbelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Dr. Otto Scrinzi zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (Personengeschichtliche Reihe des Freiheitlichen Bildungswerkes). Freiheitliches Bildungswerk, Wien 1993.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Bailer-Galanda|Brigitte Bailer]], [[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1944)|Wolfgang Neugebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Stiftung Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes. Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe, 2. Auflage. Deuticke, Wien 1996, ISBN 3-216-30099-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120151898}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|01812}}&lt;br /&gt;
* Zu Otto Scrinzi siehe: Wilhelm Lasek: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.doew.at/cms/download/b3c9m/lasek_funktionaere-5.pdf Funktionäre, Aktivisten und Ideologen der rechtsextremen Szene in Österreich.]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Karl Pfeifer: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.klick-nach-rechts.de/austria/scrinzi.htm „Weltbild eines sozialen Nationalisten“: Aus dem FPÖ Vorfeld]&amp;#039;&amp;#039;, [[HaGalil|hagalil.com]], 18. September 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120151898|LCCN=n86137722|VIAF=13131125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scrinzi, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scrinzi, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Neurologe, Publizist und Politiker (VdU, FPÖ), Landtagsabgeordneter, Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Februar 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lienz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moosburg (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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