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	<title>Otto Schott - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Schott&amp;diff=51097&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FBuHL09: /* Schriften (Auswahl) */ Korrektur bzgl. des Orts der Dissertation</title>
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		<updated>2026-02-06T07:58:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl): &lt;/span&gt; Korrektur bzgl. des Orts der Dissertation&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Otto Schott.jpg|mini|Friedrich Otto Schott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Otto Schott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Dezember]] [[1851]] in [[Witten]]; † [[27. August]] [[1935]] in [[Jena]]) war ein deutscher [[Chemiker]], [[Glasmacher|Glastechniker]] und [[Unternehmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie, Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Schott war das zweitjüngste von sieben Kindern. Seine Eltern waren Simon Schott (1809–1874) und Karoline Schott geb. Hahne. Simon Schott gründete am 16. November 1853 in Witten die Tafelglashütte&amp;lt;ref&amp;gt;Anm. Tafelglas meint hier  [[Flachglas]], etwa für Fensterscheiben.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Haarmann, Schott &amp;amp; Hahne&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Wittener Glashütte AG&amp;#039;&amp;#039;);&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.db-thueringen.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dbt_derivate_00008224/urmmaterIhendrich.pdf pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; sie wurde 1854 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;schott.com: [https://www.schott.com/d/corporate/22f0d4b4-f69c-4e22-ab5b-5766a3533c6c/1.2/otto_schott_kurzbiographie_d.pdf Kurzbiografie] (pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt; Karl Hahne war sein Schwager. August Schott (7. April 1841 – 27. Juli 1878&amp;lt;ref&amp;gt;witten.de: [https://www.witten.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/dez4/Stadtteilrundgang_Faltblatt_Annener_Persoenlichkeiten.pdf pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;), ein Bruder von Simon, gründete 1865 mit Wilhelm Buchholz und Wilhelm Heidsieck in [[Annen (Witten)|Annen]] ebenfalls eine Tafelglashütte.&amp;lt;ref&amp;gt;lwl.org: [https://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=28290 Pressemitteilung vom 8. November 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der Chemie an der [[RWTH Aachen|Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen]] – hier war er Gründungsmitglied des [[Corps Teutonia-Hercynia Braunschweig#Geschichte des Corps Teutonia|Corps Teutonia]] –, der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]] und der [[Universität Leipzig]] wurde Otto Schott mit einem glaschemischen Thema an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Schott legte das Examen am 6. Februar 1875 bei [[Johann Georg Anton Geuther|Anton Geuther]] in Chemie, [[Karl Snell (Physiker)|Karl Snell]] in Physik und&lt;br /&gt;
[[Ernst Erhard Schmid]] in Mineralogie ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Chemiehistorische Notiz 6/2016 [https://www.chemgeo.uni-jena.de/chegemedia/fakult%C3%A4t/geschichte/notizen/16-6+otto+schott.pdf pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Schott heiratete 1885 Käthe Pielke. Aus der Ehe gingen 5 Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Wirken ===&lt;br /&gt;
Wieder in der Heimat experimentierte er in seinem Elternhaus, wo er 1879 mit dem [[Lithium]]glas eine neue Glassorte entwickelte. Damit erreichte er erstmals eine [[Homogenität]], die spektrometrische Messungen ermöglichte. Daraus entwickelte er bis 1884 Gläser mit völlig neuartigen optischen Eigenschaften. Gleichzeitig begann er an der Tafelglasfabrik in Witten, [[Deckglas|Deckgläser]] für mikroskopische [[Präparat]]e herzustellen. Er durchbrach damit das bis dahin von [[England|Engländern]] gehaltene [[Monopol]] auf diesem Gebiet, indem er diese Deckgläser rund 20 % günstiger herstellte. &amp;lt;!--- ?? Beleg ?? ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von seinem Lithiumglas hatte er eine Probe an den Physiker [[Ernst Abbe]] geschickt. Ein fachwissenschaftlicher Briefwechsel mit ihm führte ihn 1882 schließlich nach Jena. Dort gründete er 1884 zusammen mit Ernst Abbe, [[Roderich Zeiß]] und [[Carl Zeiß]] ein Glastechnisches Laboratorium, das spätere &amp;#039;&amp;#039;Jenaer Glaswerk Schott &amp;amp; Genossen&amp;#039;&amp;#039;, die heutige [[Schott AG]] in Mainz. Zunächst auf die Entwicklung und Herstellung von optischen Gläsern und Thermometerglas, insbesondere 1886&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Ausarbeitung des Normalthermometerglases, beschränkt, weitete das Unternehmen seine Produktpalette dank der Erfindung des gegen Chemikalien und Hitze sehr beständigen [[Borosilikatglas]]es ab 1887 ([[Jenaer Glas]]) rasch aus. Die massenhafte Produktion hitzebeständiger Beleuchtungsgläser (Gasglühlichtzylinder für [[Gasbeleuchtung|Gas-]] und [[Petroleumlampe]]n) begründete den wirtschaftlichen Erfolg der Firma. Von diesen Gläsern wurden bis 1909 mehr als 30&amp;amp;nbsp;Millionen Stück verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 hatte das erfolgreiche Werk 1090 Mitarbeiter. 1919 trat er seine Anteile an dem Werk an die [[Carl-Zeiss-Stiftung]] ab. Schott arbeitete noch bis 1926 im Werk als „Beamter“ des Glaswerks und Mitglied der Geschäftsleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Schott erreichten Verbesserungen optischer Gläser ermöglichten die Entwicklung leistungsfähiger [[Mikroskop]]e und [[Teleskop]]e. Es gelang ihm auch, unterschiedliche Gläser mit fein abgestuften optischen Konstanten und neue Glassorten herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Schott Grabmal Jena.JPG|mini|Grabmal Otto Schotts und seiner Frau von 1935 auf dem Nordfriedhof Jena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem Jenaer [[Nordfriedhof (Jena)|Nordfriedhof]] (Feld&amp;amp;nbsp;14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die [[Technische Hochschule Dresden]] verlieh Schott 1905 die Ehrendoktorwürde. Die [[Deutsche Glastechnische Gesellschaft]] ehrte ihn 1925 als „Begründer der neuzeitlichen Glastechnik“. Das „Otto-Schott-Institut für Materialforschung der Friedrich-Schiller-Universität Jena“ trägt seinen Namen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.osim.uni-jena.de/ www.osim.uni-jena.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso die [[Otto-Schott-Straße (Jena)|Otto-Schott-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk Schotts kann heute in der Schott-Villa&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.visit-jena.de/kunst-und-kultur/museen/schott-villa/ visit-jena.de], [https://www.schott.com/german/company/corporate_history/schott-villa.html schott.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Deutsches Optisches Museum|Optischen Museum]] in Jena besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 wurde ihm die [[Liebig-Denkmünze]] des [[Verein Deutscher Chemiker|Vereins Deutscher Chemiker]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1908 wurde er Ehrenbürger der Stadt Jena zur Feier des 350-jährigen Bestehens der Universität: „für seine Verdienste um die heimische Industrie und seine reichen Zuwendungen zum neuen Universitätsbau“.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Liste_der_Ehrenbürger_von_Jena]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm benannt sind die Otto-Schott-Realschule in Witten,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.otto-schott-realschule.de/index.php?id=135 Homepage]&amp;lt;/ref&amp;gt; die im Jahr 2022 neu gegründete Otto-Schott-Gesamtschule in Witten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://osg-witten.de/ |titel=Start |sprache=de-DE |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das Otto-Schott-Gymnasium in Jena und seit Ende 2011 das [[Otto-Schott-Gymnasium]] in Mainz-Gonsenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Standort des Geburtshauses in Witten wurde zum 170. Geburtstag von Otto Schott 2021 eine Gedenktafel angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://image-witten.de/n/otto-schott-zum-170-geburtstag-geehrt:3921|titel=Otto Schott zum 170. Geburtstag geehrt. Er zählt zu den großen Söhnen der Stadt Witten…|datum=2021|werk=Image Witten|zugriff=2022-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Otto Schott.jpg|Otto Schott, Gemälde von [[Max Liebermann]]&lt;br /&gt;
 Otto.Schott.Bueste.jpg|Büste von Otto Schott im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in München&lt;br /&gt;
 Witten Infotafel Hauptstraße 69.jpg|Infotafel am Haus Hauptstraße 69 in Witten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Theorie und Praxis der Glasfabrikation.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und mit wissenschaftshistorischen Anmerkungen sowie einer Einführung versehen von Jürgen Hendrich. Bussert &amp;amp; Stadeler, Jena u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, ISBN 3-932906-34-9 (Dissertation, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 1875).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Briefwechsel zwischen Otto Schott und Ernst Abbe über das optische Glas. 1879–1881&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Thüringischen Historischen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, {{ZDB|999738-6}}). Bearbeitet von [[Herbert Kühnert]]. G. Fischer, Jena 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Moritz Geuther: &amp;#039;&amp;#039;Glück und Glas. Die Verlobungsbriefe von Otto Schott und Käthe Pielke&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Volkskunde in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Waxmann, Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2018, ISBN 978-3-8309-3864-4 (Jena, Friedrich-Schiller-Universität, Dissertation, 2016).&lt;br /&gt;
* [[Walter Hahland]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Forschungen Otto Schotts und seine Zusammenarbeit mit Ernst Abbe bis zur Gründung des Jenaer Glaswerks Schott und Gen. in Jena&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schott-Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, {{ISSN|0582-0111}}). Jenaer Glaswerk Schott und Gen., Mainz 1965.&lt;br /&gt;
* Hartmut Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Der »Glas-Doktor« aus Witten. Eine Kurzbiographie Otto Schotts nach Dokumenten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkisches Jahrbuch für Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 102, 2002, S. 172–229.&lt;br /&gt;
* Jürgen Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Otto Schott – Wissenschaftler, Technologe, Unternehmer mit gesellschaftlicher Verantwortung. Biographische Facetten zum 150. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jenaer Jahrbuch zur Technik- und Industriegeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2, 2000, {{ISSN|2198-6746}}, S. 7–23.&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|487|489|Schott, Friedrich Otto|Jürgen Steiner|118978179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto und Erich Schott – Glas für die ganze Welt.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2006, 29 Min., Buch und Regie: Jürgen Lossau, Produktion: aktion.tv, [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]], Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Lebensläufe&amp;#039;&amp;#039;, Erstsendung: 1. Oktober 2006 im MDR ([https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Dokus--Reportagen/Geschichte/Startseite/?sendung=2848712452149031 Inhaltsangabe] von [[ARD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118978179}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schott.com/german/company/corporate_history/biography/otto_schott.html Biographie Otto Schott] von der [[Schott AG]]&lt;br /&gt;
* Manuel Ruoff: &amp;#039;&amp;#039;[http://suche.ostpreussenarchiv.de/online-archiv/file.asp?Folder=archiv10&amp;amp;File=3320100821paz36.htm&amp;amp;STR1=ruoff&amp;amp;STR2=&amp;amp;STR3=&amp;amp;STR4= Otto Schott. Wissenschaftler, Industrieller und Wohltäter.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Allgemeine Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 21. August 2010&lt;br /&gt;
* [https://www.schott.com/german/company/corporate_history/schott-villa.html Schott Villa]&lt;br /&gt;
* [https://www.osim.uni-jena.de/ Internetpräsenz des Otto-Schott-Instituts für Materialforschung] an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118978179|titel=Schott, Friedrich Otto|datum=2025-02-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118978179|LCCN=n/2005/416|VIAF=15569865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schott, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Lichtmikroskopie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schott AG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Carl-Zeiss-Stiftung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Witten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schott, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schott, Friedrich Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker und Glastechniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Dezember 1851&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Witten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. August 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FBuHL09</name></author>
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