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	<title>Otto Schiek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:43:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Schiek&amp;diff=1437396&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Arbeitersport in Deutschland umbenannt in Kategorie:Arbeitersport (Deutschland): laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-03-25T06:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Arbeitersport_in_Deutschland&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Arbeitersport in Deutschland (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Arbeitersport in Deutschland&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Arbeitersport_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Arbeitersport (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Arbeitersport (Deutschland)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2023/Oktober/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2023/Oktober/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Schiek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (alternative Schreibweise: &amp;#039;&amp;#039;Otto Schieck&amp;#039;&amp;#039;; * [[5. Oktober]] [[1898]] in [[Großenlupnitz]]; † [[4. März]] [[1980]] in [[Weimar]]) war ein deutscher Politiker ([[KPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Otto Schiek besuchte von 1905 bis 1913 die [[Volksschule]] in [[Eisenach]]. Anschließend absolvierte er von 1913 bis 1916 eine Schlosserlehre und besuchte die Gewerbeschule in Eisenach. Von 1916 bis 1918 nahm Schiek am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Nach dem Krieg kehrte Schiek in seinen alten Beruf zurück. Bis in die 1930er Jahre arbeitete er als Schlosser in der Automobil- und Heeresfabrikation. Von 1916 bis 1929 war Schiek im [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiterverband]] organisiert. Wegen der Beteiligung an einer eigenständigen kommunistischen Liste zur Betriebsratswahl im Rahmen der Anwendung von Strategien der [[Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition|Revolutionären Gewerkschafts-Opposition]] (RGO) wurde er 1929 aus dem Verband ausgeschlossen. Daneben amtierte Schiek als Betriebsrat der [[BMW|Bayerischen Motorwerke]] in der Zweigniederlassung Eisenach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 trat Schiek in die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] (KPD) ein. Im [[Reichstagswahl Juli 1932|Juli 1932]] wurde Schiek als Kandidat seiner Partei für den Wahlkreis 12 (Thüringen) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt. Bei den [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahlen vom März 1933]] wurde Schieks Mandat zwar bestätigt, jedoch konnte er seinen Platz im Parlament aufgrund der zu diesem Zeitpunkt einsetzenden Kommunistenverfolgung durch die Nationalsozialisten nicht mehr einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sportorganisation der KPD bekleidete Otto Schiek ebenfalls eine Reihe von Ämtern: So war er Vorsitzender der Freien Turnerschaft Eisenach, Gebietsleiter im Unterbezirk Eisenach und Mitglied der Reichsleitung der &amp;#039;&amp;#039;Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheiten&amp;#039;&amp;#039;. Am 24. März 1934 wurde Otto Schiek durch die [[Gestapo]] verhaftet. Es folgten drei Jahre Einzelhaft im Zuchthaus [[Untermaßfeld]] bei [[Meiningen]]. Im Anschluss an die Einzelhaft wurde er ins [[Konzentrationslager Sachsenhausen]] verschleppt und kam am 26. Mai 1939 frei. Wegen seiner [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|illegalen Tätigkeit gegen die Nationalsozialisten]] wurde Otto Schiek im August 1944 erneut verhaftet und kam in das [[KZ Buchenwald]], wo er bis Mai 1945 verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 war er vier Jahre [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis Eisenach|Landkreises Eisenach]], anschließend stellvertretender Direktor des [[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Carl Zeiss Jena]], danach Direktor des VEB Bohrmaschinenwerk [[Gera]] und schließlich bis zum Ruhestand Direktor des VEB Wälzkörperwerk [[Bad Liebenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 erhielt er die Ehrenspange zum [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Zeitung]], 21. September 1973, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 2004, ISBN 3-320-02044-7, S. 657–658 ([http://bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3B-1424.html?ID=5066 Online]).&lt;br /&gt;
* André Olbrich: &amp;#039;&amp;#039;Otto Schieck (1898–1980).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]] (Hrsg.) unter Mitarbeit von Julia Pietsch: &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter in den Konzentrationslagern Oranienburg und Sachsenhausen. Biografisches Handbuch, Band 4&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Metropol, Berlin 2013, ISBN 978-3-86331-148-3, S. 640–647.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130357642}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130357642|VIAF=50332352}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schiek, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Aktion Gitter (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Arbeitersport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsrat (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitersport (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schiek, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schieck, Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Großenlupnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. März 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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