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	<title>Otto Scheidgen - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} mit S. ersetzt Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} mit S. ersetzt/+ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Johann Jakob Scheidgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Mai]] [[1893]] in [[Bad Homburg vor der Höhe]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;41&amp;quot;&amp;gt;Helmut Scheidgen: &amp;#039;&amp;#039;Eine rheinische Architektenfamilie. Rheinbrohl-Königswinter-Bonn. 1822–1977.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[25. März]] [[1977]] in [[Bonn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;78&amp;quot; /&amp;gt;) war ein deutscher [[Denkmalpfleger]] und [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Scheidgen war der Sohn der aus [[Rheinbrohl]] stammenden Eheleute [[August Scheidgen]] und Rosalie genannt Röschen, geb. Römerscheid (1867–1937). Nach dem Besuch des [[Realgymnasium]]s in Bonn, von dem er mit der [[Mittlere Reife#Geschichte|Mittleren Reife]] abging, absolvierte er von 1910 bis 1914 eine Ausbildung zum Privatarchitekten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;66&amp;quot; /&amp;gt; an der [[Technische Universität Chemnitz|Staatlichen Akademie in Chemnitz]]. Dort legte er auch das [[Abitur]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;62&amp;quot; /&amp;gt; Mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wartete er nicht die bevorstehende [[Einberufung]] ab, sondern meldete sich als [[Einjährig-Freiwilliger]], was ihm auf Grund seiner Ausbildung und des Abiturs möglich war. Zu Beginn diente er als [[Fähnrich]] bei der [[Artillerie|Feldartillerie]] in der [[Champagne]]. Zuletzt fand er Einsatz an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]], von wo er als [[Leutnant]] und ausgezeichnet mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz II. Klasse]] zurückkehrte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;63&amp;quot; /&amp;gt; Die schlechte Wirtschaftslage ermöglichte es nicht, dass Otto in das Büro seines Vaters eintreten konnte. 1919 trat er daher in das Architekturbüro „Neumann &amp;amp; Kürten“ in [[Köln]] ein, 1920 arbeitete er dort bei den Brüdern „Fritz &amp;amp; Tony Müller“ und im vierten [[Quartal]] 1920 als Bau[[sachverständiger]] bei der „Rheinischen Grundstückhandels GmbH“ in Köln. Hieran schloss sich eine dreijährige [[Arbeitslosigkeit]] an, bevor er eine Anstellung beim Besatzungsbauamt in Bonn fand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;64&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrennt lebend von seiner ersten Ehefrau, einer Gastwirtstochter aus [[Bad Ems]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;68&amp;quot; /&amp;gt;, lernte Otto Scheidgen um 1929/1930 in Bonn Martha Löbner, die Tochter des dortigen Direktors der Gärtnerischen Versuchsanstalt der [[Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen|Landwirtschaftskammer Rheinland]], Max Löbner, kennen. Auf dessen Fürsprache erhielt Otto Scheidgen im Jahr 1930 dann auch den Auftrag für ein Gebäude auf dem Gelände der Versuchsanstalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;68&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch erwies sich letztlich die in Chemnitz erlangte Ausbildung als nicht tragfähig zur Finanzierung eines bürgerlichen Haushalts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;68&amp;quot; /&amp;gt; Auf Initiative von Martha Löbner und mit deren finanzieller Unterstützung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;69&amp;quot; /&amp;gt; studierte Otto von 1933 bis 1938 an der [[Technische Hochschule Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] Architektur mit dem Abschluss eines [[Ingenieur|Dipl.-Ing.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;70&amp;quot; /&amp;gt; 1934 erhielt er seitens des [[Württemberg]]ischen [[Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg|Landesamts für Denkmalpflege]] im Rahmen des Projekts der [[Kunstdenkmal|Kunstdenkmäler]][[inventarisation]] den Auftrag, insbesondere [[barock]]e Baudenkmäler [[Oberschwaben]]s zeichnerisch aufzunehmen. Es entstanden zahlreiche Bauaufnahmen in den Landkreisen [[Oberamt Riedlingen|Riedlingen]], [[Oberamt Saulgau|Saulgau]], [[Oberamt Tettnang|Tettnang]], [[Oberamt Waldsee|Waldsee]] und [[Oberamt Wangen|Wangen]]. Während dieser Zeit wird auch seine erste Ehe geschieden und 1935 die zweite mit Martha Löbner geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;69&amp;quot; /&amp;gt; Mit Beendigung seines Studiums im Jahr 1938 erhielt Otto Scheidgen dann das Angebot, die Stelle eines [[Amtsbezeichnung#Landesbeamte (inkl. Kommunalbeamte)|Assistenten]] des Leiters des Landesamts für Denkmalpflege anzutreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;70&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Otto Scheidgen 46&amp;amp;nbsp;Jahre alt. 1941 konnte er eine sogenannte [[Unabkömmlichstellung|u.k.-Stelle]] besetzen, indem er die stellvertretende Leitung der Abteilung Denkmalpflege bei dem Hochbaudezernat der Stadt [[Nürnberg]] besetzte. Zu seinen Dienstaufgaben zählte dort die wöchentliche Kontrolle der [[Reichskleinodien#Zeit des Nationalsozialismus und Nachkriegszeit|Reichskleinodien]], die 1938 auf Anweisung von Adolf Hitler von Wien nach Nürnberg verbracht worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;70 f&amp;quot; /&amp;gt; Seine letzte Dienststelle war von Dezember 1951 an bis zur Erreichung der Dienstaltersgrenze mit Vollendung seines 65.&amp;amp;nbsp;Geburtstags – im Jahr 1959 – der [[Landeskonservator#Deutschland|Landeskonservator]] [[Rheinland]], bei dem er die Beseitigung der Kriegsschäden fachlich begleitete. Nach seiner Pensionierung wirkte er über einen Werkvertrag bis 1974 an der Denkmälerinventarisation mit, zu der er über 400 Aufmaße und Bauzeichnungen erstellte, die in 15&amp;amp;nbsp;Bänden der Publikationsreihe &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmäler des Rheinlandes&amp;#039;&amp;#039; Eingang fanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;76&amp;quot; /&amp;gt; Seine letzten Arbeiten befassten sich mit der zeichnerischen Rekonstruktion des [[Kloster Heisterbach|Klosters Heisterbach]] bei [[Königswinter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;78&amp;quot; /&amp;gt; Am 10.&amp;amp;nbsp;Mai 1974 wurde ihm auf Betreiben seiner zweiten Frau das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;77&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Otto Scheidgen heiratete am 15.&amp;amp;nbsp;August 1935 in [[Friedrichshafen]] in zweiter Ehe Martha Löbner (*&amp;amp;nbsp;11.&amp;amp;nbsp;Oktober 1898 in Wädenswihl&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;67&amp;quot; /&amp;gt;; †&amp;amp;nbsp;3.&amp;amp;nbsp;Dezember 1974 in Willich&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;77&amp;quot; /&amp;gt;). Sie war die Tochter des früheren Obergärtners im Schlosspark Dresden, Max Löbner (†&amp;amp;nbsp;1947 in Bonn) und der Hedwig, geb. Wöllner. Von 1926 bis 1932 betrieb Martha Löbner als Musiklehrerin – sie war unter anderem am Bonner Ziskovenkonservatorium ausgebildet worden – in [[Bad Honnef]] eine Musikschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;67&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Vater war seit 1917 Direktor der Gärtnerischen Versuchsanstalt der Landwirtschaftskammer Rheinland in Bonn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;66 f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe von Otto und Martha Scheidgen ging der Sohn Helmut Scheidgen (* 16.&amp;amp;nbsp;Oktober 1938 in Stuttgart; † 12. Januar 2022)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pate&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;70&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://saarbruecker-zeitung.trauer.de/traueranzeige/helmut-scheidgen |titel=Traueranzeige in der Saarbrücker Zeitung |abruf=2023-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hervor, der nach einem Studium ([[Französische Sprache|Französisch]] und [[Geschichte]]) an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität in Bonn]] dort 1976 mit der Arbeit „&amp;#039;&amp;#039;Die französische Thronfolge (987-1500): der Ausschluss der Frauen und das Salische Gesetz&amp;#039;&amp;#039;“ in Geschichte zum [[Doktor#Unterscheidung nach Fächern|Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promovierte]]. Nach einer vorherigen Beschäftigung als freier Mitarbeiter beim [[Bundespresseamt]], war er von 1977 bis 2003 als [[Chefredakteur|Redaktionsleiter]] beim [[Saarländischer Rundfunk|Saarländischen Rundfunk]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;79&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten ===&lt;br /&gt;
* 1927:{{0|–9999}} [[Fortaleza]], Bundesstaat Ceará, Brasilien, Wettbewerb für einen Kirchenbau. (mit August Scheidgen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;66&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930:{{0|–9999}} [[Friesdorf (Bonn)|Bonn-Friesdorf]], Gärtnerische Versuchsanstalt der Landwirtschaftskammer Rheinland, Büro- und  Unterrichtsräume sowie eine Wohnung für den Obergärtner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;68&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restaurierungen ===&lt;br /&gt;
* 1945ff:{{0|–999}} Deglingen bei [[Neresheim]], Entwurf für einen Barockaltar&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;73&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1951:{{0|–9}} [[Entwurf#Architektur|Entwürfe]] für Barockrestaurierungen und Altäre in [[Erlenbach]] (ausgeführt), [[Äpfingen]], [[Bad Saulgau|Sießen]], [[Bad Schussenried]], [[Steinhausen (Bad Schussenried)|Steinhausen]], [[Mengen]], [[Ehingen (Donau)|Ehingen]], [[Öpfingen]] und [[Gößweinstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;73&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952ff:{{0|–999}} Köln, [[St. Mariä Himmelfahrt (Köln)|St. Mariä Himmelfahrt]], Wiederherstellung Ostturm und zwei Westtürme&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;76&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952ff:{{0|–999}} Köln, [[St. Ursula (Köln)|St. Ursula]], Wiederherstellung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;76&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952ff:{{0|–999}} Bonn, [[St. Maria und Clemens (Schwarzrheindorf)|Doppelkirche Schwarzrheindorf]], Wiederherstellung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;76&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1956:{{0|–9}} Neue Turmhauben auf der [[Maxkirche (Düsseldorf)|Maxkirche]] in [[Düsseldorf]], der Adelheidiskirche in [[Pützchen-Bechlinghoven|Pützchen]],  der evangelisch-lutherischen [[Kirche am Kolk]] in [[Elberfeld]], dem [[Willibrordi-Dom]] in [[Wesel]], der [[Evangelische Kirche am Markt zu Goch|evangelischen Kirche am Moarkt]] in [[Goch]], der [[Wallfahrtskirche Zur schmerzhaften Mutter Gottes (Bödingen)|Katholischen Pfarrkirche]] in [[Bödingen]] und die [[Laterne (Architektur)|Laternen]] auf den vier Ecktürmen der [[Kurfürstliches Schloss Bonn|Universität Bonn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidgen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;76&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* Werner von Matthey, Adolph Schahl (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Tettnang&amp;#039;&amp;#039; (Die Kunstdenkmäler von Württemberg, Band&amp;amp;nbsp;4.1) [[Deutsche Verlags-Anstalt]] (DVA), Stuttgart/Berlin 1937, 37 Zeichnungen von Scheidgen.&lt;br /&gt;
* Werner von Matthey: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Saulgau.&amp;#039;&amp;#039; (Die Kunstdenkmäler von Württemberg, Band&amp;amp;nbsp;4.2) DVA, Stuttgart/Berlin 1938, 33 Zeichnungen von Scheidgen.&lt;br /&gt;
* Werner von Matthey, Adolph Schahl (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des ehemaligen Kreises Waldsee.&amp;#039;&amp;#039; (Die Kunstdenkmäler von Württemberg, Band&amp;amp;nbsp;4.2) DVA, Stuttgart/Berlin 1943, Zeichnungen.&lt;br /&gt;
* Adolph Schahl, Werner von Matthey, Georg Sigmund Graf Adelmann von Adelmannsfelden, Peter Strieder (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039; Die Kunstdenkmäler des ehemaligen Kreises Wangen.&amp;#039;&amp;#039; (Die Kunstdenkmäler von Württemberg, Band&amp;amp;nbsp;4.2) DVA, Stuttgart/Berlin 1954, Zeichnungen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Wiederherstellung barocker Kirchturmdächer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der rheinischen Denkmalpflege,&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;21, Butzon&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Bercker Verlag, Kevelaer 1957, S.&amp;amp;nbsp;XXX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Scheidgen: &amp;#039;&amp;#039;Eine rheinische Architektenfamilie. Rheinbrohl-Königswinter-Bonn. 1822–1977.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier Verlag, Bonn 2007, ISBN 978-3-416-03129-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1120190029|VIAF=5908148122904395200004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheidgen, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpfleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheidgen, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scheidgen, Otto Johann Jakob (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Homburg vor der Höhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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