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	<title>Otto Schaumann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Schaumann&amp;diff=1742074&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-06-26T04:56:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Pharmakologen; für den Fußballspieler siehe [[Otto Schaumann (Fußballspieler)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Schaumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. April]] [[1891]] in [[Wien]]; † [[24. Januar]] [[1977]] in [[Innsbruck]]) war ein [[österreich]]ischer Arzt und [[Pharmakologe]]. Er entdeckte mit [[Pethidin]] das erste vollsynthetische [[Opioid]], Anfang einer wichtigen Gruppe von [[Arzneistoff]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;V. Höllt, C. Allgaier: &amp;#039;&amp;#039;Analgetika.&amp;#039;&amp;#039; In: K. Aktories, U. Förstermann, F. Hofmann, K. Starke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage. München, Elsevier 2013, ISBN 978-3-437-42523-3, S.&amp;amp;nbsp;207–232.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1909 studierte Schaumann in Wien Medizin und wurde dort 1914 zum Dr.&amp;amp;nbsp;med. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Es folgten drei Jahre Kriegsdienst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und 1919 ein Jahr am Pharmakologischen Institut der [[Universität Wien]] bei [[Hans Horst Meyer]]. Anschließend arbeitete er am Wiener Institut für [[Medizinische Chemie]] bei [[Hans Fischer (Chemiker)|Hans Fischer]]. 1921 wurde Fischer auf den Lehrstuhl für Chemie der [[Technische Hochschule München|Technischen Hochschule München]] berufen, und Schaumann begleitete ihn als Assistent. Nach kurzem Münchener Zwischenspiel wechselte Schaumann zur [[Chemische Fabrik Kalle|Chemischen Fabrik Kalle]] in [[Wiesbaden-Biebrich|Biebrich]], wo Fischers Vater Betriebsleiter war. Er heiratete die Chemikerin Maria Kaan. Als 1925 die Firma Kalle in der [[I.G. Farben|I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft]] aufging, wurde Schaumann Leiter von deren Pharmakologischem Institut bei den [[Hoechst|Farbwerken Hoechst]]. Er blieb es bis 1946.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Pharmakologische und Toxikologische Laboratorien bei Hoechst/Aventis.&amp;#039;&amp;#039; In: Athineos Philippu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Wirken der pharmakologischen, klinisch-pharmakologischen und toxikologischen Institute im deutschsprachigen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Berenkamp-Verlag, Innsbruck 2004, ISBN 3-85093-180-3, S.&amp;amp;nbsp;881–904.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 [[Habilitation|habilitierte]] er sich bei [[Fritz Külz]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] für Pharmakologie. 1947 folgte er einem Ruf auf den Lehrstuhl für [[Pharmakognosie]] der [[Universität Innsbruck]]. „Seine Wahl zum Dekan für das Studienjahr 1953/54 beweist, daß er, obwohl er Mediziner war, voll in die philosophische Fakultät hineingewachsen war.“&amp;lt;ref&amp;gt;Kuhnert-Brandstätter: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf…&amp;#039;&amp;#039; 1977, S.&amp;amp;nbsp;225.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1962 wurde er [[Emeritierung|emeritiert]]. Ein Sohn, Wolfgang Schaumann (* 1926), wurde ebenfalls Pharmakologe und leitete von 1959 bis 1989 erst die Pharmakologie, dann die medizinische Forschung der Firma [[Boehringer Mannheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach blutdrucksteigernden und gefäßverengernden Substanzen untersuchte Schaumann das [[Ephedrin]] und seine [[Isomerie|Isomere]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Otto Schaumann|Jahr = 1928|Titel =Über den Wirkungsmechanismus des Ephedrins und den Unterschied in der Wirkungsstärke zwischen seinen Isomeren|Sammelwerk = [[Naunyn-Schmiedebergs Archiv|Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie]]|Band = 138|Seiten = 208–218| DOI = 10.1007/BF01962003 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; später die [[Hydroxygruppe|hydroxylierten]] Abkömmlinge des Ephedrins,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor =O. Schaumann |Jahr = 1931|Titel =Über Oxy-Ephedrine |Sammelwerk =Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie |Band = 160|Seiten = 127–176| DOI = 10.1007/BF01863747 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter besonders das 3,4-Dihydroxynorephedrin (α-Methylnoradrenalin, „Corbasil“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = O. Schaumann|Jahr = 1936|Titel =Zur Pharmakologie der optischen Isomeren des 3,4-Dioxy-nor-Ephedrins (Corbasil) |Sammelwerk =Medizin und Chemie. Abhandlungen aus den medizinisch-chemischen Forschungsstätten der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft |Band =3 |Seiten = 383–392 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ephedrin sensibilisierte Blutgefäße für [[Adrenalin]] ähnlich wie [[Cocain]]. Das p-Hydroxyephedrin wurde als „Suprifen“ in den Handel eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute gebraucht wird das [[Lokalanästhetikum]] [[Tetracain]], das Schaumann 1931 beschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor =R. Fußgänger, O. Schaumann |Jahr =1931 |Titel = Über ein neues Lokalanästhetikum der Novokainreihe (Pantokain)|Sammelwerk =Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie |Band =160 |Seiten = 53–65| DOI =10.1007/BF01863572 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 fasste Schaumann die Pharmakologie der Lokalanästhetika in einem Referat vor der [[Deutsche Gesellschaft für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie|Deutschen Pharmakologischen Gesellschaft]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = O. Schaumann |Jahr =1938 |Titel =Chemie und Pharmakologie der Lokalanästhetica |Sammelwerk = Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie|Band = 190|Seiten = 30–51| DOI =10.1007/BF01865435 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am folgenreichsten wurde die Entdeckung des Pethidins – so der heutige [[Internationaler Freiname|internationale Freiname]] der Substanz – als eines [[morphin]]ähnlichen [[Analgetikum]]s und damit ersten vollsynthetischen [[Opioid]]s. Die Forschergruppe bei Hoechst suchte eigentlich nach einem [[Spasmolytikum]], und als solches wirkte die neue Substanz auch. Darüber hinaus wurden weitere Wirkungen beobachtet:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor =O. Schaumann |Jahr = 1940|Titel =Über eine neue Klasse von Verbindungen mit spasmolytischer und zentral analgetischer Wirksamkeit unter besonderer Berücksichtigung des 1-Methyl-4-phenyl-piperidin-4-carbonsäure-äthylesters (Dolantin) |Sammelwerk = Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie|Band = 196|Seiten = 109–136| DOI =10.1007/BF01861099 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Zitat|Wesentlich größere theoretische und praktische Bedeutung als der von vorneherein zu erwartenden spasmolytischen Wirksamkeit kommt der Entdeckung zu, daß in der neuen Körperklasse Verbindungsreihen vorhanden sind, die eine spezifische zentrale analgetische Wirkung ausüben, die qualitativ der Wirkung des Morphins sehr ähnlich ist und auch quantitativ nahe an sie heranreicht. Wegweisend für die Auffindung dieser Wirkung war die eigentümliche Schwanzhaltung bei Mäusen anläßlich der Toxizitätsbestimmung. Wenn diese auch für Morphin nicht streng spezifisch ist, so gab sie doch Anlaß, die Tiere auf das Vorhandensein einer [[Analgesie]] zu prüfen. Tatsächlich ergab sich die überraschende Feststellung einer starken analgetischen Wirksamkeit, die sich dann auch mit anderen Prüfungsmethoden nachweisen ließ und in der klinischen Erfahrung ihre Bestätigung gefunden hat.}}Die „eigentümliche Schwanzhaltung bei Mäusen“ ist das von [[Walther Straub]] 1911 in [[Freiburg im Breisgau]] entdeckte „Mäuseschwanzphänomen“, eine S-förmige Krümmung des Schwanzes nach Injektion von Morphin.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Starke. &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Pharmakologischen Instituts der Universität Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. 2007, S.&amp;amp;nbsp;10–11. [http://portal.uni-freiburg.de/pharmakologie/pics/geschichte.pdf PDF].&amp;lt;/ref&amp;gt; Hoechst brachte das Pethidin als „Dolantin“ in den Handel. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel das „Patent gewissenmaßen unter die Reparationsleistungen der Deutschen an die Amerikaner“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kuhnert-Brandstätter: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf…&amp;#039;&amp;#039; 1977, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Synthetic Opiates Schaumann.png|mini|Vollsynthetische Opioide]]&lt;br /&gt;
Fast gleichzeitig mit dem Pethidin fand die Hoechster Forschergruppe ein weiteres vollsynthetisches Opioid, das nach der Beschlagnahme der Unterlagen durch die Alliierten erst 1946 als „HOE 10820“ bekannt wurde, den internationalen Freinamen [[Methadon]] erhielt und in Deutschland unter dem Namen „Polamidon“ eingeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = O. Schaumann, E. Lindner|Jahr =1951 |Titel = Neue synthetische Verbindungen der „Polamidonreihe“ mit parasympathicolytischer Wirkung|Sammelwerk = Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie|Band =214 |Seiten = 93–102| DOI =10.1007/BF00245042 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der hustendämpfenden Wirkung des Morphins forschte die Gruppe auch in dieser Richtung und fand das Methadonderivat Normethadon, das mit Zusatz von „Suprifen“ unter dem Namen „Ticarda“ einige Zeit als [[Antitussivum]] diente. 1957 hat Schaumann das Wissen über Morphin und dessen pharmakologische Verwandte im &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der experimentellen Pharmakologie&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;O. Schaumann: &amp;#039;&amp;#039;Morphin und morphinähnlich wirkende Verbindungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der experimentellen Pharmakologie.&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungswerk, Band 12, 1957. [[Springer Science+Business Media|Springer-Verlag]], Berlin 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schreibt im Vorwort: „Das Jahr 1940 ist durch die Entdeckung der vollsynthetischen, morphinähnlich wirkenden Verbindungen ein Markstein in der Pharmakologie dieser wichtigen Therapeutica.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Sohn Wolfgang forschte zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn über Opioide und erhielt bedeutsame Ergebnisse zu ihrem Wirkmechanismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor =W. Schaumann |Jahr =1957 |Titel =Inhibition by morphine of the release of acetylcholine from the intestine of the guinea-pig |Sammelwerk =[[British Journal of Pharmacology]] |Band =12 |Seiten = 115–118| DOI =10.1111/j.1476-5381.1957.tb01372.x | PMID= 13413162 }} Zur Bedeutung {{Literatur | Autor=K. Starke | Titel=Regulation of noradrenaline release by presynaptic receptors | Sammelwerk=[[Reviews of Physiology, Biochemistry and Pharmacology]]| Band=77 | Nummer= | Jahr=1977 | Seiten=1–124, hier S.&amp;amp;nbsp;82–91 | DOI=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 hatte Hoechst das [[quecksilber]]haltige [[Diuretikum]] „Salyrgan“, internationaler Freiname [[Mersalyl]], patentieren lassen. Schaumann untersuchte dessen Wechselwirkung mit den [[Neurohypophyse|Hypophysenhinterlappen]]-Hormonen [[Oxytocin]] und [[Vasopressin]]. Die Publikation ist ein Beispiel für Forschungsschicksale im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor =O. Schaumann, Lisbeth Schmidt |Jahr = 1948|Titel =Über die Beeinflussung der Wirkung von Oxytocin und Vasopressin auf die Salzdiurese durch Salyrgan |Sammelwerk = Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie|Band =208 |Seiten = 367–375| DOI =10.1007/BF00244831}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Experimente wurden 1941 durchgeführt. Sie konnten nicht wie gewünscht zu Ende geführt werden; denn die Mitarbeiterin „Frl. Lisbeth Schmidt fiel am 2. 2. 1945 auf der Rückfahrt von ihrer Arbeitsstelle einem [[Tiefflug#Militärischer Tiefflug|Tieffliegerangriff]] zum Opfer.“ Erst im Juni 1947 konnte das Manuskript eingereicht werden, um 1948 zu erscheinen. Mersalyl, vermuten die Autoren, fördere primär die renale Ausscheidung von [[Chloride|Chlorid-Ionen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 wurde Schaumann Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]], 1962 Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]. Im selben Jahr verlieh ihm die Universität Frankfurt die medizinische [[Ehrendoktor]]würde. 1965 erhielt er mit der [[Schmiedeberg-Plakette]] die höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmakologischen Gesellschaft. 1971 wurde er Ehrensenator der Universität Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Maria Kuhnert-Brandstätter |Titel=Nachruf auf em. Univ.-Prof. Dr.&amp;amp;nbsp;med Dr.&amp;amp;nbsp;med. h.c. Otto Schaumann (1891–1977) |Sammelwerk=Berichte des naturwissenschaftlich-medizinischen Vereins Innsbruck |Band=64 |Ort=Innsbruck |Datum=1977 |Seiten=223–229 |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/BERI_64_0223-0229.pdf}} }}&lt;br /&gt;
* Rudolf Vierhaus: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8, [[K. G. Saur Verlag]], München/Leipzig, S. 778.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ZOBODAT |pfad=personen.php?id=10068851&amp;amp;bio=full |titel=Univ.-Prof. Dr. Otto Schaumann}} (mit Publikationsliste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1055457275|VIAF=94681197}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaumann, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmakologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck – Medizin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Schmiedeberg-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hoechst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schaumann, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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