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	<title>Otto Scharnweber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-15T07:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Scharnweber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Oktober]] [[1907]] in [[Uetersen]]; † [[7. Juli]] [[1980]] in [[Kiel]]) war ein deutscher Lehrer und Kunsterzieher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Scharnweber wurde als Sohn des Präparandenlehrers und späteren Oberregierungs- und Schulrats &amp;#039;&amp;#039;Otto Scharnweber&amp;#039;&amp;#039; und seiner Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Maria&amp;#039;&amp;#039; (geb. &amp;#039;&amp;#039;Heitmann&amp;#039;&amp;#039;) geboren. Von 1914 bis 1923 besuchte Scharnweber die Seminarübungsschule und die Realschule in [[Bad Segeberg]]. 1926 machte er sein [[Abitur]] an der Städtischen Oberrealschule in [[Bad Oldesloe]] und besuchte im Sommersemester die [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|Hochschule für bildende Künste]] in [[Hamburg]]. Von 1926 bis 1929 folgte ein [[Studium]] an der Staatlichen Kunstschule in [[Berlin-Schöneberg]] und am Städtischen Werklehrerseminar Berlin, Scharnweber war zur gleichen Zeit Gasthörer an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]]. Am 29. Juni 1928 legte er die Werklehrerprüfung und am 19. Juli 1929 die Künstlerische Prüfung für das Lehramt an höheren Schulen in Berlin ab. Es folgte ein Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. Darauffolgend war Scharnweber an verschiedenen Schulen in Schleswig-Holstein tätig, bis er 1932 die Pädagogische Prüfung mit „Gut“ bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 1934 bis Mai 1935 war Scharnweber als [[Assessor|Studienassessor]] an der [[Nationalpolitische Erziehungsanstalt|Nationalpolitischen Erziehungsanstalt]] in [[Berlin-Spandau]] und erwarb im Juli 1934 in einem Wehrsportlager der [[Sturmabteilung|SA]] unterstellten Geländesportschule „[[Lockstedter Lager]]“ das [[SA-Sportabzeichen]]. Im Januar 1935 wurde er Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] und darauffolgend Schulungsleiter in der [[Organisationsstruktur der SS#SS-Standarte|40. SS-Standarte]] in Kiel. Am 1. Juli 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.663.245).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/36871390&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls ab 1937 war Scharnweber Mitglied des [[NS-Lehrerbund]]es sowie [[Dozent]] und [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]] an der [[Pädagogische Hochschule|Hochschule für Lehrerbildung]] und der [[Lehrerbildungsanstalt]] in Kiel. Mit der Stilllegung der Hochschulen folgte der Einzug in die [[Wehrmacht]] (1937). 1940 war er als Sachbearbeiter in der von SS-Obergruppenführer [[August Heißmeyer]] geleiteten Inspektion Deutsche Heimschulen im [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung]] Berlin tätig und wurde am 30. Januar 1942 zum [[Hauptsturmführer]] im SS-Hauptamt Dienststelle Obergruppenführer Heißmeyer ernannt. Zum 1. April 1944 erfolgte die Ernennung zum [[Oberstudienrat (Deutschland)|Oberstudienrat]] und die Versetzung als [[Wissenschaftlicher Hilfsarbeiter]] in die Inspektion Deutsche Heimschulen Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 war Scharnweber in dem aus den [[SS-Totenkopfverbände]]n gebildeten SS-Bataillon „Kirkenes“ in Finnland und ab Oktober 1944 als [[Hauptsturmführer]] der [[5. SS-Panzer-Division „Wiking“]] in Einsatz. Am 12. Mai 1945 geriet Scharnweber, von der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] kommend, in amerikanische [[Kriegsgefangen]]schaft und wurde später [[Internierung|interniert]]. Vom [[Entnazifizierung]]s-Hauptausschuss in Schleswig wurde Scharnweber am 12. Oktober 1948 in die Kategorie V (entlastet) eingestuft und war ab 1949 als Volksschullehrer, Oberstudienrat und Kunsterzieher in Kiel tätig. 1972 wurde er in den Ruhestand versetzt. Scharnweber starb 1980 im Alter von 72 Jahren in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Alexander Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren und Dozenten der preußischen Pädagogischen Akademien (1926–1933) und Hochschulen für Lehrerbildung (1933–1941)&amp;#039;&amp;#039;, Seite 641–642 (Weinheim 1995)&lt;br /&gt;
* NSDAP Kreis Kiel – Amt für Erzieher – NS-Lehrerbund: Jahrbuch Jahrgang 3 1937/38, Seite 46–47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-10-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scharnweber, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstlehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PH Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Uetersen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scharnweber, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer und Kunsterzieher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Uetersen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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