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	<title>Otto Roelen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T16:08:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Roelen&amp;diff=485847&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seemannssonntag: Link auf Begriffsklärung entfernt, keine der dort aufgeführten Personen ist gemeint</title>
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		<updated>2025-11-06T05:12:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Begriffsklärung entfernt, keine der dort aufgeführten Personen ist gemeint&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GDCh-Gedenktafel Otto Roelen.jpg|miniatur|hochkant|Gedenktafel anlässlich des 75. Jahrestages der Patentanmeldung für die [[Hydroformylierung]] am Oxea Werk [[Ruhrchemie]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Roelen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. März]] [[1897]] in [[Mülheim an der Ruhr]]; † [[30. Januar]] [[1993]] in [[Bad Honnef]]) war ein deutscher [[Chemiker]]. Er war als Mitarbeiter von [[Franz Fischer (Chemiker)|Franz Fischer]] und [[Hans Tropsch]] im [[Max-Planck-Institut für Kohlenforschung|Kaiser-Wilhelm-Institut für Kohlenforschung]] maßgeblich an der Entwicklung der [[Fischer-Tropsch-Synthese]], einem Verfahren zur Erzeugung von Motorkraftstoffen aus [[Synthesegas]], und ihrer technischen Umsetzung beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen Untersuchungen der Fischer-Tropsch-Synthese entdeckte Roelen 1938 als Forschungsleiter der [[Ruhrchemie]] die [[Hydroformylierung]], ein Verfahren nach dem heutzutage mehrere Millionen Tonnen [[Aldehyde|Oxo-Produkte]] hergestellt werden. Otto Roelen gilt dadurch als der Wegbereiter der technischen [[Homogene Katalyse|metallorganischen Komplexkatalyse]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;herrmann&amp;quot; /&amp;gt; In den Nachkriegsjahren überführte er die Herstellung von hochmolekularem [[Polyethylen]] nach dem Verfahren von [[Karl Ziegler]] in die chemische Technik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Otto Roelen wurde im Jahr 1897 in Mülheim an der Ruhr geboren. Er besuchte das königliche Realgymnasium, wo er 1914 das Kriegs-Reifezeugnis erwarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boy&amp;quot; /&amp;gt; Nach einem anschließenden halbjährigen Praktikum in der Friedrich-Wilhelm-Hütte nahm er 1915 das Chemiestudium an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] auf. Nach der Einberufung zum Militärdienst im Juni 1915 diente er in verschiedenen Positionen bis zum Ende des Krieges. Nach dem Kriegsende nahm er 1918 das Studium an der [[Technische Hochschule Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] auf, wo er 1922 sein Diplom erwarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boy&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiser-Wilhelm-Institut für Kohlenforschung ===&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Praktikum in der Stahlindustrie arbeitete er ab 1922 am [[Max-Planck-Institut für Kohlenforschung|Kaiser-Wilhelm-Institut für Kohlenforschung]] (KWI) in [[Mülheim an der Ruhr]] an seiner Promotion bei [[Franz Fischer (Chemiker)|Franz Fischer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;rasch&amp;quot; /&amp;gt; Da Fischer nach seinem Wechsel an das KWI nur noch Honorarprofessor in Berlin war, wurde Roelen im August 1923 an der TH Stuttgart als akademischer Schüler von [[William Küster]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Nach Abschluss seiner experimentellen Arbeiten am KWI wechselte er an die [[Technische Universität Berlin|Technische Hochschule Berlin-Charlottenburg]] als wissenschaftlicher Mitarbeiter von [[Hans Theodor Bucherer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;boy&amp;quot; /&amp;gt; Im folgenden Jahr wechselte er wieder an das KWI für Kohlenforschung in Mülheim, wo er Arbeiten zur [[Katalysator]]entwicklung zur [[Fischer-Tropsch-Synthese]] aufnahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boy&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Entwicklung der Fischer-Tropsch-Synthese ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte FT im DR 1.png|mini|300px|Standorte der Fischer-Tropsch-Anlagen im Deutschen Reich&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Location dot orange.svg|8px|Braunkohle]] Braunkohle, [[Datei:Location dot black.svg|8px|Steinkohle]] Steinkohle.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1934 wechselte Roelen zur Ruhrchemie, wo er die Leitung des Forschungslaboratoriums übernahm. Sein Nachfolger bei Franz Fischer wurde [[Helmut Pichler]], der später das Mitteldruckverfahren der Fischer-Tropsch-Synthese entwickelte. Roelens legte seinen Forschungsschwerpunkt auf der Überführung der Fischer-Tropsch-Synthese in die chemische Technik. Dazu gehörte die Entwicklung eines Verfahrens zur [[Schwefelrückgewinnung|Entschwefelung]] des Synthesegases, die Optimierung des Katalysators sowie die Entwicklung eines Verfahrens zur Regeneration der eingesetzten Katalysatoren. Da zu dieser Zeit noch keine Anlage nach dem Fischer-Tropsch-Verfahren arbeitete, gründete der Vorstandsvorsitzende der Ruhrchemie, [[Friedrich Martin (Industrieller)|Friedrich Martin]], die [[Ruhrbenzin]] AG, um das unternehmerische Risiko auszugliedern. Das Unternehmen hatte sich verpflichtet, das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] mit nach dem Fischer-Tropsch-Verfahren hergestellten Benzin zu versorgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdch&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gründung der [[Braunkohle-Benzin AG]] (Brabag) erhielt die Ruhrchemie im Jahr 1934 vom [[Reichswirtschaftsministerium]] einen Garantievertrag, der den Bau von Fischer-Tropsch-Anlagen förderte und für die Forschung hohe Steuervergünstigungen versprach. Am 10. Februar 1935 wurde von der Brabag der Grundstein für das erste großindustrielle FT-Synthesewerk in [[Schwarzheide]] gelegt, dass gleichzeitig als Forschungseinrichtung diente. In der Folgezeit arbeitete Otto Roelen eng mit den Chemikern und Wissenschaftlern der Brabag zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Maier: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaftsforschung, Bevollmächtigte und der Wissenstransfer. Die Rolle der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im System kriegsrelevanter Forschung des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, 2007, S. 474 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydroformylierung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Propene Hydroformylation V.1.png|miniatur|350px|Hydroformylierung von Propen zu zwei [[Isomerie|isomeren]] Butanalen (aliphatische Aldehyde).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Versuchen zur Wiedereinspeisung von [[Ethen]] in die Fischer-Tropsch-Synthese entdeckte Otto Roelen 1938 die [[Homogene Katalyse|homogen katalysierte]] [[Hydroformylierung]] zur technischen Synthese von [[Aldehyde]]n aus [[Alkene]]n und Synthesegas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boy&amp;quot; /&amp;gt; Aus dem eingespeisten Ethen entstand [[Propionaldehyd]], dessen Bildung Roelen richtigerweise als eigenständige Reaktion erkannte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boy&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr reichte er einen Patentantrag für die auch Oxosynthese genannte Reaktion ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ersten Versuchen zur Optimierung der Reaktion in Richtung der Aldehydbildung, die er im Juli 1938 begann, reichte Roelen bereits Ende desselben Jahres ein Patent für die Oxosynthese ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boy&amp;quot; /&amp;gt; Durch seine Versuche erkannte er [[Cobaltcarbonylhydrid]] als die aktive Katalysatorkomponente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bios&amp;quot; /&amp;gt; Neben der Hydroformylierung von Ethen untersuchte er auch die Herstellung von Fettalkoholen aus den bei der Fischer-Tropsch-Synthese anfallenden Olefinen. Eine technische Anlage dafür wurde 1940 gebaut, aber nicht mehr in Betrieb genommen. Daneben begann Roelen 1941 mit der Entwicklung einer technischen Verfahrens zur Methanisierung von Kohlenstoffmonoxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach der Beendigung des Krieges gehörte Otto Roelen zu den deutschen Wissenschaftlern, die von britischen Sondereinheiten in streng geheimen Aktionen oft unfreiwillig nach England verbracht wurden. Wie der &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian|Guardian]]&amp;#039;&amp;#039; 2007 in freigegebenen Akten herausfand, geschah das im Auftrag der britischen Regierung, „um das geistige Vermögen des besiegten Landes zu plündern, seine Wettbewerbsfähigkeit zu beeinträchtigen und um gleichzeitig britischen Unternehmen Vorteile zu verschaffen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/science/2007/aug/29/sciencenews.secondworldwar How T-Force abducted Germany&amp;#039;s best brains for Britain] The Guardian vom 29. August 2007, abgerufen am 9. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 5. November 1945 bis zum 12. August 1946 war Roelen in [[Wimbledon (London)]] interniert und intensiven Verhören durch britische sowie US-amerikanische Behörden ausgesetzt. In umfangreichen Dossiers musste er sein Wissen über den Forschungs- und Entwicklungsstand der Fischer-Tropsch-Synthese und der Hydroformylierung unter anderem dem Ministry of Fuel and Power (Britisches Energieministerium) preisgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fischer-tropsch.org/primary_documents/gvt_reports/BIOS/bios_447.htm B.I.O.S. - Final Report No. 447 Interrogation of Dr. Otto Roelen of Ruhrchemie A.G.] Fischer-Tropsch-Archiv, abgerufen am 9. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Angaben sind in zahlreichen so genannten Field Intelligence Agency Technical (FIAT) und British Intelligence Objectives Sub-Committee (BIOS)-Reporten zusammengefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biosfiat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roelen konnte nach seiner Rückkehr die Forschungsarbeit zunächst nicht fortsetzen, da die Alliierten ein Forschungsverbot für die Ruhrchemie erlassen hatten und dieses erst 1949 aufhoben. In diesem Jahr wurde Otto Roelen Direktionsassistent von August Hagemann und begann mit der Entwicklung eines technischen Verfahrens zur großtechnischen Herstellung von Polyethylen. Von 1955 bis zu seiner Pensionierung 1962 war Roelen Prokurist und Forschungsleiter der Ruhrchemie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Otto Roelen erhielt für sein wissenschaftliches Werk viele Ehrungen und Auszeichnungen. So verlieh ihm die [[Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft]] 1963 die [[Wilhelm-Normann-Medaille]]. Im gleichen Jahr verlieh ihm die [[Gesellschaft Deutscher Chemiker]] die [[Adolf-von-Baeyer-Denkmünze]]. Die [[RWTH Aachen]] verlieh ihm 1983 die Ehrendoktorwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Ehren verleiht die [[DECHEMA]] jährlich die von [[Oxea]] gestiftete, nach ihm benannte [[Otto-Roelen-Medaille]]. Die Stadt Oberhausen benannte die Otto-Roelen-Straße nach ihm. Die [[Gesellschaft Deutscher Chemiker]] nahm seine Arbeitsstätte beim Werk Ruhrchemie in die Liste der [[Historische Stätten der Chemie|Historischen Stätten der Chemie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|719|720|Roelen, Otto|Manfred Rasch|139251987}}&lt;br /&gt;
* [[Dirk Steinborn]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der metallorganischen Komplexkatalyse&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Vieweg und Teubner, 2009, 434 Seiten, ISBN 978-3-8348-0581-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historische Stätten der Chemie: Otto Roelen&amp;#039;&amp;#039;, Oberhausen, 24. September 2013. Broschüre, herausgegeben von der GDCh anlässlich der Enthüllung einer Bronzetafel bei der OXEA im Werk Ruhrchemie zum 75. Jahrestag der Patentanmeldung der Hydroformylierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herrmann&amp;quot;&amp;gt;Boy Cornils, Wolfgang A. Herrmann, Christian W. Kohlpaintner: &amp;#039;&amp;#039;Otto Roelen: Vater der metallorganischen, homogenen Katalyse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten aus Chemie, Technik und Laboratorium.&amp;#039;&amp;#039; 41, 1993, S.&amp;amp;nbsp;544–550, {{DOI|10.1002/nadc.19930410504}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;boy&amp;quot;&amp;gt;Boy Cornils, Wolfgang A. Herrmann, Manfred Rasch: &amp;#039;&amp;#039;Otto Roelen als Wegbereiter der industriellen homogenen Katalyse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Angewandte Chemie (Zeitschrift)|Angewandte Chemie]].&amp;#039;&amp;#039; 106, 1994, S.&amp;amp;nbsp;2219–2238, {{DOI|10.1002/ange.19941062104}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rasch&amp;quot;&amp;gt;Manfred Rasch: &amp;#039;&amp;#039;Eine Zufallsentdeckung und ihr Erfinder: 75 Jahre Oxo-Synthese. &amp;#039;&amp;#039; In:  &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten aus der Chemie&amp;#039;&amp;#039;, 61, 2013, S.&amp;amp;nbsp;1113–1116, {{DOI|10.1515/nachrchem.2013.61.11.1113}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdch&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historische Stätten der Chemie: Otto Roelen&amp;#039;&amp;#039;, Oberhausen, 24. September 2013. Broschüre, herausgegeben von der GDCh anlässlich der Enthüllung einer Bronzetafel bei der OXEA im Werk Ruhrchemie zum 75. Jahrestag der Patentanmeldung der Hydroformylierung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bios&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fischer-tropsch.org/primary_documents/gvt_reports/BIOS/bios_447.htm |titel=B.I.O.S. – Final Report No. 447, Item No. 30: Interrogation of Dr. Otto Roelen of Ruhrchemie A.G. |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |archiv-bot= |zugriff=2016-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biosfiat&amp;quot;&amp;gt;[http://www.fischer-tropsch.org/ Homepage des Fischer-Tropsch-Archives.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139251987|VIAF=100541438|LCCN=n/2015/027052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roelen, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roelen, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. März 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seemannssonntag</name></author>
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