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	<title>Otto Rethel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:51:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Rethel&amp;diff=1616051&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-16T11:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Rethel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1822]] in [[Aachen]]; † [[7. April]] [[1892]] in [[Düsseldorf]]) war ein [[deutsche]]r [[Historienmalerei|Historien-]], [[Genremalerei|Genre-]] und [[Porträtmalerei|Porträtmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbildung des Hofgärtnerhaus in Düsseldorf, Seite aus dem Unica Album von Otto Rethel, um 1867.jpg|mini|hochkant|Abbildung des Hofgärtnerhaus in Düsseldorf, Seite aus dem Unica Album von Otto Rethel, um 1867]]&lt;br /&gt;
Rethel, der jüngere Bruder des bekannten Historienmalers [[Alfred Rethel]], war anfangs für den Kaufmannsstand bestimmt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Müller von Königswinter]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Rethel. Blätter der Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; F. A. Brockhaus, Leipzig 1861, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte nach seiner Aachener Schulzeit von 1840 bis 1842 das Fach [[Malerei]] an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] bei [[Karl Ferdinand Sohn]] und [[Wilhelm von Schadow]]. Danach spezialisierte er sich zunächst bis in die 1850er Jahre auf biblische Motive sowie größere Altarbilder. Er wird zur Künstlergruppe der [[Düsseldorfer Malerschule]] gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1880) 181.jpg|mini|hochkant|Aus dem Album &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenlaube,&amp;#039;&amp;#039; 1880]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein Bruder Alfred ab 1852 zunehmend an einer Gehirnerkrankung mit einhergehender [[Demenz]] erkrankte, unterstützte Rethel ihn auf seinem Leidensweg und sorgte nach dessen Tod im Jahr 1859 auch für die junge Witwe des Bruders, Marie, Tochter des Malers [[August Grahl]], und deren gerade erst sechs Jahre alte Tochter [[Else Sohn-Rethel|Else]], die später den Maler [[Karl Rudolf Sohn]], Sohn seines ehemaligen Lehrers, heiratete. Diese belastenden Erlebnisse scheinen der Auslöser für seinen Wechsel von biblischen Motiven zu den jetzt entstehenden Genrebildern wie beispielsweise: „Wiedersehen nach überstandener Krankheit, am Herd, im Trauerhaus, te Kindheit“ und andere zu sein. Darüber hinaus folgten noch zahlreiche eindrucksvolle [[Porträt]]bilder. Dabei wurden von Kunstkritikern besonders die ausdrucksvolle Darstellung der Persönlichkeit und die [[Kolorit|Farbtöne]] des Fleisches in den Porträts gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rethel war zeitlebens in Düsseldorf tätig und aktives Mitglied im [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlerverein Malkasten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://malkasten.org/archiv/2005/07/bestandsliste.php |wayback=20131230234101 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bestandsliste Künstlerverein Malkasten.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-12-24 19:08:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo er beispielsweise 1879 an der Aufführung [[Tableau vivant|Lebender Bilder]] nach dem Bild seines verstorbenen Bruders Alfred „Hannibal hat die Alpen überquert“ zum Besten der Künstler-Witwen-Kasse auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Frech: &amp;#039;&amp;#039;Lebende Bilder und Musik am Beispiel der Düsseldorfer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Diplomica, Hamburg 1999, ISBN 3-8386-3062-9, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine seiner privaten Schüler war [[Margarete Hoenerbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1850 wohnte Otto Rethel mit seiner Mutter Johanna und seiner unverheirateten Schwester Emma auf der [[Königsallee (Düsseldorf)|Kastanienallee]] 297.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wohnungsanzeiger und Adreßbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf, Buchstabe R.&amp;#039;&amp;#039; ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/5613637 digital.ub.uni-duesseldorf.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1850 heiratete er die Musikerin Emma (1824–1902&amp;lt;ref&amp;gt;Echo der Gegenwart, 15. Mai 1902, S. 3, Rubrik „Familiennachrichten“&amp;lt;/ref&amp;gt;), eine geborene Haldensleben aus Brühl,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Ponten |Titel=Alfred Rethel; des Meisters Werke |Verlag=Deutsche Verlags-Anstalt |Ort=Stuttgart |Datum=1911 |Seiten=192 |Online={{archive.org|alfredretheldesm00pont|Blatt=192|Hervorhebung=Haldensleben}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Civilstand der Sammtgemeinde Düsseldorf. Eheversprechen, verkündigt am Sonntag den 22. September 1850, bestehend zwischen: 8. dem Maler Otto Rethel zu Aachen und der Johanne Carol. Emma Haldensleben zu Brühl. In &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Journal und Kreisblatt&amp;#039;&amp;#039; (No. 236), vom 2. Oktober 1850 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9406101 uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; zog in die [[Jägerhofstraße (Düsseldorf)|Jägerhofstraße]] Haus Nr. 27 und Ende der 1860er Jahre in die zweite Etage des [[Hofgärtnerhaus Düsseldorf|Hofgartenhauses]]. Im Haus Nr. 1 wohnte um 1870 auch der Maler [[Philipp Röth (Maler)|Philipp Röth]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ahnenforschung-bildet.de/forum/viewtopic.php?f=358&amp;amp;t=7530&amp;amp;start=75#p51945 &amp;#039;&amp;#039;Adreßbuch der Obermeisterei Düsseldorf, 1870&amp;#039;&amp;#039;], im Forum ahnenforschung-bildet.de, abgerufen am 2. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1872 kaufte er ein kleines Haus auf der Rosenstraße 38, neben der Kunstgärtnerei Schlagwein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8417531?query=Schlagwein%20Kunstg &amp;#039;&amp;#039;Rosenstraße 38 und 40&amp;#039;&amp;#039;], in Adressbuch Düsseldorf 1873.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wohnte er bis zu seinem Tod im Jahre 1892.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adressbuecher.net/entry/show/517935 &amp;#039;&amp;#039;Otto Rethel, Rosenstraße 38&amp;#039;&amp;#039;], Adressbuch Düsseldorf 1889.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rethel wurde auf dem nördlichen Teil, sein Bruder Alfred und seine Mutter Johanna auf dem südlichen Teil, des historischen [[Golzheimer Friedhof]]s begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Otto und Emma Rethel hatten vier Kinder:&lt;br /&gt;
* Carl Johann (* 1851), früh verstorben&lt;br /&gt;
* Otto „Walther“ Rethel (* 1852; † vor 1888)&amp;lt;ref&amp;gt;Jahr des Abgangs 1869: Walther Rethel, † Premierlieutenant der Artillerie in Wesel (gegenwärtige Stellung/Beruf). In &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur fünfzigjährigen Gedenkfeier der am 28. Mai 1838 erfolgten Begründung des Realgymnasiums, Voß, 1888&amp;#039;&amp;#039; ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8331036 uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Emma Laura Rethel, genannt Lina, (* 1853)&lt;br /&gt;
* „Paul“ Hermann Rethel (1855–1933), [[Preußen|preußischer]] [[Generalmajor]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lexikon-deutschegenerale.de/biografien/preussen/15-preussen?start=4750 |wayback=20160304130318 |text=Paul Hermann Rethel, preuss. GM |archiv-bot=2019-05-05 17:42:02 InternetArchiveBot}}, im &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Generale&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; ⚭ Mally Finsterbusch, die Eltern des Flugzeugkonstrukteurs [[Walter Rethel]] (1892–1977), welcher der Großvater der Schauspielerin [[Simone Rethel]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Rethel, Porträt eines jungen Mädchens, 1881.jpg|mini|hochkant|Porträt eines jungen Mädchens, 1881]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, …&amp;#039;&amp;#039;; o. J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Torquato Tasso,&amp;#039;&amp;#039; 1843&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gang nach Emmaus,&amp;#039;&amp;#039; ging 1845 auf der Ausstellung des [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen|Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.old-master-drawings.com/lesoublies/Dusseld/Ausstellungen/1845/A-1845-07.htm &amp;#039;&amp;#039;Der Gang nach Emmaus&amp;#039;&amp;#039; auf der Ausstellung des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, 1845]&amp;lt;/ref&amp;gt; durch Gewinnlos an [[Barthold Suermondt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Der Gang nach Emmaus, von Otto Rethel, auf Nr. 1583, an Herrn Barthold Suermondt in Aachen. In &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Kreisblatt und Täglicher Anzeiger (No. 216), vom 11. August 1845&amp;#039;&amp;#039; ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9281617 uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus und Judas,&amp;#039;&amp;#039; 1846&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.old-master-drawings.com/lesoublies/Dusseld/Ausstellungen/1846/A-1846-07.htm &amp;#039;&amp;#039;Christus und Judas&amp;#039;&amp;#039; auf der Ausstellung des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, 1846]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alkuin lehrt [[Karl der Große|Kaiser Karl den Großen]] das Schreiben,&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorfer Kunstausstellung, 1847&amp;lt;ref&amp;gt;Urtheile eines Laien über die diesjährige Düsseldorfer Kunstausstellung (…) „Carl der Große lernt schreiben“ von Otto Rethel. In &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Zeitung (No. 226), vom 16. August 1847&amp;#039;&amp;#039; ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/10696572 uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Boas findet Ruth Ähren lesend,&amp;#039;&amp;#039; 1855, (im Museum zu Leipzig)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die tief empfundene Rückkehr des Tobias, Paulus und Silas,&amp;#039;&amp;#039; o. J. (Altarbild)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus am Ölberg&amp;#039;&amp;#039; ([[Franziskanerkirche (Opole)|evangelische Kirche in Oppeln]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Franziskanerkirche aus dem 14. Jahrhundert war bis Ende des Zweiten Weltkrieges Stadtpfarrkirche der evangelischen Gemeinde in Oppeln.&amp;lt;/ref&amp;gt;), o. J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Segnender Christus,&amp;#039;&amp;#039; (evangelische Kirche zu [[Sypniewo (Jastrowie)#Evangelische Kirche|Zippnow]]) o. J.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Schaarschmidt (Maler)|Friedrich Schaarschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Düsseldorfer Kunst, insbesondere im XIX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Verl. des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen, 1902, S. 69 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/1022502 uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiedersehen nach überstandener Krankheit,&amp;#039;&amp;#039; o. J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildniss Lehrer Anton Crumbach,&amp;#039;&amp;#039; o. J. (vor 1860)&amp;lt;ref&amp;gt;Bildniss des am 25. Dezember 1860 gestorbenen Lehrers Anton Crumbach, der lange Zeit eine Privat-Elementarschule in Düsseldorf gehabt hat, gemalt von Maler Otto Rethel. In &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniss der in dem Historischen Museum der Stadt Düsseldorf befindlichen bildlichen Darstellungen, 1892&amp;#039;&amp;#039;, S. 104 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8326376 uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herrenporträt des Tuchfabrikanten Caspar Heinrich Pauli,&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Holz, 1863&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herrenporträt des Eberhard Bergmann aus Aachen,&amp;#039;&amp;#039; 1863&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenporträt Emma Helene Willich,&amp;#039;&amp;#039; 1873&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenporträt Clara Caron,&amp;#039;&amp;#039; 1889&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rethel, Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: Hermann Alex. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Künstler-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882, S. 435 ([http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=67138#Rethel retrobibliothek.de]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|28|255|273|Rethel, Alfred|[[Lionel von Donop]]|ADB:Rethel, Alfred}} (Nebeneintrag: Erwähnung).&lt;br /&gt;
* J. Fey: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte Aachener Maler des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus Aachens Vorzeit. Mitteilungen des Vereins für Kunde der Aachener Vorzeit.&amp;#039;&amp;#039; Zehnter Jahrgang 1897, Nr. 4/8, S. 67/70 ({{archive.org|ausaachensvorzei09vere|Blatt=68}}).&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Rethel, Otto |Band=28 |Seite=188 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{artnet.de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.askart.com/askart/artist.aspx?artist=11064483 askart.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11644973X|VIAF=59836004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rethel, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Romantik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rethel, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historien-, Genre- und Porträtmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1892&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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