<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Rensing</id>
	<title>Otto Rensing - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Rensing"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Rensing&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T03:00:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Rensing&amp;diff=1454794&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino am 13. März 2024 um 11:05 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Rensing&amp;diff=1454794&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-03-13T11:05:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox DTM-Fahrer &lt;br /&gt;
| Name              = Otto Rensing&lt;br /&gt;
| Bild              = Otto rensing 250x197.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung  = &lt;br /&gt;
| Nation            = {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Erstes Rennen     = [[Circuit Zolder|Zolder]]&lt;br /&gt;
| Erste Saison      = 1991&lt;br /&gt;
| Letztes Rennen    = [[Hockenheimring Baden-Württemberg|Hockenheimring]]&lt;br /&gt;
| Letzte Saison     = 1991&lt;br /&gt;
| Teams             = 1991 MM-Diebels [[BMW M3]]&lt;br /&gt;
| Starts            = 10&lt;br /&gt;
| Poles             = 0&lt;br /&gt;
| Podien            = 0&lt;br /&gt;
| Siege             = 0&lt;br /&gt;
| Schnellste Runden = 0&lt;br /&gt;
| Meistertitel      = 0&lt;br /&gt;
| Punkte            = 8&lt;br /&gt;
| Stand             =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Rensing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1962]] in [[Düsseldorf]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Automobilsport|Automobilrennfahrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Otto Rensing wurde am 17. Februar 1962 als erster Sohn von Hans-Josef Rensing und dessen Ehefrau Marlies-Elisabeth in Düsseldorf-Heerdt geboren. Aufgewachsen ist er in [[Grevenbroich]] im Ortsteil [[Hemmerden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweifache Gewinner (1982, 1984) der [[Deutsche Kart Meisterschaft|Deutschen Kart Meisterschaft]] wechselte 1985 in die [[Formel Ford]] 1600 Europameisterschaft und wurde dort Dritter. Im folgenden Jahr wechselte er als BMW-Werksfahrer im [[Team Schnitzer]] in die Tourenwagen-Europameisterschaft und wurde Gesamtsieger des [[24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring]], worauf er Gelegenheit zu Testfahrten im Benetton-BMW Formel 1 bekam. In den Jahren 1987 bis 1990 fuhr er [[Formel 3]] in Deutschland und England und wurde zweimal Vizemeister. Während einige der damaligen Konkurrenten später Formel-1-Weltmeister wurden, konnte sich Rensing nicht bis an die Formel-1-Spitze vorarbeiten. Er absolvierte 1990 auch Einsätze in der [[Formel 3000]] und auf Sportwagen wie [[Porsche 962]]. Im Jahr 1991 war er wieder auf BMW-Tourenwagen in der [[Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft|Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft]] unterwegs. 1993 beendet Rensing die Karriere im [[Porsche Carrera Cup Deutschland|Porsche Carrera Cup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitete eine der führenden deutschen Indoor-Kartanlagen in [[Kaarst]] im [[Rhein-Kreis Neuss]], vor den Toren der Landeshauptstadt [[Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kartsport ===&lt;br /&gt;
Im Alter von 11 Jahren nahm Vater Hans-Josef Rensing seinen Sohn Otto zum ersten Mal mit zu einer Kartbahn, nach Niederkrüchten. Der Sohn eines Freundes drehte dort gelegentlich am Wochenende seine Runden mit einem Rennkart. Rensing freundete sich sofort mit dem Jungen an und begleitete in fortan als Kartmechaniker an den Wochenenden. Erst viel später mit 14 Jahren durfte Rensing selbst zum ersten Mal ein paar Runden mit einem Rennkart drehen. Weihnachten 1977 schenken ihm die Eltern ein gebrauchtes Rennkart. Damit startete Otto Rensing 1977 erstmals bei der Clubmeisterschaft in Niederkrüchten. Er gewinnt auf Anhieb im ersten Jahr die Meisterschaft des „Kart Club Burg Brüggen“. Der unerwartete Erfolg erpresst förmlich den Vater zum Weitermachen, obwohl der eigentlich nur gelegentlich mit dem Sohn ein paar Runden drehen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wechselt Otto Rensing zum gerade neu eröffneten &amp;#039;&amp;#039;Kart-Club Kerpen-Manheim&amp;#039;&amp;#039;, wo er schon früh auf [[Michael Schumacher]] und dessen Eltern trifft, die als Pächter der Leihkartbahn direkt neben der neuen Kartrennstrecke wohnen. Rensing entwickelt sich in den Jahren 1978 bis 1984 zu einem der weltbesten Kartfahrer. Er gewinnt 1982 und 1984 die internationalen Deutschen Kartmeisterschaften und gehört zu den erfolgreichsten Fahrern der Kart-EM und Kart-WM. Mit der deutschen Kart-Nationalmannschaft werden Otto Rensing und [[Bernd Schneider (Rennfahrer)|Bernd Schneider]] zusammen Mannschafts-Europameister. Bei der Berufung in die Nationalmannschaft verdrängt Rensing sogar den [[Stefan Bellof]], der daraufhin lange Zeit nicht allzu gut auf Rensing zu sprechen ist, zumal die Europameisterschaft auch noch direkt vor Bellofs Heimatstadt [[Gießen]], in [[Motorsportarena Stefan Bellof|Oppenrod]] ausgetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den vielen Kartrennen traf Otto Rensing schon in jungen Jahren auf einige der besten Fahrer einer ganzen Generation, wie [[Heinz-Harald Frentzen]], Bernd Schneider, [[Frank Biela]] und sogar auf [[Ayrton Senna]], mit dem sich Rensing 1982 im Finale zur Kart-WM in Schweden, einen Kampf um den WM-Titel lieferte, den beide allerdings wegen technischer Defekte nur auf den Plätzen 6. (Rensing) und 8. (Senna) beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon lange lief für Vater Rensing nicht mehr alles nach dessen ursprünglichem Plan. Zwar hatte das „Team Rensing“ inzwischen großzügige Unterstützung von Kart- und Motorenhersteller „Mach1-Kart Hetschel“ und von Reifenhersteller [[Bridgestone]], aber der Aufwand für Reisekosten und nicht zuletzt der Zeitaufwand für bis zu 40 Rennwochenenden im Jahr, erforderten außergewöhnliche Anstrengungen von Vater und Sohn. Somit stand ein Wechsel in den Automobilrennsport lange Zeit überhaupt nicht zur Debatte. Erst durch den Sog eines [[Ayrton Senna]], und der Mithilfe eines gewissen Hans T. Schmidt aus Neckarsulm wurde das Undenkbare schließlich doch noch möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formel Ford ===&lt;br /&gt;
Seine [[Monoposto]]-Karriere begann Rensing 1984 in der [[Formel Ford]]. Hans T. Schmidt organisierte einen Rennwagen für das Formel-Ford Festival 1984 in [[Brands Hatch]]. Schmidt bringt anschließend einen Sponsor und einen neuen Formel Ford Rennwagen für die Saison 1985. Mit dem Team „Erhard Fritz Racing“ aus [[Backnang]] startet Otto Rensing 1985 in der Deutschen Formel-Ford Meisterschaft und der Formel-Ford Europameisterschaft. Die erste Saison beendet Rensing als 3. der Europameisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa Mitte der Saison passiert etwas völlig unerwartetes. Auf Einladung von Dieter Stappert, dem Rennleiter von BMW, testet Rensing im Rahmen eines Laufes zur Tourenwagen-Europameisterschaft in [[Circuit Zolder|Zolder]] einen der Werkswagen. Bei der Testfahrt hinterlässt Rensing nachhaltigen Eindruck bei den Teamverantwortlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourenwagen-Europameisterschaft ===&lt;br /&gt;
Für BMW startet Rensing 1986 im BMW-Junior-Team auf einem Schnitzer BMW-Coupé in der [[Tourenwagen-Europameisterschaft]]. Im Werksteam von BMW, und von seinen prominenten Teamkollegen [[Gerhard Berger]], [[Roberto Ravaglia]] und [[Dieter Quester]] kann Rensing anfangs viel lernen. Beim legendären [[24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring]] holt er auf einem unterlegenen BMW 325i den Gesamtsieg gegen deutlich stärker motorisierte Rennwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
=== Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Saison&lt;br /&gt;
! Team&lt;br /&gt;
! Rennwagen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2.5em&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2.5em&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2.5em&amp;quot;| 3&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2.5em&amp;quot;| 4&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2.5em&amp;quot;| 5&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2.5em&amp;quot;| 6&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2.5em&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2.5em&amp;quot;| 8&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2.5em&amp;quot;| 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Sportwagen-Weltmeisterschaft 1990|1990]]&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Brun Motorsport]]&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Porsche 962]]&lt;br /&gt;
| {{JPN|480-km-Rennen von Suzuka 1990|SUZ}}&lt;br /&gt;
| {{ITA|480-km-Rennen von Monza 1990|MON}}&lt;br /&gt;
| {{UK|480-km-Rennen von Silverstone 1990|SIL}}&lt;br /&gt;
| {{BEL|480-km-Rennen von Spa-Francorchamps 1990|SPA}}&lt;br /&gt;
| {{FRA|480-km-Rennen von Dijon 1990|DIJ}}&lt;br /&gt;
| {{DEU|480-km-Rennen auf dem Nürburgring 1990|NÜR}}&lt;br /&gt;
| {{UK|480-km-Rennen von Donington 1990|DON}}&lt;br /&gt;
| {{CAN|480-km-Rennen von Montreal 1990|MOT}}&lt;br /&gt;
| {{MEX|480-km-Rennen von Mexiko 1990|MEX}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EFCFFF;&amp;quot;| 13&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Sportwagen-Weltmeisterschaft 1991|1991]]&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Kremer Racing]]&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Porsche 962]]&lt;br /&gt;
| {{JPN|430-km-Rennen von Suzuka 1991|SUZ}}&lt;br /&gt;
| {{ITA|430-km-Rennen von Monza 1991|MON}}&lt;br /&gt;
| {{UK|430-km-Rennen von Silverstone 1991|SIL}}&lt;br /&gt;
| {{FRA|24-Stunden-Rennen von Le Mans 1991|LEM}}&lt;br /&gt;
| {{DEU|430-km-Rennen auf dem Nürburgring 1991|NÜR}}&lt;br /&gt;
| {{FRA|430-km-Rennen von Magny-Cours 1991|MAG}}&lt;br /&gt;
| {{MEX|430-km-Rennen von Mexiko-Stadt 1991|MEX}}&lt;br /&gt;
| {{JPN|430-km-Rennen von Autopolis 1991|AUT}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EFCFFF;&amp;quot;| 8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://www.gokart-online.de/portrait.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rensing, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennfahrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DTM-Rennfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Grevenbroich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportwagen-WM-Rennfahrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rensing, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autorennfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
	</entry>
</feed>