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	<title>Otto Reche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Shaun92: Literatur ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-05T21:26:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0308-500, Dr. Otto Reche.jpg|mini|Otto Reche (1939)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Reche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Mai]] [[1879]] in [[Kłodzko|Glatz]]; † [[23. März]] [[1966]] in [[Großhansdorf]] bei [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Anthropologie|Anthropologe]], [[Ethnologe]] und [[Rassentheorie|„Rassenkundler“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch studierte Reche Zoologie, vergleichende [[Anatomie]], Anthropologie bei [[Ernst Haeckel]] und Johannes Walther sowie [[Botanik]] bei [[Ferdinand Albin Pax]] in [[Universität Breslau|Breslau]], später [[Geographie]] an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] bei [[Karl Dove]] und Naturwissenschaften in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. Er besuchte zudem Veranstaltungen zur [[Paläontologie]] bei Frech, zur Anthropologie und Völkerkunde bei [[Georg Thilenius]] in [[Philosophie]] und zur [[Psychologie]] bei [[Hermann Ebbinghaus]], die auf sein Schaffen großen Einfluss haben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 wurde Reche an der [[Universität Breslau]] mit einer Arbeit zur vergleichenden Anatomie und [[Zoologie]] bei [[Willy Kükenthal]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Thema der [[Dissertation]] war &amp;#039;&amp;#039;„Über Form und Funktion der Halswirbelsäule der Wale“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn in Kaiserreich und Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine Universitätszeit arbeitete Reche zunächst einige Jahre lang beim [[Museum schlesischer Altertümer]] bei [[Hans Seger]] in Breslau und am [[Museum Europäischer Kulturen|Museum für Völkerkunde]] in Berlin. Später wechselte er als Dozent an das [[Hamburgisches Kolonialinstitut|Kolonialinstitut in Hamburg]], dem Vorläufer der dortigen [[Universität Hamburg|Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908/09 nahm Reche an der [[Hamburger Südsee-Expedition|Südsee-Expedition]] der [[Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung|Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung]] teil. 1911 wurde er Abteilungsvorsteher am [[Museum für Völkerkunde Hamburg]]. Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm er von 1915 bis 1917 als Offizier des [[Landsturm]]s an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] teil. 1918 wurde er zum Professor ernannt. 1919 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der Universität Hamburg für Anthropologie und Ethnologie. 1924 wurde er ordentlicher Professor an der [[Universität Wien]] in der Nachfolge von [[Rudolf Pöch]]. Seit 1927 hatte er den Lehrstuhl für Anthropologie und Ethnologie der [[Universität Leipzig]] als Nachfolger [[Karl Weule]]s inne. Dort leitete er ab 1. September 1927 das Ethnologisch-Anthropologische Institut, später umbenannt in „Institut für Rassen- und Völkerkunde“. Zum 11. November 1933 unterzeichnete er das &amp;#039;&amp;#039;[[Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler]] und dem nationalsozialistischen Staat&amp;#039;&amp;#039;, einen Wahlaufruf zur NS-Einheitslistenwahl am folgenden Tag ([[Reichstagswahl November 1933]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 begründete Reche die „Wiener Gesellschaft für Rassenpflege“, 1926 gemeinsam mit dem Marinearzt [[Paul Steffan]] die „[[Deutsche Gesellschaft für Blutgruppenforschung]]“ und 1927 deren Organ die &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Rassenphysiologie&amp;#039;&amp;#039;. Er entfaltete eine rege „rassekundliche“ Schulungs- und Vortragstätigkeit und wurde Vorstand des &amp;#039;&amp;#039;Anthropologischen Instituts der Universität Wien&amp;#039;&amp;#039;. Trotz der kaum verhüllten [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Orientierung der Gesellschaft konnten die an dem Institut tätigen Professoren, Dozenten und Assistenten ihre Lehren ungehindert verbreiten, da nach außen hin der Anschein strenger Wissenschaftlichkeit gewahrt blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1944)|Wolfgang Neugebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Rassenhygiene in Wien 1938,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Wiener klinische Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039;, 110 (1998), 4-5. S. 128 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reches früherer wissenschaftlicher Assistent [[Michael Hesch]] attestierte 1939 in einer Festschrift anlässlich Reches 60. Geburtstags, durch die Wirksamkeit der Gesellschaft sei „vor allem auch der jüdische Einfluss auf diesem bis dahin ganz überwiegend von [[Juden]] bearbeiteten Gebiet [der Blutgruppenforschung] in Deutschland schon vor 1933 weitgehend ausgeschaltet worden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus und spätes Leben ===&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] stand Reche in Kontakt mit unterschiedlichen NS-Organisationen. Beruflich war er vor allem mit der Erstellung [[Rassentheorie|rassenkundlicher]] [[Abstammungsgutachten]] beauftragt. Daneben intensivierte er seine anthropologischen Erhebungen bei unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, vor allem aber bei den [[Sorben]].&amp;lt;ref&amp;gt;Seine Bedeutung als Rassenforscher im nationalsozialistischen Deutschland schlägt sich beispielsweise in seiner Auflistung in dem Nachschlagewerk &amp;#039;&amp;#039;[[5000 Köpfe. Wer war was im Dritten Reich]]&amp;#039;&amp;#039;, einem &amp;#039;&amp;#039;Who is Who&amp;#039;&amp;#039; der führenden Persönlichkeiten des NS-Staates, nieder.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1937 beantragte Reche die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.172.031).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33921066&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben war er auch Mitglied in [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]], [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|NS-Lehrerbund]], [[NS-Kriegsopferversorgung|NSKOV]], [[Reichsbund der Kinderreichen|Reichsbund Deutsche Familie]] und [[Nationalsozialistischer Altherrenbund|NS-Altherrenbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Leipold: &amp;#039;&amp;#039;Das erste Jahr der Hamburger Südsee-Expedition in Deutsch-Neuguinea: (1908 - 1909)&amp;#039;&amp;#039;, Salzwasser-Verlag, Bremen 2008, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitherausgeber der vom SS-[[Ahnenerbe]] herausgegebenen Zeitschrift „Der Biologe“. Am 24. September 1939 gab er die „Leitsätze zur bevölkerungspolitischen Sicherung des deutschen Ostens“ heraus. Er war beteiligt an der Ausbildung von „Eignungsprüfern zur Eindeutschung“ für polnische Kinder. In der [[Gesellschaft für Rassenhygiene|Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene]] und der [[Deutsche Gesellschaft für Physische Anthropologie|Deutschen Gesellschaft für Rassenforschung]] saß er im Vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. April 1945 wurde Reche von den Amerikanern verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uni-leipzig.de/~ethno/Institutsarchiv.htm |wayback=20071026090358 |text=Zur Geschichte des Leipziger „Instituts für Rassen- und Völkerkunde“  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Freilassung konnte er seine Tätigkeit als Sachverständiger wieder aufnehmen und fertigte gerichtliche Vaterschaftsgutachten an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2265&amp;amp;count=214&amp;amp;recno=14&amp;amp;sort=datum&amp;amp;order=down&amp;amp;geschichte=88 Beitrag von Katja Geisenhainer (Leipzig) bei der Tagung „Völkische Wissenschaften im 20. Jahrhundert“ des Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der TU Berlin (11. und 12. April 2008, Berlin)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Wirken ==&lt;br /&gt;
1931 führte die Beschäftigung mit dem Wesen der [[Blutgruppe]]n durch Untersuchungen im [[Ultraviolettstrahlung|Ultraviolettlicht]] durch Reche zur Entdeckung der [[Fluoreszenz]] des [[Blutserum]]s Kranker, deren Gesetzmäßigkeiten und Auswertbarkeit für die Frühdiagnose von Krankheiten seither Gegenstand medizinischer Forschung geworden sind. (Fluoreszenzdiagnose in: Münchener Medizinische Wissenschrift Nr. 38, 1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0307-501, Prof. Dr. Reche.jpg|miniatur|Reche bei der Untersuchung von Blutserum (1937)]]&lt;br /&gt;
Reche hatte maßgeblichen Anteil an der Begründung und den Ausbau des sogenannten [[Rassenhygiene|rassenbiologischen]] Abstammungsgutachtens: Auf Reches Begründung hin traf der [[Oberster Gerichtshof (Österreich)|Oberste Gerichtshof]] in Wien 1926, erstmals für Gerichte im deutschsprachigen Raum, in einem Vaterschaftsprozess die Entscheidung, dass neben den bis dahin allein herangezogenen Blutgruppen auch die rassenkundliche „Erbanalyse“ für das Gutachten herangezogen werden dürften. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde das [[Genetik|erb-]] und rassenbiologische Abstammungsgutachten als ein wesentliches Hilfsmittel der Rassenpflege im Sinne der [[Nürnberger Gesetze]] von 1935 herangezogen. Seine diesbezüglichen Theorien arbeitete Reche in Schriften wie &amp;#039;&amp;#039;Anthropologische Beweisführung in Vaterschaftsprozessen&amp;#039;&amp;#039; (1926), &amp;#039;&amp;#039;Abstammungsnachweis und Rasse&amp;#039;&amp;#039; (1938) und &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des biologischen Abstammungsnachweises in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (1938) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] trat Reche auch als „Apologet des Völkermordes in Osteuropa“&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Fehr: &amp;#039;&amp;#039;Hans Zeiss, Joachim Werner und die archäologischen Forschungen zur Merowingerzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Heiko Steuer, Dietrich Hakelberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eine hervorragend nationale Wissenschaft: Deutsche Prähistoriker zwischen 1900 und 1995.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 2001. S. 321.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Erscheinung. So bot er als Berater der &amp;#039;&amp;#039;Norddeutschen Forschungsgesellschaft ([[NOFG]])&amp;#039;&amp;#039;, die personell mit der von [[Albert Brackmann]] eingerichteten [[Publikationsstelle Berlin-Dahlem]] weitgehend identisch war und auch die gleichen Räume benutzte, im September 1939 seine anthropologische Sachkenntnis an, da er aus jahrzehntelanger Forschung wisse, was im [[Polen (Ethnie)|polnischen Volk]] „rassisch wertvoll“ sei und welche Bevölkerungsgruppen aus den neuen deutschen Siedlungsgebieten in [[Polen]] zu vertreiben seien: „Wir brauchen ja [[Lebensraum-Politik|Raum]], aber keine polnischen Läuse im Pelz.“ Über Brackmann konnte er seine rassistischen Konzeptionen in die einflussreiche [[Ostforschung]] einbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Otto Reche: &amp;#039;&amp;#039;Stärke und Herkunft des Anteiles Nordischer Rasse bei den West-Slawen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ostforschung. Ergebnisse und Aufgaben seit dem Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Hermann Aubin]] u. a., Band 1, Leipzig 1942, S. 58–89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1942 warnte er vor einer „Mischung“ der Deutschen mit den Rassen der eroberten Gebiete in der [[Sowjetunion]], die er als „biologisch destruktiv“ bezeichnete. Deshalb müssten die Siedlungsgebiete vorher von allen Einheimischen „gesäubert“ werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur engen Zusammenarbeit Reches mit Albert Brackmann vgl. [[Michael Burleigh]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Lebenswelt: Generaldirektor Brackmann und die nationalsozialistische Ostforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werkstatt Geschichte]], 8, Ergebnisse Verlag: Hamburg 1994, S. 68–75. − Auch als {{Webarchiv|url=http://www.werkstattgeschichte.de/werkstatt_site/archiv/WG8_068-075_BURLEIGH_OSTFORSCHER.pdf |wayback=20140826115110 |text=PDF-Datei   }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Reche schrieb unter anderem &amp;#039;&amp;#039;„Zur Ethnographie des abflußlosen Gebietes Deutsch-Ostafrikas“&amp;#039;&amp;#039; (1914) und gab mehrere anthropologische Zeitschriften (zum Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Rassenphysiologie]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Volk und Rasse. Illustrierte Monatsschrift für deutsches Volkstum, Rassenkunde, Rassenpflege. Zeitschrift des &amp;quot;Reichsausschusses für Volksgesundheitsdienst&amp;quot; und der &amp;quot;Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) heraus. Große Bedeutung erlangte sein ethnographisches Werk &amp;#039;&amp;#039;Verbreitung der Menschenrassen&amp;#039;&amp;#039;, das gemeinsam mit den dazugehörigen Schulwandkarten während der NS-Zeit in großem Umfang im Schulunterricht verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Zur Anthropologie der jüngeren Steinzeit in Schlesien und Böhmen |Sammelwerk=Archiv für Anthropologie. Neue Folge |Band=7 |Nummer=2/3 |Datum=1908 }} Reche postuliert darin eine „sudetische Rasse“.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kaiserin-Augusta-Fluß&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Ethnographie des abflußlosen Gebietes Deutsch-Ostafrikas auf Grund der Sammlung der Ostafrika-Expedition (Dr. E. Obst) d. Geographischen Gesellschaft in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Rassenpflege für die Zukunft unseres Volkes&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum 25jährigen Bestehen des Vinderen-Laboratoriums in Oslo&amp;#039;&amp;#039;, München 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das frühneolithische Skelett von Gross-Tinz in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1933 (&amp;#039;&amp;#039;[[Veröffentlichungen des Staatlich-Sächsischen Forschungsinstitutes für Völkerkunde in Leipzig]]&amp;#039;&amp;#039;, Dritte Reihe: Rassenkunde, Bd. 1.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Karls Gesetz zur politischen und religiösen Unterwerfung der Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der mittelsteinzeitliche Schädel von Nordwalde in Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. In: Aus der Vorzeit in Rheinland, Lippe und Westfalen, 1935, Jg. 2, S. 113–124. (Auch als Sonderdruck.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rassenmischung beim Menschen&amp;#039;&amp;#039;, München 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rasse und Heimat der Indogermanen&amp;#039;&amp;#039;, München 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Rassenpflege für die Zukunft unseres Volkes&amp;#039;&amp;#039;, 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katja Geisenhainer: &amp;#039;&amp;#039;Otto Reches Rassenkunde zwischen Metaphorik und Metatheorie&amp;#039;&amp;#039;. In: B. Streck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ethnologie und Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Escher, Gehren 2000 (Veröffentlichungen des Instituts für Ethnologie der Universität Leipzig. Reihe: Fachgeschichte; 1), ISBN 3-932642-13-9, S. 83–102.&lt;br /&gt;
* Katja Geisenhainer: „&amp;#039;&amp;#039;Rasse ist Schicksal“. Otto Reche (1879–1966). Ein Leben als Anthropologe und Völkerkundler&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Verlags-Anstalt, Leipzig 2002 (Beiträge zur Leipziger Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte. Reihe A; 1) (Zugl.: Leipzig, Univ., Diss., 2001), ISBN 3-374-02015-1.&lt;br /&gt;
* Katja Geisenhainer: &amp;#039;&amp;#039;„Rassenkunde“ und „Rassenhygiene“ an der Philosophischen Fakultät in Wien 1923–1938&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Andre Gingrich]], Peter Rohrbacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Völkerkunde zur NS-Zeit aus Wien (1938–1945): Institutionen, Biographien und Praktiken in Netzwerken&amp;#039;&amp;#039; (Phil.-hist. Kl., Sitzungsberichte 913; Veröffentlichungen zur Sozialanthropologie 27/1). Verlag der ÖAW, Wien 2021, S. 85–128 [[doi:10.1553/978OEAW86700]].&lt;br /&gt;
* Katja Geisenhainer: &amp;#039;&amp;#039;Gescheiterte Interventionen Otto Reche und seine Wiener Nachfolge&amp;#039;&amp;#039;. In: Andre Gingrich; Peter Rohrbacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Völkerkunde zur NS-Zeit aus Wien (1938–1945): Institutionen, Biographien und Praktiken in Netzwerken&amp;#039;&amp;#039; (Phil.-hist. Kl., Sitzungsberichte 913; Veröffentlichungen zur Sozialanthropologie 27/1). Verlag der ÖAW, Wien 2021, S. 129–142 [[doi:10.1553/978OEAW86700]].&lt;br /&gt;
* Antje Kelm: &amp;#039;&amp;#039;Otto Reche, Anthropologe und sofort verfügbar.&amp;#039;&amp;#039; In: Antje Kelm, [[Matthias Gretzschel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Forscher, Händler, Indigene. Die Hamburger Südsee-Expedition in den Kolonien Deutsch-Neuguinea und Mikronesien.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2025 (Quellen und Forschungen zur Südsee; Reihe B: Forschungen; 15), ISBN 978-3-447-12389-1, S. 40–45.&lt;br /&gt;
* [[Karl Rudolf Wernhart|Karl R. Wernhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Reche (1879–1966), der Nachfolger von Rudolf Pöch als neuer Professor für Anthropologie und Ethnographie in Wien von 1924 bis 1927.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaftsgeschichte der Ethnologie in Wien. Von der Orientalistik über Volks- und Völkerkunde zur Kultur- und Sozialanthropologie&amp;#039;&amp;#039;. Kment, Wien 2025, ISBN 978-3-903511-08-8, S. 61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Otto Reche}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118598791}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.de/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Reche%2C+Otto Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{CPL|Reche_118}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118598791|LCCN=no/00/72846|VIAF=119847648}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reche, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassismus im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums am Rothenbaum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reche, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Anthropologe, Ethnologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Mai 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kłodzko|Glatz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Großhansdorf]] bei [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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