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	<title>Otto Rasch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Rasch&amp;diff=222979&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fastback1968: /* Studium */</title>
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		<updated>2026-01-27T13:46:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Studium&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Rasch at the Nuremberg Trials.jpg|mini|Otto Rasch beim Einsatzgruppen-Prozess (1945)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Otto Rasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Dezember]] [[1891]] in [[Friedrichsruh]]; † [[1. November]] [[1948]] in [[Wehrstedt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Todesort nach Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945, Frankfurt am Main 2007, S. 480.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Jurist, SS-Führer und Kriegsverbrecher. Er machte als [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]] nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] unter [[Adolf Hitler]] in [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] und [[Schutzstaffel|SS]] Karriere, zuletzt im Rang eines [[SS-Brigadeführer]]s und [[Generalmajor]]s der Polizei. Als Befehlshaber der [[Einsatzgruppe C]] verantwortete er die Ermordung von 80.000 Menschen. Dazu gehörte auch das Massaker von [[Babyn Jar]]. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde er im [[Einsatzgruppen-Prozess]] vor Gericht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], den er als Angehöriger der [[Kaiserliche Marine|kaiserlichen Marine]] erlebte, studierte Rasch Rechtswissenschaften, Politische Ökonomie und Philosophie. Er promovierte in den Fächern Politische Ökonomie und Rechtswissenschaften. Seinen ersten Doktorgrad (Dr. rer. pol.) erhielt er 1922 an der [[Universität Leipzig]] für die Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik in England in der Kriegs- und Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Für eine Arbeit unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die verfassungsrechtliche Stellung des Preußischen Landtagspräsidenten&amp;#039;&amp;#039; bekam er 1924 seinen zweiten Doktortitel (Dr. jur.).&amp;lt;ref&amp;gt;Hilary Earl: &amp;#039;&amp;#039;The Nuremberg SS-Einsatzgruppen Trial, 1945–1958: Atrocity, Law, and History&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 2009, ISBN 978-0-521-45608-1, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Novemberrevolution|Revolution 1918]] schloss Rasch sich der [[Marine-Brigade von Loewenfeld]] an und wurde Mitglied im antisemitischen [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Kossert]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußen. Geschichte und Mythos.&amp;#039;&amp;#039; Pantheon, München 2007, ISBN 978-3-570-55020-5, S. 308.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Als Rechtsanwalt praktizierte er zehn Jahre in [[Leipzig]]. In dieser Zeit war er als [[Justitiar]] für mehrere Unternehmen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. September 1931 trat er der NSDAP bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 620.976).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-I/57109&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Earl129&amp;quot;&amp;gt;Hilary Earl: &amp;#039;&amp;#039;The Nuremberg SS-Einsatzgruppen Trial, 1945–1958: Atrocity, Law, and History&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 2009, ISBN 978-0-521-45608-1, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der NSDAP wurde Rasch ab dem 1. Juli 1933 als [[Bürgermeister]] in [[Radeberg]] und ab Juni 1935 [[Oberbürgermeister]] in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Baumbach: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mz.de/kultur/otto-rasch-von-wittenberg-nach-babyn-jar-2275325 Otto Rasch: Von Wittenberg nach Babyn Jar].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteldeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Januar 2012, abgerufen am 26. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der NSDAP betätigte sich Rasch als Kreisredner, Kreisgruppenführer der Jägerschaft und als Obmann des [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|Nationalsozialistischen Rechtswahrerbundes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schenk85&amp;quot;&amp;gt;[[Dieter Schenk]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Lemberger Professorenmord und der Holocaust in Ostgalizien.&amp;#039;&amp;#039; J. H. W. Dietz, Bonn 2007, ISBN 978-3-8012-5033-1, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Zeit als Oberbürgermeister in Wittenberg wurde nicht verlängert, weil fragwürdige Kosten beim Bau seiner Dienst[[villa]] auftauchten. Jedenfalls führte Rasch seine kommunalpolitische Karriere nicht weiter und versah hauptberuflich Dienst in den Reihen des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes]], für den er bereits seit 1933 tätig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Earl129&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde Rasch Leiter der Gestapo in [[Frankfurt am Main]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schenk85&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem [[Anschluss Österreichs]] war er von März bis Mai 1938 Sicherheitsdirektor für [[Oberösterreich]] in [[Linz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enzyklopädie1181 &amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Otto Rasch.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Israel Gutman]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. Band III: Q–Z.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München/Zürich 1995, ISBN 3-492-12120-9, S. 1181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Zerschlagung der Rest-Tschechei|Zerschlagung des verbliebenen Rests der Tschechoslowakei]] amtierte Rasch ab März 1939 für fünf Wochen als [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]]-Chef in [[Prag]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enzyklopädie1181&amp;quot; /&amp;gt; (SS-Nummer 107.100) und war ab November 1939 Inspekteur (Chef) des SD und der [[Hauptamt Sicherheitspolizei|Sicherheitspolizei]] (Sipo) in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schenk85&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 31. August 1939 leitete Rasch den Überfall auf das Forsthaus [[Byczyna|Pitschen]], der parallel zum [[Überfall auf den Sender Gleiwitz]] stattfand. Nach dem [[Überfall auf Polen]] war Rasch im Zusammenhang mit dem [[Unternehmen Tannenberg]] Führer der [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzgruppe z.b.V.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schenk85&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar/Februar 1940 errichtete Rasch, im Einvernehmen mit [[Reinhard Heydrich|Heydrich]], das [[KZ Soldau|„Durchgangslager“ Soldau]], nach einer späteren Aussage Raschs „eigens zu dem Zweck, die notwendig werdenden Liquidationen unauffällig zu bewirken“. Rund 600 polnische und [[sowjetische Kriegsgefangene]] wurden dort ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://collections.arolsen-archives.org/de/search/topic/1-2-7-11_9040800?s=rasch%20soldau Zeitgenössischer Bericht Raschs über das KZ Soldau], verfasst im Juni 1943, archiviert in den [[Arolsen Archives]], abgerufen am 12. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Überfall auf die Sowjetunion]] war Rasch von Juni bis Oktober 1941 Chef der [[Einsatzgruppe C]], die der [[Heeresgruppe Süd]] folgte. Seine Einsatzgruppe [[Einsatzgruppen-Meldungen|meldete]] bis zum 20. Oktober 1941 rund 80.000 „[[Sonderbehandlung|Sonderbehandelte]]“, womit Ermordete gemeint waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Verantwortungsbereich fällt das [[Massaker von Babyn Jar]], wo Teile seiner Einsatzgruppe am 29. und 30. September 1941 33.771 [[Kiew]]er [[Judentum|Juden]] ermordeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner „Bewährung“ beim Massenmord kehrte Rasch nach Deutschland zurück, wechselte in die Wirtschaft und wurde 1942 Prokurist bei der Aktiengesellschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Kontinentale Öl]]&amp;#039;&amp;#039;, eine vom Reich beherrschte Gesellschaft unter Beteiligung von privatwirtschaftlichen Gesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Rasch verhaftet. Während des [[Einsatzgruppen-Prozess]]es, bei dem er von [[Hans Surholt]] verteidigt wurde, erkrankte er an der [[Parkinson-Krankheit]] und schied am 5. Februar 1948 wegen Krankheit aus dem Verfahren aus. Rasch starb am 1. November 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Rasch.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Israel Gutman]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. Band III: Q–Z.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München/Zürich 1995, ISBN 3-492-12120-9, S. 1181.&lt;br /&gt;
* Hilary Earl: &amp;#039;&amp;#039;The Nuremberg SS-Einsatzgruppen Trial, 1945–1958: Atrocity, Law, and History.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2009, ISBN 978-0-521-45608-1.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Höhne]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Orden unter dem Totenkopf.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 1967, ISBN 3-572-01342-9.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Krausnick]], Hans-Heinrich Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Die Truppe des Weltanschauungskrieges.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1981, ISBN 3-421-01987-8.&lt;br /&gt;
* Alwin Ramme: &amp;#039;&amp;#039;Der Sicherheitsdienst der SS. Zu seiner Funktion im faschistischen Machtapparat und im Besatzungsregime des sogenannten Generalgouvernements&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Militärhistorische Studien 12 Neue Folge&amp;#039;&amp;#039;). Deutscher Militärverlag, Berlin 1970, S. 269 f. (Kurzbiografie)&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Runzheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzzwischenfälle am Abend vor dem Angriff auf Polen.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Benz, Hermann Graml (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sommer 1939. Die Großmächte und der europäische Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1979, ISBN 3-421-01917-7, S. 107–147.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Spieß]], [[Heiner Lichtenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Unternehmen Tannenberg.&amp;#039;&amp;#039; Limes, München 1979, ISBN 3-8090-2157-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.olokaustos.org/bionazi/leaders/rasch.htm Biographie und Bilder von Rasch] (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/blobel/eidesstattliche-erklaerung-1.php Die Eidesstattliche Erklärung des Paul Blobel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Wittenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-02-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rasch, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Lutherstadt Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Radeberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeklagter in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestapo-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSRB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rasch, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rasch, Emil Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Brigadeführer und Befehlshaber der Einsatzgruppe C&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Friedrichsruh]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wehrstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fastback1968</name></author>
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