<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Plattner</id>
	<title>Otto Plattner - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Plattner"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Plattner&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T22:11:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Plattner&amp;diff=1958189&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;EinDao: /* Weblinks */ Ergänzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Plattner&amp;diff=1958189&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-01T16:12:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Fassadenmalereien am Güldihaus des Stammhauses des Liestalers Heinrich Strübin (1450-1517) stammen von Otto Plattner (1886-1951).jpg|alt=Der Golddukatenzähler Johannes Strübin, genannt «Güldi». Heinrich Strübin bringt aus den Burgunderkriegen eine Schale mit. Die Fassaden Malereien am Güldihaus des Stammhauses des Liestaler Heinrich Strübin (1450–1517) stammen von Otto Plattner (18861-1951). Standort, Rathausstrasse 35, 4410 Liestal|mini|Fassadenmalerei von Otto Plattner am «Güldihaus», Stammhaus von [[Heinrich Strübin]] in Liestal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Plattner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juni]] [[1886]] in [[Liestal]]; † [[20. Oktober]] [[1951]] in [[Stein am Rhein]]) war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Maler]], [[Grafik|Graphiker]] und [[Heraldik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Otto Plattner kam am 29. Juni 1886 in Liestal ([[Kanton Basel-Landschaft]]) als Sohn des Kaufmanns Wilhelm Plattner und der Marie Plattner geb. Strübin zur Welt. Er absolvierte Kurse an der Allgemeinen [[Gewerbemuseum Basel|Gewerbeschule]] in [[Basel]] und wurde von [[Fritz Schider]] gefördert. Anschliessend machte er eine Lehre als Dekorationsmaler an der École des Beaux-Arts in [[Genf]]. 1910 war Plattner in Paris bei [[Hermenegildo Anglada Camarasa]] und in München bei [[Moritz Heymann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 gründete Plattner an der Eichenstrasse in Basel sein eigenes Atelier. Im gleichen Jahr heiratete er Frida Lüdin aus Liestal, die Tochter des Buchhändlers Friedrich August Lüdin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen freien Arbeiten und den Wandgemälden waren es besonders die Graphik und die Glasmalerei, sowie gelegentliche [[Schnitzelbank (Bänkelsang)|Schnitzelbänkke]], die ihn beschäftigten. Für die Basler Fasnacht wurde er bald zum gesuchten Laternenmaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienreisen führten ihn 1922 nach Italien bis Sizilien, 1926 nach Tunis, 1933 nach Italien und Köln, 1935 nach Oberbayern und eine weitere Reise nach Ungarn. Mitte der 30er-Jahre nahm er Wohnsitz in Liestal.&lt;br /&gt;
[[Datei:Zollhaus, Zum Strytgärtli, am Hörnli. Wandbild 1932 von Otto Plattner (1886–1951) 2.jpg|alt=Hans Waeffler, ein Freund von Otto Plattner, erwarb 1931 die am Rheinufer liegende kleine Liegenschaft an der Grenzacherstrasse 542 mit dem Namen &amp;quot;zum Strytgärtli&amp;quot;. Er beauftragte den Plattner 1932 mit der Bemalung der Liegenschaft. Dieser komponierte für die kleine Fassade eine Szene, die zum nahen Zoll nach Grenzach passte. Abgebildet ist der gemeinsame Freund und Goldschmied Ulrich Sauter (1854–1933) im Amtskleid des Bundesweibels als Gemälde die Grenze zu Deutschland im Auge hat. Für die strickende und wiegende Basilea wiederum, kam als Modell die Tochter von Hans Waeffler zum Zuge.|mini|Zollhaus &amp;quot;Zum Strytgärtli&amp;quot; am Hörnli.]]&lt;br /&gt;
Hans Waeffler, ein Freund von Otto Plattner, erwarb 1931 die am Rheinufer liegende kleine Liegenschaft an der Grenzacherstrasse 542 mit dem Namen &amp;quot;Zum Strytgärtli&amp;quot;. Er beauftragte Plattner 1932 mit der Bemalung der Liegenschaft. Dieser schuf ein Wandbild begleitet von einem Spruch, die zum nahen Zoll nach [[Grenzach-Wyhlen]] passte. Abgebildet ist der gemeinsame Freund und Goldschmied Ulrich Sauter (1854–1933) im Amtskleid des Bundesweibels als Gemälde die Grenze zu Deutschland im Auge hat. Für die strickende und wiegende Basilea kam als Modell die Tochter von Hans Waeffler zum Zuge.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://grabmacherjoggi.ch/basler_pflaster/baslerpflaster_001.html Zollhaus Zum Strytgärtli am Hörnli]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 7. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Geschnitzt aus zähem Schweizer Holz / ein lebensfroher Hagestolz / nicht jedermannes Weggenoss / mied er der Strasse lauter Tross / hasst Maulheld und den Tugendbold / schenkt wenigen seines Herzens Gold / und schuf sein Werk kunstecht und lauter / so war allzeit - Freund Ueli Sauter&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Däm Hysli do / het me-n-als Sstrytgärtli gsait / sGärtli isch blibe / der Stryt isch verheyt&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Plattner-Lüdin (1886–1951) Grab auf dem Friedhof Liestal. Standort Feld LP.jpg|alt=Otto Plattner-Lüdin (1886–1951) Kunstmaler, Graphiker, Heraldiker. Frida Plattner-Lüdin (1882–1973), Stephanie Plattner (1914–2009) Grab auf dem Friedhof Liestal. Standort: Feld LP|mini|Grabstein auf dem Friedhof [[Liestal]]]]&lt;br /&gt;
Jährlich beschenkte Plattner seine Freunde und Geschäftspartner zum Jahreswechsel mit Neujahrskarten. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und in der unmittelbaren [[Geschichte der Schweiz#Die Schweiz in der Nachkriegszeit und im Kalten Krieg|Nachkriegszeit]] propagierten sie Durchhaltewillen und Zuversicht, aber auch Wehrhaftigkeit und eidgenössischen [[Patriotismus]], den er auch mit seiner Signatur (Nachnamenskürzel und [[Fahne und Wappen der Schweiz|Schweizer Fahne]]) dokumentierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 1951 verstarb Otto Plattner in Stein am Rhein, er wurde auf dem Friedhof von Liestal beigesetzt. Die Trauerrede am 23. Oktober 1951 hielt Karl Aegerter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Aegerter |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=swk-001:1951:0::334#334 |titel=Trauerrede für Otto Plattner |abruf=2019-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Nachlass wird, dank einer Schenkung der Tochter des Künstlers, Stefy Plattner, zum überwiegenden Teil im [[Dichtermuseum Liestal|Dichter- und Stadtmuseum Liestal]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
1911 restaurierte er zusammen mit [[Burkhard Mangold]] die Fassadenmalereien von [[Wilhelm Balmer (Maler, 1865)|Wilhelm Balmer]] am [[Rathaus (Basel)|Basler Rathaus]]. Plattner und Mangold verewigten sich als die zwei hinter Gitterstäben zu sehenden Gesichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag des [[Kunstkredit Basel-Stadt|Kunstkredits Basel-Stadt]] schuf Plattner von 1923 bis 1925 zwei [[Fresko|Fresken]] für den Haupteingang des Basler Zeughauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Motive für seine Bilder entnahm Plattner vor allem der Lokalgeschichte. In Basel entstanden Malereien für die Fassaden des &amp;#039;&amp;#039;Haus zum grossen Konstanz&amp;#039;&amp;#039; im Pfluggässlein (1924/1925), für das Haus von Emanuel Weiss an der Falkenstrasse 33 (1929), am Haus der &amp;#039;&amp;#039;Tuch A.G.&amp;#039;&amp;#039; am Barfüsserplatz, am &amp;#039;&amp;#039;Haus zum Strytgärtli&amp;#039;&amp;#039; &amp;amp;#160;mit dessen damaligem Besitzer Hans Waeffler er befreundet war (1932),&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Website des Basler Ruder-Clubs, der heute in dem Haus beheimatet ist [https://basler-ruder-club.ch/diverses-bootshaus/vermietung-strytgaertli.html (Web-Ressource)].&amp;lt;/ref&amp;gt; am Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Drei Rosen&amp;#039;&amp;#039; (1934) und in der Kegelbahn der &amp;#039;&amp;#039;Holbein-Stube&amp;#039;&amp;#039; an der Dufourstrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Liestal schuf Plattner historisierenden [[Wandmalerei]]en am Oberen Tor (1912/1913 und 1949/1950).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=jub-001%3A1941%3A3%3A%3A8#164 Fotografie] der ursprünglichen Malerei am Oberen Tor in Liestal.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die farbigen Entwurfskartons für das viereinhalb Meter Breite und acht Meter hohe in Temperatechnik auf Kalkgrund gemalte Wandgemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Schlacht bei St. Jakob an der Birs|Auszug nach St. Jakob an der Birs]]&amp;#039;&amp;#039; im Lichthof des Rathauses (1939/1940) im Massstab 1:5 gingen später in den Besitz von [[Jakob Probst]] über, der auch eine [[Totenmaske]] von Plattner angefertigt hatte und von Plattner ermuntert worden war, nach Paris zu gehen. Die dominierende Reiterfigur auf dem Wandbild zeigt [[Henman Sevogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stirnwand des Liestaler Landratssaal schuf er mit [[Emilio Müller]] ein dreiteiliges Wandbild, das die Landwirtschaft, die Industrie und das Gewerbe versinnbildlicht. Für die [[Banntag]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;stube im Restaurant «Neuhaus» malte er ein Fries in Ölmalerei und in der &amp;#039;&amp;#039;Botenstube&amp;#039;&amp;#039; des Hotels «Engel» ein Wandbild mit dem Botenwagen, sowie die 1946 vollendete Fassadenmalerei am &amp;#039;&amp;#039;Güldlihaus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Liestal Tourismus |url=https://www.myliestal.ch/92/#gueldihaus |titel=Güldihaus |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190604151529/https://myliestal.ch/92/#gueldihaus |archiv-datum=2019-06-04 |abruf=2019-06-15 |archiv-bot=2022-12-24 18:58:20 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Eingang zur Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;[[Basellandschaftliche Zeitung|Basellandschaftlichen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; schuf Plattner ebenso ein Wandbild.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fassaden Malereien am oberen Stadt Tor .jpg|alt=Oberes Stadttor in Liestal|mini|Oberes Stadttor in Liestal]]&lt;br /&gt;
In [[Waldenburg BL|Waldenburg]] und [[Laufen BL|Laufen]] schuf Plattner für die Gemeindegebäude ein Wandbild und für das Laufener Baslertor die Fassadenmalerei (1949).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Abbildung auf der Webseite altbasel.ch [https://www.altbasel.ch/fussnoten/peter_reich.html (Web-Ressource)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Burg Reichenstein (Schweiz)|Burg Reichenstein]] bei [[Arlesheim]] gestaltete er das [[Fries|Deckenfries]] im Turmzimmer mit der Darstellung eines [[Ritter|ritterlichen Heerzugs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Abbildung des Turmzimmers auf der Webseite des Kantons [https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/bau-und-umweltschutzdirektion/raumplanung/kantonale-denkmalpflege/inventare/ikd/arlesheim/arlesh-reichenst Basel-Landschaft].&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Stein am Rhein]] hatte Plattner 1925 für die Fassade des Gasthofes von Bernhard Windler ein Fassadenfresko geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Staffelei]] malte er [[Porträt]]s, [[Genremalerei|Genrebilder]] sowie [[Landschaftsmalerei|Landschaften]] vor allem aus dem [[Jura (Gebirge)|Jura]]. Auch [[Glasmalerei]]en gehören zu Plattners Œuvre. Populär wurde er jedoch durch [[Illustration|Buchillustrationen]] und Zeichnungen sowie durch seine [[Gebrauchsgrafik]]. Politische [[Propaganda]]- und [[Plakat|Werbeplakate]], [[Prospekt (Werbung)|Prospekte]] und Festkarten, aber auch [[Wappen]]schilder (beispielsweise für die [[Zunft zu Safran (Basel)|Basler Safranzunft]]) und [[Urkunde]]n (wie der Aufnahme-Brief der [[Drei Ehrengesellschaften Kleinbasels]]) gehen auf Plattners Entwürfe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattner schuf zahlreiche Fahnen und Flaggen wie auch viele Karikaturen und Illustrationen. Seine Zeichenkunst stellte Otto Plattner in den Dienst der politischen Rechten und agitierte beispielsweise 1926 gegen Zulagen für Arbeitslose, gegen Kommunalen Wohnungsbau und gegen die Einführung einer [[Arbeitslosenversicherung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die in der Datenbank des [[Museum für Gestaltung Zürich|Museums für Gestaltung Zürich]] abrufbaren Beispiele: [https://www.emuseum.ch/search/plattner (Web-Ressource)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Auftrag der Gemeinde Liestal zeichnete er zur Einweihung des Schwimmbads 1934 ein Plakat, «das mit seiner kühnen Diagonal-Komposition zu einer Ikone schweizerischer Plakatkunst geworden ist».&amp;lt;ref&amp;gt;Bildunterschrift in: &amp;#039;&amp;#039;Drucksachen. Schreiben, setzen, drucken, lesen und archivieren im Baselbiet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baselbieter Heimatbuch 24,&amp;#039;&amp;#039; (2003), S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 gründete er gemeinsam mit den Künstlern [[Walter Eglin]], [[Jacques Düblin]] und [[Ernest Bolens]] den kantonalen [[Kunstkredit Baselland]] sowie 1944 die Basellandschaftliche Kunstvereinigung, heute Kunstverein Baselland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem von Plattner 1947 geschaffenen [[Fahne und Wappen des Kantons Basel-Landschaft|Kantonswappen von Baselland]] ersetzte er die ursprünglich [[Gotik|gotischen]] Verzierungen des [[Bischofsstab]]es (Krabben) durch Kugeln. Er gestaltete ausserdem [[Wappenkünstler|Wappen]] und Fahnen für die Liestaler [[Banntag]]srotten und für lokale Vereine, [[Bühnenbild]]er für Festzüge, [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|Fasnachtslaternen]], Geschirr, Medaillen, Ansichtskarten und [[Briefmarke]]n und die Fassadenmalerei am Stammhaus von [[Heinrich Strübin]]. 1920 entstand ein &amp;#039;&amp;#039;Moderner [[Totentanz]]&amp;#039;&amp;#039; als Mappe mit vierzehn Blättern.&amp;lt;ref&amp;gt;Heute in der Sammlung Im Obersteg im [[Kunstmuseum Basel]] [http://www.sammlung-im-obersteg.ch/kuenstler.cfm?command=werk&amp;amp;id=30&amp;amp;name=Otto%20Plattner (Web-Ressource)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustrierte Bücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Karl Weber: &amp;#039;&amp;#039;Liestal, ein altes Schweizerstädtchen in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Lüdin, Liestal 1914.&lt;br /&gt;
* Lithographie zu Emmanuel Stickelberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;E Wienachtsmajeli vo dr Liechtete im Rhyfelderhof.&amp;#039;&amp;#039; o. O. (Basel) 1919.&lt;br /&gt;
* mit [[Theodor Barth (Maler)|Theodor Barth]]: Emmanuel Stickelberger: &amp;#039;&amp;#039;Der Stein der Weisen. Eine Kaufmannsgeschichte aus dem alten Basel.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Reinhardt, Basel 1919.&lt;br /&gt;
* [[Niklaus Bolt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Feuerwehrmann und sein Kind.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Steinkopf, Stuttgart 1927.&lt;br /&gt;
* Niklaus Bolt: &amp;#039;&amp;#039;Christophs Flucht.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Steinkopf, Stuttgart 1930.&lt;br /&gt;
* Edi Strübin: &amp;#039;&amp;#039;Banntag Liestal. Die Geschichte. 60 Jahre Banntagserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; 4. Banntagsrotte, Liestal 1955.&lt;br /&gt;
* [[Helene Bossert]]: &amp;#039;&amp;#039;Blüemli am Wäg.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte in Baselbieter Mundart. Selbstverlag, Sissach o. J. (ca. 1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|48316|Otto Plattner|Autor=[[Kaspar Birkhäuser]]}}&lt;br /&gt;
* Max Tüller: &amp;#039;&amp;#039;Otto Plattner. Der Maler Liestals.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baselbieter Heimatbuch,&amp;#039;&amp;#039;  4 (1948), S. 7–35.&lt;br /&gt;
* Otto Plattner: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Burkhard Mangold.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Stadtbuch|Basler Jahrbuch]] 1952.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1953, S. 166–175 ([https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1952/1952_0930.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Otto Plattner: &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuz im Landesbanner.&amp;#039;&amp;#039; Lüdin, Liestal 1953.&lt;br /&gt;
* Alfred Reuff: &amp;#039;&amp;#039;Otto Plattner, 1886–1951. Maler, Zeichner, Graphiker, Heraldiker.&amp;#039;&amp;#039; Lüdin, Liestal 1986, {{Falsche ISBN|3-85792-148-7}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Plattner. 1886–1951.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Ausstellung 7. bis 3. November 1997. Philipp Mohler, Liestal 1997.&lt;br /&gt;
* Max Tüller: &amp;#039;&amp;#039;Zum Andenken an † Otto Plattner&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baselbieter Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, 17 (1952–1953), Heft 1, S. 89–95 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bbh-001%3A1952%3A17%3A%3A4#4 Digitalisat] in [[E-Periodica]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burkhard Mangold (1873–1950), Otto Plattner (1886–1951), Rathaus, Basel.jpg|alt=1911 restaurierte Burkhard Mangold (1873–1950) zusammen mit Otto Plattner (1886–1951) die Wandbilder von Wilhelm Balmer (1865–1922) an der Fassade des Basler Rathauses. Mangold und Plattner (mit Brille), verewigten sich als die zwei hinter Gitterstäben zu sehenden Gesichter.|Porträt von Plattner und Burkhard Mangold im Innenhof des [[Rathaus (Basel)|Rathauses Basel]]&lt;br /&gt;
 Wandbild für die Schuhmacherzunft in Liestal von Otto Plattner (1886–1951) Maler, Graphiker, Heraldiker.jpg|alt=Wandbild für die Schuhmacherzunft in Liestal von Otto Plattner (18861–951) Maler, Graphiker, Heraldiker|Wandbild für die Schuhmacherzunft, [[Liestal]]&lt;br /&gt;
 FileːSchwimmbad Liestal (1934) - Otto Plattner.tiff|Plakat für das Schwimmbad Liestal, 1934&lt;br /&gt;
 CH-000957-X-26227 Plattner.tif|Plakat gegen die Wiedervereinigung von BS und BL, 1936&lt;br /&gt;
 Wandbild, 1939, Der Auszug der Baselbieter und Eidgenossen in die Schlacht bei St. Jakob an der Birs (1).jpg|alt=Liestaler Rathaus, Innenhof, Wandbild, 1939, Der Auszug der Baselbieter und Eidgenossen in die Schlacht bei St. Jakob an der Birs von Otto Plattner (1861–1934) Maler, Wandmalerei, Zeichner|Wandbild 1939 [[Schlacht bei St. Jakob an der Birs]]&lt;br /&gt;
 Wandfresko (Südseite) von Otto Plattner (1886–1951) in Laufen (3).jpg|alt=Laufen Baselland, 1949, Wandbild an der Südseite des Stadtturms. Von Otto Plattner (1886–1951). Darstellung des Heiligen Martin mit dem Bettler.|Wandbild 1949 in [[Laufen BL|Laufen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kimnet.ch/objects?fq=%28_canton_%3A%22Basel-Landschaft%22%29+AND+%28person_name_kuenstler%3A%22plattner%2C+otto%22%29 Otto Plattner] In: Kunstsammlung Baselland&lt;br /&gt;
* [https://dls.staatsarchiv.bs.ch/search?page=1&amp;amp;page_size=25&amp;amp;query=Otto%20Plattner&amp;amp;advanced_query=false Otto Plattner] In: [[Staatsarchiv Basel-Stadt]]&lt;br /&gt;
* [https://personenlexikon.bl.ch/Otto_Plattner Otto Plattner] im &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon des Kantons Basel-Landschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118846841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118846841|LCCN=n85250379|VIAF=20477636}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Plattner, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heraldiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Kanton Basel-Landschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Plattner, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Plattner-Lüdin, Jakob Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Plakatgestalter, Maler, Grafiker und Glasmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Liestal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Oktober 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stein am Rhein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EinDao</name></author>
	</entry>
</feed>