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	<title>Otto Pilz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Pilz&amp;diff=1750093&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sundowner: /* Werke */ Chemnitzer Bärenbrunnen</title>
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		<updated>2026-01-13T15:38:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; Chemnitzer Bärenbrunnen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Pilz Signatur.jpg|mini|Signatur von Otto Pilz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Otto Pilz.JPG|mini|Grab von Otto Pilz auf dem Trinitatisfriedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Bernhard Viktor Otto Pilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1876]] in [[Sonneberg]]; † [[1. April]] [[1934]] in [[Dresden]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]]. Er schuf überwiegend naturalistische Tierplastiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pilz wurde als erstes von drei Kindern eines Spielzeugfabrikanten in Sonneberg geboren. Seine Mutter verstarb bereits 1887. Pilz war an der &amp;#039;&amp;#039;Industrieschule Sonneberg&amp;#039;&amp;#039; ein Schüler [[Reinhard Möller (Bildhauer)|Reinhard Möllers]] und ging 1895 nach Dresden, wo er an der [[Königlich Sächsische Kunstgewerbeschule|Königlich Sächsischen Kunstgewerbeschule]] unter Direktor [[Carl Ludwig Theodor Graff]] (1844–1906) bei [[Hugo Spieler]] (1854–1922), [[Alfred Diethe]] (1836–1919) und [[Paul Hermann Naumann]] (1851–1938) unter anderem figürliches Modellieren studierte. Mit dem Bildhauer [[Oskar Erich Hösel]] (1869–1953) reiste Pilz Anfang Juni 1898 für mehrere Wochen nach Griechenland und in den Orient, bevor er im Wintersemester 1898 seine Studien bei [[Gerhard Janensch]] und [[Ernst Herter]] an der [[Universität der Künste Berlin|Königlich Preußischen Akademie für Bildende Künste]] in [[Berlin]] fortsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich um 1902 beendete er sein Studium und ging zunächst nach Sonneberg und zum Jahresende nach Wedell&amp;lt;!-- ??? --&amp;gt; bei [[Arnswalde]], wo er die Tierwelt studierte, die in seinem bildhauerischen Gesamtwerk eine zentrale Rolle spielt. Pilz kehrte 1905 in die Nähe von Dresden zurück und lebte zunächst im [[Künstlerhaus Dresden-Loschwitz]], für dessen Treppenhaus er 1907 die erhaltene Figur &amp;#039;&amp;#039;Leuchtenmann&amp;#039;&amp;#039; schuf, und ab 1908 in [[Blasewitz]] und [[Striesen]]. Am 30. April 1908 heiratete er in Dresden Erna Lucie Paula geborene Elm (* 28. August 1875 in [[Gera]]), die Tochter des Lehrers Hugo Andreas Elm. Der Ehe entstammte Sohn Peter, der im Zweiten Weltkrieg fiel. Erna Pilz überlebte beide und starb am 29. Mai 1957 in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1915 wurde Pilz im Zuge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] als Landsturmmann zu einer Grenzschutzeinheit im Osterzgebirge eingezogen. Zu dem Zeitpunkt war er Mitglied der Künstlervereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zunft]]&amp;#039;&amp;#039;, in die er 1909 aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bis 1909 war Pilz Mitglied der Künstlervereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Elbier]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1909 von der &amp;#039;&amp;#039;Zunft&amp;#039;&amp;#039; übernommen wurde. Die &amp;#039;&amp;#039;Zunft&amp;#039;&amp;#039; löste sich 1918 auf.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde er Gründungsmitglied der [[Künstlervereinigung Dresden]], der er bis 1921 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die &amp;#039;&amp;#039;Künstlervereinung Dresden&amp;#039;&amp;#039; löste sich 1939 auf.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1923 bis 1927 war Pilz Vorstandsmitglied des [[Sächsischer Kunstverein|Sächsischen Kunstvereins]]. Zum 1. Mai 1933 trat Pilz der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.452.116)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/15690844&amp;lt;/ref&amp;gt; und verstarb im folgenden Jahr am 1. April 1934 „nach langer schwerer Krankheit“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Todesanzeige in: Vogel, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Dresden. Sein unter Denkmalschutz stehendes Grab befindet sich auf dem [[Trinitatisfriedhof (Dresden)|Trinitatisfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leuchtenmann Künstlerhaus Loschwitz.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Leuchtenmann&amp;#039;&amp;#039; im Künstlerhaus [[Loschwitz]] ]]&lt;br /&gt;
Otto Pilz hatte 1898 eine mehrwöchige Orientreise mit Oskar Erich Hösel unternommen. Hösel wurde 1903 Künstlerischer Leiter der [[Meißner Porzellan|Meißner Porzellan-Manufaktur]], die er behutsam modernisierte. Vor allem die Tierfiguren der Manufaktur hoben das Meißner Porzellan auf eine Stufe mit Porzellanarbeiten aus Kopenhagen &amp;#039;&amp;#039;([[Königlich Kopenhagen]])&amp;#039;&amp;#039; und Nymphenburg &amp;#039;&amp;#039;([[Porzellanmanufaktur Nymphenburg]])&amp;#039;&amp;#039;. Otto Pilz schuf als freier Mitarbeiter der Manufaktur von 1905 bis 1912 zahlreiche Gipsmodelle, von denen die Manufaktur rund 30 ankaufte. Neben Werken von [[Max Hermann Fritz]] galten die Entwürfe von Otto Pilz „als besonders attraktiv“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Jedding: &amp;#039;&amp;#039;Meißner Porzellan des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Keyser, München 1981, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neunteilige &amp;#039;&amp;#039;Affenkapelle&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1908 erfreut sich bis in die Gegenwart großer Beliebtheit&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Einzelfigur der Kapelle erzielte 1990 den Preis von 9500 DM. Vgl. Horst Makus: &amp;#039;&amp;#039;Jugendstil-Keramik im ersten Halbjahr ’90 schön und satyrisch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Antiquitäten-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 17, 1990, S. 548.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird, wie Pilz’ Hundemodell &amp;#039;&amp;#039;Windspiele&amp;#039;&amp;#039;, noch heute hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bärenbrunnen mit zwei Schildkröten.jpg|mini|hochkant|links|&amp;#039;&amp;#039;Bärenbrunnen mit zwei Schildkröten&amp;#039;&amp;#039; in Dresden-Striesen]]&lt;br /&gt;
Pilz schuf auch Modelle für die [[Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst]] und die [[Rosenthal (Unternehmen)|Porzellanmanufaktur Lorenz Hutschenreuther]]. Weitere Kleinplastikenmodelle entstanden für verschiedene Keramikwerkstätten, unter anderem Schön &amp;amp; Co., Keramische Kunstwerkstätten, in [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]] und für die Königlich Dänische Hof-Terracottafabrik P. Ipsens Enke in Kopenhagen. Auch die [[Württembergische Metallwarenfabrik|WMF]] erwarb verschiedene Gipsmodelle von Otto Pilz, die als Vorlage für Galvanoplastiken genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1905 fertigte Pilz Modelle für Bronzeskulpturen unterschiedlicher Größe. Während zahlreiche Tierskulpturen für die Innenraumgestaltung entworfen wurden, entstanden andere Skulpturen für den öffentlichen Raum. Sie wurden in Bronze, aber auch in [[Muschelkalk]]stein verwirklicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Werke im öffentlichen Raum sind nicht erhalten. Sie wurden bei der [[Bombardierung Dresdens]] im Februar 1945 zerstört bzw. gelten als Kriegsverlust. Andere Werke, wie der Frosch- und Bärenbrunnen in Dresden-[[Löbtau]] oder Bronzeskulpturen eines Ferkels und eines Kalbs an Gebäuden des [[Städtischer Vieh- und Schlachthof (Dresden)|Schlachtshofs Dresden]] sind nach 1945 bzw. nach 1989 verschollen. Otto Pilz’ lebensgroßes Ulanen-Reiterstandbild, 1927 in [[Oschatz]] geweiht, wurde vermutlich um 1945 eingeschmolzen. Die Plastik des sogenannten „Bärenbrunnens“ in Chemnitz wurde im Jahr 2000 gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vogel, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Kopie des Quedlinburger Metallgestalters Jochen Müller (* 1959) wurde 2023 enthüllt. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ottopilz löwengruppe.JPG|mini|Löwengruppe im Zoo Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Portal Schule Dresden-Neustadt.jpg|mini|Hauptportal der Schule auf der Melanchthonstraße in der Dresdner Neustadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke Otto Pilz’ im öffentlichen Raum finden sich heute vor allem in Dresden. Im [[Zoo Dresden]] sind zwei Skulpturen von Pilz erhalten. Für den [[Städtischer Ausstellungspalast (Dresden)|Ausstellungspalast]] an der Stübel-Allee schuf Pilz im Jahr 1908 eine Löwen- und eine Tigergruppe, die den Haupteingang flankierten. Während der Verbleib der Tigergruppe unbekannt ist, befindet sich die Löwengruppe heute im Rosarium des Dresdner Zoos.&amp;lt;ref&amp;gt;Inwieweit es dieselbe Skulptur ist oder ein Abguss desselben Modells, ist unbekannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Werk von Otto Pilz im Zoo Dresden ist die Bronzeskulptur &amp;#039;&amp;#039;Faunjunge mit zwei jungen Bären&amp;#039;&amp;#039;, die er 1912 geschaffen hatte. Ein weiterer Abguss der Skulptur befindet sich heute in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptportal der von [[Hans Erlwein]] entworfenen 4. Fach- und Fortbildungsschule auf der Melanchthonstraße in der [[Innere Neustadt|Inneren Neustadt]] in Dresden schmücken im äußeren Bereich zwei Puttengruppen, im inneren zwei Männerbüsten und als Schlussstein das Dresdner Stadtwappen mit zwei kleinen Puttenfiguren. Die Portalarbeiten wurden 1914 bis 1916 von Otto Pilz in Muschelkalkbeton ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 186. Jg., Nr. 119, 30. April 1916, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Lieblingsmotive Otto Pilz’ waren Bärenjunge. Das Paar &amp;#039;&amp;#039;Junge Bären&amp;#039;&amp;#039; befindet sich auf seinem Grabstein und blickt auf die Grabstätte hinunter. Andere Einzelbären fanden sich in ähnlich kauernder und hockender oder auf einem Ball balancierender Haltung wieder. Es entstanden derartige Skulpturen unter anderem in Porzellan und Bronze, aber auch in Werken für den öffentlichen Raum, wie dem Frosch- und Bärenbrunnen in Löbtau. Eine große und auch heute erhaltene derartige Bärenskulptur befindet sich an einem 1928 von [[Martin Pietzsch]] entworfenen Haus in Dresden-[[Striesen]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Bärenbrunnen mit zwei Schildkröten&amp;#039;&amp;#039; ist ungefähr zwei Meter hoch und zeigt ein Bärenjunges, das auf einer Säule kauert und auf zwei kleine Schildkröten blickt, die als Wasserspeier fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der wenigen erhaltenen Werke Pilz’ außerhalb Dresdens ist der &amp;#039;&amp;#039;Elsterbrunnen&amp;#039;&amp;#039; in [[Bad Elster]]. Der 1929 eingeweihte Brunnen zeigt eine schwarze Elster und befindet sich heute vor dem Bademuseum der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Im Dresdner Stadtteil [[Mockritz (Dresden)|Mockritz]] trägt die Otto-Pilz-Straße den Namen des Bildhauers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BadElster5205.JPG|mini|Elsterbrunnen in Bad Elster]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottopilz faun mit baeren.JPG|mini|Faunplastik im Zoo Dresden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erhaltene Werke im öffentlichen Raum:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* um 1908: &amp;#039;&amp;#039;Löwengruppe&amp;#039;&amp;#039; – Zoo Dresden&lt;br /&gt;
* um 1910: &amp;#039;&amp;#039;Bärenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; - 1913 von Bruno Salzer für die Stadt Chemnitz erworben&lt;br /&gt;
* um 1911: &amp;#039;&amp;#039;Faun mit zwei jungen Bären&amp;#039;&amp;#039; – Zoo Dresden&lt;br /&gt;
* 1914–1916: Hauptportal der 4. Fach- und Fortbildungsschule – Dresden-Neustadt&lt;br /&gt;
* 1920: Tierreliefs an einem Mauerkopf – Calberlastraße in Loschwitz (Zuschreibung unsicher)&lt;br /&gt;
* um 1929: &amp;#039;&amp;#039;Bärenbrunnen mit zwei Schildkröten&amp;#039;&amp;#039; – Dresden-Striesen&lt;br /&gt;
* um 1929: &amp;#039;&amp;#039;Elsterbrunnen&amp;#039;&amp;#039; – Bad Elster&lt;br /&gt;
* um 1933: &amp;#039;&amp;#039;Junge Bären&amp;#039;&amp;#039; – Figurengruppe auf seinem Grabstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinskulpturen befinden sich unter anderem in folgenden Museen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bröhan-Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
* Deutsches Porzellan-Museum, Hohenberg&lt;br /&gt;
* [[Kunstgewerbemuseum Berlin|Kunstgewerbe-Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Münzkabinett (Dresden)|Münzkabinett]], Dresden&lt;br /&gt;
* Museo Nacional de Bellas Artes, [[Buenos Aires]]&lt;br /&gt;
* Museum der Akademie der Bildenden Künste, Leipzig&lt;br /&gt;
* Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* [[Skulpturensammlung (Dresden)|Skulpturensammlung]], Dresden&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie Dresden|Städtische Galerie]] im [[Stadtmuseum Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Werner Vogel, Eberhard Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Otto Pilz. Akademischer Tierbildhauer (1876–1934). Sein Leben und Wirken&amp;#039;&amp;#039;. Schmidt, Neustadt a. d. Aisch 2008, ISBN 978-3-87707-728-3 (mit Werkverzeichnis).&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Pilz, Otto |Band=27 |Seite=49 |Kommentar=er soll nach hiesigen Angaben ein Schüler von Reinhold Begas gewesen sein}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Pilz, Otto |Band=3 |Seite=592}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer ist fast vergessen, viele seiner Werke sind zerstört – Otto Pilz und seine Tierplastiken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Neueste Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Mai 2011, S. 16 ([https://www.genios.de/presse-archiv/artikel/LVZ/20110502/der-bildhauer-ist-fast-vergessen-vi/8104AAE990CB7E8E6A277B7F62B80AFA.html genios.de] kostenpflichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136603130|LCCN=no/2009/205745|VIAF=80919289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pilz, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Elbier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sonneberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierbildhauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pilz, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pilz, Christian Bernhard Viktor Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sonneberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sundowner</name></author>
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