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	<title>Otto Palandt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften) umbenannt in Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft): laut Diskussion</title>
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		<updated>2026-04-12T05:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sachbuchautor_(Rechtswissenschaften)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften)&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sachbuchautor_(Rechtswissenschaft)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2026/April/5&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2026/April/5 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reichsjustizprüfungsamt - Urkunde und Unterschrift - Otto Palandt - Berlin 12. April 1937 - Bild 001.jpg|mini|Urkunde des Reichsjustizprüfungsamts mit Palandts Unterschrift, Berlin, 12. April 1937]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Palandt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1877]] in [[Stade]]; † [[3. Dezember]] [[1951]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Richter und von 1934 bis 1943 Präsident des [[Reichsjustizprüfungsamt]]s. Ab der 1. Auflage 1938 bis zu seinem Tod war er Herausgeber des [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]]-[[Gesetzeskommentar|Kommentars]] &amp;#039;&amp;#039;[[Grüneberg (Gesetzeskommentar)|Palandt]]&amp;#039;&amp;#039;, der noch bis zur 80. Auflage 2021 unter seinem Namen erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1896 am [[Gymnasium Andreanum]] in [[Hildesheim]] studierte Palandt Jura an den Universitäten in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Universität Leipzig|Leipzig]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]]. Im Jahr 1899 absolvierte er in [[Celle]] das erste [[Juristenausbildung in Deutschland#Erste Juristische Prüfung|juristische Staatsexamen]] mit der Note &amp;#039;&amp;#039;gut&amp;#039;&amp;#039;. Im gleichen Jahr begann er das [[Rechtsreferendariat]] in [[Zellerfeld]] (Harz). 1902 wurde Palandt an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]], nach der damals dort geltenden Promotionsordnung ohne [[Dissertation]],&amp;lt;ref&amp;gt;Barnert (2016), S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; promoviert. 1904 legte er, ebenfalls in Celle, das zweite juristische Staatsexamen (erneut mit der Note &amp;#039;&amp;#039;gut&amp;#039;&amp;#039;) ab. Eine Richterstelle, noch dazu am [[Amtsgericht Znin]] ([[Provinz Posen]]), erhielt er erst 1906 nach über 80 Bewerbungen, wofür ursächlich gewesen sein mag, dass er sich der Aufforderung zu einem verbotenen [[Duell]] verweigert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Slapnicar (2003), ausführlich (2013) S. 26 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war er bis 1912 [[Amtsrichter]], darauf am [[Landgericht Kassel]], während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] am [[Obergericht Warschau|Kaiserlichen Obergericht]] in [[Warschau]], [[Generalgouvernement Warschau (1915–1918)|Generalgouvernement Warschau]]. 1916 zum [[Oberlandesgerichtsrat]] am [[Oberlandesgericht Posen]] befördert, wechselte Palandt 1919 zum [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main#Zweigstelle in Kassel|Oberlandesgericht Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 scheiterte seine Bewerbung für das Amt eines [[Senatspräsident#Justiz|Senatspräsidenten]] am Oberlandesgericht Celle, obwohl er in die allerengste Wahl gekommen war. Ausschlaggebend war wohl eine förmliche [[Missbilligung]], die Palandt 1924 erhalten hatte, nachdem er Rechtsanwälten Material für Prozesse angeboten hatte, in denen die Einlösung von Banknoten in [[Polnische Mark|Polnischer Mark]] streitig war, die die [[Reichsbank]] in der Zeit des Ersten Weltkriegs garantiert hatte. Er soll damals zeitweise auch [[Justiziar]] der ausgebenden Polnischen Landeskreditanstalt gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Barnert (2016), S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Tag der nationalen Arbeit|1.&amp;amp;nbsp;Mai 1933]] trat Palandt der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.217.271).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31610320&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1933 war er Vizepräsident und im Dezember 1933 wurde er Präsident des preußischen Juristischen Landesprüfungsamtes, 1934 Präsident des [[Reichsjustizprüfungsamt]]s, was jeweils verbunden war mit der Funktion des Leiters der Ausbildungsabteilung des Justizministeriums, dessen Bestandteil das jeweilige Prüfungsamt war. Zuvor war Palandt wohl schon ab 1931 im Wege der [[Abordnung]] sog. hauptamtliches Mitglied des preußischen Juristischen Landesprüfungsamtes gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Würfel: &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsjustizprüfungsamt.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2019, S. 83&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde vermutet, dass [[Roland Freisler]], ab März 1933 als [[Ministerialdirektor]] im preußischen Justizministerium Leiter der Personalabteilung, Palandt für die Präsidentenstellen empfohlen hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Wrobel: [https://www.kj.nomos.de/fileadmin/kj/doc/1982/19821Wrobel_S_1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Otto Palandt zum Gedächtnis 1.5.1877 – 3.12.1951.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Justiz&amp;#039;&amp;#039; 1982, S.&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;/ref&amp;gt; weil Freisler zuvor Rechtsanwalt in Kassel war und Palandt von dort kannte. Neuerdings wird angenommen, dass sich der bisherige Präsident des Prüfungsamts, [[Wilhelm Schwister]], der Palandt schon früher unterstützt hatte, erneut für diesen einsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Kreller: &amp;#039;&amp;#039;Juristen im Unrecht.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Berlin 2024, S. 121&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Zuständigkeit fiel der Erlass der neuen Justizausbildungsordnung, die die NS-Ideologie zum Ausbildungsziel erklärte&amp;lt;ref&amp;gt;§§ 4, 34 [https://www.servat.unibe.ch/dns/RGBl_1934_I_727_O_Justizausbildung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Justizausbildungsordnung vom 22. Juli 1934&amp;#039;&amp;#039;], RGBl. 1934 S. 727 ff., 728, 734&amp;lt;/ref&amp;gt; und von Palandt zustimmend „im amtlichen Auftrag erläutert“ wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Palandt/Heinrich Richter: &amp;#039;&amp;#039;Die Justizausbildungsordnung des Reiches nebst Durchführungsbestimmungen&amp;#039;&amp;#039;, mit einem Geleitwort von Roland Freisler. &amp;#039;&amp;#039;Im amtlichen Auftrag erl.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934–1935&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Kommentar äußerten Palandt und sein Mitverfasser u. a., es sei „Sache des Mannes, das Recht zu wahren“; sie lehnten zugleich die Auffassung ab, dass man aus der neuen Ausbildungsordnung ableiten könne, dass nur noch Männer zur ersten juristischen Staatsprüfung zuzulassen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Palandt/Heinrich Richter: &amp;#039;&amp;#039;Die Justizausbildungsordnung des Reiches&amp;#039;&amp;#039;, 2. erw. Aufl. Berlin 1939, S. 6, zitiert nach Stefan Bajohr/Kathrin Rödiger-Bajohr: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kj.nomos.de/fileadmin/kj/doc/1980/19801Bajohr%20Roediger-Bajohr%20S%2039.pdf Die Diskriminierung der Juristin in Deutschland bis 1945]&amp;#039;&amp;#039;, Kritische Justiz 1979, 39 ff., 46&amp;lt;/ref&amp;gt; Palandt übernahm häufig selbst den Vorsitz der Prüfungskommission für die große Staatsprüfung, die nunmehr vor dem Reichsjustizprüfungsamt abzulegen war und war auch als Prüfer für die erste Staatsprüfung im Prüfungsamt beim Kammergericht in Berlin tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Prüferliste des Justizprüfungsamtes beim Kammergericht vom 20. Januar 1936, zitiert nach Martin Würfel, Das Reichsjustizprüfungsamt. Tübingen 2019, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 übernahm Palandt kurzfristig auf Ersuchen des Verlags [[Verlag C. H. Beck|C. H. Beck]] die Herausgeberschaft für einen bereits fertig gestellten Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, dessen eigentlich vorgesehener Herausgeber [[Gustav Wilke (Jurist)|Gustav Wilke]] tödlich verunglückt war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uwe Wesel]], [[Hans Dieter Beck]]: &amp;#039;&amp;#039;250 Jahre rechtswissenschaftlicher Verlag C.H. Beck, 1763–2013&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-65634-7, S. 166–176.&amp;lt;/ref&amp;gt; Palandt verfasste dazu Vorwort und Einleitung bis zur zehnten Auflage 1952. Die befürwortenden Ausführungen zur NS-Ideologie ließ er nach der sechsten Auflage 1945 entfallen. Die Gesamtredaktion, für die er auch verantwortlich zeichnete, soll tatsächlich nur vom Verlag erledigt worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.beck-elibrary.de/10.17104/9783406731181-385/palandt-buergerliches-gesetzbuch?page=1 Helmut Heinrichs: &amp;#039;&amp;#039;Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch&amp;#039;&amp;#039;], in: Dietmar Willoweit (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Rechtswissenschaft und Rechtsliteratur im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, München 2007, S. 391&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kommentar erschien trotz Kritik&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manuel Göken|url=https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/palandt-kommentar-diskussion-umbenennen-nationalsozialismus-rechtsausschuss-bundestag-spd/ |titel=Palandt-Diskussion im Rechtsausschuss? |werk= Legal Tribune Online |datum=2018-10-24 |abruf=2020-11-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; weiter unter dem Namen Palandt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mgö/LTO-Redaktion|url=https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/palandt-bleibt-palandt-hinweis-vita-im-werk/ |titel=C.H. Beck-Verlag wird BGB-Kommentar nicht umbenennen. Palandt bleibt Palandt |werk= Legal Tribune Online |datum=2017-11-15|abruf=2021-06-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis einschließlich der 80. Auflage 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;dpa/pdi/LTO-Redaktion: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/palandt-schoenfelder-maunz-duerig-umbenannt-neue-namen-beck-verlag-ns-nazi-vergangenheit/ „Palandt“, „Schönfelder“ und „Maunz/Dürig“ werden umbenannt.]&amp;#039;&amp;#039; Legal Tribune Online, 27. Juli 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palandt befand sich bei Kriegsende in Langensalza in Thüringen, das seit Juli 1945 zur [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] gehörte. Seit Ende 1945 unterrichtete er Philosophie an der örtlichen Volkshochschule. Anfang 1946 bescheinigten ihm die dortigen Ortsgruppen der politischen Parteien, dass gegen seine beantragte Aufnahme in die [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Ost-CDU (CDUD)]] keine Bedenken bestünden, obwohl vermerkt wurde, dass er Beamter des Justizministeriums und seit 1933 Mitglied der NSDAP gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Kreller: &amp;#039;&amp;#039;Juristen im Unrecht.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Berlin 2024, S. 77 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der siebten Auflage des BGB-Kommentars ergab sich die Notwendigkeit einer [[Entnazifizierung]] in einer der westlichen Besatzungszonen nebst Wechsel des Wohnsitzes. Palandt entschied sich für Hamburg in der [[Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone]], wo die Praxis weniger streng war als am Sitz des Verlags in München, das zur [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gehörte. In Hamburg wurde er 1948 zunächst als [[Mitläufer]] und in der Berufungsinstanz als entlastet eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Heinrichs: &amp;#039;&amp;#039;Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch&amp;#039;&amp;#039;, in: Dietmar Willoweit (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Rechtswissenschaft und Rechtsliteratur im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, München 2007, S. 390 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verfahren soll geprägt gewesen sein von „exkulpierenden Narrativen und einer selektiv präsentierten Vita“; Palandt habe sich als projüdischer Gegner des Nationalsozialismus dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wirsching/Johannes Hürter/Lutz Kreiler (Institut für Zeitgeschichte): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ifz-muenchen.de/fileadmin/user_upload/Presse/Downloads/IfZ_Gutachten_Palandt-Schoenfelder_Zusammenfassung.pdf Gutachten über die Juristen Otto Palandt und Heinrich Schönfelder – Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse –]&amp;#039;&amp;#039; München 2023, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1949 unterrichtete er als Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg Bürgerliches und Handelsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Palandt war ein Enkel von [[Friedrich-Wilhelm Schwemann]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Thier]]: [https://www.deutsche-biographie.de/pnd12474916X.html &amp;#039;&amp;#039;Palandt, Otto&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Deutsche Biographie]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 20 (2001), S.&amp;amp;nbsp;9f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit Emanuel Gischel: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für das Generalgouvernement Warschau, Ausgabe A: Die Verordnungen für das Generalgouvernement Warschau. Umfassend die Zeit von der Einrichtung der Zivilverwaltung für Polen bis zum Erlaß der Proklamation betr. Errichtung eines Königreichs Polen&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag, Warschau 1917.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (nach Erscheinungsjahr) ==&lt;br /&gt;
* Hans Wrobel: [https://www.kj.nomos.de/fileadmin/kj/doc/1982/19821Wrobel_S_1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Otto Palandt zum Gedächtnis 1.5.1877 – 3.12.1951.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Justiz&amp;#039;&amp;#039; 1982, S.&amp;amp;nbsp;1–17.&lt;br /&gt;
* Klaus W. Slapnicar: &amp;#039;&amp;#039;Der Wilke, der später Palandt hieß.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Juristische Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039; 2000, S.&amp;amp;nbsp;1692–1699.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|9|10|Palandt, Otto|[[Andreas Thier]]|12474916X}}&lt;br /&gt;
* Klaus W. Slapnicar: [https://www.hfpv.de/sites/default/files/public-type-files/2003-1-Palandt-Slapnicar-Onlineausgabe.pdf &amp;#039;&amp;#039;Palandts langer Schatten — Biographisches über einen bekannten Fremden.&amp;#039;&amp;#039;] Online 2003, abgerufen am 8. Januar 2020&lt;br /&gt;
* Elena Barnert: &amp;#039;&amp;#039;Von Station zu Station. Anm zu Otto Palandt (umstr) uam aAnl seines 130. Gebtags (mwN)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Myops]]. Berichte aus der Welt des Rechts&amp;#039;&amp;#039; 1 (2007), S.&amp;amp;nbsp;56–68.&lt;br /&gt;
* Martin Rath: &amp;#039;&amp;#039;Vor 60 Jahren starb Otto Palandt – Schwarz-brauner Namenspatron des grauen Kommentar-Ziegels.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.lto.de/de/html/nachrichten/4961/vor-sechzig-jahren-starb-otto-palandt-schwarz-brauner-namenspatron-des-grauen-kommentar-ziegels/ &amp;#039;&amp;#039;Legal Tribune Online&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Dezember 2011.] {{ZDB-ID|2559120-4}}.&lt;br /&gt;
* Klaus Slapnicar: &amp;#039;&amp;#039;Palandts erster unverschuldeter Karriereknick – ein junger Jurist mit Recht gegen die Konvention.&amp;#039;&amp;#039; In: Axel Kokemoor u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Recht im Dialog.&amp;#039;&amp;#039; Gedächtnisschrift für Rainer Wörlen. Baden-Baden, Nomos 2013, S. 19–56&lt;br /&gt;
* Elena Barnert: &amp;#039;&amp;#039;Von Station zu Station. Anm zu Otto Palandt (umstr) uam&amp;#039;&amp;#039;, überarbeitete und erweiterte Fassung des Beitrags aus &amp;#039;&amp;#039;Myops&amp;#039;&amp;#039; 1 (2007), in: [https://rsw.beck.de/docs/librariesprovider57/default-document-library/palandt-festschrift_zur_75-_auflage.pdf Festschrift zur 75. Auflage des Kurz-Kommentars Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch,] C. H. Beck, München 2016 (Beilage zur 75. Auflage), S. 21–32&lt;br /&gt;
* [[Andreas Wirsching]]/Johannes Hürter/Lutz Kreiler (Institut für Zeitgeschichte): &amp;#039;&amp;#039;Gutachten über die Juristen Otto Palandt und Heinrich Schönfelder.&amp;#039;&amp;#039; München 2023&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Zeitgeschichte: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ifz-muenchen.de/aktuelles/artikel/braune-paten-1 Braune Paten.]&amp;#039;&amp;#039; 29. Juni 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lutz Kreller: &amp;#039;&amp;#039;Juristen im Unrecht. Die Biografien von Otto Palandt (1877–1951) und Heinrich Schönfelder (1902–1944)&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Oldenbourg, Berlin, Boston 2024, ISBN 978-3-11-138229-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12474916X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-trier.de/index.php?id=16434 Rechtshistorischer Podcast, Folge 11]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=12474916X|titel=Palandt, Otto|datum=2024-11-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12474916X|LCCN=n/81/28971|VIAF=20622922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Palandt, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberlandesgericht Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberlandesgericht Posen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Landgericht Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Amtsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (NS-Staat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerliches Gesetzbuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Palandt, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Herausgeber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stade]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Dezember 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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