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	<title>Otto Ostrowski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T10:02:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Ostrowski&amp;diff=346230&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Renamed user fea244025d6183974ce274cf5efe7957: /* Leben */ Tippfehler</title>
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		<updated>2025-06-18T13:55:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Ostrowski 1946 (cropped).jpg|mini|hochkant|Ostrowski bei seiner Vereidigung als Berliner Stadtverordneter, 1946]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Ostrowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Januar]] [[1883]] in [[Spremberg]], [[Provinz Brandenburg|Brandenburg]]; † [[16. Juni]] [[1963]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Sterbedatum gibt es unterschiedliche Angaben, neben dem 16. Juni 1963 werden der 18. und 19. Juni 1963 angegeben, so lautet z.&amp;amp;nbsp;B. die Berliner Gedenktafel (siehe Bild) auf den 19. Juni 1963.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Knokke-Heist|Knokke]], [[Belgien]]) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]]. Er war von 1922 bis 1926 Bürgermeister von [[Finsterwalde]], von 1926 bis 1933 [[Bezirksbürgermeister (Berlin)|Bürgermeister]] des Berliner Bezirks [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]] und von Dezember 1946 bis April 1947 Oberbürgermeister von [[Groß-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ostrowski wuchs als Sohn eines Tuchmachers und Werksmeisters in [[Luckenwalde]] auf. Das Abitur legte er 1903 am [[Schiller-Gymnasium Berlin|Schiller-Gymnasium]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Podewin: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ostrowski – der gelöschte Oberbürgermeister.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Werkstudent]] studierte er an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] [[Philologie|Neuphilologie]], [[Romanistik]] und [[Literaturwissenschaft]], 1909 promovierte er an der [[Universität Greifswald]]. 1910 heiratete er Bertha Baehr (geb. am 10. April 1880 in Bischofswerder) in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mappingthelives.org/bio/e62a33db-6489-4f2a-b019-a3262e5f1ddc Berta Ostrowski geborene Baehr] auf mappingthelives.org&amp;lt;/ref&amp;gt; Da ihm wegen seiner politischen Haltung die gewünschte Aufnahme in den preußischen Schuldienst verwehrt wurde, war er einige Jahre Privatlehrer in Luckenwalde, [[Lyon]] und [[Sheffield]]. 1913 war er Seminarkandidat am Realgymnasium in [[Nordhausen]], 1914 wurde er wissenschaftlicher Hilfslehrer in [[Berlin-Lankwitz|Lankwitz]] bei Berlin, 1918 Oberlehrer am Realgymnasium Lankwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg trat er im November 1918 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) ein und wurde einen Monat später ehrenamtlicher Gemeindevorsteher von Lankwitz. Dieses wurde 1920 nach Berlin eingemeindet, und Ostrowski wurde Mitglied der Bezirksverwaltung Steglitz. Wegen antisemitischer Hetze – seine Frau war Jüdin – verließ er 1922 den Schuldienst. Von 1922 bis 1926 war er hauptamtlicher Bürgermeister von [[Finsterwalde]] in der [[Niederlausitz]]. 1926 wurde Ostrowski für zwölf Jahre zum [[Bezirksbürgermeister (Berlin)|Bürgermeister]] von [[Berlin-Prenzlauer Berg]] gewählt. Im März 1933 wurde Ostrowski von den Nazis entlassen und von der SA verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Podewin: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ostrowski – der gelöschte Oberbürgermeister.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit arbeitete er als Hausverwalter. Er trennte sich von seiner Frau, blieb aber mit ihr verheiratet, um sie vor der Verfolgung durch die Nazis zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Westfälische Str 64 Margarethe Sommer.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Westfälische Straße 64, in [[Berlin-Halensee]]]]&lt;br /&gt;
Ostrowski war Mitglied der linkssozialistischen Widerstandsgruppe [[Roter Stoßtrupp]]. Innerhalb der Gruppe soll er unter anderem eine Sabotagegruppe geleitet haben und Stellvertreter von [[Kurt Megelin]] gewesen sein, wenn dieser in Haft war. Ostrowski und andere Mitglieder der Widerstandsgruppe waren daran beteiligt, Martin Deutschkron, dem Vater von [[Inge Deutschkron]], 1938 zur Emigration zu verhelfen. Er gründete eine Buchhandlung, die auch als Treffpunkt von Widerstandskreisen diente. Mit seiner Lebensgefährtin, der Schreibwarenhändlerin Margarete (Grete) Sommer, versteckte und versorgte er 1943/44 in ihrer Wohnung, dann im Hinterzimmer des Geschäfts in [[Berlin-Halensee]] und im Bootshaus in [[Schildhorn]] Inge und ihre Mutter Ella Deutschkron. Auch sein Freund und SPD-Mitglied [[Walter Rieck (Politiker)|Walter Rieck]] sowie seine Frau Jenny Rieck unterstützten Inge und ihre Mutter und gaben ihnen bei sich eine Zuflucht in der Illegalität. Durch einen [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|Luftangriff der Alliierten auf Berlin]] im November 1943 verloren Ostrowski und Sommer ihre Wohnung und zogen nach [[Calau]] in der Lausitz, wo Ostrowski auch seine jüdische Frau (von der er sich 1944 scheiden ließ) bis zum Kriegsende versteckte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Lackmann]]: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/schauplatz-berlin-aufloesung-5-das-fraeulein-vom-schreibwarenladen/7389788.html &amp;#039;&amp;#039;Das Fräulein vom Schreibwarenladen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039;, 14. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war Ostrowski ab Mai 1946 kurze Zeit Bürgermeister des Berliner [[Bezirk Wilmersdorf|Bezirks Wilmersdorf]]. Nach der [[Wahl zur Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin 1946|Wahl zur Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin]] am 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 1946 wurde er am 5.&amp;amp;nbsp;Dezember zum [[Regierender Bürgermeister von Berlin|Oberbürgermeister]] von [[Groß-Berlin]] gewählt und von den vier alliierten Stadtkommandanten bestätigt. Ostrowski wandte sich zwar gegen die [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]], war jedoch weiter zur Kooperation mit der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED) bereit. Durch seine guten Kontakte zum [[Kommandant des Sowjetischen Sektors von Berlin|sowjetischen Stadtkommandanten]] [[Alexander Georgijewitsch Kotikow|Alexander Kotikow]] erreichte er im [[Hungerwinter 1946/47]] zusätzliche Holzeinschläge aus den Wäldern der sowjetischen Besatzungszone. Anders als Ostrowski setzten sich seine Parteikollegen [[Ernst Reuter]], [[Gustav Klingelhöfer]] und [[Franz Neumann (Politiker)|Franz Neumann]] im beginnenden Kalten Krieg für eine strikte Abgrenzung von der sowjetischen Besatzungsmacht und der SED ein. Als sich der Oberbürgermeister weigerte, die SED-Funktionäre aus [[Magistrat Ostrowski|seinem Magistrat]] zu entlassen, stellte seine eigene Fraktion am 11.&amp;amp;nbsp;April 1947 einen Misstrauensantrag gegen ihn. Dieser scheiterte zwar an der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit (87 Stimmen wären nötig gewesen, der Antrag erreichte 85 Stimmen), Ostrowski trat aber schließlich am 17. April 1947 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rücktritt des Oberbürgermeisters&amp;#039;&amp;#039;. In: Stadtverordnetenversammlung von Berlin – I. Wahlperiode – &amp;#039;&amp;#039;Stenographischer Bericht der 26. (Ordentlichen) Sitzung vom 17. April 1947&amp;#039;&amp;#039;, S. 3; [https://digital.zlb.de/viewer/image/15975507_1947/1129/ zlb.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|19|629|630|Ostrowski, Otto|Willy Albrecht|124745806}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Nachfolger wurde am 24.&amp;amp;nbsp;Juni 1947 Ernst Reuter gewählt, der sein Amt jedoch wegen des sowjetischen Vetos in der [[Alliierte Kommandantur|Alliierten Kommandantur]] nicht antreten konnte. Im [[Magistrat Reuter (Groß-Berlin)|Magistrat Reuter&amp;amp;nbsp;I]] wurde daher [[Louise Schroeder]] amtierende Oberbürgermeisterin bis zur [[Wahl zur Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin 1948|Wahl zur Stadtverordnetenversammlung im Dezember 1948]]. Ostrowski wurde 1948 Präsident des neu geschaffenen Berliner Hauptprüfungsamtes. Als dieses 1951 durch den [[Rechnungshof von Berlin]] ersetzt wurde, versetzte der Senat Ostrowski –&amp;amp;nbsp;gegen seinen Willen&amp;amp;nbsp;– in den Ruhestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Von 1950 bis 1953 war er Vorsitzender des [[Deutscher Freidenker-Verband|Deutschen Freidenker-Verbands]]. Er heiratete seine langjährige Partnerin Margarete Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Otto Ostrowski, Friedhof Wilmersdorf.jpg|mini|hochkant|Ehrengrab von Otto Ostrowski auf dem [[Friedhof Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
Otto Ostrowski starb im Juni 1963 während eines Erholungsurlaubs im belgischen Nordseebad [[Knokke-Heist|Knokke]].&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Podewin: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ostrowski – der gelöschte Oberbürgermeister.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem [[Friedhof Wilmersdorf]] in Berlin beigesetzt. Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Senats von Berlin]] ist die letzte Ruhestätte von Otto Ostrowski (Grablage: D1-Reihe&amp;amp;nbsp;1-Nr.6) seit August 2021 als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Diese Widmung gilt zunächst für die übliche Frist von zwanzig Jahren, kann anschließend aber verlängert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/stadtgruen/friedhoefe-und-begraebnisstaetten/ehrengrabstaetten/ &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039; (Stand: August 2021).] (PDF, 2,3&amp;amp;nbsp;MB) S.&amp;amp;nbsp;57; Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz; abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021. [https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/DruckSachen/d18-3959.pdf &amp;#039;&amp;#039;Anerkennung, Verlängerung und Nichtverlängerung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 196&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;18/3959 vom 4.&amp;amp;nbsp;August 2021, S.&amp;amp;nbsp;1 und 7; abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Entwicklungsgebiet Alter Schlachthof]] in Prenzlauer Berg wurde im Jahr 2000 eine Straße nach Otto Ostrowski benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Podewin: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ostrowski – der gelöschte Oberbürgermeister.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=04 |id=O219 |kaupert=Otto-Ostrowski-Strasse-10249-Berlin |name=Otto-Ostrowski-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ditmar Staffelt]] |Titel=Der Wiederaufbau der Berliner Sozialdemokratie 1945/46 und die Einheitsfrage. Ein Beitrag zur Nachkriegsgeschichte der unteren und mittleren Organisationsgliederungen der SPD |Verlag=Wissenschaftsverlag Peter Lang |Ort=Frankfurt am Main/Bern/New York City |Datum=1986 |Reihe=Europäische Hochschulschriften |BandReihe=314 |ISBN=3-8204-9176-7 |Seiten=433}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ribbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ostrowski.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtoberhäupter. Biographien Berliner Bürgermeister im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1992 (= Berlinische Lebensbilder, Band 7), S. 357–371.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|629|630|Ostrowski, Otto|Willy Albrecht|124745806}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Norbert Podewin]] |Titel=Otto Ostrowski – der gelöschte Oberbürgermeister. Ein Schicksal im Berlin des Kalten Krieges |Verlag=Edition Luisenstadt |Ort=Berlin |Datum=2004 |ISBN=3-89542-143-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Norbert Podewin |Titel=Dr. Otto Ostrowski, Bürgermeister in Finsterwalde |Sammelwerk=Der Speicher |Nummer=Heft 11 |Datum=2008 |ISSN=1439-2720 |Seiten=5-13}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=otto-ostrowski|lemma=Ostrowski, Otto|autor=|band=2|idNum=2577}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-9803303-4-3|Seiten=206}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Inge Deutschkron]] |Titel=Otto Ostrowski |Sammelwerk=Sie blieben im Schatten. Ein Denkmal für „stille Helden“ |Verlag=Butzon &amp;amp; Bercker |Ort=Kevelaer |Datum=2012 |ISBN=978-3-7666-1670-8}}&lt;br /&gt;
* Dennis Egginger-Gonzalez: &amp;#039;&amp;#039;Der Rote Stoßtrupp. Eine frühe linkssozialistische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-86732-274-4 (zahlreiche Hinweise zum Widerstand von Otto Ostrowski und Kurzbiografie auf S. 477 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124745806}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/022856}}&lt;br /&gt;
* [https://www.europeana.eu/en/search?query=Portraitserie%20Otto%20Ostrowski Portraitserie Otto Ostrowski] bei europeana.eu&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Arthur Schlegelmilch]] |url=http://h-und-g.info/vor-der-mauer-das-alte-westberlin/default-title-9 |titel=Kommunalpolitik statt Symbolpolitik. Otto Ostrowskis Scheitern als Oberbürgermeister Berlins (1946/47) |werk=Heute und Gestern. Das Aufarbeitungsforum im Internet |hrsg=Aufarbeitungsverein Bürgerkomitee 15. Januar |datum=2023 |abruf=2024-01-21 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124745806|VIAF=45243248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ostrowski, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbürgermeister (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksbürgermeister des Bezirks Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ostrowski, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD) und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Oberbürgermeister von Groß-Berlin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Spremberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juni 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Knokke-Heist|Kokke]], Belgien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Renamed user fea244025d6183974ce274cf5efe7957</name></author>
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