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	<title>Otto Niedermoser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:47:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Niedermoser&amp;diff=2118690&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: Schutzfrist für diese Werke noch nicht abgelaufen und darum auf Commons gelöscht</title>
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		<updated>2025-12-30T01:02:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schutzfrist für diese Werke noch nicht abgelaufen und darum auf Commons gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Niedermoser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Mai]] [[1903]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[4. März]] [[1976]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Szenograf]] (Bühnen- und Kostümbildner sowie Filmarchitekt), [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und Lehrtätigkeit ==&lt;br /&gt;
Otto Niedermoser wurde als Sohn des Tapezierermeisters Wilhelm Niedermoser und der Maria Anna geb. Himmelbauer geboren. Er besuchte ab 1917 die [[Universität für angewandte Kunst Wien|Kunstgewerbeschule]] in seiner Heimatstadt Wien, wo ihn der Architekt [[Oskar Strnad]] und die Textilkünstlerin [[Rosalia Rothansl]] unterrichteten, und schloss das Studium 1922 mit Diplom aus Innenarchitektur bei Oskar Strnad ab. Von 1923 bis 1925 war er Assistent an der &amp;#039;&amp;#039;Fachklasse für Architektur&amp;#039;&amp;#039; bei Oskar Strnad und arbeitete daneben als selbstständiger Innenarchitekt. 1924 wurde der 21-jährige unter [[Max Reinhardt]] mit seiner ersten Bühnenausstattung im [[Theater in der Josefstadt]] für Eugene O’Neills &amp;#039;&amp;#039;Anna Christie&amp;#039;&amp;#039; – mit dem der Dramatiker kurz zuvor mit dem [[Pulitzer-Preis]]  ausgezeichnet worden war – betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1925 betrieb Niedermoser bei [[Peter Behrens]] an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] ein Architekturstudium. 1927 trug ihm sein höchst beachteter Entwurf für den [[Palais des Nations|Völkerbundpalast]] in Genf den Rompreis der Akademie ein. 1928 schloss er das Studium mit Diplom ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Architektenlexikon&amp;quot;&amp;gt;{{ArchitekturzentrumWien|434}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 erwarb Niedermoser die Befugnis als Zivilarchitekt. Zwischen 1930 und 1935 war Niedermoser Assistent an der Kunstgewerbeschule (&amp;#039;&amp;#039;Fachklasse für Innenausbau&amp;#039;&amp;#039;, Prof. [[Carl Witzmann]]). Studienreisen führten ihn nach Dalmatien, Italien, Deutschland, Frankreich und England. Ab 1935 war Niedermoser an der Kunstgewerbeschule selbstständiger Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Klasse für Allgemeine Formenlehre&amp;#039;&amp;#039; (ab 1936 als Professor) sowie Nachfolger von Oscar Strnads Bühnenbildnerkurs in Verbindung mit dem [[Max Reinhardt Seminar]] im Schönbrunner Schlosstheater.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischerstiege 07.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gemeindebau&amp;#039;&amp;#039; (1952–54) Otto Niedermoser gemeinsam mit Hans Petermair, Fischerstiege 1–7, Wien-Innere Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Woinovichgasse28.JPG|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Haus in der Wiener Werkbundsiedlung&amp;#039;&amp;#039;, Otto Niedermoser gemeinsam mit [[Karl Augustinus Bieber]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Proksch-Hof - Stiege 20 und 21.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gemeindebau Anton-Proksch-Hof&amp;#039;&amp;#039;, 1956/57, Otto Niedermoser]]&lt;br /&gt;
Als Hochschulprofessor leitete der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Wiener ab 1950 neben der &amp;#039;&amp;#039;Meisterklasse für Bühnen- und Filmgestaltung&amp;#039;&amp;#039; auch die &amp;#039;&amp;#039;Meisterklasse für Möbelbau und Raumgestaltung&amp;#039;&amp;#039; an der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Akademie – ab 1970 Hochschule – für angewandte Kunst in Wien]] bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1973.&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktgemeindegasse 44-50 I.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Marktgemeindegasse 44-50&amp;#039;&amp;#039;, 1965/1970 Otto Niedermoser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater und Filmausstattungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1924 und 1975 schuf Otto Niedermoser für mehr als 260 Werke das Bühnenbild. Als bevorzugte Kostümbildnerin Niedermosers ist an erster Stelle Elli Rolf (1913–2000)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Elli Rolf (1913-2000) – Wenn der Purpur fällt&amp;#039;&amp;#039;. [[Heinz P. Adamek]] In:  &amp;quot;KUNSTAKKORDE – diagonal&amp;quot;. Wien 2016, ISBN 978-3-205-20250-9, S. 154–163.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu nennen, die mehr als 25 seiner Theaterproduktionen aber auch die Filme [[Sommerliebe (1942)|&amp;#039;&amp;#039;Sommerliebe&amp;#039;&amp;#039;]] und den Science-Fiction-Film &amp;#039;&amp;#039;[[1. April 2000]]&amp;#039;&amp;#039; ausstattete, gefolgt von [[Erni Kniepert]] (1911–1990), die für 11 seiner Bühnengestaltungen die Kostüme entwarf.&lt;br /&gt;
Angesichts dieser Fülle von Aktivitäten belaufen sich Niedermosers szenografische Arbeiten für den Film zwischen 1936 und 1952 gerade auf ein Dutzend. (1963 sollte er noch einmal zum Kino zurückkehren und die Bauten, die der einst aus Wien nach Hollywood emigrierte Schauspieler, Theater- und Filmregisseur [[Otto Preminger]] für die Wiener Sequenzen seines Films &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kardinal]]&amp;#039;&amp;#039; benötigte, entwerfen). Die Zusammenarbeit Niedermosers mit Regisseuren erwies sich stets als sehr dauerhaft. So hatte diese im Fall Preminger 1927 mit &amp;#039;&amp;#039;Der glückliche Gatte&amp;#039;&amp;#039; im Theater in der Josefstadt seinen Anfang genommen, der vor dem Zweiten Weltkrieg 18 weitere Produktionen folgten. (Übrigens inszenierte Otto Preminger, der 1935 nach Amerika emigriert war, in New York 1938 [[Ralph Benatzky]]s Operette &amp;#039;&amp;#039;Der König mit dem Regenschirm&amp;#039;&amp;#039; in der Bühnenausstattung Niedermosers von der Uraufführung am Theater in der Josefstadt aus 1935). 1937 entwarf Niedermoser in London am St. James Theatre das Bühnenbild für [[Jenö Heltai|Eugen Heltais]] &amp;#039;&amp;#039;The Silent Knight&amp;#039;&amp;#039;. Auch unter der Regie von [[Ernst Lothar]] (1890–1974) schuf Niedermoser nicht weniger als 20 Bühnenausstattungen. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Österreich zeichnete Niedermoser am Theater in der Josefstadt unter der Regie von [[Hans Thimig]] (1900–1991) für 18 Produktionen verantwortlich, gefolgt von 30 Theaterstücken unter der Regie von [[Rudolf Steinboeck]] (1908–1996) am Theater in der Josefstadt (der dessen Direktor von 1945 bis 1954 war), ab 1957 auch am Burgtheater und Akademietheater. In die Welt der Oper machte Niedermoser 1964 mit der Ausstattung von [[Richard Strauss|Richard Strauss&amp;#039;]] [[Der Rosenkavalier|&amp;#039;&amp;#039;Rosenkavalier&amp;#039;&amp;#039;]] an der Düsseldorfer [[Deutsche Oper am Rhein|Deutschen Oper am Rhein]] einen Ausflug. 1971 entwarf Niedermoser bei den [[Salzburger Festspiele]]n das Bühnenbild zu [[Hugo von Hofmannsthal]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Unbestechliche]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Kleines Festspielhaus|Kleinen Festspielhaus]] (Regie: [[Gustav Manker]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke, Umbauten und Innenausstattungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner intensiven Theatertätigkeit fand Otto Niedermoser auch die Zeit für die Arbeit jenseits der schönen Künste. So entwarf er auch in den Arbeitsbereichen [[Hochbau]] und [[Innenarchitektur]]: 1932 entstanden nach seinen Entwürfen zwei Reihenhäuser in der [[Werkbundsiedlung Wien|Wiener Werkbundsiedlung]]. 1941 gestaltete er das Theater der deutsch-besetzten lothringischen Hauptstadt [[Metz]] neu. Etwa zeitgleich entstanden im staatlichen Auftrag in Metz die Ausstattungen von Regierungsgebäude und Wirtschaftskammer nach Niedermosers Entwürfen sowie das Haus Bürckel in [[Saarbrücken]]. 1948 erhielt er den ersten Preis für seinen Entwurf zum Wiederaufbau des Wiener [[Burgtheater]]s, 1950 renovierte er das Theater in der Josefstadt und adaptierte die Sträuselsäle, 1955–1957 erfolgte die Instandsetzung und der Umbau der [[Urania (Wien)|Urania]] in Wien. Zwischen 1960 und 1962 leitete Niedermoser die Sanierung und den Umbau des [[Theater an der Wien|Theaters an der Wien]], 1963 die Renovierung [[Stadttempel|der Synagoge]] in Wiens Seitenstettengasse. 1973 übernahm er den Umbau der [[Wiener Kammerspiele]] am [[Fleischmarkt (Wien)|Fleischmarkt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Architektenlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Otto Niedermoser heiratete 1928 die Architektin Friederike (&amp;quot;Friedl&amp;quot;) Domnosil (* 13. Oktober 1904 in Wien; † 24. Oktober 2000). Sie hatte von 1922 bis 1924 auch an der Kunstgewerbeschule bei Oskar Strnad und [[Carl Witzmann]] studiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Plakolm-Forsthuber]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerinnen in Österreich 1897–1938. Malerei – Plastik – Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Picus-Verlag, Wien 1994, ISBN 3-85452-122-7, S. 273.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Heirat gab sie ihre selbständige Arbeit auf und war im Atelier ihres Mannes tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Niedermoser Friederike.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ilse Korotin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[biografiA]]. Lexikon österreichischer Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2016, ISBN 978-3-205-79590-2, S. 2387 ([http://biografia.sabiado.at/niedermoser-friederike/ online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kostüm- und Bühnenbildnerin Gabriele Niedermoser (* 1933), ehemalige Professorin der [[Universität für angewandte Kunst Wien]], ist die Tochter von Otto und Friederike Niedermoser.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz P. Adamek]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Streiflicht: Gabriele Niedermoser.&amp;#039;&amp;#039; edition Forum, Wien 2013. http://salon-fuer-kunstbuch.at/books/monographie/im-streiflicht-gabriele-niedermoser.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:The cardinal.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Kardinal&amp;#039;&amp;#039;, Filmplakat, 1963.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Otto Niedermoser 2020-01-30.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Grabstätte Niedermoser&amp;#039;&amp;#039;, Wiener Zentralfriedhof.]]&lt;br /&gt;
Otto Niedermoser ist auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] in einem Ehrengrab der Stadt Wien bestattet (Gruppe 40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Ehren wurde im Jahr 1990 in Wien im Bezirk Donaustadt eine Straße nach ihm benannt (Niedermoserstraße). Aus Anlass der 100. Wiederkehr von Otto Niedermosers Geburtstag veranstaltete die [[Universität für angewandte Kunst Wien ]] im Jahr 2003 eine große Gedächtnisausstellung über sein szenografisches Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1936: [[Silhouetten (1936)|Silhouetten]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Sommerliebe (1942)|Sommerliebe]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Das Herz muß schweigen]]&lt;br /&gt;
* 1944/49: [[Wie ein Dieb in der Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Singende Engel]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Der Engel mit der Posaune]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Nach dem Sturm (1948)|Nach dem Sturm]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Eroica (1949)|Eroica]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der Seelenbräu]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Cordula (Film)|Cordula]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Wien tanzt]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[1. April 2000]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Kardinal]] (nur österr. Bauten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1926: Goldene Fügermedaille&lt;br /&gt;
* 1927: Rompreis&lt;br /&gt;
* 1934: Ehrenurkunde Wr. Kunstgewerbe-Verein&lt;br /&gt;
* 1949: [[Preis der Stadt Wien für Architektur]]&lt;br /&gt;
* 1963: Österreichisches [[Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1963: Goldener Ehrenring der Landesinnung der Tischler&lt;br /&gt;
* 1968: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]] in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raumeinteilung im Kleinhaus&amp;#039;&amp;#039;, Otto Niedermoser. In: Schönes Wohnen 1.1927, 1. H., S.&amp;amp;nbsp;20.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnungseinrichtungen&amp;#039;&amp;#039;, Otto Niedermoser. In: Die Frau von Heute, 1931, Heft 4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnhaus mit Arztpraxis&amp;#039;&amp;#039;, Otto Niedermoser. In: Moderne Bauform, 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ferien- und Wochenendhäuser&amp;#039;&amp;#039;, Otto Niedermoser. IN: Moderne Bauform, 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Haus in Sievering&amp;#039;&amp;#039;, Otto Niedermoser. In: profil 3.1935, H..9, S.&amp;amp;nbsp;424f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiener Wohnung - ein Weltbegriff&amp;#039;&amp;#039;, Otto Niedermoser. In: Die Bastei, 1946, Heft 2, 1. Jg.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues Wohnen&amp;#039;&amp;#039;, Otto Niedermoser. Wien 1952.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Otto Niedermoser&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Schön Wohnen. Schöner Leben&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Humboldt Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main / Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1954&lt;br /&gt;
   |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ist ein Gesamtkunstwerk – Architektur, Malerei, Plastik – heute noch möglich?&amp;#039;&amp;#039;  Otto Niedermoser. In: profil 16.1961, Oktober, Sonderheft, S. 2 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oskar Strnad&amp;#039;&amp;#039;: 1879–1935. Otto Niedermoser, Wien 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;L – N. Rudolf Lettinger – Lloyd Nolan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 674.&lt;br /&gt;
* [[Universität für angewandte Kunst Wien|Hochschule für angewandte Kunst in Wien]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Elli Rolf – Entwürfe für Bühne Film und Mode 1930-1980&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1983.&lt;br /&gt;
* Annemarie Bönsch: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Bühnen- &amp;amp; Filmausstattung, Otto Niedermoser 1903-1976&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 2003, ISBN 3-205-77120-6.&lt;br /&gt;
* [[Heinz P. Adamek]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Niedermoser (1903–1976), Jung Wien – eine Versuchung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;quot;KUNSTAKKORDE – diagonal&amp;quot;. Wien 2016, ISBN 978-3-205-20250-9, S. 136–153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0630646}}&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturzentrumWien|434}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128571551|LCCN=n2004025387|VIAF=77369658}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Niedermoser, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Szenenbildner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der bildenden Künste Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Niedermoser, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Szenenbildner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Mai 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. März 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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