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	<title>Otto Ludwig Lange - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Ludwig_Lange&amp;diff=1090519&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mallle10: /* Ehrungen und Auszeichnungen */ Form</title>
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		<updated>2026-02-20T21:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen und Auszeichnungen: &lt;/span&gt; Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto_Ludwig_Lange.png|mini|Otto Ludwig Lange, 2004]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Ludwig Lange&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1927]] in [[Dortmund]]; † [[14. August]] [[2017]] in [[Würzburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://trauer.mainpost.de/trauer/tra001/art120861,9697801 Todesanzeige] in der [[Mainpost]] vom 17. August 2017, abgerufen am 17. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Biologe]] und [[Botaniker]]. Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit lag auf dem Gebiet der Ökophysiologie von Wild- und Kulturpflanzen sowie der [[Flechte]]n (Lichenes). Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|O.L.Lange}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto L. Lange studierte Biologie, Chemie und Physik an den Universitäten [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] und [[Göttingen]]. An letzterer folgten 1952 das Staatsexamen für das Lehramt an Höheren Schulen sowie die Promotion und 1959 die Habilitation im Fach Botanik. 1961 bis 1963 war er Wissenschaftlicher Rat an der [[TU Darmstadt]]. Von 1963 bis 1967 hatte er den Lehrstuhl für Forstliche Botanik und Technische Mykologie an der [[Universität Göttingen]] inne und war für den dortigen Forstbotanischen Garten verantwortlich. Von 1967 an war Otto Ludwig Lange Professor für Botanik an der [[Universität Würzburg]], er lehnte Rufe nach [[Grenoble]], [[Universität Hohenheim|Stuttgart-Hohenheim]], [[Tübingen]] und Göttingen ab und wurde 1992 emeritiert. In Würzburg leitete er auch den Botanischen Garten und betreute dessen Neueinrichtung nach Verlegung aus der Stadtmitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit der Biologin Rose, geb. Wilhelm, verheiratet, sie haben zwei Töchter. Lange starb im August 2017 wenige Tage vor seinem 90. Geburtstag in Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Lehrtätigkeit ===&lt;br /&gt;
An den Universitäten Göttingen, Darmstadt und Würzburg lehrte Lange Allgemeine Botanik, Forstbotanik, Forstgenetik, Pflanzensystematik, Allgemeine Ökologie, Ökophysiologie, Vegetationskunde und Pflanzensoziologie. Er führte Bestimmungsübungen für Höhere Pflanzen, Moose, Pilze und Flechten durch, experimentelle Praktika und Exkursionen. Er lehrte als Gastwissenschaftler an Universitäten in den Vereinigten Staaten, in Australien und in China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungsarbeiten ===&lt;br /&gt;
Die ökologisch-botanische Forschung von Lange hatte zum Ziel, das Verhalten und die Reaktionen von Wild- und Kulturpflanzen, sowie von Flechten an ihren Freilandstandorten im Wechselspiel mit ihrer Umwelt quantitativ zu erfassen. Existenzmöglichkeit, Verbreitung und Produktivität als Folge ihrer morphologischen Eigenschaften und ihrer physiologischen Funktionen sollten analysiert und kausal interpretiert werden. Wasserhaushalt und photosynthetischer Kohlenstoffgewinn lagen im Zentrum des Interesses. Für derartige ökophysiologische Untersuchungen war ein ständiger Wechsel zwischen Messungen und Experimenten im Gelände und Arbeiten unter kontrollierten Bedingungen im Laboratorium, beispielsweise in Klimakammern, charakteristisch. Pflanzen und Flechten extremer Wuchsgebiete, bei denen sich Anpassungen etwa an Trockenheit, Kälte oder Hitze besonders deutlich zeigen, waren von der Antarktis bis zum tropischen Regenwald in Panama Schwerpunkt der Forschungen von Lange. Seine Untersuchungen waren einerseits Grundlagenforschung; andererseits standen angewandte Gesichtspunkte im Vordergrund, wie bei Bewässerungskulturen in Wüstengebieten (z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Negev]]-Wüste in Israel), bei Arbeiten über Waldschädigungen durch Luftschadstoffe oder bei Analyse „[[Biologische Bodenkruste|Biologischer Bodenkrusten]]“ als Erosionsschutz arider Gebiete.&lt;br /&gt;
Exakte ökophysiologische Stoffwechselmessungen an Pflanzen unter Freilandbedingungen bedürfen einer besonders ausgelegten Messmethodik. Lange bemühte sich um deren Konstruktion. Es wurden bewegliche Feldlaboratorien zur kontinuierlichen Erfassung von Photosynthese und Transpiration der Pflanzen aufgebaut. In Kooperation mit Spezialfirmen und -werkstätten wurden spezielle Instrumente, z.&amp;amp;nbsp;B. klimatisierte Küvetten und „Porometer“ zur Ermittlung von Gaswechsel und Diffusionswiderständen der Pflanzen entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange hat nahezu 400 wissenschaftliche Artikel publiziert. Er ist der Erstbeschreiber der Flechtenart &amp;#039;&amp;#039;Gonohymenia mauritanica&amp;#039;&amp;#039; LANGE 1958 syn. &amp;#039;&amp;#039;Lichinella mauritanica&amp;#039;&amp;#039; (LANGE) MOENO et EGEA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschafts-Organisation ===&lt;br /&gt;
Otto L. Lange wirkte als Herausgeber und Mitherausgeber botanischer Zeitschriften (Photosynthetica, Oecologia, Flora, Biochemie und Physiologie der Pflanzen, Trees, Botanica Acta), Buchserien (Ecological Studies, Man and the Biosphere) und Fachbüchern (z.&amp;amp;nbsp;B. 4 Bände der Encyclopedia of Plant Physiology:  Physiological Plant Ecology, [[Springer Science+Business Media|Springer-Verlag]] 1981–1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war u.&amp;amp;nbsp;a. in folgenden wissenschaftlichen Gremien tätig:&lt;br /&gt;
* 1976–1981: „Kuratorium der Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege“, [[München]]/Laufen&lt;br /&gt;
* 1981–1988: Begründer und Sprecher der Würzburger DFG-Forschergruppe „Ökophysiologie“&lt;br /&gt;
* 1982–1989:     Gründungs- und Beiratsmitglied der „Bayerischen Forschungsgruppe Forsttoxikologie“ des Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus&lt;br /&gt;
* 1987–1990: Chairman des „Arid Ecosystems Research Center“ of the [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebrew University Jerusalem]] (Israel)&lt;br /&gt;
* 1989–1991: Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereiches 251 der Universität Würzburg „Ökologie, Physiologie und Biochemie pflanzlicher Leistung unter Stress“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1949: Silberne Ehrennadel der Universität Göttingen „Für hervorragende sportliche Leistungen und Verdienste um den Hochschulsport“ (als aktiver Geräteturner)&lt;br /&gt;
* 1967: Das United States Board on Geographical Names benennt einen 2.435 m hohen Berg in der [[Admiralitätsberge|Admiralty Range]], Süd-Victorialand, Antarktis, als „Lange Peak“ in Anerkennung der Forschungen zur Flechten-Ökologie an der amerikanischen Hallet Station, Süd Victorialand&lt;br /&gt;
* 1972: Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|101|IDName=otto-l-lange|Name=Otto L. Lange|Kommentar=mit Bild und CV|Datum=18. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Antarctica Service Medal]] der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika&lt;br /&gt;
* 1976: Korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/otto-ludwig-lange/| titel=Mitglieder: Otto Ludwig Lange| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|1736|Name=Prof. Dr. Otto Ludwig Lange|Kommentar=mit Bild|Datum=18. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz I. Klasse]] des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1986: [[Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis]] zusammen mit [[Ulrich Heber]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dfg.de/aktuelles_presse/preise/download/leibniz_preistraeger_86_07.pdf |text=Liste aller Leibniz-Preisträger bei der DFG |wayback=20070926233533}} (PDF, 237 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* 1988: [[Balzan-Preis]] gemeinsam mit [[Michael Evenari]], Hebrew University Jerusalem, übergeben durch den italienischen Präsidenten, [[Francesco Cossiga]], in [[Rom]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.balzan.it/Premiati_ger.aspx?Codice=0000001180&amp;amp;nome=Michael+Evenari+und+Otto+Ludwig+Lange |text=Notiz bei balzan.it |wayback=20060605113108}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: Ehrenmitglied der [[Regensburgische Botanische Gesellschaft|Regensburgischen Botanischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1989: Mitglied der [[Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Adalbert-Seifriz-Preis]] für Technologietransfer (Stuttgart), gemeinsam mit Elektromeister Heinz Walz, Effeltrich&lt;br /&gt;
* 1991: [[Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste|Academia Scientiarum et Artium Europaea]], Salzburg, Österreich&lt;br /&gt;
* 1991: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1991: Ehrenmitglied der [[British Lichen Society]]&lt;br /&gt;
* 1992: Ehrenmitglied der [[Gesellschaft für Mykologie und Lichenologie]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Acharius-Medaille]] der [[International Association for Lichenology]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lichenology.org/Awards/Acharius_Lange.html |wayback=20070311001402 |text=Laudatio zur Acharius-Medaille |archiv-bot=2022-12-24 18:25:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993: Ehrenmitglied der [[Gesellschaft für Ökologie]]&lt;br /&gt;
* 1994: Auswärtiges Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1995: Ehrendoktor der Fakultät für Biologie, Chemie und Erdwissenschaften der [[Universität Bayreuth]]&lt;br /&gt;
* 1996: Ehrendoktor der [[Technische Universität Lissabon|Technischen Universität Lissabon]]&lt;br /&gt;
* 2001: Ehrendoktor der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Universität Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 2002: Ehrenmitglied der [[Deutsche Botanische Gesellschaft|Deutschen Botanischen Gesellschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutsche-botanische-gesellschaft.de/fileadmin/user_upload/Ehrenmitglieder_Laudatio/Laudatio_Lange_2002.pdf Laudatio Deutsche Botanische Gesellschaft zur Ehrenmitgliedschaft 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Eminent Ecologist Award&amp;#039;&amp;#039; der [[Ecological Society of America]]&lt;br /&gt;
* 2014: Medaille „Bene Merenti in Gold“, &amp;#039;&amp;#039;in Anerkennung seiner großen Verdienste um die Universität Würzburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Cothenius-Medaille]] der Leopoldina, &amp;#039;&amp;#039;für sein herausragendes botanisches Lebenswerk&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Nach Otto Ludwig Lange wurden die Flechtenarten &amp;#039;&amp;#039;Peltula langei&amp;#039;&amp;#039; BÜDEL und ELIX 1997, &amp;#039;&amp;#039;Hubbsia langei&amp;#039;&amp;#039; FOLLMANN 1997 und &amp;#039;&amp;#039;Jackelixia ottolangei&amp;#039;&amp;#039; S.Y.KONDR., KÄRNEFELT und V.WIRTH 2010 benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124667465}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|O.L.Lange}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lichenology.org/Awards/Acharius_Lange.html Laudatio zur Acharius-Medaille]&lt;br /&gt;
* [http://www.leopoldina.org/fileadmin/redaktion/Mitglieder/CV_Lange_Otto_D.pdf cv_Leopoldina]&lt;br /&gt;
* [http://wuerzburgwiki.de/wiki/Otto_Ludwig_Lange Otto Ludwig Lange bei WürzburgWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124667465|LCCN=n81071927|VIAF=71450868}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lange, Otto Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lichenologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Regensburgischen Botanischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leibnizpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Bayreuth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Lissabon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied einer wissenschaftlichen Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Balzan-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lange, Otto Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Biologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. August 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT= [[Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mallle10</name></author>
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