<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Ludwig</id>
	<title>Otto Ludwig - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Ludwig"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Ludwig&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T03:27:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Ludwig&amp;diff=112760&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Ludwig&amp;diff=112760&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-22T16:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0200071 Triebischtal-Semmelsberg. Otto Ludwig, Porträt, Zeichnung (Stadtarchiv Meißen, Graphiksammlung).jpg|mini|hochkant|Otto Ludwig [[Datei:Signum Otto Ludwig 1 (cropped).jpg|rahmenlos|centre|128px]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Ludwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Februar]] [[1813]] in [[Eisfeld]]; † [[25. Februar]] [[1865]] in [[Dresden]]) war ein deutscher Schriftsteller.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Leipziger Str (Meißen) Otto Ludwig.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus, Leipziger Straße, in [[Meißen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DD-Trinitatis-Ludwig-2.jpg|mini|Ludwigs Grab auf dem [[Trinitatisfriedhof (Dresden)|Trinitatisfriedhof]] in Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Ludwig wurde im thüringischen Eisfeld geboren und besuchte dort die Volksschule. 1825, ein Jahr nach seinem Eintritt in die Volksschule, starb sein Vater Ernst Friedrich, [[Syndikus|Stadtsyndikus]] und herzoglicher Hofadvokat von [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]], im Alter von 46 Jahren. 1828 wechselte er an das [[Gymnasium Georgianum (Hildburghausen)|Gymnasium Georgianum]] im nahen [[Hildburghausen]]. Im Jahr 1829 verließ er das Gymnasium bereits wieder und ging zwei Jahre später ans Lyzeum Saalfeld. Im gleichen Jahr starb seine Mutter Sophie Christiane geb. Otto. Nach zweijährigem Aufenthalt in [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]] kehrte er nach Eisfeld in sein Gartenhaus zurück, wo er sich musikalischen und literarischen Studien widmete. In Eisfeld führte er 1834 die [[Oper]]n „Die Geschwister“ und „Die Köhlerin“ im dortigen Schützenhaus auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1839 begann er ein Musikstudium in [[Leipzig]] bei [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] mit einem Stipendium des Meininger Herzogs [[Bernhard II. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard II]]. Im Herbst 1840 musste er sein Studium krankheitsbedingt aufgeben und kehrte in seinen Geburtsort zurück. Noch im selben Jahr unternahm er ein [[Partitur]]en-Studium in [[Meiningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1842 verließ er „nach anzüglichen Bemerkungen über sein ‚Berufs- und Brotloses Leben‘“ [[Eisfeld]] für immer und erreichte mit seiner Novelle „Die Emanzipation der Dienstboten“ die Bewilligung für ein weiteres Stipendium in [[Leipzig]]. Sieben Jahre später, 1849, zog er nach [[Dresden]], nachdem er immer wieder kurze Zeit in verschiedenen Städten Deutschlands gelebt hatte. Ein Jahr nach seinem Umzug nach Dresden gelangte am 4. März 1850 am [[Königliches Hoftheater Dresden|dortigen Hoftheater]] sein erfolgreichstes Drama „Der Erbförster“ zur Uraufführung.&lt;br /&gt;
1852 heiratete er Emilie Winkler und hatte mit ihr drei Kinder, die 1852 (Juda), 1854 (Ernst Reinhold Otto) und 1858 (Cordelia) geboren wurden. Im Jahr 1860 erkrankte Ludwig an einem Nervenleiden, dem er schließlich am 25. Februar 1865 erlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Ludwig prägte den Begriff &amp;#039;&amp;#039;poetischer Realismus&amp;#039;&amp;#039;, in dem er eine Wirklichkeitsdarstellung zwischen [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]] und [[Idealismus]] beschreibt, mit welcher der Dichter seiner von ihm „wiedergeschaffenen Welt so viel von ihrer Breite und Mannigfaltigkeit lässt, als sich mit der geistigen Einheit vertragen will.“&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Ludwig: Shakespeare-Studien. Aus dem Nachlasse des Dichters hrsg. von M. Heydrich. Leipzig 1872, S. 264–269.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meiningen Theater Büste Otto Ludwig.jpg|mini|hochkant|Büste im Meininger Theater]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisfeld-Gartenhaus-Otto-Ludwig.jpg|mini|Sommerhaus in Eisfeld]]&lt;br /&gt;
Im Eisfelder klassizistischen Sommerhaus von Otto Ludwig wurde eine Gedenkstätte eingerichtet. Dort befindet sich vor dem Haus auch ein 1934 vom Bildhauer [[Karl Röhrig]] geschaffenes Denkmal, das mit einer Büste des noch jungen Schriftstellers ausgestattet ist. Der Bildhauer [[Arnold Kramer]] schuf eine [[Herme|Marmorherme]] des Schriftstellers, die 1911 auf der [[Bürgerwiese]] in Dresden feierlich enthüllt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Denkmal, eine vom Münchner Bildhauer [[Adolf von Hildebrand]] geschaffene überlebensgroße Bronzebüste auf einem Marmorsockel, steht seit 1892 im [[Landschaftspark Herrenberg]] in Meiningen. In der Eingangshalle des [[Meininger Theater]]s steht eine 1909 von [[Otto Lessing]] nach Hildebrands Entwurf geschaffene Büste Ludwigs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßen in Eisfeld, Dresden, Meiningen, Nordhausen und Berlin-Charlottenburg sind nach dem Dichter benannt. Die staatliche Regelschule in Eisfeld trägt den Namen Otto Ludwig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisfeld-Denkmal-Otto-Ludwig.jpg|mini|hochkant|Denkmal in Eisfeld]]&lt;br /&gt;
Der Sprachkritiker [[Eduard Engel]] sah in Ludwig, namentlich wegen der beiden Novellen &amp;#039;&amp;#039;Die Heiteretei&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Regen in die Traufe&amp;#039;&amp;#039;, den wichtigsten Exponenten einer Heimatliteratur nach [[Gottfried Keller]]. Den psychologischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Himmel und Erde&amp;#039;&amp;#039;, der den Konflikt der beiden vom autoritären Vater dominierten Kain- und Abel-Brüder Fritz und Apollonius Nettenmair um die sittsame und schöne Christiane erzählt, wertete er als Meisterwerk: „Mit seiner außerordentlichen, beinahe quälenden Spannung, der künstlerischen Spiegelung der Wirklichkeit, der tiefgrabenden Seelenzeichnung steht dieser Roman einzig in unserer erzählenden Dichtung da.“&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Engel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen Literatur: von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig ²1907. 2. Band S. 951.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Franz Mehring]], der Otto Ludwig das Ideal eines modernen Dichters absprach, urteilte im Hinblick auf diese Erzählung: „Aber da er es mit seiner Kunst immer ehrlich meinte, so ist ihm, trotz aller Beschränkung und gerade in ihr, doch ein Werk gelungen, das zum dauernden Besitz der deutschen Literatur gehört.“&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Mehring: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ludwig&amp;#039;&amp;#039;, Die Neue Zeit. 7. Februar 1913. In: Franz Mehring: Gesammelte Schriften. &amp;#039;&amp;#039;Aufsätze zur deutschen Literatur von Hebbel bis Schweichel&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1961, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Bewunderer Otto Ludwigs war [[Alfred Döblin]], der bekannte, dass &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Himmel und Erde&amp;#039;&amp;#039; „unverändert die hervorragendste Erzählerleistung“ sei, die er aus der deutschen Literatur kenne und auf Ludwigs Anwendung des [[Innerer Monolog|Inneren Monologs]] aufmerksam machte. Den vielfach als unstimmig kritisierten – so z.&amp;amp;nbsp;B. [[Paul Heyse]] (1856) und [[Julian Schmidt (Literaturhistoriker)|Julian Schmidt]] (1857) – Romanschluss mit der idealisierten asketischen Beziehung zwischen Apollonius und Christiane, die nach ihrer langen Leidenszeit bis zu Fritzens Tod eigentlich ihre von ihm intrigant verhinderte Liebe leben könnten, verteidigt der Autor in seiner ausführlichen Interpretation: „Meine Absicht war das typische Schicksal eines Menschen darzustellen, der zuviel Gewissen hat, das zeigt neben seiner Zeichnung der Gegensatz seines Bruders, der das typische Schicksal des Menschen, der zu wenig Gewissen hat, versinnbildlichen soll. Dann der Gegensatz, wie der zu gewissenhaft angelegte den anderen immer schlimmer, dieser jenen immer ängstlicher macht. Es ist des Allzugewissenhaften, des geborenen sittlichen Hypochondristen […] typisches Schicksal, da er gewissermaßen den Katzenjammer hat von den Räuschen, die sich andere trinken.“&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Ludwigs gesammelte Schriften. Band 6. Studien, hrsg. von Adolf Stern. Leipzig 1891, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Armin Gebhardt ragen ebenfalls die Novellen &amp;#039;&amp;#039;Die Heiteretei&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Regen in die Traufe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Himmel und Erde&amp;#039;&amp;#039; aus dem erzählerischen Werk Ludwigs hervor. Weiterhin zählt er das Drama &amp;#039;&amp;#039;Der Erbförster&amp;#039;&amp;#039; sowie die &amp;#039;&amp;#039;Dramatischen Studien&amp;#039;&amp;#039; zu den bedeutendsten Arbeiten Ludwigs.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Armin Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ludwig. Der poetische Realist&amp;#039;&amp;#039;. Tectum, Marburg 2002, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Feuilletonist [[Edo Reents]], welcher wie Engel und Mehring das lyrische wie dramatische Werk Ludwigs für unbedeutend hält, nennt Ludwig den Begründer des psychologischen Romans in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Edo Reents |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/otto-ludwig-ein-grosser-erzaehler-der-zu-unrecht-vergessen-ist-12059267.html |titel=&amp;#039;&amp;#039;Otto Ludwig Ein großer Erzähler, der zu Unrecht vergessen ist.&amp;#039;&amp;#039; |werk=FAZ |datum=2013-02-12 |zugriff=2016-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Harald Braun]] verfilmte 1942 den Familienkonflikt von Ludwigs Erzählung im gleichnamigen Film [[Zwischen Himmel und Erde (1942)|Zwischen Himmel und Erde]], verlegte jedoch Handlungszeit und -orte, baute weitere Handlungen (Kriegszeit) und Personen ein und schloss mit einem Happy End.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Prosa ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wahrhaftige Geschichte von den drei Wünschen&amp;#039;&amp;#039;, Märchen, 1842&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Emanzipation der Domestiken&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1843&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria&amp;#039;&amp;#039;, Novelle, 1843 (postum veröffentlicht)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zwischen Himmel und Erde (Erzählung, 1856)|Zwischen Himmel und Erde]]&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1856 ({{DTAW|ludwig_himmel_1856}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Heiterethei und ihr Widerspiel]], Aus dem Regen in die Traufe&amp;#039;&amp;#039;, 1857&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien&amp;#039;&amp;#039;, Gesammelte Schriften, 1860&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Shakespeare]] Studien&amp;#039;&amp;#039;, Aus dem Nachlass, 1872&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Fräulein von Scuderi&amp;#039;&amp;#039;, Schauspiel nach der [[Das Fräulein von Scuderi|gleichnamigen Erzählung]] von [[E. T. A. Hoffmann]], 1847&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Erbförster&amp;#039;&amp;#039;, Trauerspiel, 1850 (Uraufführung), 1853 (Erstdruck) ({{DTAW|ludwig_erbfoerster_1853}}); [[Der Erbförster (1915)|verfilmt 1915]] Regie: [[Hans Oberländer]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Makkabäer&amp;#039;&amp;#039;, Trauerspiel, 1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf bunten Blumenmatten&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du standst im goldnen Abendschein&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Hüttchen steht im Odenwald&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es windet zwischen Hügeln&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gestern ruht ich an der Quelle&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich gehe umher in Träumen&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich ging im nächtgen Schweigen&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O Lindbaum, du treuer&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O wie ists möglich dann&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sag mir, so sprach die Spröde&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selig dem die Götter geben&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ruht sich’s doch an deiner Brust&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei liebten sich und wolltens sichs nicht sagen&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Unzufriedene&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bescheid&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühlingstrunkenheit&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zerknirschung&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Knaben Lied&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmen der Warnung&amp;#039;&amp;#039;, Gedicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essays ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Verfahren beim poetischen Schaffen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Farben- und Formenspektrum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adolf Stephany: Otto Ludwig in der zeitgenössischen Kritik. (Diss.). Heinrich Pöppinghaus, Bochum-Langendreer, 1931.&lt;br /&gt;
* Armin Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ludwig – der poetische Realist&amp;#039;&amp;#039;. Tectum, Marburg 2002, ISBN 3-8288-8427-X&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Rüsing: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ludwigs Agnes-Bernauer-Fragmente. Zur Krise des Dramas im bürgerlichen Realismus&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 1994. (= Historisch-kritische Arbeiten zur deutschen Literatur; 16), ISBN 3-631-47278-1.&lt;br /&gt;
* {{ADB|19|602|612|Ludwig, Otto|[[Felix Bamberg]]|ADB:Ludwig, Otto}}&lt;br /&gt;
* Matthias Grüne (Hg.): Romanstudien von Otto Ludwig. Historisch-kritische Edition, Böhlau-Verlag, Köln 2021, ISBN 978-3-412-52117-2.&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|432|435|Ludwig, Otto|Friedrich Nemec, Pramod Talgeri|118574973}}&lt;br /&gt;
* Erika Eschebach: &amp;#039;&amp;#039;Vermittlung durch Inszenierung. Das Otto-Ludwig-Zimmer im Stadtmuseum Dresden&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Hesse / Holger Starke (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die im Licht steh&amp;#039;n. Fotografische Porträts Dresdner Bürger des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, [Kromsdorf]: Jonas [2019] ISBN 978-3-89445-563-7, S. 251–260.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Maske, Stele, Grabstein. Denkmäler für den Dichter Otto Ludwig&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Hesse / Holger Starke (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die im Licht steh&amp;#039;n. Fotografische Porträts Dresdner Bürger des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, [Kromsdorf]: Jonas [2019] ISBN 978-3-89445-563-7, S. 261–267.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Otto Ludwig|Otto Ludwig}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* [https://digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11315563?page=160,161 »Otto Ludwig« in Schmidt, Julian: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus dem geistigen Leben unserer Zeit. Band 4 : Characterbilder aus der zeitgenössischen Literatur&amp;#039;&amp;#039;, S. 150–219]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118574973}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Ludwig,+Otto}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|390}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Ludwig%2C+Otto%2C+1813-1865%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Otto Ludwig] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [https://dichterwiki.lib.byu.edu/index.php/Ludwig,_Otto,_1813-1865 Manuskripte und Briefe Ludwigs in Bibliotheken und Archiven]&lt;br /&gt;
* {{Säbi|[[Manfred Altner]]|118574973|Otto Ludwig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118574973|LCCN=n50047314|NDL=00523975|VIAF=5014548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ludwig, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Realismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1813]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ludwig, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1813&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1865&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>