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	<title>Otto Lessing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Lessing&amp;diff=696561&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schibo: Erg.  Quelle EN</title>
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		<updated>2025-12-08T21:57:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erg.  Quelle EN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait of Otto Lessing.jpg|mini|{{center|Otto Lessing, &amp;lt;br /&amp;gt;Porträt von [[Julius Allgeyer]] um 1865}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OttoLessing.JPG|mini|hochkant|Otto Lessing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Lessing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1846]] in [[Düsseldorf]]; † [[22. November]] [[1912]] in [[Berlin-Schmargendorf]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standesamt&amp;quot;&amp;gt;StA Schmargendorf, Sterbeurkunde Nr. 57/1912&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]] des [[Historismus]], der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts das Erscheinungsbild [[Berlin]]s prägte. Er war Sohn des [[Historienmalerei|Historienmalers]] [[Carl Friedrich Lessing]] und Urgroßneffe des Dichters [[Gotthold Ephraim Lessing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Bornstedter Str 11 (Halsee) Otto Lessing.jpg|mini|hochkant|[[Ehrengrab]] auf dem [[Friedhof Grunewald]] in [[Berlin-Halensee]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Lessing war der Sohn von Ida Lessing geb. Heuser. Seine künstlerische Ausbildung begann bei seinem Vater, der ihn in [[Malerei]] unterrichtete. Die [[Bildhauer]]ei lernte er anschließend 1863–1865 bei [[Carl Steinhäuser]] an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Kunstschule Karlsruhe]] und 1865–1868 bei [[Albert Wolff (Bildhauer)|Albert Wolff]] in Berlin. Nach diesen Ausbildungsjahren ging Lessing nach Karlsruhe zurück, wo er bis 1872 bei Steinhäuser arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreichs]] mit der Wahl [[Berlin]]s zur Reichshauptstadt zog Lessing mit der Hoffnung auf eine günstige Auftragslage im Herbst 1872 nach Berlin. Dort eröffnete er in einem von mehreren Künstlern genutzten Ateliergebäude in der Wartenburgstraße&amp;amp;nbsp;14 in der Nähe des [[Hallesches Tor|Halleschen Tores]] ein Atelier für dekorative Bau[[Plastik (Kunst)|plastik]]. Der damals noch unbekannte Bildhauer profitierte bei seinem Start in die Selbstständigkeit von den Empfehlungen seines Onkels [[Carl Robert Lessing]], Haupteigentümer der &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; mit guten Kontakten zu einflussreichen Politikern und Künstlern. Im Jahr 1879 nahm er [[Eugen Boermel]] als Gesellen auf, der zehn Jahre lang in Lessings Atelier arbeitete, bevor er sich selbstständig machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. September 1875 heiratete Lessing Sigrid Gude, die älteste Tochter des [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmalers]] [[Hans Fredrik Gude]]. Der Schwiegervater Gude zog 1880 nach Berlin und kaufte sich ein repräsentatives Wohnhaus im [[Berlin-Tiergarten|Tiergartenviertel]] (Grabenstraße&amp;amp;nbsp;50, heute Reichpietschufer). Im Gartenhaus richteten sich die beiden Künstler [[Atelier]]s ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lessings Erfolg und Bekanntheitsgrad stiegen Ende des 19. Jahrhunderts kontinuierlich. Beispielsweise wurde er 1890 in den renommierten [[Architekten-Verein zu Berlin]] aufgenommen. Für die Fassaden zahlreicher repräsentativer Gebäude wie des [[Reichstagsgebäude]]s, des [[Berliner Schloss]]es und des [[Berliner Dom]]es erhielt er Aufträge für [[Skulptur]]en oder [[Relief]]s. Neben den großen öffentlichen Aufträgen gestaltete Lessing auch viele Geschäftshäuser und Villen des neuen Bürgertums bauplastisch aus. Er war auch für die Gestaltung der Innenausstattung des [[Hofzug Kaiser Wilhelms II.|Hofzugs Kaiser Wilhelms&amp;amp;nbsp;II.]] verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Vaupel: &amp;#039;&amp;#039;Allerhöchste Eisenbahn. Von Kaiserbahnhöfen, Fürstenzimmern und Salonwagen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Monumente&amp;#039;&amp;#039;, 23. Jahrgang 2013, Nr.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;9–17 (14).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues Tätigkeitsfeld erschloss sich Lessing mit der Denkmalsplastik: 1886–1890 schuf er ein [[Denkmal (Gedenken)|Denkmal]] für seinen Urgroßonkel [[Gotthold Ephraim Lessing]], das an der Lennéstraße im [[Großer Tiergarten|Großen Tiergarten]] aufgestellt wurde. Während der Einweihung des Denkmals am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 1890 wurde Lessing der Titel eines Professors verliehen und kurze Zeit später nahm er auch eine Lehrtätigkeit an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 zog Lessing mit Familie in die neu angelegte Villenkolonie [[Berlin-Grunewald|Grunewald]] (Wangenheimstraße&amp;amp;nbsp;10), wo er sich durch den Architekten [[Heinrich Jassoy]] eine große Turm[[villa]] hatte errichten lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1906|1322| Lessing, Otto; Bildhauer, Prof. |Teil=Teil I|Seite=1301|Kommentar=Atelier in Grunewald, Caspar-Theyß-Str. 12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1898/1899 entstand dort nach Plänen des Architekturbüros Vollmer &amp;amp; Jassoy ein Ateliergebäude in norwegischem Stil).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=Adolf Rosenberg |Titel=Die große Berliner Kunstausstellung |Jahr=1900 |Heft=3 |Seiten=83 |Kommentar=Foto des Lessingschen Ateliergebäudes in der Villenkolonie Grunewald, 1895 |zlb=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer kurzzeitigen Zusammenarbeit mit [[Ludwig Hoffmann (Architekt)|Ludwig Hoffmann]] gab Lessing die Bauplastik auf und konzentrierte sich auf die Denkmalskunst und das [[Kunstgewerbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt seiner Karriere wurde Lessing zum Senator der [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Künste]] ernannt, der er bereits seit 1884 als Mitglied angehörte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://adk.de/mitglieder(slideout:akademie/mitglieder/otto-lessing) |titel=Otto Lessing |hrsg=adk.de |datum= |abruf=2025-12-08|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bekam 1911 den Orden [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaft und Künste]] verliehen. Aus finanziellen Gründen musste er 1910 seine Villa verkaufen und zog in eine Wohnung am [[Hohenzollerndamm]] 112 in [[Berlin-Schmargendorf|Schmargendorf]]. Dort starb er am 22.&amp;amp;nbsp;November 1912&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standesamt&amp;quot; /&amp;gt; und wurde auf dem [[Friedhof Grunewald]] beigesetzt. Sein Grabmal hatte Lessing noch zu Lebzeiten geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lessings letztes Werk war das monumentale Lutherdenkmal, das einen Monat vor seinem Tod an der Nordseite des Turms des neu erbauten [[Hauptkirche Sankt Michaelis (Hamburg)|Hamburger Michel]] enthüllt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulptur Lennéstr (Tierg) Lessing-Denkmal.jpg|mini|[[Lessing-Denkmal (Berlin)|Lessing-Denkmal]] im Berliner Tiergarten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Rolandbrunnen 1900.jpg|hochkant|mini|Rolandbrunnen auf dem Kemperplatz um 1900, Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Zeughaus Paneel Herrscherhalle Hitzig Lessing AS.jpg|hochkant|mini|Panel in der Herrscher&amp;amp;shy;halle des Berliner Zeug&amp;amp;shy;hauses, aus [[Architektonisches Skizzenbuch|Architekto&amp;amp;shy;nisches Skizzenbuch]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lutherstatue Lessing.jpg|hochkant|mini|Otto Lessing im März 1912 in seinem Berliner Atelier mit dem vier Meter hohen Modell seiner Lutherstatue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malerei und Plastik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1870 || Figur &amp;#039;&amp;#039;Gladiator&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1873 || Dekorationsmalereien in der Kuppel des ehemaligen Völkerkundemuseums und Glasmosaik im Vestibül, Ecke Prinz-Albrecht-Straße/Königgrätzer Straße (heute [[Niederkirchnerstraße]]/Stresemann-Straße), Berlin (zerstört)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875–1878 || Beteiligung am Umbau des [[Reichskanzlei|Reichskanzlerpalais]], Wilhelmstraße 77, Berlin (zerstört)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875–1877 || Beteiligung an den Figuren der Techniker und Erfinder an der Fassade des [[Palais Borsig]] mit den Bildhauern [[Reinhold Begas]], [[Erdmann Encke]] und [[Emil Hundrieser]], Voßstraße 1, Berlin (zerstört)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1877 || zwei Stuckreliefs mit tanzenden [[Mänade]]n, [[Palais Strousberg]], Wilhelmstraße 70, Berlin (zerstört)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1877 || Innenraumstuckaturen [[Café Bauer (Berlin)|Café Bauer]], Unter den Linden 26/Friedrichstraße 85a, Berlin (zerstört)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1877–1881 || Städtewappen und figurative Friese zwischen den Geschossen des ehemaligen [[Kunstgewerbemuseum Berlin|Kunstgewerbemuseums]] (heute [[Martin-Gropius-Bau]]), Niederkirchnerstraße 7, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1877–1881 || Bauplastik und Bronzetüren der Ruhmeshalle beim Umbau des [[Zeughaus Berlin|Zeughauses]], Berlin (nicht erhalten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878–1880 || Bauplastik am Reichsjustizamt, Voßstraße 4–5, Berlin (zerstört)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878–1884 || dekorative Bauplastik an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule zu Charlottenburg]] (mit [[Friedrich Wilhelm Gustav Dankberg]]), Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880–1881 || [[Attika (Architektur)|Attikafiguren]], Portalreliefs und Reliefs zur Apostelgeschichte im Innenraum, [[Deutscher Dom]], [[Gendarmenmarkt]], Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1882–1884 || Bauplastik [[Gewandhaus (Leipzig)|Neues Gewandhaus]], [[Leipzig]] (zerstört)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1884–1894 || Allegorien des &amp;#039;&amp;#039;Ackerbaus&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Viehzucht&amp;#039;&amp;#039; auf dem Südwestturm, Schmuckvasen auf dem Attikagesims und beiderseitige Reliefs am Westeingang mit Wappendarstellungen der vier deutschen Königreiche [[Königreich Bayern|Bayern]], [[Preußen]], [[Württemberg]] und [[Königreich Sachsen|Sachsen]], [[Reichstagsgebäude]], Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1886–1890 || Marmorstandbild [[Gotthold Ephraim Lessing]]s und Sockelbronzen (unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Genius der Humanität&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Allegorie der Kritik&amp;#039;&amp;#039;) für das [[Lessing-Denkmal (Berlin)|Lessingdenkmal]], [[Großer Tiergarten]], Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1886 || Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1886–1887 || Bauplastik für das [[Haus Wallich]],  Bellevuestraße 18a in Berlin-Tiergarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1887–1891 || Bauplastik ehemaliges Kaiserliches Patentamt, Luisenstraße 32–34, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1888–1889 || Ausstattung des Eisenbahnsalonwagens für Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1888 || [[Große Wappenkartusche]] für das Hohenzollernschloss in Berlin; zunächst Stuckarbeit für die Dezenniumfeier, später in Edelmetall überarbeitet und 1903 neu über dem Eosanderportal platziert. Nach der Sprengung des Schlosses und dessen Wiederaufbau als [[Humboldt-Forum]] nach Originalvorlagen rekonstruiert und durch [[Fittkau Metallgestaltung]] neu gearbeitet sowie im April 2023 über dem neuen Eosander-Portal platziert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1888–1895 || Figurengruppen &amp;#039;&amp;#039;Verdammnis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Erlösung&amp;#039;&amp;#039; für die Treppenanlagen des [[Reichsgerichtsgebäude]]s, Leipzig (rekonstruiert nach Gipsmodellen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1891–1895 || Bauplastik und Figuren der [[Reformator]]en Luther und [[Philipp Melanchthon]] im Chor (zerstört), [[Tympanon (Architektur)|Tympanonrelief]] &amp;#039;&amp;#039;[[Georg (Heiliger)|Heiliger Georg]]&amp;#039;&amp;#039; über dem Kaiserportal, [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]], Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1892–1894 || Reliefs zur kulturellen Bedeutung des Krieges in den [[Voute|Deckenvouten]] des neugeschaffenen Weißen Saales des [[Berliner Stadtschloss]]es, Berlin (zerstört)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893 || Marmorgruppe &amp;#039;&amp;#039;Bacchantin mit Amor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1894 || marmorne Halbfigur [[Helmuth Karl Bernhard von Moltke]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1894 || marmorne Halbfigur Malers [[Ludwig Knaus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1894–1905 || je szenischen Reliefs aus dem Leben [[Jesus von Nazaret|Jesu]] an den drei Haupttüren und [[Zwickel (Architektur)|Zwickelreliefs]] mit Szenen aus der [[Apostelgeschichte]] unter der Kuppe, [[Berliner Dom]], Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895–1896 || Büstendenkmal des Dichters [[Wolfgang Müller von Königswinter]], [[Königswinter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1896–1901 || Bauplastik Portal Stadtbad Kreuzberg, Baerwaldstraße 64–68, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || Bronzereliefs &amp;#039;&amp;#039;Kurfürsten [[Friedrich II. (Brandenburg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] als Erbauer der Burg&amp;#039;&amp;#039; und von &amp;#039;&amp;#039;König [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] als Bauherr des Schlosses&amp;#039;&amp;#039; am Eosanderportal des Berliner Stadtschlosses, Berlin (zerstört)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897–1900 || Bauplastik und zwei Wandbrunnen &amp;#039;&amp;#039;[[Prometheus]] mit den [[Okeanide]]n&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Perseus (Mythologie)|Perseus]] und [[Andromeda (Mythologie)|Andromeda]]&amp;#039;&amp;#039; an der Nordseite des [[Neuer Marstall|Neuen Marstalls]], Schloßplatz 7, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1899–1902 || Bauplastik am [[Stadtbad Oderberger Straße|Stadtbad Prenzlauer Berg]], Oderbergerstraße 57–59, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| um&amp;amp;nbsp;1900{{0|0000}} || Bauplastik am Geschäftshaus Firma [[W. Spindler]], [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]] 42, Berlin (in den 1930er Jahren purifiziert)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || Standbild [[Albrecht Achilles]] mit den Begleitbüsten [[Werner von der Schulenburg (Statthalter)|Werner von der Schulenburg]] und [[Ludwig von Eyb der Ältere|Ludwig von Eyb]], [[Liste der Figurengruppen in der Berliner Siegesallee#Gruppe 17|Denkmalgruppe 17]] der [[Siegesallee]], Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || Reiterdenkmal [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]], [[Hildesheim]] (eingeschmolzen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| um 1901 || Bauplastik (Berliner Bär mit lesendem Kind) an der &amp;#039;&amp;#039;Gemeindedoppelschule&amp;#039;&amp;#039; in der Wiclefstraße ([[Berlin-Moabit|Moabit]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Chronik |Jahr=1903 |Heft=3 |Seiten=91 |Kommentar=Foto: Fassadenskulptur von Otto Lessing am Schulgebäude, Hauptfassade |zlb=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1901–1903 || [[W. Spindler#Spindlershof in Berlin-Mitte|Spindlershof]], Wallstraße 9–13, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1901–1904 || Bronzereliefs mit Schlussszenen aus Gotthold Ephraim Lessings Stücken &amp;#039;&amp;#039;[[Miss Sara Sampson]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Emilia Galotti]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Nathan der Weise]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Minna von Barnhelm]]&amp;#039;&amp;#039; an den Zierpfeilern der [[Lessingbrücke]], Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1902–1903 || [[Rolandbrunnen (Berlin)|Rolandbrunnen]] auf dem [[Kemperplatz]], Berlin (zerstört)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1902–1903 || [[Herkulesbrunnen (Berlin)|Herkulesbrunnen]] auf dem [[Lützowplatz]], Berlin (zerstört)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1903–1904 || Denkmal für [[William Shakespeare]], Park an der [[Ilm (Saale)|Ilm]], [[Weimar]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1903–1910 || Bauplastik (mit [[Albert Manthe]] und [[Max Klein (Bildhauer)|Max Klein]]) an der ehemaligen [[Kaiser-Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen]] (heute: [[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]), [[Invalidenstraße (Berlin)|Invalidenstraße]] 48–49, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1903–1914 || Allegorische Darstellungen der Wissenschaften, Universitäts- und Bibliotheksstädte an der [[Staatsbibliothek zu Berlin]], Berlin (zusammen mit [[Robert Schirmer]] und [[Constantin Starck]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1904–1905 || Beteiligung am Umbau des [[Konzerthaus Berlin|Schauspielhauses]], [[Gendarmenmarkt]], Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1904 || Attikafiguren &amp;#039;&amp;#039;Nährstand&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wehrstand&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Bundesratsgebäude (Berlin)|Preußischen Herrenhaus]], Leipziger Straße, Berlin (Figuren nicht erhalten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1907 || Porträtbüste [[Joseph Joachim]]s anlässlich dessen Totenfeier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || Kanzel, Orgelprospekt, Bronzerelief im Chorbereich und Stuckverzierungen beim Wiederaufbau der [[St.-Michaelis-Kirche (Hamburg)|Hauptkirche St. Michaelis]], [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1912 || [[Lutherdenkmal (Hamburg)|Denkmal Martin Luther]] (Standbild vor [[Hauptkirche Sankt Michaelis (Hamburg)|St. Michaelis]]), [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Lessing Tiergarten 2K.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Genius der Humanität&amp;#039;&amp;#039; am Lessing-Denkmal im Tiergarten&lt;br /&gt;
   Hofwagen Kaiser Wilhelms II. - Interieur (2).jpg|Interieur des [[Hofzug Kaiser Wilhelms II.|Kaiser-Hofzugs]], 1888&lt;br /&gt;
   Shakespeare denkmal Sommer2004.jpg|Shakespeare-Denkmal im Park an der Ilm in Weimar&lt;br /&gt;
   Wolfgang Mueller von Koenigswinter.jpg|Denkmal für Wolfgang Müller, [[Königswinter]]&lt;br /&gt;
   2006-09-10 Marstall03.jpg|Neuer Marstall Berlin, Giebelrelief &amp;#039;&amp;#039;Okeanos besteigt seinen aus einer Muschel bestehenden Wagen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Martin Luther Statue at St. Michaelis (Hamburg).JPG|Lutherstatue am [[Hauptkirche Sankt Michaelis (Hamburg)|Hamburger Michel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (als Herausgeber)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgefuehrte Bauornamente der Neuzeit. Sammlung hervorragender Ornamentausfuehrungen.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Berlin 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Bauornamente Berlins. 100 Tafeln.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Berlin um 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Lessing, Otto |Band=23 |Seite=130 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* Jörg Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Otto Lessing (1846–1912). Bildhauer, Kunstgewerbler, Maler. Leben und Werk eines Bildhauers des Späthistorismus, unter besonderer Berücksichtigung seiner Tätigkeit als Bauplastiker.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Freie Universität Berlin 1994.&lt;br /&gt;
* Jörg Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Der Herkulesbrunnen auf dem Lützowplatz in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 1995, Heft 4, S. 441–448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119239329}}&lt;br /&gt;
* Jörg Kuhn: {{Webarchiv |url=http://www.historismus.net/texte/kuhn1.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer, Kunstgewerbler und Maler Otto Lessing&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20140808051349}} historismus.net&lt;br /&gt;
* [https://www.historismus.findbuch.net/php/main.php?ar_id=3264&amp;amp;action=open&amp;amp;kind=k&amp;amp;id=7040&amp;amp;be_id=2&amp;amp;source=linker Werkverzeichnis und Foto.] historismus.net&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Lessing, Otto |Bezirk=Mitte |ID=lessing_otto |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22lessing%2C%20otto%22&amp;amp;index=obj-all Otto Lessing, Fotos von 24 seiner Werke] im Archiv der [[Universität der Künste Berlin|UdK]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119239329|LCCN=n85087778|VIAF=47567020}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lessing, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator einer Kunsthochschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Gotthold Ephraim Lessing)|Otto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Carl Friedrich Lessing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lessing, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1846&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. November 1912&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Schmargendorf|Schmargendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schibo</name></author>
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