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	<title>Otto Leopold - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Literatur */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Leopold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1901]] in [[Ihringshausen]] bei [[Kassel]]; † [[5. September]] [[1975]] in [[Halle (Saale)]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]/[[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]). Er war Vorsitzender des [[Rat des Bezirkes|Rates des Bezirkes]] [[Bezirk Halle|Halle (Saale)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leopold, Sohn einer Arbeiterfamilie, besuchte die [[Volksschule]] und die Höhere Gewerbeschule. Er erlernte in [[Leipzig]] den Beruf des [[Zerspanungsmechaniker|Drehers]] und arbeitete anschließend im Beruf, später auch als [[kaufmännischer Angestellter]], [[Verkäufer]] und Vertreter in Leipzig und [[Berlin]]. Er wurde Mitglied im [[Arbeiter-Turn- und Sportbund]]. Von 1919 bis 1922 war er Mitglied der KPD und trat ihr 1928 erneut bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] 1933 beteiligte sich Leopold am kommunistischen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]]. Zwischen August 1933 und Juni 1935 befand er sich in Leipzig und im [[Zuchthaus Waldheim]] zunächst in „[[Schutzhaft]]“ und wurde dann wegen „Vorbereitung zum [[Hochverrat]]“ zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Nach seiner Entlassung wurde er unter polizeilicher Aufsicht gestellt und war von 1935 bis 1938 als [[Bauarbeiter|Bau-]] und [[Waldarbeiter]], und von 1938 bis 1941 als wieder als Dreher in Leipzig beschäftigt. 1941 wurde er zum [[Kriegsdienst]] in der [[Wehrmacht]] eingezogen. Im April 1945 [[Desertion|desertierte]] er und kehrte nach Leipzig zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde er wieder Mitglied der KPD, 1946 Mitglied der SED. Von 1945 bis 1949 war er Verwaltungsdirektor für Handel und Versorgung der Stadtverwaltung Leipzig und 1949/50 Hauptgeschäftsführer der [[Konsumgenossenschaft]] in Leipzig. Von 1950 bis 1952 wirkte er als stellvertretender [[Oberbürgermeister]] der Stadt Leipzig. Von 1952 bis 1958 gehörte er der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]] bzw. der [[Nationale Volksarmee|NVA]] – zuletzt im Range eines [[Oberst]]en – an. Leopold leitete ab September 1956 als Kommandeur die Fliegertechnische Offiziersschule in [[Kamenz]]. Von 1958 bis 1966 war er Erster Vorsitzender des Rates des Bezirkes Halle, zugleich auch Mitglied der SED-Bezirksleitung Halle und Abgeordneter des [[Bezirkstag (DDR)|Bezirkstages]]. Anschließend war er ehrenamtlicher Vorsitzender der Kommission zur Erforschung der örtlichen Arbeiterbewegung im Bezirk Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen == &lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber (1959)&lt;br /&gt;
* [[Banner der Arbeit]] (1961)&lt;br /&gt;
* Vaterländischer Verdienstorden in Gold (1966)&lt;br /&gt;
* Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold (1971)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abendroth – Lyr&amp;#039;&amp;#039;. K. G. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11176-2, S. 474.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=otto-leopold|lemma=Leopold, Otto|autor=[[Andreas Herbst]]|band=1|idNum=2077}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende des Rats des Bezirks Halle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1193603188|VIAF=5446156762951741300005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leopold, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender eines Rates des Bezirkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmachtsdeserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (KVP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Nationale Volksarmee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leopold, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD/SED)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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