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	<title>Otto Lenel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Lenel&amp;diff=492853&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carolus requiescat: Kategorie präzisiert</title>
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		<updated>2025-10-19T17:22:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lenel-otto-in-sinzheimer-hugo-juedische-klassiker-der-deutschen-rechtswissenschaft-amsterdam-1938-s120f.jpg|mini|Otto Lenel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Lenel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Dezember]] [[1849]] in [[Mannheim]]; † [[7. Februar]] [[1935]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Rechtshistoriker]], spezialisiert auf das [[Römisches Recht|Römische Recht]]. In Bezug auf die Romanistik begründete er eine neue Ära der Forschung, die Interpolationenforschung. Er bestimmte eine Vielzahl von [[Interpolation (Literatur)|Interpolationen]] zu Ursprungstexten. Besondere Beachtung erhielt Lenel wegen seiner rekonstruktiven Arbeiten zum [[Edictum perpetuum]] (1883) und zur [[Palingenesia|Palingenesia Iuris Civilis]] (1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenel, Otto, Rechtshistoriker.jpg|mini|Familiengrab auf dem Freiburger Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
Otto Lenel wurde als Sohn von [[Moritz Lenel]] und Caroline, geborene Scheuer, geboren. Er studierte [[Rechtswissenschaft]] an den Universitäten [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Universität Leipzig|Leipzig]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. Er beteiligte sich am [[Preußisch-französischer Krieg|preußisch-französischen Krieg]] als [[Kriegsfreiwilliger]]. 1871 absolvierte er die erste juristische Staatsprüfung, um im folgenden Jahr zu promovieren. 1874 legte er die zweite juristische Staatsprüfung ab. Zwei Jahre später [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der Universität Leipzig. 1882 erhielt er einen Ruf auf einen Lehrstuhl der [[Christian-Albrechts-Universität Kiel|Universität Kiel]]. 1884 wurde er Professor an der [[Philipps-Universität Marburg]]. Ab 1885 lehrte er an der [[Universität Straßburg|Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg]], im Studienjahr 1896/97 war er ihr [[Rektor#Akademische Ämter|Rektor]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/anzeige/index.php?type=rektor&amp;amp;id=-603686032 Rektoratsrede (HKM)].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1907 erhielt er einen [[Berufung (Amt)|Ruf]] der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014-03-20 0013 v1 Gedenktafel Otto Lenel.jpg|mini|Gedenktafel vor Lenels Wohnhaus in Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
1933 trafen den Ehrenbürger der Stadt Freiburg die Auswirkungen [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Rassenpolitik; seine Tochter wurde aus ihrem Beruf als Krankenschwester verdrängt. Diese schweren Schicksalsschläge brachen Lenel. In den letzten anderthalb Jahren seines Lebens konnte er sich nicht mehr der Wissenschaft widmen. Am 7. Februar 1935 starb er und wurde im Familiengrab auf dem [[Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinem Wunsch entsprechend wurde er in aller Stille bestattet, und es wurde in Deutschland kein Nachruf veröffentlicht. Die über 80-jährige Witwe, &amp;#039;&amp;#039;Luise geb. Eberstadt&amp;#039;&amp;#039; (* 25. Februar 1857 in Frankfurt) und die Tochter &amp;#039;&amp;#039;Bertha Lenel&amp;#039;&amp;#039; (* 7. März 1882 in Freiburg) wurden am 22. Oktober 1940 im Rahmen der [[Wagner-Bürckel-Aktion]] aus Freiburg in das Lager [[Camp de Gurs]] in Frankreich verschleppt. Die Witwe starb im Lager († 7. November 1940). Bertha Lenel überlebte († 13. August 1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Lenel war vom 19. Januar 1867 bis zum 8. Januar 1868 und dann nochmals vom 18. Januar 1887 bis zum 19. Mai 1920 Mitglied der [[Burschenschaft Allemannia Heidelberg]]. 1903 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.badw.de/fileadmin/nachrufe/Lenel%20Otto.pdf Otto Lenel] Nachruf bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (PDF-Datei).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1909 war er außerordentliches Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.haw.uni-heidelberg.de/akademie/member.en.html?id=764| titel=Mitglieder der HAdW seit ihrer Gründung im Jahr 1909| titelerg=Otto Lenel| hrsg=Heidelberger Akademie der Wissenschaften| zugriff=2016-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 wurde er korrespondierendes Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/lenelo| titel=Mitglieder der SAW: Otto Lenel| hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2016-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauptwerk ===&lt;br /&gt;
Als einer der großen deutschen Rechtshistoriker, bekannt geworden vor allem durch seine Interpolationenforschung zur römischen Rechtsgeschichte, wurde er zu seinem 80. Geburtstag 1929 mit einer Glückwunschadresse geehrt, in der 20 Länder verschiedener Erdteile und 100 Universitäten vertreten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschuldet war dies vornehmlich seinem ersten Hauptwerk, dem &amp;#039;&amp;#039;Edictum Perpetuum&amp;#039;&amp;#039;. Darin erforschte er das in Rom praktizierte gleichnamige Rechtsschutzprogramm, das im Rahmen der [[Cursus honorum|Ämterregeln]] der periodischen Ankündigung Änderung der Handhabe von Rechtsangelegenheiten, insbesondere auch der [[Rechtsfortbildung]] diente, das [[Praetur|prätorische]] [[Edikt]]. Lenel hatte hierfür zahlreiche Fragmente aus den Ediktskommentaren zusammengetragen, die er in den [[Justinian I.|justinianischen]] [[Pandekten|Digesten]] entnommen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Heutiges  Recht, Römisches Recht und heutiges Römisches Recht&amp;#039;&amp;#039;. In: Reinhard Zimmermann u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichte und Privatrechtsdogmatik.&amp;#039;&amp;#039; C. F. Müller, Heidelberg 1999, S. 1–39, hier S. 17 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Kaser]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Rechtsquellen und angewandte Juristenmethode.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zum Römischen Recht&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 36, Böhlau, Wien/Köln/Graz 1986, ISBN 3-205-05001-0, S. 121 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seiner äußerst gewissenhaften Recherche und seiner textkritischen Auseinandersetzungen mit dem Stoff gelang es ihm, zahlreiche bis dato unbeachtete Interpolationen nachzuweisen. Unwiderleglich erschlossen sich „verborgene“ [[Klassik (Jurisprudenz)|klassische Rechtstexte]], Texte, auf denen ihrerseits die Digesten erst gründeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Palingenesia Iuris Civilis&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1889 verfolgte Lenel das Ziel der Wiederherstellung aller verfügbaren Juristenschriften, soweit die Fragmente überliefert waren. Die Rekonstruktion einer klassischen Rechtsbibliothek hatte bereits der Begründer der [[Historische Rechtsschule|Historischen Rechtsschule]], [[Friedrich Carl von Savigny]], erwogen. Dessen Schüler wiederum hatten sein Ansinnen nicht aufgegriffen, sodass Lenel ein unbearbeitetes Feld vorfand.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Otto Lenel&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hans Planitz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtswissenschaft der Gegenwart in Selbstdarstellungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Meiner, Leipzig 1924, S. 140 (zur Rekonstruktion des Edikts, „der bedeutendsten kodifikatorischen Leistung der Römer seit den 12 Tafeln“) und S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die daraufhin folgenden bahnbrechenden Arbeiten Lenels veranlassten [[Fritz Pringsheim]] dazu, ihn als den bedeutsamsten Gelehrten dieser Fachrichtung zu bezeichnen. Eine Rechtsschule begründete Lenel nicht, obwohl viele junge Gelehrte aus Europa ihn aufsuchten, um von ihm zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Pringsheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Römisches Recht in Freiburg nach 1900&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hans Julius Wolff (Rechtshistoriker)|Hans Julius Wolff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Rechts- und Staatswissenschaften zu Freiburg i. Br.&amp;#039;&amp;#039; Albert, Freiburg im Breisgau 1957, S. 119, Fn. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachruf ===&lt;br /&gt;
Zu Otto Lenels 50. Todestag wurde am 7. Februar 1985 an seinem letzten Wohnsitz in der {{Coordinate|text= Holbeinstraße 5 |NS=47.98213|EW=7.84535|type=landmark|region=DE-BW|name=letzter Wohnsitz des Rechtshistorikers Otto Lenel}} in Freiburg eine Gedenktafel angebracht. Des Schicksals der Familie Lenel wird auch im Rahmen des Projekts [[Stolpersteine]] gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Ursprung und Umfang der Exceptionen&amp;#039;&amp;#039;, 1876.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parteiabsicht und Rechtserfolg&amp;#039;&amp;#039;, 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Edictum perpetuum. Ein Versuch zu seiner Wiederherstellung, mit dem für die Savigny-Stiftung ausgeschriebenen Preise gekrönt&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1927; zuerst 1883 ([http://fama2.us.es/fde/ocr/2006/edictumPerpetuum.pdf Digitalisat]; PDF; 54,6&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Palingenesia juris civilis&amp;#039;&amp;#039;, 2 vols., 1887–1889.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PID=PPN345574613_1889_0024|log12 Die Lehre von der Voraussetzung (im Hinblick auf den Entwurf eines bürgerlichen Gesetzbuches)]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Archiv für die civilistische Praxis|AcP]] 74 (1889), S. 213–239.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stellvertretung und Vollmacht&amp;#039;&amp;#039;, 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Reichsverfassung&amp;#039;&amp;#039;, 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elmar Bund: &amp;#039;&amp;#039;Otto Lenel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Professoren des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Johannes Vincke (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Freiburger Wissenschafts- und Universitätsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 13), Albert, Freiburg im Breisgau 1957, S. 77 ff., insbes. S. 99.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|204|205|Lenel, Otto|[[Elmar Bund]]|116899611}}&lt;br /&gt;
* [[Horst Göppinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Juristen jüdischer Abstammung im „Dritten Reich“&amp;#039;&amp;#039;, Beck, München 1990, 2. Auflage, S. 225.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender]]&amp;#039;&amp;#039;, 1931, 1935.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Pringsheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Römisches Recht in Freiburg nach 1900&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Rechts- und Staatswissenschaften zu Freiburg i. Br.&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. [[Hans Julius Wolff (Rechtshistoriker)|H.J. Wolff]] (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Freiburger Wissenschafts- und Universitätsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 15), Albert, Freiburg im Breisgau 1957, S. 115 ff., insbes. S. 126.&lt;br /&gt;
* Paul Sauer, S. 258 f.&lt;br /&gt;
* Sinzheimer, S. 97 ff., insbes. S. 110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Otto Lenel}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116899611}}&lt;br /&gt;
* B. Lenel: [https://lenel.ch/downloads/Lenel-Otto-d.pdf Biographie von Otto Lenel], 2010 (Hauptquelle dieses Wikipedia-Artikels)&lt;br /&gt;
* {{HistVV|lenel_o|W|1876|W|1882}}&lt;br /&gt;
* {{RegestaImp|Lenel, Otto|Art=Autor}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116899611|titel=Lenel, Otto|datum=2019-12-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116899611|LCCN=n/87/904903|VIAF=22222311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lenel, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (Römisches Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor der Kaiser-Wilhelms-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Freiburg im Breisgau ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lenel, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtshistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carolus requiescat</name></author>
	</entry>
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