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	<title>Otto Leichter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Leichter&amp;diff=328882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Leben */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Leichter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1897]] in [[Wien]]; † [[14. Februar]] [[1973]] in [[New York City]], [[USA]]) war österreichischer Sozialist, [[Journalist]] und [[Autor]]. Er schrieb auch unter den Pseudonymen und Decknamen: Heinrich Berger, Konrad Huber, Konrad, Stefan Mahler, Pertinax, Wiener, Georg Wieser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto and Käthe Leichter, Feuerhalle Simmering, 2016.jpg|mini|Grabstein an der Feuerhalle Simmering]]&lt;br /&gt;
Otto Leichter studierte Rechtswissenschaften an der [[Universität Wien]]. 1920 promovierte zum Dr. iur. Er war Mitbegründer des Verbands der sozialdemokratischen Studenten und Akademiker (seit 1925: [[Verband Sozialistischer StudentInnen Österreichs|Verband Sozialistischer Studenten Österreichs]], VSStÖ) und Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs#Bis 1934: Sozialdemokratische Arbeiterpartei|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs]] (SDAP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet war Otto Leichter mit der Sozialwissenschaftlerin [[Käthe Leichter]], die zunächst 1940 ins KZ Ravensbrück und 1942 dann in die [[Tötungsanstalt Bernburg]] (Saale) deportiert und dort ermordet wurde. Mit ihr hatte er zwei Söhne, Heinz, später Henry O. (für Otto; * 1924 Wien; † 20. Dezember 2010 New York City)&amp;lt;ref&amp;gt;Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 30. Dezember 2010, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und Franz (* 1930), beide Rechtsanwälte. Ab 1943 war er mit [[Elsa Kolari]], geborene Schweiger, Familientherapeutin, verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Leichter arbeitete von 1919 bis 1934 an der österreichischen Zeitschrift [[Der Kampf (Zeitschrift SDAP)|Der Kampf]] mit. Von 1925 bis 1934 war er Mitarbeiter der Wiener [[Arbeiter-Zeitung]], des Zentralorgans der Sozialdemokratischen Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Februarkämpfe 1934]], die zum Verbot der Sozialdemokratischen Partei führten, veranlassten Leichter zur Emigration. Er gründete in Zürich einen Pressedienst, um die Welt über die Situation in Österreich zu informieren. Im September 1934 nahm er aber an der geheimen (und in der Diktatur [[Kurt Schuschnigg|Schuschniggs]] illegalen) Wiener Konferenz der im Untergrund arbeitenden [[Revolutionäre Sozialisten Österreichs|Revolutionären Sozialisten Österreichs]] teil und kehrte nach Österreich zurück. 1936 berichtete er in einer illegalen Flugschrift anonym vom [[Sozialistenprozess]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim „[[Anschluss Österreichs]]“ im März 1938 floh Otto Leichter nach Brüssel, wo er Gründungsmitglied der [[Auslandsvertretung der österreichischen Sozialisten]] (AVOES) wurde, die [[Joseph Buttinger]] führte. Nach dem Tode [[Otto Bauer]]s im Juli 1938 in Paris wurde er von der AVOES als Redakteur der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Sozialistische Kampf&amp;#039;&amp;#039; (eine Weiterführung von &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf&amp;#039;&amp;#039; im Exil) bestellt. Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde er für kurze Zeit im Stadion von [[Colombes]] interniert. [[1939]] wurde er Mitglied der in Paris gegründeten Auslandsvertretung der [[Freie Gewerkschaften (Österreich)|Freien Gewerkschaften Österreichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 floh er vor der auf Paris vorrückenden [[Wehrmacht]] nach [[Montauban]] in Südfrankreich und von dort nach New York (andere bemerkenswerte Passagiere dieser Schiffsreise von Lissabon aus: siehe [[Erna Sailer]]). Nach Auflösung der AVOES im Jahre 1942 wurde er Mitglied des als Nachfolgeorganisation der AVOES zu wertenden [[Austrian Labor Committee]]s (ALC) und war dort Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Austrian Labor Information&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kehrte er für ein Jahr zurück nach Wien, wo er u.&amp;amp;nbsp;a. für die [[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Arbeiterkammer Wien]] arbeitete und die Zeitschrift [[Arbeit und Wirtschaft]] wiederaufbaute. Als führender Proponent der „Resolution der Vierundvierzig“, die beim Parteitag der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs#1945–1991: Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] 1947 eine Linkswende der Partei initiieren sollte, geriet er nach Ablehnung dieser Resolution (80 gegen 395 Delegiertenstimmen) ins politische Abseits und kehrte 1948 – von der Politik der SPÖ enttäuscht – nach New York zurück. Er wurde dort Korrespondent für die 1945 wiedererstandene Arbeiter-Zeitung und andere europäische Zeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1950er Jahre baute er das Büro der [[Deutsche Presse-Agentur|Deutschen Presse-Agentur]] bei der [[Vereinte Nationen|UNO]] auf und war von 1957 bis 1971 deren Korrespondent bei den Vereinten Nationen. 1967 bis 1973 stand er als Präsident dem [[Dag Hammarskjöld|Dag-Hammarskjöld-Gedächtnisfonds]] der UN-Korrespondenten und als Aufsichtsratsvorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Dag-Hammarskjöld-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1943 war er in zweiter Ehe mit Elsa (1905–1997) verheiratet. Otto Leichter starb am 14. Februar 1973 in New York und ist am Cedar Park and Beth El Cementaries in New Jersey bestattet. Im Urnenhain der [[Feuerhalle Simmering]] in Wien (Abteilung ML, Gruppe 32, Nummer 1G) befindet sich ein Grabstein, auf dem auch seine erste Frau [[Käthe Leichter]] genannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Grabstein galt lange als sein Grab. Erst bei der Vorbereitung einer 2024 eröffneten [https://dasrotewien-waschsalon.at/sonderausstellung/kaethe-leichter-und-die-vermessung-der-frauen Ausstellung über Käthe Leichter] im Wiener Museum [[Waschsalon im Karl-Marx-Hof|Waschsalon]] wurde herausgefunden, dass seine sterblichen Überreste nicht in Wien ruhen, sondern in New York, wo er zuletzt gelebt hatte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1970: [[Preis der Stadt Wien für Publizistik]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Die Wirtschaftsrechnung in der sozialistischen Gesellschaft. Wien: Verlag der Wiener Volksbuchhandlung [[1923]] (= Marx-Studien. V. Band. 1.), 109 S.&lt;br /&gt;
* Die Wirtschaftsrechnung in der sozialistischen Gesellschaft. Glashütten i.T.: Auvermann [[1971]] (= Marx-Studien. Blätter zur Theorie und Politik des wissenschaftlichen Sozialismus. Herausgegeben von Max Adler und Rudolf Hilferding. V. Band. 1.), 109 S.&lt;br /&gt;
* (Redakteur für Wirtschafts- und Gewerkschaftsangelegenheiten) Arbeiter-Zeitung. Organ der Oesterreichischen Sozialdemokratie (Wien), [[1925]]-[[1934]].&lt;br /&gt;
* Die Sprengung des Kapitalismus. Die Wirtschaftspolitik der Sozialisierung. Wien: Verlag der Wiener Volksbuchhandlung [[1932]], 171 S.&lt;br /&gt;
* Ende des demokratischen Sozialismus? Ein offenes Wort über die deutschen Lehren. Wien: Verlag der Wiener Volksbuchhandlung [[1932]], 38 S.&lt;br /&gt;
* (Gründer und Redakteur) Österreichischer Nachrichtendienst. ÖND [O.O.], [[15. März]] [[1934]] - [[7. März]] [[1938]].&lt;br /&gt;
* (Redaktioneller Mitarbeiter) Die Revolution. Organ der Revolutionären Sozialisten Österreichs [O.O.], [[1935]], Nr. 1 und 2 (Jänner und Februar); erschien [[1934]]-[[1937]].&lt;br /&gt;
* (Redakteur) Informationsdienst der Revolutionären Sozialisten [mit Beilage:] Nachrichtendienst der Revolutionären Sozialisten [O.O.], [[1934]]-[[1937]].&lt;br /&gt;
* (Redakteur mit Otto Horn) Die Gewerkschaft. Organ der Bundesleitung der Freien Gewerkschaften [O.O.], September [[1935]]-Jänner [[1937]].&lt;br /&gt;
* (Anonym) Livre noir de la dictature Autrichienne. La justice et les lois sous le Dr. [Kurt] Schuschnigg. Des faits, rien que des faits. - Black Book of the Austrian Dictatorship. Law and Justice under Dr. [Kurt] Schuschnigg. Nothing but facts. - Schwarzbuch der österreichischen Diktatur. Recht und Gesetz unter Dr. [Kurt] Schuschnigg. Tatsachen, nichts als Tatsachen. Vorwort von Emile Vandervelde. Herausgegeben von der Kommission zur Untersuchung der Lage der politischen Gefangenen. Brüssel: Maison d&amp;#039;Édition l&amp;#039;Eglantine [[1934]], 134 S.&lt;br /&gt;
* (Pertinax) Barbarei oder Sozialismus? Karlsbad: Graphia Druck- und Verlagsanstalt [[1935]] (= Der Kampf. Schriftenreihe der Sonderdrucke.), 24 S.&lt;br /&gt;
* (Anonym) The Austrian Dictatorship at work - Destruction of legal security. The second black book - Dokumente einer Diktatur. Ein Jahr [Kurt] Schuschnigg. Brüssel: Maison d&amp;#039;Édition l&amp;#039;Eglantine [[1935]], 64 S.&lt;br /&gt;
* (Redakteur mit Otto Horn) Gewerkschaftliche Informationen [O.O.], September [[1935]]-[[1938]]. Illegales Organ, intern die „Kleine“ genannt.&lt;br /&gt;
* (Pertinax) Österreich 1934. Die Geschichte einer Konterrevolution. Zürich: Europa-Verlag [[1935]], 309 S.&lt;br /&gt;
* Glanz und Ende der Ersten Republik. Wie es zum österreichischen Bürgerkrieg kam. Wien-Köln-Stuttgart-Zürich: Europa-Verlag [[1964]] (= Österreichprofile.), 256 S.&lt;br /&gt;
* (Redaktioneller Mitarbeiter) Die Debatte [O.O.], [[1936]]-[[1938]]. Organ der illegalen Revolutionären Sozialisten Österreichs. Neuauflage.&lt;br /&gt;
* (Anonym) Revolutionäre Sozialisten vor Gericht. Der große [[Sozialistenprozess|Sozialistenprozeß]] vor dem Wiener Landesgericht. Brünn: Kovanda [[1936]], 20 S.&lt;br /&gt;
* (Anonym) Das schöne Österreich. Wien: Das österreichische Reiseverkehrsbüro [[1937]], 48 S. Tarntitel.&lt;br /&gt;
* (Anonym) Beautiful Austria. London: Anglo-Austrian Friendship Union [[1937]], 48 S. Tarntitel. Englische Ausgabe.&lt;br /&gt;
* (Anonym) La Liberte syndicale existe - elle en Autriche? - Is there Freedom of Trade Union Organisation in Austria? - Gibt es Gewerkschaftsfreiheit in Österreich? Bericht, vorgelegt dem Kongress der Internationalen Vereinigung für sozialen Fortschritt in Paris, [[1937]]. Brüssel: Imprimerie coop. Lucifer [[1937]], 30 S.&lt;br /&gt;
* (Redakteur) Die Gewerkschaft. Organ der Bundesleitung der Freien Gewerkschaft ([O.O.] bzw. Issy les Monluneaux), Jänner [[1937]]-Februar [[1938]].&lt;br /&gt;
* (Georg Wieser) Ein Staat stirbt. Österreich [[1934]]-[[1938]]. Paris: Éditions Nouvelles Internationales [[1938]], 189 S.&lt;br /&gt;
* (Georg Wieser) Ein Staat stirbt. Österreich 1934–1938 (= VWI-Studienreihe, Band 4). Wien 2018 (Reprint), 260 S.&lt;br /&gt;
* (Redaktioneller Mitleiter und Mitarbeiter) Der Sozialistische Kampf. La Lutte Socialiste [Paris], 1938–1940.&lt;br /&gt;
* (Redakteur) Austrian Labor Information (New York), 1942–1946.&lt;br /&gt;
* (Mitbegründer und Redakteur) Arbeit und Wirtschaft (Wien), Juni 1947-Mai 1948.&lt;br /&gt;
* Amerika in der Weltpolitik. Wien: Danubia-Verlag 1947, 240 S. und 1 Karte.&lt;br /&gt;
* (Mitbegründer und Leiter) Pressedienst der Arbeiterkammer (Wien), Juni 1947-Mai 1948.&lt;br /&gt;
* Was will der Marshall-Plan? Seine Bedeutung für die österreichische Wirtschaft. Referat gehalten auf dem österreichischen Arbeiterkammertag in Wien am 19. März 1948. Wien: Verlag des österreichischen Arbeiterkammertages 1948.&lt;br /&gt;
* (USA-Korrespondent) Arbeiter-Zeitung. Organ der Sozialistischen Partei Österreichs (Wien), 1948–1971.&lt;br /&gt;
* Amerika wohin? Realität gegen Ideologie. (Textzeichnungen von Maria Sand.) Wien-Zürich: Europa-Verlag 1954.&lt;br /&gt;
* (Korrespondent bei der UNO in New York) Deutsche Presse Agentur, 1957–1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Freie Gewerkschaften im Untergrund&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Nachwort von Franz Olah. Europa-Verlag, Wien/Köln/Stuttgart/Zürich 1963 (= Österreichprofile).&lt;br /&gt;
* Weltmacht im Hintergrund. Hat die UNO eine Zukunft? Wien-Köln-Stuttgart-Zürich: Europa-Verlag [[1964]] (= Europäische Perspektiven.), 144 S.&lt;br /&gt;
* Zwischen zwei Diktaturen. Österreichs revolutionäre Sozialisten 1934–1938. Wien-Frankfurt-Zürich: Europa Verlag [[1968]], 468 S.&lt;br /&gt;
* Otto Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Tragödie oder Triumph.&amp;#039;&amp;#039; Europa Verlag, Wien/Frankfurt/Zürich 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|134|135|Leichter, Otto|Evelyn Lacina|122231287}}&lt;br /&gt;
* [[Christian Fleck]], Heinrich Berger: &amp;#039;&amp;#039;Gefesselt vom Sozialismus. Der Austromarxist Otto Leichter (1897–1973).&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/New York 2000.&lt;br /&gt;
* Heinrich Berger, [[Gerhard Botz (Historiker)|Gerhard Botz]], [[Edith Saurer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto Leichter, Briefe ohne Antwort. Aufzeichnungen aus dem Pariser Exil für Käthe Leichter 1938–1939 (mit einem Nachwort von Henry O. Leichter).&amp;#039;&amp;#039; Wien 2003.&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Leichter, Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 479f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leichter, Otto&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, S. 427f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122231287}}&lt;br /&gt;
* [http://agso.uni-graz.at Nachlass-Sammlung des Archivs für die Geschichte der Soziologie in Österreich]&lt;br /&gt;
* Archiv der [https://search.socialhistory.org/Record/ARCH00810 Otto Leichter Papiere] beim [[Internationales Institut für Sozialgeschichte|Internationalen Institut für Sozialgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122231287|LCCN=no/2006/124758|VIAF=40255326}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leichter, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Arbeiter-Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstand gegen den Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leichter, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heinrich Berger (Pseudonym); Konrad Huber (Pseudonym); Konrad (Pseudonym); Stefan Mahler (Pseudonym); Pertinax (Pseudonym); Wiener (Pseudonym); Georg Wieser (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Sozialist, Journalist und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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