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	<title>Otto Lauffer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:40:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Lauffer&amp;diff=322626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Punkt hinter Abkürzung gesetzt</title>
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		<updated>2025-08-03T06:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Punkt hinter Abkürzung gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Lauffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Februar]] [[1874]] in [[Göttingen-Weende]]; † [[8. August]] [[1949]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Volkskunde|Volkskundler]] und [[Kulturgeschichte|Kulturhistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlagenweg 5 Göttingen 2.jpg|mini|Geburtshaus von Otto Lauffer im Schlagenweg 5 in [[Weende (Göttingen)|Weende]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Otto Lauffer.jpg|mini|hochkant|Grabstein Otto Lauffer auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Lauffer wurde in [[Weende (Göttingen)|Weende]] (heute Stadtteil von [[Göttingen]]) geboren und verbrachte dort bis 1886 (bis 1877 im Schlagenweg 5) seine Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte [[Germanistik]], [[Geschichte]] und [[Kunstgeschichte]] an den Universitäten [[Universität Göttingen|Göttingen]] (immatrikuliert am 22. August 1891), [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und erneut in Göttingen (immatrikuliert am 24. April 1894). Im Jahre 1896 wurde er bei [[Moriz Heyne]] promoviert. Er war Mitglied des „Studenten-Gesangvereins der Georgia Augusta“ (heute [[StMV Blaue Sänger Göttingen|StMV Blaue Sänger]])&amp;lt;ref&amp;gt;Verband Alter SVer (VASV): &amp;#039;&amp;#039;Anschriftenbuch. Mitgliederverzeichnis sämtlicher Alten Herren. Stand vom 1. Oktober 1937.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1937, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der &amp;#039;&amp;#039;Akademisch-Musikalischen Verbindung Nordmark Hamburg&amp;#039;&amp;#039; (im [[Sondershäuser Verband]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Verband Alter SVer (VASV): &amp;#039;&amp;#039;Anschriftenbuch. Mitgliederverzeichnis sämtlicher Alten Herren. Stand vom 1. Oktober 1937.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1937, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studienabschluss ging Otto Laufer 1897 als Museumsassistent an das [[Germanisches Nationalmuseum|Germanische Nationalmuseum]] nach [[Nürnberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Wilhelm Brednich |Titel=Otto Lauffer, Volkskundler, Rede anläßlich der Enthüllung einer Gedenktafel am 20. Februar 1984, Schlangenweg 5 |Hrsg=Geschichtsverein für Göttingen und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V. |Sammelwerk=Göttinger Jahrbuch 1984 |Band= |Nummer=32 |Verlag=Verlag Erich Goltze Göttingen |Ort=Göttingen |Datum=1984 |ISSN=0072-4882 |Seiten=261}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1902 wurde Lauffer Assistent, 1907 Direktor des [[Historisches Museum Frankfurt|Historischen Museums]] in [[Frankfurt am Main]]. Von 1908 bis zur Eröffnung 1922 baute er als Gründungsdirektor das [[Museum für Hamburgische Geschichte]] auf, das er bis 1946 weiterhin leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gründungsjahr der [[Universität Hamburg|Hamburger Universität]] 1919 erhielt Lauffer den ersten [[Volkskunde|volkskundlichen]] Lehrstuhl in Deutschland, den er bis 1939 innehatte. Zu seinen Doktoranden zählen die späteren Nationalsozialisten [[Herbert Freudenthal]] und [[Ernst Bargheer]]. 1922/23 war er zudem Rektor der Universität. Im November 1933 unterzeichnete er das [[Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler]]. 1937 trat er der [[NSDAP]] bei. Im Jahr 1944 erhielt er die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Lauffer starb am  8. August 1949 im Alter von 75 Jahren. Begraben wurde Lauffer in Hamburg auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in der Grablage: &amp;#039;&amp;#039;R9 (29-30)&amp;#039;&amp;#039; bei Kapelle 1 und wird von der Friedhofsverwaltung unter den bekannteren Persönlichkeiten geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ | titel=Personen der Zeitgeschichte und Prominente | werk=Friedhof-Hamburg.de | abruf=2025-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachlass ist in der [[Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky]] zu finden. Seit dem 20. Februar 1984 erinnert eine Gedenktafel in Weende an Otto Lauffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Otto-Lauffer-Straße in Weende sowie die [[Barkasse|Dampfbarkasse]] [[Otto Lauffer (Schiff)|Otto Lauffer]] in Hamburg sind nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsleben ==&lt;br /&gt;
Aus der Personalunion der Ämter des Museumsleiters und Universitätsprofessors ergab sich bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg die besondere Ausrichtung der Hamburger Volkskunde, deren Schwerpunkt zunächst in der Erforschung der [[Sachkultur]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schwerpunkte im Bereich Forschung und Lehre befasste sich Lauffer mit sachvolkskundlichen Themen.&amp;lt;ref&amp;gt;O. Lauffer: &amp;#039;&amp;#039;Neue Forschungen über die äusseren Denkmäler der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; 16, 1906, S. 100–116 und 223–235 ([https://www.digi-hub.de/viewer/image/DE-11-001674432/114/ online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben diesem aus der Aufbauarbeit des Museums her wirkenden Bereich befasste er sich auch mit vielen anderen volkskundlichen und kulturgeschichtlichen Gebieten, vor allem in der Haus- und Brauchtumsforschung. Bis heute zählt er zu den wichtigsten Forscherpersönlichkeiten in der Gesamtgeschichte des Faches. Seine Publikationsliste umfasst mehr als 300 Titel. 1951 veröffentlichte er in seiner Publikation &amp;#039;&amp;#039;Volkswerk&amp;#039;&amp;#039; eine behutsame Abrechnung mit dem in der Zeit des Nationalsozialismus populären Begriff der „Sinnbildforschung“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=fy2Iq9LPCAUC&amp;amp;pg=PA90&amp;amp;hl=de Symbole: zur Bedeutung des Zeichens in der Kultur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Dora Lühr: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Schriften von Professor Dr. Otto Lauffer.&amp;#039;&amp;#039; In: Ernst Bargheer, Herbert Freudenthal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volkskunde-Arbeit. Zielsetzung und Gehalte.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 1934, S. 293–303.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Landschaftsbild Deutschlands im Zeitalter der Karolinger.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1896 (= Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stätten der Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Band 29). Leipzig 1912 ([https://archive.org/details/hamburg00lauf/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spätmittelalterliche Zinnfunde aus Hamburg und einige niederdeutsche Vergleichstücke.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus dem Museum für Hamburgische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Gräfe &amp;amp; Sillem, Hamburg 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsche Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Bildung.&amp;#039;&amp;#039; Band 140). Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1917; 2. vermehrte und verbesserte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1923 ([https://www.projekt-gutenberg.org/lauffer/niedvolk/niedvolk.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Altertümer im Rahmen deutscher Sitte. Eine Einführung in die deutsche Atertumswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Bildung.&amp;#039;&amp;#039; Band 148). Quelle u. Meyer, Leipzig 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Haus in Dorf und Stadt.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Bildung.&amp;#039;&amp;#039; Band 152). Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1919 ([https://archive.org/details/dasdeutschehaus00laufgoog Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sitte.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Altertümer im Wandel der Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1920.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Die Hansestädte in Farbenphotographie.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Verlagsanstalt für Farbenphotographie C. Weller, Berlin 1927–1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Land und Leute in Niederdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorf und Stadt in Niederdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weihnachtsbaum in Glauben und Brauch.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hort deutscher Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geister im Baum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Volkskundliche Gaben. John Meier zum siebzigsten Geburtstage dargebracht.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 1934, S. 104–120.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsches Bauernleben in Glasbildern der neueren Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hort deutscher Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Begriffe &amp;quot;Mittelalter&amp;quot; und &amp;quot;Neuzeit&amp;quot; im Verhältnis zur deutschen Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verein für Kunstwissenschaft, Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsche Landschaft und niederdeutsches Volkstum.&amp;#039;&amp;#039; C. Boysen, Hamburg 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Singvögel als Hausgenossen im deutschen Glauben und Brauch.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hort deutscher Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). de Gruyter, Berlin 1939.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Ehrengabe des Museums für Hamburgische Geschichte zur Feier seines hundertjährigen Bestehens. Eine Sammlg von Beiträgen zur Hamburgischen und zur allgemeinen duetschen Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Museum für Hamburgische Geschichte, Hamburg 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau Minne in Schrifttum und bildender Kunst des deutschen Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Hansischer Gildenverlag, Hamburg 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Farbensymbolik im deutschen Volksbrauch.&amp;#039;&amp;#039; Hansischer Gildenverlag, Hamburg 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkskundliche Erinnerungen aus Göttingen und dem oberen Leinetal.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1949.&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Will-Erich Peuckert]]: &amp;#039;&amp;#039;Volkskunde. Quellen und Forschungen seit 1930.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Forschungsberichte, Geisteswissenschaftliche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Francke, Bern 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Kamphausen: &amp;#039;&amp;#039;Otto Lauffer †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für schleswig-holsteinische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 74/75 (1951), S. XI–XIV ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=33353&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=11&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=d977a41669b846cfc60b69a6d2f5ff06 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|712|713|Lauffer, Otto|Bernward Deneke|116754354}}&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Lauffer, Otto|3|219|220|[[Norbert Fischer (Historiker)|Norbert Fischer]]}}&lt;br /&gt;
* Gudrun M. König, Elisabeth Timm: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Deutsche&amp;quot; Dinge. Der Germanist Otto Lauffer zwischen Altertums- und Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: Lisa Regazzoni (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schriftlose Vergangenheiten. Geschichtsschreibung an ihrer Grenze – Von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2019, ISBN 978-3-11-055003-0, S. 157–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://sempub.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum_vitae/de/wisski/navigate/59025/view Otto Lauffer] in der Datenbank Propylaeum-VITAE&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/Kulturanthropologie/Bibliothek/Entdecken.html Otto Lauffer]. In: [[Universität Münster|Uni-Muenster.de]]&lt;br /&gt;
* [https://www.hpk.uni-hamburg.de/resolve/id/cph_person_00000076 Otto Lauffer]. In: [[Universität Hamburg|Uni-Hamburg.de]]&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/239 Otto Lauffer] in der Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011021}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|lauffer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116754354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren und Präsidenten der Universität Hamburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116754354|LCCN=no/91/592|VIAF=110617724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lauffer, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskundler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsdirektor in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für Hamburgische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Historischen Museums Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lauffer, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volkskundler und Kulturhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Februar 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen-Weende]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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