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	<title>Otto Last - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Last&amp;diff=1683341&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-01-10T10:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Last&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. April]] [[1906]] in [[Gustow]]; † [[17. April]] [[1990]]) war ein deutscher Politiker ([[SED]]) und stellvertretender [[Ministerium für Staatssicherheit|Minister für Staatssicherheit]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule erlernte er ab 1920 den Beruf des [[Stellmacher]]s und arbeitete zwischen 1924 und 1927 in Essen, Köln, Dresden und Nürnberg. Anschließend war er bis 1929 in [[São Paulo (Bundesstaat)|São Paulo]] als Tischler und Hilfsarbeiter tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Last gehörte seit 1926 dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband]] an und wurde 1929 Mitglied der [[KPD]]. Bis 1933 arbeitete er als Strecken- und Hafenarbeiter in [[Stettin]], anschließend wieder als Stellmacher. 1935 wurde er wegen antifaschistischer Betätigung verhaftet und wegen „[[Hochverrat|Vorbereitung zum Hochverrat]]“ zu drei Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt. Danach war er bis 1939 im [[KZ Sachsenhausen]] inhaftiert. Nach seiner Entlassung arbeitete er als Möbeltischler. Von Februar 1943 bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er Soldat im [[Strafdivision 999|Strafbataillon 999]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 1945 war er Sekretär der KPD im [[Landkreis Randow]], nach der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] Sekretär der SED. 1946 wurde er in den [[Landtag Mecklenburg-Vorpommern (1946–1952)|Landtag Mecklenburg-Vorpommern]] gewählt, dem er bis 1950 angehörte. Von 1947 bis 1948 besuchte er die [[Parteihochschule Karl Marx]], anschließend war er bis 1949 Erster Sekretär der SED-Kreisleitung [[Landkreis Schönberg|Schönberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1949 wurde er von der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] eingestellt. Ab Februar 1950 arbeitete er im Ministerium für Staatssicherheit (MfS) als Leiter der Landesverwaltung Mecklenburg. Im September 1951 wurde er stellvertretender Minister für Staatssicherheit und im Mai 1952 zum Generalinspekteur befördert. Im Februar 1953 wurde sein Dienstgrad in Generalmajor umgewandelt. Im Oktober 1957 schied er mit [[Ernst Wollweber]] aus dem Ministerium und leitete dann die Objektverwaltung Wismut des MfS.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorläufiges Findbuch Sekretariate der ... - BStU - Bund.de &amp;lt;/ref&amp;gt; 1960 wurde er zum Oberst degradiert. Danach war er als [[Offizier im besonderen Einsatz]] als [[Kader]]leiter im [[Gaskombinat Schwarze Pumpe]]. 1966 ging er in den Ruhestand. Last lebte zuletzt als Rentner in Cottbus und war als Mitglied des [[Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer|Bezirks- und des Kreiskomitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer]] in Cottbus aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Glückwunschschreiben zum 75. Geburtstag in [[Neues Deutschland]] vom 14. April 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1954 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1971 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1976 [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=otto-last|lemma=Last, Otto|autor=[[Jens Gieseke (Historiker)|Jens Gieseke]]|band=1|idNum=2031}}&lt;br /&gt;
* Klaus Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 1946&amp;#039;&amp;#039;. Landtag Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.), Schwerin 1996, S. 98–99.&lt;br /&gt;
* [[Roger Engelmann]], [[Bernd Florath]], [[Helge Heidemeyer]], [[Daniela Münkel]], [[Arno Polzin]], [[Walter Süß (Historiker)|Walter Süß]]: &amp;#039;&amp;#039;Das MfS-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 4. aktualisierte Auflage. Ch. Links Verlag, Berlin 2021. ISBN 978-3-96289-139-8, S. 221 ([https://www.bundesarchiv.de/glossar/detail/last-otto/ Online-Version]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|23325093X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mv-data.de/mv_lexikon.html?item=L&amp;amp;uid=249&amp;amp;mypost=nv&amp;amp;mypost=nv Otto Last in der biografischen Datenbank MV-Data] (Abgerufen am 24. November 2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Last, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (SBZ bzw. DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Last, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SED), stellvertretender Minister für Staatssicherheit&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gustow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. April 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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