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	<title>Otto Korn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:13:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Korn&amp;diff=1882161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Wozniak: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-10-25T08:07:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Korn.JPG|mini|hochkant|Otto Korn, 1946, Zeichnung von [[Wolfgang Pagenstecher]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Johannes Gotthilf Erich Korn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Mai]] [[1898]] in [[Stadt Wanzleben|Wanzleben]]; † [[3. April]] [[1955]] in [[Münster]]) war ein deutscher [[Archivar]] und [[Heraldik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren in Wanzleben als Sohn des Geologen [[Johannes Korn]] und späteren Landesgeologen und Professors an der Preußischen Geologischen Landesanstalt und Bergakademie Berlin. Er besuchte von 1904 bis 1916 das [[Bismarck-Gymnasium (Berlin)|Bismarck-Gymnasium]] in Berlin-Wilmersdorf. Danach wurde er eingezogen und nahm am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil (Verwundung und bleibende Kriegsverletzung). Anfang der zwanziger Jahre nahm Korn ein Studium der Geschichte, Germanistik, Kunstgeschichte, Latein und historischen Hilfswissenschaften an der Berliner Universität auf und schloss dieses 1927 als [[Dr. phil.]] ab. Ab Januar 1929 Tätigkeit als Volontär im Geheimen Staatsarchiv Berlin und ab 1930 am Staatsarchiv Marburg. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1933 trat Korn in die [[NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 2.828.508).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/22411152&amp;lt;/ref&amp;gt; In Marburg wurde er am 27.&amp;amp;nbsp;März 1934 zum Staatsarchivrat ernannt und im April 1936 trat er seinen Dienst im [[Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt|Staatsarchiv Magdeburg]] an. Aufgrund von Einberufungen zum Kriegsdienst wurde er im März 1943 an das [[Staatsarchiv Düsseldorf]] delegiert. Noch im September 1946 nahm er dort die Funktion des kommissarischen Direktors wahr. Sein Nachfolger in Magdeburg wurde [[Berent Schwineköper]]. Ab Oktober 1948 war er Hilfsarbeiter im [[Personenstandsarchiv]]&amp;amp;nbsp;II in Lütgendortmund und von 1949 bis Anfang 1952 Facharbeiter im Düsseldorfer Stadtarchiv. Nach seiner Entnazifizierung erfolgte ab Februar 1952 die erneute Aufnahme in den Staatsdienst als Staatsarchivrat im [[Staatsarchiv Münster|Staatsarchiv in Münster]]. Diese Position hatte Otto Korn bis zu seinem Tode Anfang April 1955 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14.&amp;amp;nbsp;Mai 1930 heiratete er Elisabeth Hibben aus Berlin. Aus der Ehe gingen insgesamt sechs Kinder hervor, darunter der Archivar und Heraldiker [[Hans-Enno Korn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heraldisches Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Landkreis Aurich 1950 COA.svg|mini|hochkant|Wappen des alten [[Landkreis Aurich#Wappen|Landkreises Aurich (Ostfriesland)]], 1950 (geführt bis 1978)]]&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen historischen und heimatgeschichtlichen Veröffentlichungen, darunter mehrere über Wappen und Siegel von Städten und Gemeinden: „Rheinisches Siegel- und Urkundenbuch“ Brühl 1952; Wappen und Siegel der Ortschaften des Kreises Wanzleben, 1937; „Siegel und Wappen der Stadt Düsseldorf“ 1955; „Siegel und Wappen der Rheiner Richter und Gografen“ 1952; sowie über eine hofpfalzgräfliche Registratur, das „Wappenbuch Beyssel“ (Düsseldorfer Jahrbuch 1947), war Otto Korn Schöpfer vieler ostfriesischer Kommunalwappen, auch Landkreiswappen sowie einer Reihe von Familienwappen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herorld, Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Heraldiker&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Jürgen Arndt unter Mitwirkung von Horst Hilgenberg und Marga Wehner, Verlag Bauer &amp;amp; Raspe, Neustadt an der Aisch 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korn interessierte sich für die Kommunalheraldik und war zeichnerisch begabt. So verwundert es nicht, dass er während seiner Dienstzeit im Staatsarchiv Magdeburg die Zeit nutzte, um auf dem Gebiet eines [[Wappenkünstler]]s tätig zu werden. Er schuf folglich etliche Landkreiswappen; viele Gemeinden, die den Wunsch hatten, sich durch ein Wappen nach außen hin zu repräsentieren, wandten sich an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Otto Korn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Archivar 8.&amp;#039;&amp;#039; 1955, Sp.&amp;amp;nbsp;313.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Leesch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Archivare 1500–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1992, ISBN 3-598-10605-X, S.&amp;amp;nbsp;330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034877208|VIAF=301704818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Korn, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heraldiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Korn, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Korn, Otto Johannes Gotthilf Erich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Archivar und Heraldiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Mai 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stadt Wanzleben|Wanzleben]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. April 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Wozniak</name></author>
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