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	<title>Otto Kohtz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hejkal: /* Leben und Werk */ lt. GU</title>
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		<updated>2026-04-30T18:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; lt. GU&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Julius Otto Kohtz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1880]] in [[Magdeburg]]; † [[22. Dezember]] [[1956]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Architekt]], [[Architekturtheorie|Architekturtheoretiker]] und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Otto Kohtz war Sohn eines Maurermeisters und ein jüngerer Bruder des später ebenfalls in Berlin ansässigen Malers [[Rudolf Kohtz]]. Nach Abschluss einer Maurerlehre und der Ausbildung an einer [[Kunstgewerbeschule]] bzw. [[Baugewerkschule]] war er in den Jahren 1898 bis 1901 in verschiedenen Architekturbüros in [[Hannover]] und [[Kassel]] tätig. Danach studierte er an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]]. 1907 gründete er zusammen mit Emil Schütze eine [[Sozietät]] in Berlin, trennte sich jedoch wenige Jahre später wieder von Schütze. Zwischen 1905 und 1908 bereiste er zu Studienzwecken zahlreiche europäische Länder. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] geriet er in britische Gefangenschaft, aus der er 1919 entlassen wurde. Am 20. Mai 1913 verheiratete sich Otto Kohtz in Berlin-Schöneberg mit Agnes Kuban (* 12. Januar 1887 in Scharfenort, Kreis Samter). Nach deren Tod am 4. Juli 1936 in Berlin-Schöneberg ging Otto Kohtz 1938 in Berlin-Schöneberg eine zweite Ehe ein. Otto Kohtz lebte über lange Zeit in Berlin-Schöneberg, Wilhelm-Hauff-Str. 8. Belegt ist dies für den Zeitraum von 1913 bis 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Moabit Waldenserstraße 31 Ledigenheim für Männer.jpg|mini|Ledigenheim für Männer in [[Berlin-Moabit]]]]&lt;br /&gt;
Zu Kohtz’ Frühwerk zählen das Verwaltungsgebäude für den [[Deutscher Bauernverband|Bund deutscher Landwirte]] (1909/1911) in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] sowie ein [[Ledigenheim für Männer (Berlin)|Ledigenwohnheim]] in [[Berlin-Moabit|Moabit]] (1913/1914). Letzteres weist Anklänge eines klassizierenden [[Jugendstil]]s auf. Nach dem Ersten Weltkrieg beschäftigte sich der Architekt zunehmend mit Fragen der [[Stadtentwicklung]]. Bekanntester Beitrag ist sein Entwurf für das „Reichshaus“ (1920/1921), ein pyramidenartig gestaffeltes, etwa 200&amp;amp;nbsp;m hohes Bürohaus in unmittelbarer Nähe zum [[Reichstagsgebäude]] im Berliner [[Spreebogen]]. In diesem Gebäude sollten mehrere Reichsbehörden ihren Sitz haben. Die Vorliebe für Monumentalität und [[Hochhaus|Hochhäuser]] beherrschten die praktische und theoretische Arbeit des Architekten zeitlebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen architekturtheoretischen Abhandlungen äußerte Otto Kohtz Kritik an den Arbeiterwohnbauten, den sog. [[Mietskaserne]]n. Sein Gegenvorschlag waren „deutsche Hochhäuser“ in Abgrenzung zur amerikanischen Bauweise. Mehrere Hochhausprojekte, u.&amp;amp;nbsp;a. am Bahnhof [[Friedrichstraße]], folgten. Aus [[Sozialpsychologie|soziopsychologischen]] Erwägungen dürften diese Ansätze nach den Erfahrungen mit den Großsiedlungen der Nachkriegszeit heute zumindest für Wohnbebauung als überholt gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus-kohtz.jpg|mini|Privathaus von Otto Kohtz in Berlin-Dahlem]]&lt;br /&gt;
Otto Kohtz’ selbst entworfenes Privathaus (1922/23) im Villenvorort [[Berlin-Dahlem]] präsentiert sich schnörkellos und von formaler Strenge mit reduziert-klassizistischen Zitaten, wie einem [[Portikus|Säulenportikus]]. In seiner Gestalt ist es ein Solitär. Eigentümer war bis 2011 die [[Technische Universität Berlin]], in deren [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin|Architekturmuseum]] auch zahlreiche seiner Entwurfszeichnungen zu finden sind. Wie viele andere seiner Bauwerke steht die Villa unter [[Denkmalschutz]]. Sie wurde in den 2010er Jahren denkmalgerecht saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bauport-berlin.de/news/ &amp;#039;&amp;#039;Sanierung des Otto-Kohtz-Landhauses&amp;#039;&amp;#039;.] (Video) bauport.de; abgerufen am 18. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mario von Bucovich Berlin Scherlhaus 1928.png|mini|hochkant=0.8|Scherlhaus (1928)]]&lt;br /&gt;
1925 wurde nach seinen Plänen der Neubau des [[August Scherl|Scherl]]-Verlages im Berliner Presseviertel nahe der [[Kochstraße (Berlin)|Kochstraße]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1920er Jahre baute Kohtz für die [[UFA]] deren erstes Tonfilmstudio, das wegen seines Grundrisses auch „Tonkreuz“ genannt wird. In den Folgejahren zeichnete er für den Neu- bzw. Umbau weiterer UFA-Ateliergebäude an der [[Oberlandstraße (Berlin)|Oberlandstraße]] in [[Berlin-Tempelhof]] und [[Neubabelsberg]] verantwortlich. 1936/1938 wurde nach seinem Plan das Verwaltungsgebäude des [[Reichsnährstand]]es mit Reliefs von [[Herbert Volwahsen]] in Dresden errichtet. Hier ist die Staffelung des Gebäudes ähnlich seinem Entwurf für das „Reichshaus“ wieder erkennbar. Wohl vor allem aus Rücksicht vor der historischen Umgebungsbebauung, namentlich der [[Frauenkirche (Dresden)|Frauenkirche]], unterblieb jedoch eine größere vertikale Betonung. Alle Bauten sind bei funktionalistischer Strenge von Monumentalität und Einflüssen eines „vergröberten“ [[Klassizismus]] gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1930er Jahren entwarf der Künstler die Vision einer Hochschulstadt, die auf dem Gelände des heutigen [[Teufelsberg]]es in [[Berlin-Grunewald]] entstehen sollte. Abermals sah Kohtz monumentale aneinandergereihte Hochhausscheiben vor, deren Vorplatz von langen, massiv wirkenden Gebäudeblöcken flankiert werden sollte. Begonnen wurde stattdessen die Ausführung eines anderen Entwurfs, der bis zum Rohbau gelangte, nach dem Krieg jedoch weitgehend als Baumaterial verwendet und mit Trümmerschutt bedeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Otto Kohtz maßgeblich an Bauvorhaben für die [[Heinkel-Werke Oranienburg|Heinkel-Werke]] in [[Oranienburg]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der frühen Nachkriegszeit setzte er seine Hochhauskonzepte als Wiederaufbauplanung fort und realisierte noch einige Gebäude in Berlin, so ein Synchronstudio in Berlin-Tempelhof (1946–1948), ehe er kurz vor Weihnachten 1956 im Alter von 76 Jahren in seiner langjährigen Wahlheimat starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohtz war Mitglied im [[Bund Deutscher Architekten]] (BDA) und in der [[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung|Freien Deutschen Akademie des Städtebaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* zwischen 1902 und 1912: „zahlreiche Erweiterungsbauten“&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Husse, Peter Lemberg, Haila Ochs, Gabriele Schulz (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmale in Berlin, Bezirk Tempelhof-Schöneberg, Ortsteil Schöneberg.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;) Michael Imhof, Petersberg 2018, ISBN 978-3-7319-0726-8, S. 299 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; für das &amp;#039;&amp;#039;Kraftwerk Schöneberg&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Elektrizitätswerk Südwest AG (ESA)&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Schöneberg]], Tempelhofer Weg (mit Emil Schütze, zerstört)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;SID=15798768536589 10 Blätter] beim [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]]; abgerufen am 24. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAW1912&amp;quot;&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Bildtafeln |Jahr=1912 |Heft=1 |Seiten=8–10 |zlb=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1907: Grabdenkmal Maassen in Berlin (Bildhauer: [[Hugo Lederer]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAW1912&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909–1911: Verwaltungsgebäude für den [[Bund der Landwirte]] in Berlin, Obere [[Friedrichsvorstadt]], Dessauer Straße&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Bildtafeln |Jahr=1912 |Heft=1 |Seiten=4 |zlb=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Bildtafeln |Jahr=1913 |Heft=6 |Seiten=228–236 |zlb=249}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1911: Geschäftshaus in Berlin, [[Friedrichstadt (Berlin)|Friedrichstadt]], Kanonierstraße&amp;amp;nbsp;2&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Bildtafeln |Jahr=1911 |Heft=11 |Seiten=445–447 |zlb=476}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (mit Emil Schütze; zerstört)&lt;br /&gt;
* 1913–1914: Ledigenwohnheim &amp;#039;&amp;#039;Wichern-Haus&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Moabit]], Waldenserstraße 31 (unter [[Denkmalschutz]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09050243|Eintrag in der Denkmalliste Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Kirche und Umbau des [[Gutshaus Petkus|Herrenhauses auf Gut Petkus]] für [[Ferdinand von Lochow (Pflanzenzüchter)|Ferdinand von Lochow]] in [[Petkus (Baruth/Mark)]]&lt;br /&gt;
* 1913: Umbau der Villa Griebenow in [[Vetschau/Spreewald|Vetschau im Spreewald]] (abgerissen)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Moderne Bauformen]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Jahrgang 1915, Heft 8 (August 1915)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://vetschaufenster.info/Geschichtliches_Die_Sprengung_der_Villa_Griebenow_in_Vetschau-42.html |text=Geschichtliches: Die Sprengung der Villa Griebenow in Vetschau. |wayback=20140907005432}} Vetschaufenster, 19. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922–1923: eigenes Wohnhaus von Otto Kohtz in [[Berlin-Dahlem]], Schweinfurthstraße 24 / Hellriegelstraße (unter Denkmalschutz)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075427|Eintrag in der Denkmalliste Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Verlagshaus [[August Scherl|Scherl]] in Berlin, Friedrichstadt, Jerusalemer Straße 56/57/58 / Kochstraße (nur teilweise ausgeführt; kriegszerstört)&amp;lt;ref&amp;gt;{{WasmuthsBaukunst |Autor=[[Werner Hegemann]] |Titel=Berliner Neubauten und Ludwig Hoffmann |Jahr=1927 |Heft=5 |Seiten=192–193 |zlb=208}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929–1930: UFA-Tonfilmstudio (genannt „Tonkreuz“) in [[Neubabelsberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{WasmuthsBaukunst |Autor=W. H. |Titel=Otto Kohtz’ Tonfilm-Werkstatt |Jahr=1930 |Heft=3 |Seiten=129–134 |zlb=121}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1931: Um- und Neubau der UFA-Ateliers in [[Berlin-Tempelhof]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WMB1931&amp;quot;&amp;gt;{{WasmuthsBaukunst |Autor=Otto Kohtz |Titel=Die neuen Tonfilmateliers der UFA |Jahr=1931 |Heft=11 |Seiten=505–508 |zlb=425}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1931: Lichtspielhaus der UFA in [[Freiburg im Breisgau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WMB1931&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936–1938: [[Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Landesbauernschaft Sachsen|Verwaltungsgebäude des Reichsnährstands]] in [[Dresden]], Ammonstraße 8 / Feldgasse&lt;br /&gt;
* 1942–1943: [[Heinkel-Werke Oranienburg|Heinkel-Werke]] in [[Oranienburg]] (weitgehend kriegszerstört)&lt;br /&gt;
* 1946–1948: Synchronstudio in Berlin-Tempelhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwürfe (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1904: Wettbewerbsentwurf für die [[Jugendstil-Festhalle|Festhalle in Landau]] (angekauft, nicht ausgeführt)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 38. Jahrgang 1904, Nr. 26 (vom 30. März 1904), S. 160. (Notiz zum Wettbewerbsergebnis)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Wettbewerbsentwurf für den Warenhaus-Neubau der &amp;#039;&amp;#039;[[Leonhard Tietz]] AG&amp;#039;&amp;#039; in Düsseldorf (angekauft, nicht ausgeführt)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 40. Jahrgang 1906, Nr. 97 (vom 5. Dezember 1906), S. 666. (Notiz zum Wettbewerbsergebnis)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Wettbewerbsentwurf für den Ausbau des [[Freiberg]]er Doms (mit Emil Schütze; prämiert mit einem von drei 2.&amp;amp;nbsp;Preisen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Chronik |Jahr=1908 |Heft=8 |Seiten=319 |Kommentar=Notiz zum Wettbewerbsergebnis |zlb=334}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: Wettbewerbsentwurf für das [[Bismarckdenkmal|Bismarck-National-Denkmal]] auf der Elisenhöhe bei [[Bingerbrück]]&amp;lt;ref&amp;gt;Max Schmid (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Hundert Entwürfe aus dem Wettbewerb für das Bismarck-National-Denkmal auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück-Bingen.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1911; [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/download/pdf/1855553 ub.uni-duesseldorf.de] (PDF; 20&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Bildtafeln |Jahr=1912 |Heft=1 |Seiten=5–7 |zlb=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Ideenskizze für das [[Neues Königliches Opernhaus Berlin|Neue Königliche Opernhaus]] in Berlin auf dem Bismarckplatz&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Städtebau&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11/1907&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Turmhaus für den Blücherplatz in Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGW&amp;quot;&amp;gt;Ariane Leutloff: &amp;#039;&amp;#039;Turmhaus, Großhaus, Wolkenschaber. Eine Studie zu Berliner Hochhausentwürfen der 1920er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Kiel 2011, ISBN 978-3-86935-042-4, [[passim]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Hochhaus auf dem Gelände der vormaligen Garde-Kaserne in Berlin, [[Spandauer Vorstadt]], Johannisstraße / [[Friedrichstraße]] / Ziegelstraße (Grundstück des 1981–1984 erbauten [[Friedrichstadtpalast]]s)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920–1921: Entwurf für das &amp;#039;&amp;#039;Reichshaus&amp;#039;&amp;#039; am [[Platz der Republik (Berlin)|Königsplatz]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Moderne Bauformen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 8/1924.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921: Bürohochhaus in den [[Ministergärten]] in Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Büroturmhausgruppe an der [[Prinz-Albrecht-Straße]] in Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921/1922: Wettbewerbsentwurf für das Hochhaus am Bahnhof Friedrichstraße (prämiert mit einem von sechs 4.&amp;amp;nbsp;Preisen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930–1931: Wettbewerbsentwurf für ein Ukrainisches Staatstheater in [[Charkiw]]&lt;br /&gt;
* 1935: Hochhausprojekt zur Altstadtsanierung in Berlin-Mitte, Alte Schönhauser Straße&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;SID=15798769979765 9 Blätter.] Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin; abgerufen am 24. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935: Friedrichs-Theater in [[Dessau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=90426 Ansicht.] Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937–1938: Hochschulstadt in [[Berlin-Charlottenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;SID=15798770949592 5 Entwurfsblätter zur Hochschulstadt von Otto Kohtz (sowie eines von Albert Speer).] Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin; abgerufen am 24. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938–1940: [[Deutsche Filmakademie Babelsberg]]&lt;br /&gt;
* 1945: Wiederaufbauplan mit Hochhausscheiben für Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;SID=15798771751308 4 Entwurfsblätter zu den Hochhausscheiben.] Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin; abgerufen am 24. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken über Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Baumgärtel, Berlin 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Reichshaus am Königsplatz in Berlin. Ein Vorschlag zur Verringerung der Wohnungsnot und der Arbeitslosigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Architekturverlag „Der Zirkel“, Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Büro-Turmhäuser in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; [[Selbstverlag]], Berlin-Friedenau 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwürfe für Bauten der Universum Film A.-G. in Babelsberg 1939 bis 1940.&amp;#039;&amp;#039; o. J. (ca. 1940) &amp;lt;small&amp;gt;(laut [[Bibliotheksverbund#Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV)|KOBV]]-Datenbank)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Kohtz, Otto |Band=21 |Seite=212}}&lt;br /&gt;
* Werner Hegemann (Einl.): &amp;#039;&amp;#039;Otto Kohtz&amp;#039;&amp;#039; F. E. Hübsch, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1930 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Werkkunst]].&amp;#039;&amp;#039; Nachdruck mit kommentierendem Nachwort von [[Harold Hammer-Schenk]]: Gebr. Mann, Berlin 1996, ISBN 3-7861-1814-0).&lt;br /&gt;
* Otto Riedrich: &amp;#039;&amp;#039;Zu einigen Entwürfen des Architekten B.D.A. Otto Kohtz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Moderne Bauformen]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1924, Heft 8.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=3 |Seite=85 |SeiteBis= |Lemma=Kohtz, Otto}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|435|436|Kohtz, Otto|Florian Hufnagl|119419580}}&lt;br /&gt;
* Brigitte Jacob, [[Wolfgang Schäche]]: &amp;#039;&amp;#039;In den Himmel bauen. Hochhausprojekte von Otto Kohtz (1880–1956).&amp;#039;&amp;#039; jovis, Berlin 2014, ISBN 978-3-939633-67-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119419580}}&lt;br /&gt;
* [https://www.das-neue-dresden.de/verwaltungsgebaeude-landesbauernschaft-sachsen.html Baubeschreibung des Dresdner Verwaltungsbaus.] das-neue-dresden.de&lt;br /&gt;
* [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;SID=15798766534573 1551 nachgelassene Entwurfszeichnungen.] Architekturmuseum der TU Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119419580|LCCN=n86048176|VIAF=13117708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kohtz, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kohtz, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kohtz, Wilhelm Julius Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Architekturtheoretiker und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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