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	<title>Otto Knille - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Knille&amp;diff=202775&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland Kutzki: typo</title>
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		<updated>2026-04-23T07:55:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Knille, Otto.jpg|mini|Otto Knille]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Knille&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1832]] in [[Osnabrück]]; † [[7. April]] [[1898]] in [[Untermais]] bei [[Meran]]) war ein deutscher [[Historienmaler]] der [[Düsseldorfer Malerschule|Düsseldorfer Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Otto Knille war der Sohn des Osnabrücker Kanzlei[[prokurator]]s Justus Georg Knille (1803–1881). Er besuchte das [[Ratsgymnasium Osnabrück|Ratsgymnasium]] in Osnabrück. Früh zeigte sich seine künstlerische Begabung. Knille erhielt Mal- und Zeichenunterricht bei dem Osnabrücker Landschaftsmaler Julius Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1848 studierte er an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] bei [[Karl Ferdinand Sohn|Karl Sohn]], [[Theodor Hildebrandt]] und [[Friedrich Wilhelm von Schadow|Wilhelm von Schadow]]. Ein weiterer Lehrer Knilles war der Historienmaler [[Emanuel Leutze]]. Kommilitonen waren unter anderen [[Wilhelm Busch]] 1850 in der Antiken-Klasse und 1852 [[Theodor Mintrop]] in der Klasse für Historien- und Genremalerei. Mit dem Eintritt in die Akademie fiel auch die Aufnahme Knilles in den [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlerverein Malkasten]] zusammen. Dort zählte er zu den Gründungsmitgliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Julius Roeting]] fertigte 1851 ein Porträt des neunzehnjährigen Knille an, das noch heute in der Galerie der Gründungsmitglieder des Künstlervereins Malkasten zu sehen ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1851 und 1852 gehörte Knille zu den Teilnehmern von Künstlerfesten auf der [[Fahnenburg]] des Schriftstellers [[Anton Fahne]], die ihn zu Gemälden inspirierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853 ging er nach [[Paris]] und studierte im Meisteratelier bei [[Thomas Couture]] und dann ab 1854 für vier Jahre in [[München]] bei [[Carl Theodor von Piloty|Karl von Piloty]]. Hier entwickelte er sich zu einem angesehenen [[Historienmaler]]. 1860 bis 1862 hielt er sich in Italien auf. König [[Georg V. (Hannover)|Georg V.]] von Hannover erreichte es als sein Förderer, dass er ab 1862 in Hannover als Porträtist der Oberschicht wirkte. Hier befreundete er sich mit dem Maler [[Friedrich Kaulbach (Maler)|Friedrich Kaulbach]]. Für [[Schloss Marienburg (Pattensen)|Schloss Marienburg]] malte er Sagen- und Märchenbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1857 war er dauerhaft mit dem niederdeutschen Schriftsteller [[Hermann Allmers]] befreundet. In dessen Haus in [[Rechtenfleth]] malte er 1864 zusammen mit [[Heinrich von Dörnberg]] Historienbilder, auch ein Bildnis von Allmers. 1865 hielt sich Knille in [[Bremen]] auf. Ein Wandbild für die [[Bremer Börse]] entstand nur skizzenhaft, während ein Bild &amp;#039;&amp;#039;Göttinnen und Brema&amp;#039;&amp;#039; aus Anlass des Besuchs des preußischen Königs [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] in der Börse Aufstellung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1865 war Knille in Berlin als Historienmaler tätig und schuf im Auftrag der preußischen Staatsregierung zahlreiche Darstellungen historischer Ereignisse und Persönlichkeiten im historisierenden Stil. 1875 wurde er Lehrer der Antikenklasse und 1877 Professor an der Königlichen [[Akademische Hochschule für bildende Künste|Akademie der bildenden Künste]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=30|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Stellung gab er 1885 auf, um eine Stelle als Vorsteher eines akademischen Meisterateliers für Geschichtsmalerei zu werden. 1880 wurde er ordentliches Mitglied und 1882 Mitglied des Senats der [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Künste]]. Kunstpolitischen Einfluss übte er von 1883 bis 1886 und 1893 bis 1898 in seiner Funktion als Mitglied der Preußischen Landeskunstkommission aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Berg: &amp;#039;&amp;#039;Otto Knille (1832–1898). Ein Historienmaler zwischen Düsseldorfer Malerschule und Berliner Akademie. Mit einem Katalog seiner Werke.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf 2013, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hauptwerk „[[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|Tannhäuser]] [[Venusberg (Sage)|und Venus]]“ schuf er 1873. Das Werk wurde von der [[Alte Nationalgalerie|Nationalgalerie]] erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Kur in [[Karlsbad]] 1874&amp;lt;ref&amp;gt;„Herr Otto Knille, Geschichtsmaler aus Berlin. Belvedere, Hirschensprungg[asse].“ (&amp;#039;&amp;#039;Carlbader Curliste&amp;#039;&amp;#039; Nr. 245. Ausgegeben Sonntag, den 20. August 1874, S. 1).&amp;lt;/ref&amp;gt; lernte er [[Karl Marx]] und dessen Tochter [[Eleanor Marx]] kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eleanor Marx an [[Jenny Longuet]] 5. September 1874: „Wir haben noch eine andere nette Bekanntschaft gemacht, den Maler Knille. Ein reizender Mensch, auf den [[Louis Kugelmann|Kugelmann]] herabsieht.“ (&amp;#039;&amp;#039;Die Töchter von Karl Marx&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1981, S. 117). Karl Marx an [[Friedrich Engels]] 18. September 1874: „Auch Maler Knille ist ein sehr liebenswürdiger Geselle“. ([[Marx-Engels-Werke]]. Band 33, S. 117.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Überliefert ist ferner ein Briefwechsel von Knille mit [[Arthur Fitger]] und der Leipziger „[[Illustrirte Zeitung|Illustrirten Zeitung]]“. Auch mit [[Theodor Fontane]] war er gut bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Knille an Theodor Fontane 31. Dezember 1899; Theodor Fontane an [[Theodor Fontane jun.]] 2. November 1894. [http://books.google.de/books?id=jnyyEeKB8ooC&amp;amp;pg=PA307&amp;amp;dq=Knille+Fontane&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=G_FvU6SBLpOh7Aais4HoCA&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Knille%20Fontane&amp;amp;f=false Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Knille starb, 66-jährig, auf einer Reise in die Alpen 1898 in Untermais bei Meran.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.chronosroma.eu/os/rabe/os-kunst-kuenstler/1900/knille.htm |text=Hanns Gerd Rabe: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Kunst und Künstler - 1900 bis 1975&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-05 17:17:48 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beigesetzt wurde er auf dem [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor#Friedhof III der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde|Friedhof&amp;amp;nbsp;III der Jerusalems- und Neuen Kirche]] vor dem [[Hallesches Tor|Halleschen Tor]] in Berlin. Die erhaltene Grabstelle wird von einer kleinen Inschriftenplatte aus schwarzem Granit markiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;243.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1876: Kleine goldene Medaille für Kunst in Berlin&lt;br /&gt;
* 1881: Große goldene Medaille für Kunst in Berlin&lt;br /&gt;
* 1884: [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Knille Tannhäuser und Venus 1873.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Tannhäuser und Venus&amp;#039;&amp;#039; (1873)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weimar 1803 by Otto Knille, 1884.jpg|miniatur|350px|&amp;#039;&amp;#039;Weimar 1803&amp;#039;&amp;#039; (1884)]]&lt;br /&gt;
Knille verfasste in Berlin die Monographien &amp;#039;&amp;#039;Grübeleien eines Malers über seine Kunst&amp;#039;&amp;#039; (1887) und &amp;#039;&amp;#039;Wollen und Können in der Malerei&amp;#039;&amp;#039; (1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekanntes Werk ist das 1884 entstandene Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Weimar 1803&amp;#039;&amp;#039;, das eine fiktive Zusammenkunft von Johann Wolfgang von [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] mit Dichtern und Denkern seiner Zeit darstellt, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Friedrich Schiller]], [[Alexander von Humboldt]], [[Wilhelm von Humboldt]], [[Johann Gottfried von Herder]], [[Christoph Martin Wieland]], [[Carsten Niebuhr]], [[Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher]], [[Carl Friedrich Gauß]], [[August Wilhelm Schlegel]], [[August Wilhelm Iffland]], [[Friedrich Maximilian Klinger]], [[Friedrich Tieck]], [[Jean Paul]] und [[Johann Heinrich Pestalozzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke waren die &amp;#039;&amp;#039;Herausforderung zum Kampf&amp;#039;&amp;#039; (1871), eines von fünf Velarien anlässlich der Siegesfeier zum [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]], gemalt auf Segeltuch, gezeigt auf der Straße &amp;#039;&amp;#039;Unter den Linden&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Tannhäuser und Venus&amp;#039;&amp;#039; (1873).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Allmers]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Schlendertage&amp;#039;&amp;#039;. Mit Illustrationen von Otto Knille.  Schulzesche Buchhandlung, Oldenburg 1872&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grübeleien eines Malers über seine Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Paetel, Berlin 1887 [http://goobipr2.uni-weimar.de/viewer/ppnresolver?id=PPN646032488 Bauhaus-Universität Weimar]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freilicht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst für alle. Malerei, Plastik, Graphik, Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann, München Bd. 12 (1896/97), S. 33–38 und S. 49–53&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wollen und Können in der Malerei&amp;#039;&amp;#039;. F. Fontane &amp;amp; C., Berlin 1897&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Rosenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Malerschule 1819–1879. Studien und Kritiken.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Ernst Wasmuth, Berlin 1879, S. 164–169 ([https://www.google.de/books/edition/Die_Berliner_Malerschule_1819_1879/ZzA0l6UqJq8C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Otto+Knille&amp;amp;pg=PA164&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;]).&lt;br /&gt;
* Isabel Arends: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Otto Knille auf Schloss Marienburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Arends, Isabel, Märchen für die Königin. Zauberhaftes aus Kunst und Geschichte im Schloss Marienburg&amp;#039;&amp;#039;. MatrixMedia-Verlag, Göttingen 2013, S. 140ff.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Alexander Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Künstler-Lexikon. Die bekanntesten Zeitgenossen auf dem Gebiet der bildenden Künste aller Länder mit Angabe ihrer Werke.&amp;#039;&amp;#039; Bibliographisches Institut, Leipzig 1882, S. 302–303 ([http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=67005 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/stream/malerwerkedesne00boetgoog#page/n730/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Knille, Otto&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|Friedrich von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Dresden 1895, S. 711 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung von Werken der Maler [[Albert Dressler]] und Otto Knille. November – Dezember 1898&amp;#039;&amp;#039;. Königliche Museen zu Berlin. National-Galerie. Hrsg. v. Hugo von Tschudi. Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1898 (Königliche National-Galerie. Sonderausstellung. Serie 2, 4) ([http://digiview.gbv.de/viewer/image/733705863/1/LOG_0001/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Adolf Rosenberg: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Otto Knille.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Architekturwelt]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Jahrgang, Heft 8 (November 1898), S. 265–277.&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|186|187|Knille, Otto|Brigitte Lohkamp|116254645}}&lt;br /&gt;
* Ilsetraut Lindemann: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben des Osnabrücker Malers Otto Knille (1832–1898)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; Bd. 103, 1998, S. 181–203.&lt;br /&gt;
* Lars Berg: &amp;#039;&amp;#039;Otto Knille (1832–1898). Ein Historienmaler zwischen Düsseldorfer Malerschule und Berliner Akademie. Mit einem Katalog seiner Werke&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Universität Düsseldorf 2013 ([http://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-32467/Dissertation%20Lars%20Berg_Otto%20Knille.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Anna Ahrens: &amp;#039;&amp;#039;Knille, Otto&amp;#039;&amp;#039; In: Bénédicte Savoy, France Nerlich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1844–1870&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/Boston 2015.&lt;br /&gt;
*  {{Literatur |Autor=Anton von Werner |Titel=Ansprachen und Reden an die Studirenden der königlichen akad. Hochschule für die bildenden Künste zu Berlin und Verzeichniss der Lehrer, Beamten und Schüler derselben seit 1875 |Verlag=Rud. Schuster |Ort=Berlin|Datum=1896 |Seiten=221f |Online={{Google Buch |BuchID=3bo_hCWR6TwC |Seite=221|Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Otto Knille}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116254645}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin.friedparks.de/such/gedenkstaette.php?gdst_id=1069 Grab von Otto Knille. (Friedpark: Jerusalems- und Neue Kirche, Friedhof III)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116254645|VIAF=72140390}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knille, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademische Hochschule für die bildenden Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knille, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historienmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1898&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Untermais]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
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