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	<title>Otto Knefler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Knefler&amp;diff=219525&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JustinCase: DDR-Zeit notbehelfsmäßig ergänzt</title>
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		<updated>2025-09-20T14:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DDR-Zeit notbehelfsmäßig ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Knefler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. September]] [[1923]] in [[Bernburg (Saale)|Bernburg]]; † [[30. Oktober]] [[1986]] in [[Steinbach (Ottweiler)|Steinbach]], [[Ottweiler]]) war ein deutscher [[Fußball]]spieler und [[Fußballtrainer|-trainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Als Jugendlicher spielte Knefler bei [[SV Bernburg 1907|Bernburg 07]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] begann er beim selben Verein bzw. dessen Nachfolger, bevor er 1949 mit &amp;#039;&amp;#039;Union Halle&amp;#039;&amp;#039; die Ostzonen- und 1952 mit [[Turbine Halle]] die DDR-Meisterschaft gewann. Im folgenden Jahr wechselte er mit drei weiteren Hallenser Spielern sowie dem Trainer [[Fred Schulz (Fußballspieler)|Fred Schulz]] zu [[Werder Bremen]]. Letzte Station als aktiver Spieler war 1956/57 der [[VfR Heilbronn]].&amp;lt;ref&amp;gt;VN Eintracht Braunschweig, August 1970, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Sport-Union Neckarsulm|SpVgg. Neckarsulm]], dem [[SV Ludweiler-Warndt|SV Ludweiler]] und ab 1963 [[SV Saar 05 Saarbrücken|Saar 05 Saarbrücken]] entwickelte er seine Karriere als Trainer. Von 1967 bis 1979 trainierte er die Bundesligavereine [[1. FC Kaiserslautern]], [[Eintracht Braunschweig]], [[Borussia Dortmund]], [[MSV Duisburg]] und [[Eintracht Frankfurt]]. Nach seinem ersten Engagement in der [[Fußball-Bundesliga 1967/68|Bundesliga 1967/68]] beim 1. FC Kaiserslautern (er hatte dort die späteren Trainer [[Uwe Klimaschefski]] und [[Otto Rehhagel]] im Kader) legte er nochmals bei [[Fortuna Düsseldorf]] eine Station in der [[Fußball-Regionalliga West|Regionalliga West]] von 1968 bis 1970 ein, bevor er in der [[Fußball-Bundesliga 1971/72|Saison 1971/72]] die schwere Nachfolge des Meistertrainers des Jahres 1967, [[Helmuth Johannsen]], bei Eintracht Braunschweig antrat. Das erste Jahr brachte den sensationellen vierten Platz, die zweite Saison die Normalität des 12. Ranges und [[Fußball-Bundesliga 1972/73|1972/73]] den Abstieg des Gründungsvereines der Bundesliga von 1963/64. Postwendend führte Otto Knefler die Eintracht aber in der [[Fußball-Regionalliga 1973/74|Saison 1973/74]] über die Regionalliga Nord und die [[Aufstiegsrunde zur Fußball-Bundesliga|Aufstiegsrunde]] im Sommer 1974 wieder in die Bundesliga zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kneflers Weg führte dann in den Westen. Borussia Dortmund war ab der [[2. Fußball-Bundesliga 1974/75|Saison 1974/75]] sein Betätigungsfeld in der [[2. Fußball-Bundesliga#Zweigleisige 2. Bundesliga (1974–1981)|2. Bundesliga Nord]]. Mit der Mannschaft um [[Horst Bertram|Bertram]], [[Lothar Huber|Huber]] und Varga gelang aber nicht der Aufstieg. Am 26. Januar 1976 wurde er aufgrund einer Spielerrevolte, ausgehend von den Spielern [[Zoltán Varga (Fußballspieler)|Zoltán Varga]], [[Helmut Nerlinger]] und [[Peter Geyer]] von Präsident [[Heinz Günther (Fußballfunktionär)|Heinz Günther]] entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis in: Borussia – Das Mitgliedermagazin, Ausgabe 143 vom 21. April 2018, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der MSV Duisburg holte ihn im selben Jahr an die Wedau und damit in die Bundesliga. Mit dem Spielmacher [[Kurt Jara]] und den beiden gefährlichen Stürmern [[Rudi Seliger]] und [[Ronald Worm]] garantierte die gute Abwehr um [[Bernard Dietz]] und [[Detlef Pirsig]] den guten 9. Platz im Mittelfeld der Tabelle in der [[Fußball-Bundesliga 1976/77|Saison 1976/77]]. Knefler zog sich im Sommer 1977 einen Magendurchbruch zu und musste zweimal operiert werden. [[Rolf Schafstall]], [[Herbert Burdenski]] und [[Friedhelm Wenzlaff]] vertraten ihn interimsweise. Knefler kehrte zwar für 6 Partien auf die Trainerbank zurück (u.&amp;amp;nbsp;a. ein 6:3 gegen den FC Bayern), musste sich aber erneut aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen. [[Carl-Heinz Rühl]] übernahm ab Spieltag 17 und führte den MSV zum Saisonende auf Rang 6.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kicker.de/fuenf-trainer-in-einer-saison-die-geschichte-von-schalkes-einzigem-vorgaenger-798610/artikel Fünf Trainer in einer Saison: Die Geschichte von Schalkes einzigem Vorgänger], kicker.de, 3. März 2021, abgerufen am 18. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tätigkeit bei Eintracht Frankfurt ab der [[Fußball-Bundesliga 1978/79|Saison 1978/79]] wurde durch eine Vertragsauflösung zum 31. Dezember 1978 wegen eines Autounfalls und erneuter Erkrankung frühzeitig beendet. Knefler erlitt zudem 1982 einen Schlaganfall, er verstarb 1986. Sein Nachlass ist im &amp;#039;&amp;#039;Saarländischen Sportarchiv&amp;#039;&amp;#039;, einer Abteilung des [[Landesarchiv Saarbrücken|Landesarchivs Saarbrücken]], überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Sportecho]]&amp;#039;&amp;#039;: Jahrgänge 1950–1953. {{ISSN|0323-8628}}&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 259.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2004, ISBN 3-89533-428-6, S. 319.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|5350|Knefler Otto}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|otto-knefler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1212633245|VIAF=5289159337541213150005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knefler, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Eintracht Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Eintracht Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (MSV Duisburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (1. FC Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Borussia Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Werder Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knefler, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. September 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bernburg (Saale)|Bernburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Oktober 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Steinbach (Ottweiler)|Steinbach]], [[Ottweiler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JustinCase</name></author>
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