<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Kiep</id>
	<title>Otto Kiep - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Kiep"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Kiep&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T02:56:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Kiep&amp;diff=226435&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Kiep&amp;diff=226435&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-11T03:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto kiep.jpg|miniatur|Otto Kiep]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr. Otto Kiep LCCN2014715313.jpg|mini|hochkant|Otto Kiep (1922)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Carl Kiep&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1886]] in [[Saltcoats]], [[Schottland]]; † [[26. August]] [[1944]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrhl/kap1_4/para2_99.html „Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik“ online]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Diplomat]] und im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto-Kiep-Straße Schild (Ballenstedt).jpg|mini|Straßenschild in Ballenstedt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Wilhelmstr 92 (Mitte) Otto Kiep.jpg|mini|[[Stolperstein]] am Haus, Wilhelmstraße 92, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
Er war ein Sohn des Holzimporteurs [[Johannes Kiep|Johann Nikolaus „Johannes“ Kiep]], der aus Hamburg stammte, aber jahrzehntelang in [[Glasgow]] lebte und dort zeitweilig Honorarkonsul des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reichs]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Manz: &amp;#039;&amp;#039;Migranten und Internierte. Deutsche in Glasgow, 1864–1918.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Wiesbaden/Stuttgart 2003, S. 70–71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter Charlotte Kiep (geb. Rottenburg) war die Tochter des Kaufmanns Franz Napoleon von Rottenburg und Schwester des Chefs der Reichskanzlei und Bismarck-Vertrauten [[Franz Johannes von Rottenburg]], die aber als Pflegetochter bei ihrem Glasgower Onkel, dem Chemikalienhändler [[Louis Leisler]], aufgewachsen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Manz: &amp;#039;&amp;#039;Migranten und Internierte. Deutsche in Glasgow, 1864–1918.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Wiesbaden/Stuttgart 2003, S. 62–63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Kindheit verbrachte er mit seinen drei Brüdern und seiner Schwester in Glasgow.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kiep-Stiftung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.kiep-stiftung.de/html/otto_k.html Otto Carl Kiep] bei www.kiep-stiftung.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Unternehmer [[Louis Leisler Kiep]] war sein älterer Bruder und der Politiker [[Walther Leisler Kiep]] sein Neffe. Obwohl die Kinder ab Geburt britische Staatsangehörige waren (und auch der Vater sich hatte einbürgern lassen) wurden sie in einem deutschnationalen Geist erzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Manz: &amp;#039;&amp;#039;Migranten und Internierte. Deutsche in Glasgow 1864–1918.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Wiesbaden/Stuttgart 2003, S. 224–225.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Kieps Memoiren wurden sie „immer wieder daran erinnert, daß wir Deutsche seien und unser deutsches Vaterland vor dem englischen lieben müßten […] So wurden wir alle zu deutschen Nationalisten erzogen und haben durch manche Kämpfe auf dem Schulhof unser Deutschtum mannhaft behauptet.“&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Carl Kiep: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensweg 1886-1944. Aufzeichnungen während der Haft.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2013, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Konfirmation]] (Ostern 1900) besuchte er die Hillhead High School in Glasgow, dann wechselte er nach Deutschland auf das Gymnasium in der [[Klosterschule Ilfeld]], wo er Mitglied der [[Schülerverbindung#Deutschland|Schülerverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Zechonia&amp;#039;&amp;#039; war.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Carl Kiep: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensweg 1886-1944. Aufzeichnungen während der Haft.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2013, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur, das er 1905 ablegte, studierte Otto Kiep [[Rechtswissenschaft]]en in Berlin, München und Kiel, nach sechs Semestern legte er 1908 das erste Staatsexamen ab und trat er als Referendar in die preußische Justiz ein. Kiep wurde 1909 an der [[Universität Leipzig]] zum [[Doktor der Rechtswissenschaften|Dr. jur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Seinen Wehrdienst leistete er als [[Einjährig-Freiwilliger]] beim [[Oldenburgisches Dragoner-Regiment Nr. 19|Oldenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 19]]. Parallel zum Referendariat studierte er als Externer an der [[Universität London]] englisches Recht und schloss 1912 als [[Bachelor of Law]] ab. 1913 wurde er zum Leutnant der Reserve ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Carl Kiep; Hanna Clements, Hildegard Rauch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensweg 1886-1944. Aufzeichnungen während der Haft.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2013, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm er als Offizier im [[X. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|X. Reserve-Korps]] teil, während eines Heimaturlaubs legte er Anfang 1915 das Assessorexamen ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Carl Kiep: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensweg 1886-1944. Aufzeichnungen während der Haft.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2013, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende trat Kiep Anfang 1919 als Beamter in das [[Auswärtiges Amt]] des [[Weimarer Republik|Deutschen Reichs]] ein. Als Experte für englisches Recht gehörte er unter Außenminister [[Ulrich von Brockdorff-Rantzau]] der [[Friedensvertrag von Versailles|Friedensdelegation in Versailles]] an. Von 1920 bis 1921 war er Legationssekretär bei der Gesandtschaft [[Den Haag]] und danach bis 1923 bei der deutsch-amerikanischen Kriegsschäden-Kommission in Washington tätig. Von 1923 bis 1926 war Kiep im Rang eines [[Ministerialrat]]es Referent für Wirtschaft und Finanzen in der Reichskanzlei. Am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1925 wurde er Pressechef der Reichsregierung [[Hans Luther]] im Amt eines [[Ministerialdirektor]]s. Von 1927 bis 1930 gehörte Kiep der [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]] (DVP) an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot;&amp;gt;{{AdR|124276083}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Otto Kiep gehörte von 1926 bis 1931 der Deutschen Botschaft in [[Washington, D.C.]] als [[Botschaftsrat]] an und war von 1931 bis 1933 [[Generalkonsul]] 1. Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.libreka.de/excerpts/9783867327985.pdf Otto Carl Kiep] (PDF; 3,6&amp;amp;nbsp;MB), Leseprobe, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er im März 1933 an einem Bankett zu Ehren von [[Albert Einstein]] teilgenommen hatte, verlangten die Nationalsozialisten seine Ablösung. Kiep ließ sich im August 1933 in den einstweiligen Ruhestand versetzen, leitete aber als Gesandter in den folgenden Jahren im Auftrag des Auswärtigen Amts unter anderem verschiedene Wirtschaftsverhandlungen in Südamerika und Ostasien. Am 26. August 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Dezember desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.789.468).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/20051726&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühlen&amp;quot;&amp;gt;[[Bengt von zur Mühlen]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Angeklagten des 20. Juli vor dem Volksgerichtshof.&amp;#039;&amp;#039; Chronos Film GmbH, Berlin 2001, ISBN 3-931054-06-3, S.&amp;amp;nbsp;320.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1937 bis 1939 nahm Kiep als 1.&amp;amp;nbsp;Deutscher Vertreter am Londoner [[Nichteinmischungsausschuss]] für [[Spanien]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er als Major d. R. Referent im [[Amt Ausland/Abwehr]] des [[Oberkommando der Wehrmacht]]. Otto Kiep knüpfte später Verbindungen zu Widerstandskreisen, zum [[Solf-Kreis]] um Hanna Solf und zum [[Kreisauer Kreis]] um [[Helmuth James Graf von Moltke]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldw&amp;quot;&amp;gt;Peter Steinbach und Johannes Tuchel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kiep, Otto Carl&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Widerstandes 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1994, ISBN 3-406-37451-4, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Moltke warnte Kiep vor einem in den Solf-Kreis eingeschleusten [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-[[Spitzel]]. Diese Warnung zog die gleichzeitige Verhaftung Moltkes nach sich; Kiep wurde am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1944 festgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bengt von zur Mühlen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Angeklagten des 20. Juli vor dem Volksgerichtshof.&amp;#039;&amp;#039; S. 318.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kiep wurde vom [[Volksgerichtshof]] unter [[Roland Freisler]] am Hauptverhandlungstag, dem 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1944, [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und am 26.&amp;amp;nbsp;August 1944&amp;lt;ref&amp;gt;Bengt von zur Mühlen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Angeklagten des 20. Juli vor dem Volksgerichtshof.&amp;#039;&amp;#039; S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] [[Hängen|gehängt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldw&amp;quot;/&amp;gt;  Von den Verschwörern des [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentats vom 20. Juli 1944]] war Kiep auf den Listen des [[Schattenkabinett Beck/Goerdeler|Schattenkabinetts Beck/Goerdeler]] im Fall eines gelungenen Putsches als Reichspressechef vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kiep-Stiftung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto C. Kiep war verheiratet mit der nachmaligen Diplomatin [[Hanna Kiep]], geborene Alves, die im Januar 1944 ebenfalls verhaftet wurde und ein halbes Jahr im [[KZ Ravensbrück]] inhaftiert war. Die beiden hatten zwei Töchter und einen Sohn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldw&amp;quot;/&amp;gt; Seine Tochter Hanna Clements (1933–2020)&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|1043728236}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und deren Mann, der Autor [[Bruce Clements]], haben mehrere biographische Werke über Kiep publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der anhaltischen Kleinstadt [[Ballenstedt]], wo Kieps Eltern nach ihrer Rückkehr nach Deutschland lebten, ist eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. November 2021 wurde vor dem ehemaligen deutschen Außenministerium, [[Berlin-Mitte]], [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]] 92, ein [[Stolperstein]] für ihn verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bruce Clements&lt;br /&gt;
    |Titel=From Ice Set Free. The Story of Otto Kiep&lt;br /&gt;
    |Verlag=Farrar, Straus and Giroux&lt;br /&gt;
    |Ort=New York NY&lt;br /&gt;
    |Jahr=1972&lt;br /&gt;
    |ISBN=0-374-32468-9&lt;br /&gt;
    |Kommentar=&amp;#039;&amp;#039;A Sunburst Book&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* Maria Keipert (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 2: Gerhard Keiper, Martin Kröger: &amp;#039;&amp;#039;G–K.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u. a. 2005, ISBN 3-506-71841-X.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=O. C. Kiep&lt;br /&gt;
   |Titel=Mein Lebensweg 1886–1944. Aufzeichnungen während der Haft.&lt;br /&gt;
   |Herausgeber=Hildegard Rauch, Hanna Clements&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |DNB=992040140&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Jahr=1982&lt;br /&gt;
   |Kommentar=verbess. Neuausg. mit Nachwort von Johannes Tuchel (&amp;#039;&amp;#039;Verfolgung, Haft und Tod von Otto Carl Kiep&amp;#039;&amp;#039;, S. 185–224), Lukas, Berlin 2013, ISBN 978-3-86732-124-2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Christiane Scheidemann: &amp;#039;&amp;#039;Hanna Kiep.&amp;#039;&amp;#039; In: Ursula Müller, Christiane Scheidemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gewandt, geschickt und abgesandt. Frauen im diplomatischen Dienst.&amp;#039;&amp;#039; Olzog, München 2000, ISBN 3-7892-8041-0.&lt;br /&gt;
* Peter Steinbach, Johannes Tuchel, [[Ursula Adam]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Widerstandes, 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; 1061). C.H.Beck, München 1998, ISBN 3-406-43861-X, S. 108 ({{Google Buch|BuchID=uiXMsTquwTAC|Seite=108|Hervorhebung=&amp;quot;Kiep, Otto Carl&amp;quot;}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124276083}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kiep-stiftung.de/html/otto_k.html &amp;#039;&amp;#039;Biographie bei der Otto Karl Kiep-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{AdR|124276083}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|otto-carl-kiep}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124276083|LCCN=n/84/189353|VIAF=10775236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kiep, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Abwehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Solf-Kreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kreisauer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Amts Ausland/Abwehr im Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kiep, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kiep, Otto Carl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat, Widerstand gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saltcoats]], [[Schottland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. August 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>