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	<title>Otto Kapfinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Kapfinger&amp;diff=464403&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Links optimiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-22T16:04:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links optimiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Kapfinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Mai]] [[1949]] in [[St. Pölten]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Architekt]], [[Autor]] und [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Als Sohn des Malermeisters und [[Schildermaler]]s Josef Kapfinger und seiner Frau Maria (geb. Zeber) 1949 in [[St. Pölten]] geboren, wuchs Otto Kapfinger in [[Herzogenburg]] auf und besuchte 1960 bis 1967 das Gymnasium [[Kollegium Kalksburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-Vita2014&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Kapfinger |Kommentar=Vita Otto Kapfinger |Titel=Architektur im Sprachraum: Essays, Reden, Kritiken zum Planen und Bauen in Österreich |Hrsg=Eva Guttmann, Gabriele Kaiser, Claudia Mazanek |Verlag=Park Books/Diachron |Ort=Zürich/Graz |Datum=2014 |ISBN=9783906027586 |Seiten=335–338}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1967 bis 1972 studierte er Architektur an der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-Vita1999&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Kapfinger |Kommentar=Vita Otto Kapfinger |Titel=Ausgesprochen: Reden zur Architektur |Verlag=Pustet |Ort=Salzburg, München |Datum=1999 |ISBN=978-3-7025-0406-9 |Seiten=123–124}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im Studienjahr 1969/1970 gründete er mit [[Angela Hareiter]] und [[Adolf Krischanitz]] die Architektengruppe [[Missing Link (Architektengruppe)|Missing Link]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günther Feuerstein |Titel=Visionäre Architektur: Wien 1958/1988 |Verlag=Ernst |Ort=Berlin |Datum=1988 |ISBN=978-3-433-02040-1 |Seiten=113–114}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die künstlerische Projekte, Objekte, Graphiken, Filme, Aktionen und Performances realisierte. 1980 wurde die Gruppe aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International bekannt ist Kapfinger als Architekturforscher und -kritiker sowie Autor zahlreicher Publikationen zur Architektur. Kapfingers erste größere Textarbeit war &amp;#039;&amp;#039;Via trivialis&amp;#039;&amp;#039; 1980.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guttmann-Kaiser-Mazanek2014&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eva Guttmann, Gabriele Kaiser, Claudia Mazanek |Titel= „Kürzen, ja, kürzen!“ |Sammelwerk=Otto Kapfinger: Architektur im Sprachraum: Essays, Reden, Kritiken zum Planen und Bauen in Österreich |Hrsg=Eva Guttmann, Gabriele Kaiser, Claudia Mazanek |Verlag=Park Books/Diachron |Ort=Zürich/Graz |Datum=2014 |ISBN=9783906027586 |Seiten=11–17, hier: S. 15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1981 bis 1990 veröffentlichte er rund 360 architekturbezogene Rezensionen in der Tageszeitung [[Die Presse]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-Vita2014&amp;quot;/&amp;gt; Als [[Kurator (Museum)|Kurator]] initiierte er zahlreiche Ausstellungen zur Architektur des 20. Jahrhunderts in Österreich. Die gemeinsam mit Krischanitz gestaltete Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;A New Wave of Austrian Architecture&amp;#039;&amp;#039; (1980) wurde an zehn Standorten in den USA gezeigt, u. a. im [[Institute for Architecture and Urban Studies]] in [[New York City|New York]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-Vita1999&amp;quot;/&amp;gt; Gemeinsam mit Krischanitz führte er 1983–1985 die erste Generalsanierung der Wiener [[Werkbundsiedlung Wien|Werkbundsiedlung]] aus und dokumentierte die dabei gewonnenen Erkenntnisse in der Publikation &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Werkbundsiedlung. Dokumentation einer Erneuerung&amp;#039;&amp;#039; (1985).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.werkbundsiedlung-wien.at |titel=Die Sanierung |werk=werkbundsiedlung-wien.at |sprache=de |abruf=2025-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guttmann-Kaiser-Mazanek2014&amp;quot; details=&amp;quot;S. 15&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1978 ist Kapfinger Mitglied der [[Wiener Secession]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://secession.at/tuesdaysecession_kapfinger_reinhart_schmidlehner |titel=Otto Kapfinger mit Martin Reinhart, Isa Schmidlehner |sprache=de |abruf=2025-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Jahren 1980 bis 1984 war er Mitglied im Vorstand der Vereinigung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-Vita1999&amp;quot;/&amp;gt; Anlässlich der Generalrenovierung bzw. des Umbaus des [[Wiener Secessionsgebäude]]s von 1985 bis 1986 – in deren Rahmen etwa das [[Beethovenfries]] in das Souterrain verlagert wurde –, veröffentlichte Kapfinger mit dem den Umbau leitenden Krischanitz ein Buch zur Entstehung, Geschichte und Erneuerung des Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Kapfinger 1984 das von dem Philosophen [[Ludwig Wittgenstein]] gemeinsam mit dem Architekten [[Paul Engelmann]] entworfene Haus in der Wiener Kundmanngasse 19 (&amp;#039;&amp;#039;[[Haus Wittgenstein]]&amp;#039;&amp;#039;) in einer Broschüre dokumentiert hatte (u. a. mit Fotografien von [[Margherita Spiluttini]]), kuratierte er 1989 gemeinsam mit [[Bernhard Leitner]] die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Haus Wittgenstein – Geschichte und Spuren vor Ort&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag der Wiener Secession.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-Vita1999&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1984 bis 1990 war Kapfinger Lehrbeauftragter am Institut für Möbelbau und Raumgestaltung an der Meisterklasse [[Johannes Spalt]], [[Universität für angewandte Kunst Wien|Hochschule für angewandten Kunst, Wien]]. Mit Spalt erarbeitete er in dieser Zeit ein erstes Konzept für ein &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Architekturmuseum&amp;#039;&amp;#039; im [[Semper-Depot]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Dusini |Titel=Neue Heimat |Sammelwerk=Falter |Datum=2008-06-25 |Nummer=26 |Seiten=63 |Online=https://www.falter.at/zeitung/20080625/neue-heimat |Abruf=2025-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-Vita1999&amp;quot;/&amp;gt; und betreute die Konzeption und Durchführung des &amp;#039;&amp;#039;Großen Österreichischen Wohnbaupreises&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag der [[Österreichische Gesellschaft für Architektur|ÖGFA]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-Vita1999&amp;quot;/&amp;gt; An der Hochschule für angewandte Kunst konzipierte und organisierte Kapfinger 1985 das internationale Symposium &amp;#039;&amp;#039;Josef Frank 1885–1967&amp;#039;&amp;#039; und gestaltete gemeinsam mit Spalt die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Josef Frank – Siedlungen und Siedlungsprojekte in der Wiener Werkbundsiedlung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-Vita2014&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationale Beachtung fand das 1984 durchgeführte &amp;#039;&amp;#039;Internationale Architektur Symposium „Mensch und Raum“&amp;#039;&amp;#039; an der Technischen Universität Wien, an dem unter anderem [[Bruno Zevi]], [[Dennis Sharp]], [[Pierre Vago]], [[Jorge Glusberg]], [[Justus Dahinden]], [[Frei Otto]], [[Paolo Soleri]], [[Ernst Gisel]] und [[Ionel Schein]] teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Günther Feuerstein]] das 1973 gegründete Institut für &amp;#039;&amp;#039;Umraumgestaltung&amp;#039;&amp;#039; an der [[Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz|Hochschule für Gestaltung Linz]] verlassen hatte, übernahm Kapfinger 1997/1998 interimistisch die Leitung des Instituts als Gastprofessor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-Vita1999&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Lehrkanzel neu besetzt |Sammelwerk=Oberösterreichische Nachrichten |Datum=1997-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 1992 war Kapfinger Vorstandsmitglied der [[Österreichische Gesellschaft für Architektur|Österreichischen Gesellschaft für Architektur]] (ÖGFA); 1979 gründete er deren Zeitschrift UMBAU mit (Redaktionsmitglied bis 1990); seit 2023 ist er Ehrenmitglied der Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://oegfa.at/institution/ehrenmitglieder-1/otto-kapfinger |titel=Otto Kapfinger. Ehrenmitglied der ÖGFA seit 2023 |werk=oegfa.at |sprache=de |abruf=2025-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Kapfinger ist bzw. war als [[Juror]] tätig, etwa beim [[Österreichischer Bauherrenpreis|Österreichischen Bauherrenpreis]], dem Bauherrenpreis in Tirol und dem Kärntner Landesbaupreises (1994–1998), sowie Mitglied des Gestaltungsbeirats der Stadt Krems (1996–1999) und Salzburg (1997–1999).&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-Vita1999&amp;quot;/&amp;gt; Darüber hinaus ist er wissenschaftlicher Berater des [[Architekturzentrum Wien|Architekturzentrums Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1989 ist Kapfinger mit der Künstlerin und Trickfilmerin [[Renate Kordon]] verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-Vita1999&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten mit Adolf Krischanitz ==&lt;br /&gt;
* 1979: Haus Haydl, [[St. Johann im Pongau]] mit [[Norbert Fritz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=nextroom-architektur im netz |url=http://m.spiluttini.azw.at/index.php?inc=project&amp;amp;id=3071 |titel=Margherita Spiluttini Fotoarchiv |abruf=2022-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: Reisebüro Kuoni, Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adolf Krischanitz, Otto Kapfinger |url=https://www.e-periodica.ch/cntmng?type=pdf&amp;amp;pid=wbw-004:1982:69::1196 |titel=Reisebüro Kuoni, Wien : Architekten Adolf Krischanitz, Otto Kapfinger |werk=www.e-periodica.ch |hrsg=Werk, Bauen + Wohnen |sprache=Deutsch |abruf=2022-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980–1981: Anbau Haus Hiermanseder, Schwarzach im Pongau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adolf Krischanitz, Otto Kapfinger |url=https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-004%3A1982%3A69%3A%3A1198 |titel=Anbau an ein Wohn- und Bürohaus : Hans Hiermanseder, Schwarzach im Pongau : Architekten Adolf Krischanitz, Otto Kapfinger |werk=www.e-periodica.ch |hrsg=Werk, Bauen + Wohnen |sprache=Deutsch |abruf=2022-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981: Haus Nagiller, [[Perchtoldsdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-periodica.ch/cntmng?type=pdf&amp;amp;pid=wbw-004:1982:69::1197 |titel=Haus Nagiller: Architekten Adolf Krischanitz und Otto Kapfinger |abruf=2021-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: Haus Hiermanseder, [[Schwarzach im Pongau]] mit [[Norbert Fritz]]&lt;br /&gt;
* 1985: Renovierung [[Werkbundsiedlung Wien]]&lt;br /&gt;
* 1986–1990: [[Forellenwegsiedlung]], [[Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
Chronologisch gereiht, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Für die Publikationen im Rahmen der Gruppe [[Missing Link (Architektengruppe)|Missing Link]], siehe dort. Eine umfangreiche Bibliografie wird im Buch &amp;#039;&amp;#039;Architektur im Sprachraum&amp;#039;&amp;#039; (2014), S. 339–351 geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monografien ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=1984 |Autor=Otto Kapfinger |Titel=Haus Wittgenstein: eine Dokumentation |Verlag=Kulturabteilung der Botschaft der Volksrepublik Bulgarien |Ort=Wien |DNB=1055850732}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=1985 |Autor=Otto Kapfinger und [[Adolf Krischanitz]] |Titel=Die Wiener Werkbundsiedlung. Dokumentation einer Erneuerung |Verlag=Compress-Verlag |Ort=Wien |DNB=890912025}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=1986 |Autor=Otto Kapfinger und Adolf Krischanitz |Titel=Die Wiener Secession. Teil 1., Das Haus: Entstehung, Geschichte, Erneuerung |Verlag=Böhlau |Ort=Wien, Köln, Graz |ISBN=978-3-205-05024-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=1999 |Autor=Otto Kapfinger |Titel=ausgesprochen. Reden zur Architektur |Verlag=Anton Pustet |Ort=Salzburg |ISBN=3-7025-0406-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2014 |Autor=Otto Kapfinger |Titel=Architektur im Sprachraum. Essays, Reden, Kritiken zum Planen und Bauen in Österreich |Herausgeber=Eva Guttmann, Gabriele Kaiser und Claudia Mazanek |Verlag=Park Books |Ort=Zürich |ISBN=978-3-906027-58-6}}&lt;br /&gt;
* zahlreiche Fachpublikationen in [[Arch+]], [[archithese]], [[Bauwelt (Zeitschrift)|Bauwelt]], [[Domus (Zeitschrift)|DOMUS]], Umbau, [[Werk, Bauen + Wohnen|Werk, Bauen +Wohnen]] etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Architektur in österr. Bundesländern ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=1997 |Autor=Otto Kapfinger und [[Walter Zschokke]] |Titel=Architektur in Niederösterreich 1986–1997 |Verlag=Birkhäuser |Ort=Basel |ISBN=3-7643-5746-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=1998 |Autor=Otto Kapfinger |Titel=Baukunst in Vorarlberg seit 1980: ein Führer zu 260 sehenswerten Bauten |Verlag=Hatje Cantz |Ort=Stuttgart |ISBN=978-3-7757-0763-3 |Herausgeber=Kunsthaus Bregenz}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2002 |Autor=Otto Kapfinger |Titel=Bauen in Tirol seit 1980. Ein Führer zu 260 sehenswerten Bauten |Verlag=Anton Pustet |Ort=Salzburg |ISBN=3-7025-0436-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2004 |Autor=Otto Kapfinger |Titel=Neue Architektur in Burgenland und Westungarn (Deutsch, Ungarisch und Kroatisch) |Verlag=Anton Pustet |Ort=Salzburg |ISBN=3-7025-0495-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2006 |Autor=Otto Kapfinger |Titel=Neue Architektur in Kärnten (Deutsch, Slowenisch, Italienisch) |Verlag=Anton Pustet |Ort=Salzburg |ISBN=9783702505158}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2010 |Autor=Otto Kapfinger, Roman Höllbacher und Norbert Mayr |Titel=Baukunst in Salzburg seit 1980: ein Führer zu 600 sehenswerten Beispielen in Stadt und Land |Verlag=Müry Salzmann |Ort=Salzburg |ISBN=9783990140123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=1989 |Herausgeber=Otto Kapfinger und [[Franz E. Kneissl]] |Titel=Dichte Packung: Architektur aus Wien |TitelErg=Schriftenreihe |Verlag=Residenz |Ort=Salzburg und Wien  |ISBN=978-3-7017-0556-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=1992 |Herausgeber=Otto Kapfinger |Titel=Möbel für sich: ausgewählte Stücke österreichischer Architektinnen / Architekten |TitelErg=Eine Präsentation von centroform im unterGRUND, Wien, Juni/Juli 1992 |Verlag=Centroform Objekteinrichtungen |Ort=Wien |DNB=931223407}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=1994 |Herausgeber=Otto Kapfinger und Matthias Boeckl |Titel=Abgelehnt: Nicht ausgeführt. Die Bau- und Projektgeschichte der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien 1873–1993 |Verlag=Hochschule für Angewandte Kunst |Ort=Wien |ISBN=978-3-85211-029-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=1996 |Herausgeber=Otto Kapfinger |Titel=Riegler-Riewe: Arbeiten seit 1987 |Verlag=Löcker |Ort=Wien |ISBN=978-3-85409-236-0 |Kommentar=Katalog anlässlich der Ausstellung in der ÖGFA, Wien, Mai/Juni 1994}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=1999 |Herausgeber=Otto Kapfinger und Walter Zschokke |Titel=Architektur Szene Österreich. Bauten, Kritik, Vermittlung / New Austrian architecture. constructions, critique, communication |Verlag=Anton Pustet |Ort=Salzburg und München |ISBN=978-3-7025-0388-8 |Kommentar=Erscheint anläßlich der gleichnamigen Ausstellung im Ausstellungszentrum der Wiener Städtischen Allgemeinen Versicherung in Wien, Februar–April 1999 |Reihe=Architektur im Ringturm |NummerReihe=IV }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=1999 |Herausgeber=Otto Kapfinger |Titel=Johannes Spalt: Festschrift |Verlag=ÖGFA und Univ. für Angewandte Kunst |Ort=Wien |ISBN=3852110807 |Kommentar=Erscheint anlässlich der Ausstellung „Johannes Spalt“ und der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft durch die ÖGFA im Ausstellungszentrum Heiligenkreuzer Hof in Wien, April 1999}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Kommentar=2000 ff. |Herausgeber=Otto Kapfinger |Titel=Emerging architecture / Kommende Architektur |TitelErg=Schriftenreihe |Verlag=Springer |Ort=Wien und New York |ISSN=1437-7438 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2009 |Herausgeber=Otto Kapfinger |Titel=Hermann Kaufmann – wood works: ökorationale Baukunst – architecture durable |Verlag=Springer |Ort=Wien |ISBN=9783211791752}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2010 |Herausgeber=Otto Kapfinger und Adolph Stiller |Titel=Form &amp;amp; energy: Architektur in_aus Österreich |Verlag=Edition Detail |Ort=München |ISBN=978-3-95553-270-3 |Kommentar=Erscheint anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Ausstellungszentrum der Vienna Insurance Group Wiener Städtische Versicherung AG in Wien; Mai–Juli 2010 |Reihe=Architektur im Ringturm |NummerReihe=XXI}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |TitelErg=2011, 2013, 2014 und 2015 |Herausgeber=Otto Kapfinger |Titel=Bauherrenpreis … |Verlag=Müry Salzmann |Ort=Salzburg und Wien |Reihe=Architektur im Ringturm}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2015 |Herausgeber=Otto Kapfinger und Marko Sauer |Titel=Martin Rauch: Gebaute Erde. Gestalten &amp;amp; Konstruieren mit Stampflehm |Verlag=Edition Detail |Ort=München |ISBN=978-3-95553-270-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2018 |Herausgeber=Otto Kapfinger und Adolph Stiller |Titel=Fundamente der Demokratie. Architektur in Österreich - neu gesehen |Verlag=Müry Salzmann |Ort=Wien und Salzburg |Reihe=Architektur im Ringturm |NummerReihe=LI |ISBN=978-3-99014-171-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2021 |Herausgeber=Otto Kapfinger und [[Artur Paul Duniecki]] |Titel=Artur Paul Duniecki Architekt |Verlag=Birkhäuser |Ort=Basel |ISBN=978-3-0356-2478-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2025 |Herausgeber=Otto Kapfinger |Titel=Anatomie einer Metropole. Bauen mit Eisenbeton in Wien 1890–1914 |TitelErg=Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung im [[Wien Museum]] |Verlag=Birkhäuser |Ort=Basel |ISBN=978-3-0356-2947-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2025 |Herausgeber=Otto Kapfinger und Reinhardt Gallister |Titel=Ernst Hiesmayr: Mit kraftvollem Strich |Verlag=Park Books |Ort=Zürich |ISBN=978-3-03860-207-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Preise ==&lt;br /&gt;
* 1996: [[Niederösterreichischer Kulturpreis]] für Architektur&lt;br /&gt;
* 1997: [[Preis der Stadt Wien für Publizistik]]&lt;br /&gt;
* 2005: Würdigungspreis des Landes Kärnten für besondere Leistungen der Architektur und Verdienste um die Baukultur&lt;br /&gt;
* 2015: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Liste der Ehrendoktoren der Technischen Universität Wien|Ehrendoktor der Technischen Universität Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.noen.at/herzogenburg/herzogenburg-otto-kapfinger-ist-jetzt-ehrendoktor-herzogenburg-otto-kapfinger-147919111# &amp;#039;&amp;#039;NÖN: Otto Kapfinger ist jetzt Ehrendoktor&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 22. Mai 2019, abgerufen am 22. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|4307}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121265897}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nextroom.at/actor_text.php?actor_id=4378&amp;amp;cat_id=1 Eintrag in &amp;#039;&amp;#039;nextroom&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121265897|LCCN=n85113491|VIAF=109148285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kapfinger, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (St. Pölten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kapfinger, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt, Autor und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Pölten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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