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	<title>Otto Jaekel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:24:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Jaekel&amp;diff=1063265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Geolina163: /* Bedeutung */ + Bild (Geschenk 25 Jahre WP)</title>
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		<updated>2026-03-21T13:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bedeutung: &lt;/span&gt; + Bild (Geschenk 25 Jahre WP)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Jaekel.jpg|miniatur|hochkant|Otto Jaekel (1901)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Max Johannes Jaekel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1863]] in [[Nowa Sól|Neusalz an der Oder]]; † [[6. März]] [[1929]] in [[Peking]]) war ein deutscher [[Geologe]], [[Paläontologie|Paläontologe]] und [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Jaekel wurde in [[Nowa Sól|Neusalz an der Oder]] im [[Kreis Freystadt i. Niederschles.]] als Sohn eines Kgl. Bauinspektors geboren. Er besuchte das Gymnasium in [[Głogów|Glogau]] und die [[Ritterakademie (Liegnitz)]]. Nach dem Abitur immatrikulierte er sich an der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität]]. Am 21. April 1883 [[Renonce (Studentenverbindung)|renoncierte]] er im [[Corps Lusatia Breslau]]. Am 18. Dezember 1883 [[Reception (Corps)|recipiert]], wurde er am 22. April 1885 wohl studienhalber auf eigenen Antrag ohne Band entlassen, um an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] Naturwissenschaften weiter zu studieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuBey&amp;quot;&amp;gt;Kurt Beyer, Mitgliederverzeichnis des Corps Lusatia-Breslau zu Köln und Aachen 1832–1960, Selbstverlag, 1960, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einer Doktorarbeit bei [[Karl Alfred von Zittel]] wurde er 1886 zum [[Dr. phil.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Das Diluvium Nieder-Schlesiens&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lausitzerband erhielt er am 10. Februar 1887 zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuBey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jaekel and Von Zschock preparing Plateosaurus Skeleton.jpg|mini|Mit [[Adolf Ernst von Zschock]] und dem Skelett eines [[Plateosaurus]] im [[Museum für Naturkunde (Berlin)|Museum für Naturkunde]] in Berlin (1912)]]&lt;br /&gt;
1887–1889 war er Assistent von [[Ernst Wilhelm Benecke]] am Geologisch-Paläontologischen Institut der [[Universität Straßburg|Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg]]. 1890 habilitierte er sich an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Habilitationsschrift&amp;lt;!--nicht sicher--&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Ueber das Alter des sogen. Graptolithen-Gesteins mit besonderer Berücksichtigung der in demselben enthaltenen Graptolithen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1891 wurde er [[Kurator (Museum)|Kustos]] am Geologisch-Paläontologischen Museum der Friedrich-Wilhelms-Universität, einem Teil des Berliner [[Museum für Naturkunde (Berlin)|Museums für Naturkunde]]. Geleitet wurde das Geologisch-Paläontologische Museum seit 1898 von [[Wilhelm von Branca]], mit dem Jaekel nicht zurechtkam. Jaekels 1903 bevorstehender Wechsel an die [[Universität Wien]] zerschlug sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger von [[Wilhelm Deecke (Geologe)|Wilhelm Deecke]] wurde er 1906 Professor an der [[Universität Greifswald|Königlichen Universität zu Greifswald]]. Mit seiner Berufung wurde das bisherige Mineralogische Institut in Greifswald zum Geologisch-mineralogischen Institut umprofiliert. Im Jahre 1908 eröffnete Jaekel die Pommersche Geologische Landessammlung, die nachmalige [[Geologische Landessammlung von Mecklenburg-Vorpommern]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.universitaetssammlungen.de/sammlung/262 Geologische Landessammlung von Mecklenburg-Vorpommern]&amp;lt;/ref&amp;gt; Jaekel befasste sich mit der geologischen Erforschung der pommerschen Küste, mit Ausgrabungen von [[Placodermi|Panzerfischen]] bei [[Bad Wildungen]] und mit Ausgrabungen von Dinosauriern bei [[Halberstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Emeritierung]] in Greifswald nahm Jaekel 1928 einen Lehrauftrag der [[Sun-Yat-sen-Universität (Guangdong)]] an. Doch bereits im März 1929 erkrankte er beim Besuch einer geologischen Tagung in [[Peking]] an einer Lungenentzündung, der er mit 66 Jahren im [[Deutsches Hospital (Peking)|Deutschen Hospital]] erlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Jaekels Hauptarbeitsgebiet waren die fossilen [[Wirbeltiere|Vertebrata]]. 27 seiner [[Publikation]]en behandelten die [[Stachelhäuter|Echinodermata]]. &amp;#039;&amp;#039;[[Jaekelopterus]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Gattung der [[Seeskorpion]]e, wurde nach ihm benannt. Die [[Paläontologische Gesellschaft]] wurde 1912 auf seine Initiative gegründet, er war ihr erster Präsident und wurde 1928 ihr Otto Jaekel. In den Sammlungen der Universität Greifswald haben sich einige Zeichnungen und Gemälde Jaekels zu Natur- und Landschaftsmotiven erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Datenbank der wiss. Sammlungen der Universität Greifswald: http://141.53.15.34/Objektsuche/|Suchbegriff|jaekel|/.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 210 war er Hauptmann. Der Sohn Fritz Jaekel (1902–1981) war Kammergerichtsrat und wissenschaftlicher Hilfsarbeiter im Reichsjustizministerium, zuletzt Rechtsanwalt in Hamburg-Blankenese.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1996, 86/398.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kustodie der Universität Greifswald - Steilküste mit Strand.jpg|Otto Jaekel, &amp;#039;&amp;#039;Steilküste mit Strand&amp;#039;&amp;#039; (1907)&lt;br /&gt;
 Kustodie der Universität Greifswald - Steilküste mit Findling im Wasser.jpg|Otto Jaekel&amp;#039;&amp;#039;Steilküste mit Findling im Wasser&amp;#039;&amp;#039; (1907)&lt;br /&gt;
 Kustodie der Universität Greifswald - Kreidebergwerk Sassnitz.jpg|Otto Jaekel, &amp;#039;&amp;#039;Kreidebergwerk Sassnitz&amp;#039;&amp;#039; (1927)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Greifswald Bahnhofstraße 46 Tafel Jaekel.JPG|mini|Gedenktafel für Otto Jaekel in der Bahnhofstraße 46/47 in Greifswald]]&lt;br /&gt;
Jaekel wurde 1899 in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|IDName=otto-jaekel|Name=Otto Jaekel|Datum=16. Juli 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1911 war er korrespondierendes Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in Sankt Petersburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-50553.ln-en| sprache=englisch| titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724| titelerg=Otto Jaekel| zugriff=2015-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jaekel wurde 1904 mit dem russischen [[Annenorden|Sankt-Annen-Orden 4. Klasse]], 1913 mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden 4. Klasse]] und 1916 mit dem Titel [[Geheimrat|Geheimer Regierungsrat]] ausgezeichnet. Das [[Corps Guestfalia Greifswald]] verlieh ihm am 22. Juli 1922 die [[Corpsschleifenträger|Corpsschleife]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1930, 19/260; 55/347&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuBey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch Publikationsliste.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Jaekel: &amp;#039;&amp;#039;Publikationen 1887–1927.&amp;#039;&amp;#039; Hartmann, Greifswald 1927, {{URN|nbn:de:gbv:9-g-5274026}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber einen Ceratiten aus dem Schaumkalk von Rüdersdorf und über gewisse als Haftring gedeutete Eindrücke bei Cephalopoden.&amp;#039;&amp;#039; In: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Paläontologie, Jahrgang 1889, II. Band, Stuttgart 1889, 19–31, Tafel I.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Selachier aus dem oberen Muschelkalk Lothringens.&amp;#039;&amp;#039; Abhandlungen zur Geologischen Specialkarte von Elsass-Lothringen, Band 3, Heft 4, Strassburg 1889, 273–332.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Otto Jaekel sprach über Hybodus AG..&amp;#039;&amp;#039; Sitzungsberichte der Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin, Berlin 1898, S. 135–143.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stammesgeschichte der Pelmatozoen. Erster Band: Thecoidea und Cystoidea&amp;#039;&amp;#039;. Julius Springer, Berlin 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber einen neuen Chitoniden, Trachypleura, n. g., aus dem Muschelkalk von Rüdersdorf.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft, 52, C. Verhandlungen, Berlin 1900, 9–16.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Placochelys n. g. und ihre Bedeutung für die Stammesgeschichte der Schildkröten.&amp;#039;&amp;#039; In: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Paläontologie, Jahrgang 1902, I. Band, Stuttgart 1902, 127–144, Tafel II.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber verschiedene Wege phylogenetischer Entwickelung.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über ein neues Reptil aus dem Buntsandstein der Eifel.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft 56 (1904), S. 90–94.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;K. A. v. Zittel. Der Altmeister der Paläontologie.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Schädelbau der Nothosauriden.&amp;#039;&amp;#039; Sitzungsberichte der Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin, Berlin 1905, S. 60–84.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Placochelys placodonta aus der Obertrias des Bakony.&amp;#039;&amp;#039; Budapest 1907 ([https://archive.org/stream/placochelysplaco00jaek#page/n1/mode/2up Archive])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das System der Reptilien.&amp;#039;&amp;#039; Zoologischer Anzeiger 35 (1910), S. 324–341.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wirbeltiere: eine Übersicht über die fossilen und lebenden Formen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: G. Borntraeger, 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die natürlichen Grundlagen staatlicher Organisation.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag im Felde: Berlin Brüssel 1916, [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10931420?page=,1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Publikationen 1887–1927.&amp;#039;&amp;#039; Hartmann, Greifswald 1927, {{URN|nbn:de:gbv:9-g-5274026}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Morphogenie der ältesten Wirbeltiere&amp;#039;&amp;#039;. G. Borntraeger, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Drevermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Jaekel †.&amp;#039;&amp;#039; [[Paläontologische Zeitschrift]] 11 (1929), S. 183–184.&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|285|286|Jaekel, Otto|[[Gaston Louis Mayer|Gaston Mayer]]|11705898X}}&lt;br /&gt;
* [[Lothar Kämpfe]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Jaekel (1863–1929)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dirk Alvermann (Historiker)|Dirk Alvermann]], [[Nils Jörn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Pommern&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Reihe V, Band 48,2). Böhlau Verlag, Köln Weimar Wien 2015, ISBN 978-3-412-22541-4, S. 131–137.&lt;br /&gt;
* [[Raymond Cecil Moore]]: &amp;#039;&amp;#039;Part T, Echinodermata 2, Crinoidea. Dedication&amp;#039;&amp;#039;, in: R.C. Moore &amp;amp; C. Teichert: &amp;#039;&amp;#039;Treatise on Invertebrate Paleontology&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, T5-6. Boulder/Colorado.&lt;br /&gt;
* Ilja Nieuwland: &amp;#039;&amp;#039;Jaekelwelten: Die Bilder des Paläontologen und Geologen Otto Jaekel (1863–1929)&amp;#039;&amp;#039;. epubli, 2023, ISBN 978-3-7575-5979-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11705898X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11705898X|VIAF=136144782956001656500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jaekel, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für Naturkunde Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Paläontologischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied einer wissenschaftlichen Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Regierungsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläokünstler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jaekel, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jaekel, Otto Max Johannes (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geologe und Paläontologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nowa Sól|Neusalz an der Oder]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Peking]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Geolina163</name></author>
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