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	<title>Otto Jaag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:03:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Jaag&amp;diff=205972&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-12-25T20:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Jaag - ETH-Bibliothek Dia 289-0873.tif|mini|Otto Jaag in Indonesien (1937/38)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:JaagFamilyGrave-FlunternCemeteryZurich RomanDeckert17122023.jpg|mini|Das Familiengrab (Mitte) im Jahr 2023.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Jaag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1900]] in [[Guntmadingen]] (Kanton SH); † [[31. Juli]] [[1978]] in [[Zürich]]) war ein [[Schweiz]]er Botaniker und Hydrobiologe und langjähriger Direktor der [[Eawag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie und Forschungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Von 1921 bis 1924 war er Lehrer an der Schule in [[Beringen SH]]. Seine Promotion absolvierte Jaag bei [[Robert Hippolyte Chodat]] in Genf. 1933 habilitierte er sich an der [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich]] (ETH Zürich). 1941 wurde er Titularprofessor, 1945 außerordentlicher Professor für Spezielle Botanik und 1963 ordentlicher Professor für Hydrologie, Abwasserreinigung und Gewässerschutz an der ETH Zürich. Im Jahre 1970 wurde er emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1970 war er Direktor der [[Eawag]] (damals noch EAWAG geschrieben, für „Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz“). Er galt als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Hydrobiologen in Europa. Jaag beschäftigte sich im engeren wissenschaftlichen Sinne mit [[Hydrobiologie]] (von ihm und seiner Zeit in der Schweiz vielfach noch als [[Hydrologie]] bezeichnet), Kryptogamenkunde, Pflanzenpathologie und [[Botanik]]. Seine Interessen erstreckten sich aber über zahlreiche theoretische und angewandte Gebiete von der Müllforschung bis hin zu Fragen der Systematik der [[Cyanobakterien]] (damals Blaualgen genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaag hat seine letzte Ruhestätte auf dem [[Friedhof Fluntern]] gefunden. In dem Grab wurden auch seine Ehefrau Elisabetha, geb. Schenk (1918–2018), und die Enkeltochter Veronika Müller, die 1978 als kleines Kind starb, beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche und politische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Jaag erkannte früh die Bedeutung eines umfassenden Gewässer- und Umweltschutzes und trug während Jahrzehnten maßgeblich zur Forschung auf diesem Gebiet bei. Er war Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Organisationen und Kommissionen, die sich dem Gewässerschutz widmeten. Als langjähriger Direktor der Eawag gelang es ihm, neben dem wissenschaftlichen auch ein politisches Fundament für den [[Gewässerschutz]] zu legen. Er war Ehrenmitglied der [[Naturforschende Gesellschaft Schaffhausen|Naturforschenden Gesellschaft Schaffhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Otto Jaag (botanist)|Otto Jaag}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118711067}}&lt;br /&gt;
* Otto Jaag: [https://video.ethz.ch/speakers/lecture/cd5c6da6-9be7-4ab6-97d5-fe6e094cf32e.html &amp;#039;&amp;#039;Muss die Menschheit wirklich zugrunde gehen?. Abschiedsvorlesung.&amp;#039;&amp;#039;] Videoportal der ETH Zürich, 11. November 1970 (Audio).&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.ethbib.ethz.ch/aktuell/galerie/jaag/|wayback=20070611000859 |text=Porträt des Monats der ETH-Bibliothek}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/Biographien/58.htm|wayback=20051202020650 |text=Verzeichnis der Unterlagen über Otto Jaag im Stadtarchiv Schaffhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118711067|LCCN=n/83/58642|VIAF=118456463}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Jaag, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jaag, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Hydrobiologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Guntmadingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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