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	<title>Otto Hofmann-Wellenhof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:18:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Hofmann-Wellenhof&amp;diff=1655691&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan am 7. März 2025 um 06:57 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-07T06:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Hofmann-Wellenhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Otto Hoffmann von Wellenhof&amp;#039;&amp;#039;, (* [[14. März]] [[1909]] in [[Graz]]; † [[8. Mai]] [[1988]] in Graz) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]] ([[ÖVP]]) und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Hofmann-Wellenhof (1909–1988) wurde als Sohn des Chirurgen Karl Hofmann von Wellenhof und der Klothilde von Kraus in eine katholische Familie geboren. Sein Onkel war der Schriftsteller und Politiker [[Paul Hofmann von Wellenhof]]. Sein Großonkel, der Mediziner Georg Hofmann von Wellenhof, war am Wiener Hygiene-Institut ein Pionier der Erforschung von Infektionskrankheiten in Österreich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Flamm |Titel=Georg von Hofmann-Wellenhof, vor 130&amp;amp;nbsp;Jahren erstes Opfer am Beginn der Erforschung der Infektionskrankheiten in Österreich |Sammelwerk=Wiener Medizinische Wochenschrift |Nummer=9-10/2019 |Verlag=Springer |Ort=Wien |Datum=2018-12-11 |ISSN=1563-258X |Online=https://link.springer.com/journal/10354 |Abruf=2019-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule maturierte er 1929 an einem humanistischen Gymnasium und immatrikulierte anschließend an der Juridischen Fakultät der [[Universität Graz]]. Parallel arbeitete er 1929 bis 1939 als [[Sekretär|Privatsekretär]] „bei einem wissenschaftlichen Publizisten“.&amp;lt;ref&amp;gt;BArch BDC/RSK-AA 3. April 1939&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1939 war Hofmann-Wellenhof als Schriftsteller tätig und veröffentlichte vorwiegend heitere Erzählungen und Anekdoten in Zeitungen und Zeitschriften. Während der Zeit des [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaates]] war er Mitglied der Einheitspartei [[Vaterländische Front]] und sendete seine heiteren Geschichten im Rundfunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] folgten Anfang der 1940er Jahre erste Buchpublikationen, zudem war er journalistisch bei den NS-Publikationen &amp;#039;&amp;#039;Volksstimme&amp;#039;&amp;#039; (Linz) und &amp;#039;&amp;#039;Donauzeitung&amp;#039;&amp;#039; (Belgrad) tätig. Obwohl die [[NSDAP]]-Kreisleitung nicht garantieren konnte, dass er sich rückhaltlos für den [[NS-Staat]] einsetzen würde, und trotz der Vorbehalte der [[Gestapo]] hinsichtlich seines politischen Leumunds und seiner katholischen Konfession wurde Hofmann-Wellenhof in die [[Reichsschrifttumskammer]] aufgenommen. Er war nicht Mitglied der NSDAP, aber der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaurEtAl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. November 1944 erlitt Hofmann-Wellenhof einen schweren Schicksalsschlag: Seine Mutter, seine Ehefrau und seine drei Kinder wurden von einem geistig zerrütteten Offizier, der die bevorstehende Niederlage im Zweiten Weltkrieg nicht verkraften konnte, bei einem [[Amok]]lauf erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Baur, Karin Gradwohl-Schlacher: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Österreich 1938–1945. Handbuch eines literarischen Systems.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien u. a. 2008, ISBN 978-3-205-77809-7, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] schrieb Hofmann-Wellenhof [[Sketch]]e für das zeitkritische Grazer Kabarett &amp;#039;&amp;#039;Igel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Holzinger |Titel=Tendenz: Vorwiegend heiter |Verlag=Stiasny |Ort=Graz |Datum=1959 |Seiten=21 |Online={{Google Buch |BuchID=AOHTAAAAMAAJ |Seite=21 |Hervorhebung=Otto Hofmann Wellenhof Erstveröffentlichungen junger Autoren}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und arbeitete als Journalist für verschiedene Zeitungen. Ab 1947 war der Leiter der Literaturabteilung bei dem von den Briten in ihrer [[Besetztes Nachkriegsösterreich|Besatzungszone]] gegründeten [[Sendergruppe Alpenland|Sender Alpenland]] mit Sitz in Graz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Alfred Ableitinger]], Historische Landeskommission für Steiermark |Titel=Geschichte der Steiermark |Verlag=Historische Landeskommission für Steiermark |Ort=Graz |Datum=2004 |ISBN=3-901251-30-8 |Seiten=415 |Online={{Google Buch |BuchID=9tMhAQAAIAAJ |Seite=415 |Hervorhebung=Sender Alpenland}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde er Präsident des &amp;#039;&amp;#039;Berufsverbandes österreichischer Journalisten und Autoren&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Holzinger, Grete Scheuer, Styria (Austria) Kulturreferat |Hrsg=Steiermärkische Landesregierung |Titel=Literatur in der Steiermark von 1945-1976 |Verlag=Steiermärk. Landesregierung |Ort=Graz |Datum=1978 |Seiten=36 |Online={{Google Buch |BuchID=kDNeAAAAIAAJ |Seite=36 |Hervorhebung=Otto Hofmann von Wellenhof 1909}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im selben Jahr auch Vorstand im &amp;#039;&amp;#039;Steirischen Schriftsteller-Bund&amp;#039;&amp;#039; (SSB), dessen Ehrenpräsident er 1981 wurde. 1953 und 1955 nahm er an den [[Pürgger Dichterwochen]] teil. In den 1960er Jahren war er mit dem [[Alpenländischer Kulturverband Südmark|Alpenländischen Kulturverband Südmark]] (AKVS) verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Hölzl: &amp;#039;&amp;#039;‚Der Großdeutsche Bekenner‘. Nationale und nationalsozialistische Rosegger-Rezeption&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften Reihe I.&amp;#039;&amp;#039; Band 1236). Lang, Frankfurt am Main / Bern / New York / Paris 1991, S. 240ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er betreute die Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Steirische Autoren&amp;#039;&amp;#039; im Stiasny Verlag, der Erstveröffentlichungen junger Autoren verlegte, und war zudem Programmleiter von [[Radio Graz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul Pechmann |url=http://www.kultur.steiermark.at/cms/beitrag/10092913/2168749/ |titel=Literatur in der Steiermark von 1945 bis heute |werk=kultur.steiermark.at |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050607084155/http://www.kultur.steiermark.at/cms/beitrag/10092913/2168749/ |archiv-datum=2005-06-07 |abruf=2014-01-04 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hofmann-Wellenhof blieb beim [[Österreichischer Rundfunk|Österreichischen Rundfunk]] und avancierte schließlich zum stellvertretenden [[Intendant|Rundfunkintendanten]] (1967–1974). Er war Autor einiger Beiträge in dem von der [[Österreichische Landsmannschaft|Österreichischen Landsmannschaft]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Eckartbote]]n&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://webarchiv.onb.ac.at/web/20160903183838/http://www.onb.ac.at/oe-literaturzeitschriften/Eckartbote/Eckartbote_texte.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige Grazer war von 1953 bis 1957 Abgeordneter der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] zum Steiermärkischen [[Landtag (Österreich)|Landtag]]. Für die ÖVP wurde er 1957 Mitglied des [[Bundesrat (Österreich)|Bundesrates]] und blieb es bis 1980. In den Jahren 1962, 1971, 1976 und 1980 übernahm er jeweils für ein halbes Jahr den Vorsitz des Bundesrates. Am 8. Juli 1980 wurde Hofmann-Wellenhof zum Vorsitzenden der 12. [[Bundesversammlung (Österreich)|Bundesversammlung]] gewählt, die zur Angelobung des wiedergewählten Bundespräsidenten [[Rudolf Kirchschläger]] zusammentrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofmann-Wellenhof engagierte sich besonders für die Belange der [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebenen]] und galt als Verbindungsmann der [[Steirische Volkspartei|Steirischen Volkspartei]] zum [[Deutschnationalismus|deutschnationalen]] Lager.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Wiltschegg: &amp;#039;&amp;#039;Österreich – der „Zweite deutsche Staat“? Der nationale Gedanke in der Ersten Republik.&amp;#039;&amp;#039; Leopold Stocker, Graz u. a. 1992, ISBN 3-7020-0638-9, S. 197 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war neben [[Taras Borodajkewycz]] und [[Johann Wilhelm Mannhardt (Soziologe)|Johann Wilhelm Mannhardt]] [[Obmann]] des 1958 gegründeten Allgemeinen Deutschen Kulturverbands (ADKV),&amp;lt;ref&amp;gt;„Gründung des Allgemeinen Deutschen Kulturverbandes“. In: &amp;#039;&amp;#039;Sudetenpost&amp;#039;&amp;#039;, Folge 3 vom 8. Februar 1958, S. 4. http://www.sudetenpost.eu/Archiv/1958/3.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; heute eine Arbeitsgruppe&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.oelm.at/arbeitsgruppen/&amp;lt;/ref&amp;gt; der 1880 zum Schutz [[Deutschsprachige Minderheiten|deutscher Minderheiten]] gegründeten [[Österreichische Landsmannschaft|Österreichischen Landsmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lächelnder Alltag.&amp;#039;&amp;#039; Stiasny, Graz 1946.&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis: &amp;#039;&amp;#039;OTTO HOF&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MANN v. WELLENHOF&amp;#039;&amp;#039; (Schreibweise des Namens auf dem Titelblatt).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Woche vor der Hochzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lichtblick-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Mur-Verlag, Graz 1947, (2. Auflage. Stiasny, Graz u. a. 1952).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panorama. Erzählungen und Skizzen&amp;#039;&amp;#039;. Graz &amp;amp; Wien, Staisny 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tendenz: Vorwiegend heiter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Stiasny-Bücherei]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 62, {{ZDB|1067853-0}}). Eingeleitet und ausgewählt von Alfred Holzinger. Stiasny, Graz u. a. 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder, fern und nah. Erzählungen, Humoresken, Feuilletons&amp;#039;&amp;#039;. Krems a.d. Donau, Heimatland-Verlag 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Wind gesprochen.&amp;#039;&amp;#039; Stocker, Graz u. a. 1979, ISBN 3-7020-0333-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus meiner heilen Welt.&amp;#039;&amp;#039; Stocker, Graz u. a. 1984, ISBN 3-7020-0460-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeit- und Unzeit-Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Stocker, Graz 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1968: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenzeichen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF-Datei; 6,59&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenzeichen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenzeichen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen des Landes Steiermark|Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaurEtAl&amp;quot;&amp;gt;Uwe Baur, Karin Gradwohl-Schlacher: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Österreich 1938–1945. Handbuch eines literarischen Systems.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien u. a. 2008, ISBN 978-3-205-77809-7, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenring des Landes Steiermark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaurEtAl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz des deutschen Bundesverdienstordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaurEtAl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oswald Werther: &amp;#039;&amp;#039;Bundesrat Otto Hofmann-Wellenhof. Freund und Helfer der volksdeutschen Heimatvertriebenen in der Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg in die neue Heimat. Die Volksdeutschen in der Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Leopold Stocker, Graz u. a. 1988, ISBN 3-7020-0551-X, S. 13–18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|00632}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|140659870}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des Österreichischen Bundesrats&lt;br /&gt;
|ZEIT=1. Juli 1962 – 31. Dezember 1962&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Friedrich Gugg]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Franz Gschnitzer (Jurist)|Franz Gschnitzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|AMT2=Präsident des Österreichischen Bundesrats&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1. Juli 1971 – 31. Dezember 1971&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Hans Heger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Helmut Mader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|AMT3=Präsident des Österreichischen Bundesrats&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1. Jänner 1976 – 30. Juni 1976&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Hans Heger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=[[Rudolf Schwaiger (Politiker)|Rudolf Schwaiger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|AMT4=Präsident des Österreichischen Bundesrats&lt;br /&gt;
|ZEIT4=1. Juli 1980 – 31. Dezember 1980&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=[[Hans Heger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4=[[Rudolf Schwaiger (Politiker)|Rudolf Schwaiger]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140659870|LCCN=no/96/47541|VIAF=37352649}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:HofmannWellenhof, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesratspräsident (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hofmann-Wellenhof, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hoffmann von Wellenhof, Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller und Politiker (ÖVP), Landtagsabgeordneter, Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
	</entry>
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