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	<title>Otto Hoevermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Hoevermann&amp;diff=2549086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Oberpräsident */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-05T20:04:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Oberpräsident: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Hoevermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1888]] in [[Bonn]]; † [[13. Dezember]] [[1953]] in [[Rengsdorf|Rengsdorf, Westerwald]]) war ein deutscher [[Verwaltungsjurist]] und in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] der vorletzte [[Oberpräsident]] in der [[Provinz Schleswig-Holstein]]. Zwar war bekannt, dass er – wie andere hohe Beamte – Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] war; dass er aber im  August 1945 von der [[Control Commission for Germany/British Element|britischen Militärregierung]] in seinem Amt bestätigt wurde, galt als einmaliger Vorgang in der [[Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kieler Kurier&amp;#039;&amp;#039;, 17. November 1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als [[Rheinland|Rheinländer]] und [[Promotion (Doktor)|promovierter]] Verwaltungsjurist war Hoevermann in der [[Weimarer Republik]] ab 1920 [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Freistaat Preußen|preußischen]] [[Restkreis Sankt Wendel-Baumholder#Landräte|Restkreises St. Wendel-Baumholder]]. Als [[Deutsche Volkspartei|DVP]]-Mitglied wurde er 1933 von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] seines Amtes enthoben und für sechs Monate in den [[Wartestand]] versetzt. Am 21. Juli 1937 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.945.510).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/16201151&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Dezernent|Kommunaldezernent]] der [[Regierungsbezirk Koblenz|Regierung in Koblenz]] [[Oberregierungsrat]] geworden, wurde er im September 1939 zum [[Oberpräsident|Oberpräsidium]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Schleswig-Holstein]] in [[Kiel]] berufen. Als [[Regierungsdirektor]] leitete er die Allgemeine Abteilung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot;&amp;gt;[[Holger Martens (Historiker)|Holger Martens]]: &amp;#039;&amp;#039;Hoevermanns Berufung war ein Fehler. Die britische Militärregierung korrigiert die Besetzung des Oberpräsidentenamtes&amp;#039;&amp;#039;, in: Demokratische Geschichte – Jahrbuch des Beirats für Geschichte in der Gesellschaft für Politik und Bildung Schleswig-Holstein e. V., Bd. 12 (1999), S. 191–206, [https://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_12/Demokratische_Geschichte_Band_12_Essay_10.pdf Online-Version (2008)] (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberpräsident ===&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 1945, zwei Tage vor der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]], entließ der in [[Flensburg]]-[[Mürwik]] amtierende [[Reichskanzler]] [[Karl Dönitz]] den [[Oberpräsident]]en [[Hinrich Lohse]] aus dem Amt. Die Geschäfte von Schleswig-Holsteins höchstem Verwaltungsbeamten übernahm vorübergehend [[Waldemar Vöge]], der von 1935 bis 1939 [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] im [[Landkreis Zauch-Belzig|Kreis Zauch-Belzig]] gewesen war. Am 14. Mai 1945 ernannte der [[Britische Besatzungszone|britische Militärgouverneur]] [[Gail Patrick Henderson]] Hoevermann zum kommissarischen Oberpräsidenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot;/&amp;gt; Wie er in einem Interview mit dem &amp;#039;&amp;#039;Kieler Kurier&amp;#039;&amp;#039; am 22. August 1945 erklärte, wollte er die Verwaltung wieder aufbauen, die Wirtschaft wiederbeleben, das Flüchtlingsproblem lösen, die drohende Arbeitslosigkeit bekämpfen und die [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] so bald wie möglich wiedereröffnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MLR&amp;quot;&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=C5SjQhFnFOoC&amp;amp;pg=PA195&amp;amp;lpg=PA195&amp;amp;dq=otto+hoevermann&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=EHHiJIqBnw&amp;amp;sig=4GpuxjCy016HZKd-6uiOJ7K_vWk&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=jn07T-rSFOGM4gSg4LilBg#v=onepage&amp;amp;q=otto%20hoevermann&amp;amp;f=false Mitglieder der Schleswig-Holsteinischen Landesregierungen (Google Books)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst vergeblich warnte er vor den Folgen der feindseligen Ablehnung der [[Heimatvertriebene]]n aus [[Ostpreußen]] und [[Pommern]] durch die [[Schleswig-Holstein]]er.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geschichte-s-h.de/vonabisz/fluechtlinge.htm |wayback=20090210014452 |text=Flüchtlinge in Schleswig-Holstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Königreich Dänemark|dänische Seite]] protestierte dagegen, dass er im [[Kreis Flensburg-Land]], im [[Kreis Südtondern]] und in [[Kappeln]] ostpreußische Verwaltungsbeamte eingesetzt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MLR&amp;quot;/&amp;gt; Auch in [[Kiel]], [[Lübeck]], Flensburg und [[Schleswig]] wurde Kritik an der Besetzung des Oberpräsidentenamtes mit Hoevermann laut. [[Bürgertum|Bürgerliche Kreise]] um [[Ernst Kintzinger]] und [[Willi Koch]] drängten im Juli 1945 auf Hoevermanns Ablösung vor der anstehenden Bestätigung; sie schlugen den Kieler Oberbürgermeister [[Max Emcke]] vor. Der von [[Kommunismus|Kommunisten]] und [[Sozialdemokratie|Sozialdemokraten]] gebildete Kieler Gewerkschaftsausschuß plädierte zunächst für [[Albert Billian]]. „Nachdem Verabredungen über die Besetzung weiterer leitender Verwaltungsfunktionen durch [[Antifaschismus|Antifaschisten]] als Gegenleistung vereinbart worden waren“, sprach er sich ebenfalls für Emcke aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Affäre ===&lt;br /&gt;
Als die dänische und [[südschleswig]]sche Presse einen Proteststurm gegen Hoevermanns Ernennung entfachte, wurde die &amp;#039;&amp;#039;Political Intelligence Division&amp;#039;&amp;#039; des [[British Foreign Office]] aufmerksam. Trotz seiner „sehr guten Zusammenarbeit“ mit der Militärregierung schätzte sie ihn als „alles andere als politisch zuverlässig“ ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MLR&amp;quot;/&amp;gt; [[Oberstleutnant]] &amp;#039;&amp;#039;M. G. Rees&amp;#039;&amp;#039; meinte, dass &amp;#039;&amp;#039;„nicht jeder eine verantwortungsvolle Position übernehmen könne, nur weil er Nicht-Nazi und kompetenter Verwaltungsfachmann sei. Es sei vielmehr notwendig, Personen zu ernennen, die eine positive Einstellung zu den Absichten und den Zielen der britischen Militärregierung haben, so wie es in den [[Potsdamer Abkommen|Potsdamer Beschlüssen]] niedergelegt worden sei“&amp;#039;&amp;#039;; aber bei der &amp;#039;&amp;#039;Political Intelligence Division&amp;#039;&amp;#039; wollte weder der Leiter &amp;#039;&amp;#039;C. E. Steel&amp;#039;&amp;#039; noch sein Stellvertreter &amp;#039;&amp;#039;I. T. M. Pink&amp;#039;&amp;#039; sich solcher [[Ideologie|„ideologischen“]] Diskreditierung anschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot;/&amp;gt; Unter Berufung auf Anordnungen der [[Konferenz von Jalta|Alliierten Kontrollkommission]] und ohne Angabe von Gründen entließ der Militärgouverneur Henderson (inzwischen [[Brigadegeneral]]) Hoevermann zum 15. November 1945.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HM&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er im September noch [[Kurator]] der Kieler Universität geworden war, wurde er am 16. November 1945 abgesetzt. Weil die Sozialdemokraten keinen eigenen Kandidaten benennen konnten, wurde schließlich der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|Christdemokrat]] [[Theodor Steltzer]] Hoevermanns Nachfolger als letzter Oberpräsident der Provinz Schleswig-Holstein und der erste [[Ministerpräsident]] des Landes [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ruhiges Ende ===&lt;br /&gt;
Einvernehmlich bewilligten das [[Kabinett Steltzer I]] und die Militärregierung 1946 Hoevermanns [[Pension (Altersversorgung)|Pension]]. 1951 kehrte er noch einmal in den Landesdienst zurück und leitete über zwei Jahre das [[Versorgungsamt|Landesversorgungsamt]] in [[Neumünster]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MLR&amp;quot;/&amp;gt; Er starb mit 65 Jahren im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Otto Hoevermann war das zweite von zwei Kindern des [[Quaestur#Neuzeit|Quästors]] der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]], Otto Friedrich Hoevermann (1852–1925), und dessen Ehefrau Ferdinande, geborene Menzen (1860–1939). Eine eigene Familie gründete Otto Hoevermann im Jahre 1922. Aus seiner Ehe mit Elisabeth Zix (1896–1939) erwuchsen drei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Hoevermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Altvorderen&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Kiel 1943.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Volkspartei]] (vor 1933)&lt;br /&gt;
* [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt]] (1935–1938)&lt;br /&gt;
* [[DBB Beamtenbund und Tarifunion|Reichsbund der Deutschen Beamten]] (1935–1938)&lt;br /&gt;
* [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund]] (seit 1934)&lt;br /&gt;
* [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]]&lt;br /&gt;
* [[Politischer Leiter|Korps der Politischen Leiter]] (1938–1944)&lt;br /&gt;
* [[Reichskolonialbund]]&lt;br /&gt;
* [[Kyffhäuserbund|NS-Reichskriegerbund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre Grenz- und Restkreis St. Wendel-Baumholder&amp;#039;&amp;#039;, Manuskript. Baumholder [Kreisausschuß], 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Altvorderen&amp;#039;&amp;#039;, aus Familienpapieren, Selbstverlag, Kiel 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostasienfahrt&amp;#039;&amp;#039; (Reisebericht 1911/12). Husum 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt Jürgensen]]: &amp;#039;&amp;#039;Hoevermann, Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1971, ISBN 3-529-02642-5, S. 176–180.&lt;br /&gt;
* [[Holger Martens (Historiker)|Holger Martens]]: &amp;#039;&amp;#039;Hoevermanns Berufung war ein Fehler. Die britische Militärregierung korrigiert die Besetzung des Oberpräsidentenamtes&amp;#039;&amp;#039;, in: Demokratische Geschichte – Jahrbuch des Beirats für Geschichte in der Gesellschaft für Politik und Bildung Schleswig-Holstein e. V., Bd. 12 (1999), S. 191–206, [https://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_12/Demokratische_Geschichte_Band_12_Essay_10.pdf Online-Version (2008)] (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Jessica von Seggern: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Demokraten in Schleswig-Holstein. Demokratisierung und Neubildung einer politischen Elite auf Kreis- und Landesebene 1945 bis 1950&amp;#039;&amp;#039;. HMRG Beihefte 61, Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08801-6, [https://books.google.de/books?id=C5SjQhFnFOoC&amp;amp;pg=PA195&amp;amp;lpg=PA195&amp;amp;dq=otto+hoevermann&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=EHHiJIqBnw&amp;amp;sig=4GpuxjCy016HZKd-6uiOJ7K_vWk&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=jn07T-rSFOGM4gSg4LilBg#v=onepage&amp;amp;q=otto%20hoevermann&amp;amp;f=false Online-Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122416422}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|2735|Hoevermann Otto}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landräte des Kreises Sankt Wendel-Baumholder (Rest)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberpräsidenten in Schleswig-Holstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122416422|LCCN=no2004050474|VIAF=45261225}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoevermann, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Regierungsbezirk Trier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Reichskolonialbunds]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoevermann, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist, Landrat und Oberpräsident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rengsdorf|Rengsdorf, Westerwald]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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