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	<title>Otto Hitzfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T11:54:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Serols: Revert – gelöschte Textabschnitte wiederhergestellt (HG) (3.4.13)</title>
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		<updated>2025-10-05T15:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Hilfe:Wiederherstellen&quot; title=&quot;Hilfe:Wiederherstellen&quot;&gt;Revert&lt;/a&gt; – gelöschte Textabschnitte wiederhergestellt (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Huggle&quot; title=&quot;Wikipedia:Huggle&quot;&gt;HG&lt;/a&gt;) (3.4.13)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1995-082-19, Otto Hitzfeld.jpg|mini|Oberst Otto Hitzfeld im Januar 1942]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Maximilian Hitzfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Mai]] [[1898]] in [[Schluchsee (Gemeinde)|Schluchsee]]; † [[6. Dezember]] [[1990]] in [[Dossenheim]]) war ein deutscher [[General der Infanterie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] trat Hitzfeld am 18. Januar 1915 als [[Kriegsfreiwilliger|Freiwilliger]] in das Ersatz-Bataillon des [[7. Badisches Infanterie-Regiment Nr. 142|7. Badischen Infanterie-Regiments Nr. 142]] ein. Als [[Fahnenjunker]] kam er ab 10. Juli 1915 an der Front zum Einsatz. Vom 28. Mai bis 11. Juni 1916 absolvierte er einen [[Kompanie (Militär)|Kompanie]]- und [[Zugführer (Militär)|Zugführer]]lehrgang bei der [[29. Division (Deutsches Kaiserreich)|29. Division]] und fungierte vom 5. bis 20. Mai 1917 als [[Ordonnanzoffizier|Ordonnanz]]- und Gerichtsoffizier in seinem Stammregiment. Anschließend stieg er zum [[Adjutant]]en des III. Bataillons auf. Während der Kämpfe an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] wurde Hitzfeld am 11. Mai 1918 schwer verwundet und befand sich bis 26. Juni 1918 im [[Lazarett]]. Danach teilte man ihn als Kompanieführer dem Ersatz-Bataillon zu, ehe man ihn dann ab 29. Juli 1918 bis über das Kriegsende hinaus wieder in seiner alten Dienststellung als Adjutant verwendete. Neben beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] erhielt er für sein Wirken während des Krieges das Ritterkreuz II. Klasse des [[Orden vom Zähringer Löwen|Ordens vom Zähringer Löwen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegsjahre ===&lt;br /&gt;
Nach der Rückführung seines Regiments in die Heimat fungierte Hitzfeld von Mitte Dezember 1918 bis Mitte Januar 1919 zeitweise als Regimentsadjutant. Nach der [[Demobilisierung]] war er kurzzeitig Adjutant in dem aus Resten seines ehemaligen Stammregiments gebildeten II. Badischen Freiwilligen-Bataillon. Dieses ging im Oktober 1919 im Reichswehr-Schützen-Regiment 113 auf und Hitzfeld wurde somit in die [[Reichswehr]] übernommen. Am 1. Januar 1921 erfolgte seine Versetzung zum [[14. (Bad.) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|14. (Badischen) Infanterie-Regiment]]. Dort verblieb er bis Ende September 1931, zuletzt als Nachrichtenoffizier beim Regimentsstab. Am 1. Oktober 1931 wurde Hitzfeld zum [[6. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|6. (Preußischen) Artillerie-Regiment]] versetzt, wo er als Adjutant des Lehrregiments zur Infanterieschule nach [[Dresden]] abkommandiert wurde. Im April 1932 wurde Hitzfeld, bei unveränderter dienstlicher Verwendung, in das [[3. (Preußisches) Reiter-Regiment (Reichswehr)|3. (Preußische) Reiter-Regiment]] nach [[Rathenow]] versetzt. Anschließend kehrte er im Mai 1933 zur Infanterieschule nach Dresden zurück. Zum 1. Oktober 1934 wurde er als [[Kompaniechef]] in das Infanterie-Regiment Tübingen versetzt und am 15. Oktober 1935 zum Chef der 4. ([[Maschinengewehr|MG]]) Kompanie des Infanterie-Regiments 35 ernannt. Von 1936 bis 1938 holte er sein vor dem Krieg abgebrochenes [[Abitur]] nach und studierte anschließend sechs Semester [[Geschichtswissenschaft]], [[Philosophie]] und [[Religionswissenschaft]]en an den Universitäten [[Tübingen]], [[Marburg]] und [[Heidelberg]]. Daneben war er von Januar 1937 bis November 1938 Taktiklehrer an der Kriegsschule Dresden sowie, nach dem [[Anschluss Österreichs]], an der [[Theresianische Militärakademie|Kriegsschule in Wiener Neustadt]]. In Wiener Neustadt wurde er Ende 1938 ferner für den Einmarsch ins [[Sudetenland]] als [[Erster Generalstabsoffizier]] im Stab von [[Generalmajor]] [[Hans Wolfgang Reinhard]] eingesetzt. Zum 11. März 1939 wechselte Hitzfeld in derselben Position zum Stab des Generalmajors [[Erwin Engelbrecht]] über, wo er bis Anfang April 1939 tätig war. Bis August 1939 diente Hitzfeld bei der Heeresdienststelle 30 in [[Krems an der Donau|Krems]] beim Heeresgruppen-Kommando 5 im Bereich des [[XVII. Armeekorps (Wehrmacht)|XVII. Armeekorps]]. Dieses Kommando war u.&amp;amp;nbsp;a. für die Offiziersbesetzung des Korps zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 22. April 1915 [[Fahnenjunker]]-[[Gefreiter]]&lt;br /&gt;
* 19. Mai 1915 Fahnenjunker-[[Unteroffizier]]&lt;br /&gt;
* 30. September 1915 [[Fähnrich]]&lt;br /&gt;
* 18. Februar 1916 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 31. Juli 1925 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* April 1932 [[Rittmeister]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1936 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. August 1939 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 17. Dezember 1941 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1943 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
* 8. November 1943 [[Generalleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. März 1945 [[General der Infanterie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Mobilmachungsbestimmungen Ende August 1939 wurde Hitzfeld am 26. August 1939 zum Kommandeur des III. Bataillons des Infanterie-Regiments 158 (als Teil der [[82. Infanterie-Division (Wehrmacht)|82. Infanterie-Division]]) ernannt. Das Regiment nahm am [[Westfeldzug]] teil.&amp;lt;ref name=leo-bw /&amp;gt; Vom 15. November 1940 bis zum 4. Juli 1941 war Hitzfeld Kommandeur des Infanterie-Regiments 593 (als Teil der [[323. Infanterie-Division (Wehrmacht)|323. Infanterie-Division]]). Anschließend übernahm er die Führung des Infanterie-Regiments 213 (als Teil der [[73. Infanterie-Division (Wehrmacht)|73. Infanterie-Division]]), das nach dem im Juni 1941 beendeten [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzug]] im Großraum [[Belgrad]] eingesetzt war. &amp;lt;br/&amp;gt;Im anschließenden [[Russlandfeldzug 1941|Russlandfeldzug]] führte Hitzfeld das Regiment in den Kämpfen am [[Bug (Fluss)|Bug]] und am [[Dnepr]] sowie auf der [[Krim]]. Für seine taktische Führung des Regiments beim Durchbruch durch die [[Landenge von Perekop]] erhielt er am 30. Oktober 1941 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] und am 17. Januar 1942 als [[Oberst]] das [[Liste der Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes#1942|Eichenlaub zum Ritterkreuz]] (65. Verleihung).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. August 1942 wurde Hitzfeld bei [[Krasnodar]] zum fünften Mal verwundet, wofür ihm das [[Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen]] in Gold verliehen wurde. Während seines folgenden Lazarettaufenthaltes in [[Berlin]] und [[Badenweiler]] wurde er am 19. August 1942 in die [[Führerreserve]] des [[Oberkommando des Heeres|Oberkommandos des Heeres]] versetzt. Am 20. Januar 1943 wurde er mit der Führung der [[102. Infanterie-Division (Wehrmacht)|102. Infanterie-Division]] beauftragt. Dessen Kommandeur wurde er am 1. April 1943 unter gleichzeitiger Ernennung zum [[Generalmajor]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Samuel W. Mitcham]] |Titel=German Order of Battle: 1st-290th Infantry divisions in World War II|Verlag=Stackpole Books|Datum=2007 |ISBN=9780811734165 |Seiten=165 |Online=https://books.google.de/books?id=jPvlnmwrg4QC&amp;amp;printsec= |Abruf=2019-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die 102. Infanterie-Division lag zu diesem Zeitpunkt (nach dem „[[Unternehmen Büffelbewegung]]“) im Bereich der [[Heeresgruppe Mitte]] in den Kämpfen im Raum [[Orjol|Orel]], [[Desna]] und [[Gomel]]. Am 5. November 1943 gab Hitzfeld das Kommando an seinen Nachfolger Generalmajor [[Werner von Bercken]] ab und wurde in die Führerreserve versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. November 1943 wurde Hitzfeld zum Kommandeur der [[Truppenübungsplatz Döberitz|Infanterieschule Döberitz]] ernannt, die er bis Ende Oktober 1944 leitete. Im November 1944 erneut in die Führerreserve versetzt, wurde Hitzfeld im Dezember 1944 zum [[Oberbefehlshaber West]], dem [[Generalfeldmarschall]] [[Gerd von Rundstedt]], zur Einarbeitung als [[Kommandierender General]] abkommandiert. Hier wurde ihm am 1. Dezember 1944 die stellvertretende Führung des [[LXVII. Armeekorps (Wehrmacht)|LXVII. Armeekorps]] übertragen, dessen Kommandierender General er am 1. März 1945 unter gleichzeitiger Beförderung zum [[General der Infanterie]] wurde. Das Korps unterstand dabei der [[Heeresgruppe B]] im Großraum [[Département de la Roer|Roer]]. Es lag bei Kriegsende im Raum [[Kassel]] und im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]. Hitzfeld führte vom 2. bis 8. April 1945 zusätzlich die [[11. Armee (Wehrmacht)|11. Armee]]. &lt;br /&gt;
Am 7. April befahl Hitzfeld seinen Truppen einen schrittweisen Rückzug ostwärts bis zur [[Leine (Aller)|Leine]], um östlich dieses Flusses eine neue Position zu beziehen. Weil in [[Göttingen]] tausende Verwundete in Lazaretten waren, erklärte er dann aber Göttingen zur offenen Stadt. Anschließend gab er das Kommando über die 11. Armee an General [[Walther Lucht]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles B. MacDonald: &amp;#039;&amp;#039;U.S. Army in World War II, European Theater of Operations, The Last Offensive&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.ibiblio.org/hyperwar/USA/USA-E-Last/USA-E-Last-17.html Seite 389].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 19. April 1945 bis zum 15. Mai 1947 war er in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Kriegsgefangenschaft]].&amp;lt;ref name=leo-bw&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118705296/Hitzfeld+Otto+Maximilian www.leo-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegsjahre ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft arbeitete Hitzfeld zunächst als [[Hilfsarbeiter]]. Später stieg er zum Abteilungsdirektor in einer chemischen Fabrik auf; in dieser Funktion war er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Dermot Bradley: &amp;#039;&amp;#039;Soldatenschicksale des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Otto Maximilian Hitzfeld. Ein Infanterist in zwei Weltkriegen. Erinnerungen des Generals der Infanterie a. D. 1898–1980.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag 1983, ISBN 3-7648-1269-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Ottmar Hitzfeld]] (* 1949) ist sein Neffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Haack–Hitzfeld.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag 1999, ISBN 978-3-7648-2538-6, S. 476–477.&lt;br /&gt;
* Otto Maximilian Hitzfeld: &amp;#039;&amp;#039;Ein Infanterist in zwei Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Biblio Verlag 1983, ISBN 978-3-7648-1269-0.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Keilig: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas-Verlag 1983, ISBN 3-7909-0202-0, S. 143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118705296|VIAF=69724018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hitzfeld, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittmeister (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des LXVII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hitzfeld, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hitzfeld, Otto Maximilian&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schluchsee (Gemeinde)|Schluchsee]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dossenheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
	</entry>
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