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	<title>Otto Hintze - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Hintze&amp;diff=924840&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 13. Juli 2025 um 12:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Vorstenhuizen, keizerrijk Duitsland, SFA022821741.jpg|mini|Otto Hintze spricht (1913)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Hintze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. August]] [[1861]] in [[Pyrzyce|Pyritz]], [[Pommern]]; † [[25. April]] [[1940]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Historiker]]. Hintze gilt als einer der bedeutendsten deutschen Sozialhistoriker aus der Zeit des späten [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]] und der [[Weimarer Republik]] wie auch als Wegbereiter einer modernen politischen [[Strukturgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Kastanienallee 28 (Weste) Otto Hintze.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Kastanienallee 28, in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Hintze, Sohn eines mittleren Beamten, studierte in den 1880er Jahren zunächst an der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Universität Greifswald]] und dann in [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berlin]] u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Johann Gustav Droysen]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Germania Greifswald&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Böttger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Burschenschafter nach dem Stande des Wintersemesters 1911/12.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1912, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1884 erfolgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] bei [[Julius Weizsäcker]] mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Das Königtum Wilhelms von Holland&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend studierte er sechs Semester Rechts- und Staatswissenschaften, u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Rudolf von Gneist]] in einem Zweitstudium. Hintze arbeitete auf Anregung von [[Gustav von Schmoller (Ökonom)|Gustav Schmoller]] zwischen 1887 und 1910 an dem großangelegten Editionsprojekt zur preußischen Verwaltungsgeschichte des 18. Jahrhunderts, der &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Borussica]]&amp;#039;&amp;#039;, mit, edierte sieben Aktenbände und verfasste zwei Darstellungen. Nach seiner [[Habilitation]] im Jahre 1895 wurde er 1899 zunächst zum außerordentlichen Professor, 1902 schließlich zum Ordinarius für Verfassungs-, Verwaltungs-, Wirtschaftsgeschichte und Politik in Berlin berufen. Diese Professur gab Hintze wegen gesundheitlicher Probleme 1920 auf. In den 1920er Jahren veröffentlichte er einige ausführliche Rezensionen zu den Werken von [[Max Weber]], [[Franz Oppenheimer]], [[Max Scheler]] und [[Hans Kelsen]] sowie zu einigen grundlegenden Fragen der allgemeinen Verfassungs- und Sozialgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 heiratete Hintze seine Studentin [[Hedwig Hintze|Hedwig Guggenheimer]], die aus einer Münchener jüdischen Bankiersfamilie stammte. Der zunehmend unter einer Herzkrankheit und einer Sehschwäche leidende Hintze war wenige Jahre später auf die Unterstützung seiner Frau bei der wissenschaftlichen Arbeit angewiesen. Er diktierte und sie schrieb seine Manuskripte. Gleichzeitig verfolgte sie selbst eine eigene wissenschaftliche Karriere, promovierte über die französische Verfassungsgeschichte bei [[Friedrich Meinecke]] und habilitierte sich an der Berliner Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 hielt Hintze in der Aula der Berliner Universität die Festansprache zum 25-jährigen Thronjubiläum von Kaiser Wilhelm II.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ute Daniel]], C. K. Frey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die preußisch-welfische Hochzeit 1913. Das dynastische Europa in seinem letzten Friedensjahr.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 2016, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1915 veröffentlichte er die Jubiläumsschrift zum 500sten Thronjubiläum der [[Hohenzollern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] stellte Hintze seine Publikationstätigkeit fast ganz ein. Seine Frau Hedwig wurde nun durch den Staat verfolgt. Ihre Lehrberechtigung wurde vom Kultusministerium außer Kraft gesetzt. Als sie 1933 durch Friedrich Meinecke aus der Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift|Historischen Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; entlassen wurde, weil sie aus einer Familie jüdischer Herkunft stammte, legte Hintze seine Mitherausgeberschaft nieder. 1938 kam er seiner eigenen Entfernung aus der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]], der er seit 1914 angehörte, durch einen Austritt zuvor. Vorher hatte ihm [[Max Planck]] einen Fragebogen der Akademie zu seiner „Rassenzugehörigkeit“ zugesandt:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Einfachheit halber stelle ich ergebenst anheim, den beiliegenden Fragebogen auszufüllen&lt;br /&gt;
und auf ihm Ihre etwaige Erklärung zu vermerken.&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende Sekretär&lt;br /&gt;
Planck}}&lt;br /&gt;
Der Fragebogen hatte folgenden Inhalt:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Th. Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;„Arisierung“, Nazifizierung und Militarisierung. Die Preußische Akademie der Wissenschaften im „Dritten Reich“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfram Fischer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Preußische Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1914–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Forschungsberichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8). Akademie Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-05-003327-4, S. 95 [https://edoc.bbaw.de/volltexte/2007/344/pdf/27vJSNWXoIikk_344.pdf Online] auf dem Dokumentenserver der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Sind Sie jüdischer Mischling? Ja Nein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind Sie [[jüdisch versippt]]? Ja Nein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nichtzutreffendes ist durchzustreichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Als jüdischer Mischling gilt, wer einen oder mehrere volljüdische Grosselternteile besitzt. Als jüdisch versippt gilt derjenige, dessen Ehefrau Jüdin oder jüdischer Mischling ist.)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterschrift}}&lt;br /&gt;
Die ihrer Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland beraubte und diskriminierte Hedwig Hintze versuchte sich im Ausland eine Existenz aufzubauen. Otto Hintze musste wegen seines Alters und seiner Krankheiten in Berlin bleiben. Sie blieben bis in den Tod eng verbunden. So pendelte Hedwig Hintze von 1933 bis 1939 zwischen [[Paris]] und Berlin hin und her. 1939 emigrierte sie kurz vor Kriegsausbruch in die [[Niederlande]], aber auch dort konnte sie sich nicht beruflich etablieren. Ende April 1940 starb Otto Hintze weitgehend isoliert und zurückgezogen lebend in Berlin. Damit war Hedwig Hintze ihres Schutzes vor einer Deportation beraubt, der ihr als Ehefrau eines sogenannten Ariers einigermaßen sicher gewesen war. Am 19. Juli 1942, zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes, wählte [[Hedwig Hintze]] in [[Utrecht]] unter nicht geklärten Umständen den Freitod – möglicherweise kurz vor der Deportation und der Ermordung durch die Nazis.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Hintze und Hedwig Hintze: &amp;#039;&amp;#039;„Verzage nicht und laß nicht ab zu kämpfen …“. Die Korrespondenz 1925–1940.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. von Brigitta Oestreich. Hrsg. von [[Robert Jütte]] und [[Gerhard Hirschfeld]]. Klartext, Essen 2004, ISBN 3-89861-142-6, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die Geschichtswissenschaft hat nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in verschiedener Hinsicht und in unterschiedlichen Phasen das Werk Otto Hintzes rezipiert. In den 1950er Jahren wurde Hintze eher wenig beachtet, vereinzelt finden sich Hinweise bei [[Otto Brunner (Historiker)|Otto Brunner]], [[Hermann Heimpel]] und [[Theodor Schieder]]. Nachdem die im Krieg erschienene Erstausgabe der Hintzeschen Abhandlungen von [[Fritz Hartung (Historiker)|Fritz Hartung]] wenig Resonanz gefunden hatte, wurde die erheblich erweiterte dreibändige Neuedition durch [[Gerhard Oestreich]] in den 1960er Jahren breit aufgenommen. Neben Oestreich und Schieder trieben die emigrierten Meinecke-Schüler [[Dietrich Gerhard]] und [[Felix Gilbert]] die Rezeption Hintzes voran. Insbesondere Gilbert inspirierte mit seiner Übersetzung von 1975 die angloamerikanische Forschung. Zudem war es vor allem die sich entwickelnde deutsche Sozialgeschichtsschreibung um [[Hans-Ulrich Wehler]] und [[Jürgen Kocka]], die Hintze neben [[Max Weber]] als Ahnherrn reklamierte. Die Verknüpfung von Verfassungs- und Sozialgeschichte erfuhr nachdrückliches Lob, die typologisch-vergleichende Methode wurde hervorgehoben und auch die epochen- wie fächerübergreifende Sichtweise Hintzes fand Beachtung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ewald Grothe]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Geschichte und Recht. Deutsche Verfassungsgeschichtsschreibung 1900–1970&amp;#039;&amp;#039;, Oldenbourg, München 2005 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Ordnungssysteme]],&amp;#039;&amp;#039; Band 16), ISBN 3-486-57784-0, S. 389–406.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Königtum Wilhelms von Holland&amp;#039;&amp;#039;, Veit, Leipzig 1885.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Preußische Seidenindustrie im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und ihre Begründung durch Friedrich den Großen&amp;#039;&amp;#039;, 3&amp;amp;nbsp;Bände, Parey, Berlin 1892.&lt;br /&gt;
* [https://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/b4/hintze.html &amp;#039;&amp;#039;Über individualistische und kollektivistische Geschichtsauffassung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Band 78, 1897, S. 60–67.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einleitende Darstellung der Behördenorganisation und allgemeinen Verwaltung in Preußen beim Regierungsantritt Friedrichs&amp;amp;nbsp;II.&amp;#039;&amp;#039;, Parey, Berlin 1901 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Borussica]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6,1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsverfassung und Heeresverfassung.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag gehalten in der Gehe-Stiftung zu Dresden am 17. Februar 1906, v. Zahn u. Jaensch, Dresden 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historische und politische Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;, 10&amp;amp;nbsp;Bände, Deutsche Bücherei, Berlin 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das monarchisches Prinzip und die konstitutionelle Verfassung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Jahrbücher]]&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;144, 1911, S. 381–412.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die englischen Weltherrschaftspläne und der gegenwärtige Krieg&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Kameradschaft, Berlin 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hohenzollern und ihr Werk – 500 Jahre vaterländische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Parey, Berlin 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und der Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, 2&amp;amp;nbsp;Bände, Teubner, Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wesen und Verbreitung des Feudalismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;), de Gruyter, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beamtentum und Bürokratie&amp;#039;&amp;#039; (Nachdruck der 3 Arbeiten: &amp;#039;&amp;#039;Der Beamtenstand&amp;#039;&amp;#039; [Vortrag in der Gehe-Stiftung 1911], &amp;#039;&amp;#039;Der Commissarius und seine Bedeutung in der allgemeinen Verwaltungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; [1910] und &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der modernen Staatsministerien&amp;#039;&amp;#039; [1908]), hrsg. von [[Kersten Krüger]], Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1981 (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Vandenhoeck-Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 1473).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Abhandlungen in 3 Bänden&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Gerhard Oestreich]]. [[Vandenhoeck und Ruprecht]], Göttingen (teilw. erweiterte Ausgaben gegenüber Hartung, Hrsg., [[Koehler &amp;amp; Amelang]], Leipzig 1941–1943).&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Staat und Verfassung. Gesammelte Abhandlungen zur allgemeinen Verfassungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Einleitung von [[Fritz Hartung (Historiker)|Fritz Hartung]], 1962.&amp;lt;ref&amp;gt;V&amp;amp;R = 587 S.; Koehler 1941 = 467 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Soziologie und Geschichte. Gesammelte Abhandlungen zur Soziologie, Politik und Theorie der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Einleitung des Hrsg., 1964.&amp;lt;ref&amp;gt;V&amp;amp;R = 543 S.; Koehler 1942 = 239 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Regierung und Verwaltung. Gesammelte Abhandlungen zur Staats-, Rechts- und Sozialgeschichte Preußens.&amp;#039;&amp;#039; Personen- und Sachregister zu Band 1–3. Einleitung des Hrsg., 1967.&amp;lt;ref&amp;gt;V&amp;amp;R = 675 S.; Koehler 1943 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Geist und Epochen der preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. 682 S.; ein Auszug daraus in: Rainer Siegle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Kleist: Michael Kohlhaas. Mit Materialien.&amp;#039;&amp;#039; Klett, Stuttgart 1979 u. ö. (= &amp;#039;&amp;#039;Editionen&amp;#039;&amp;#039;), ISBN 3-12-351500-1, S. 119 f. u.d.T.: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsverhältnisse in Brandenburg im 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Giuseppe di Constanzo, [[Michael Erbe]], [[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1953)|Wolfgang Neugebauer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Allgemeine Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte der neueren Staaten. Fragmente&lt;br /&gt;
   |Reihe=Palomar Athenaeum&lt;br /&gt;
   |BandReihe=17&lt;br /&gt;
   |Ort=Neapel&lt;br /&gt;
   |Datum=1998}}&lt;br /&gt;
* Mit [[Hedwig Hintze]]: &amp;#039;&amp;#039;„Verzage nicht und laß nicht ab zu kämpfen …“ Die Korrespondenz 1925–1940.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Brigitta Oestreich. Hrsg. v. [[Robert Jütte]], [[Gerhard Hirschfeld]]. Klartext, Essen 2004, ISBN 3-89861-142-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Anter (Politikwissenschaftler)|Andreas Anter]], Hinnerk Bruhns (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto Hintzes Staatssoziologie, historische Prozesse, theoretische Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 2024 (Staatsverständnisse; 177), ISBN    978-3-7560-0427-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ewald Grothe]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Andrea Gawrich]], [[Hans&amp;amp;nbsp;J. Lietzmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Von Preußen nach Japan und zurück. Otto Hintze, Fritz Hartung und die deutsche Verfassungsgeschichtsschreibung&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Politik und Geschichte. „Gute Politik“ und ihre Zeit. Wilhelm Bleek zum 65.&amp;amp;nbsp;Geburtstag&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Seiten=76–93}}&lt;br /&gt;
* Ewald Grothe: &amp;#039;&amp;#039;Otto Hintze: „Staatenbildung und Verfassungsentwicklung“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Detlef Lehnert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsdenker. Deutschland und Österreich 1870–1970&amp;#039;&amp;#039;, Metropol Verlag, Berlin 2017 (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Demokratieforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 11), S. 47–62.&lt;br /&gt;
* Ewald Grothe: &amp;#039;&amp;#039;Von der hochmittelalterlichen Stammesverfassung zum Staat des 19. Jahrhunderts. Otto Hintzes Feudalismus-Typologie.&amp;#039;&amp;#039; In: Simon Groth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der geschichtliche Ort der historischen Forschung. Das 20. Jahrhundert, das Lehnswesen und der Feudalismus&amp;#039;&amp;#039;, Campus, Frankfurt am Main 2020 (= &amp;#039;&amp;#039;Normative Orders.&amp;#039;&amp;#039; Band 28), S. 53–67.&lt;br /&gt;
* [[Hans Joas]], Wolfgang Neugebauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto Hintze. Werk und Wirkung in den historischen Sozialwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Klostermann, Frankfurt a. M. 2024 (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur europäischen Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 346), ISBN 978-3-465-04623-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Jürgen Kocka]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Otto Hintze, Max Weber und das Problem der Bürokratie&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |Seiten=65–105}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Kocka: &amp;#039;&amp;#039;Otto Hintze&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans-Ulrich Wehler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Historiker&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1972, S. 275–298.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1953)|Wolfgang Neugebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Hintze. Denkräume und Sozialwelten eines Historikers in der Globalisierung 1861–1940&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 2015, ISBN 978-3-506-78191-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gerhard Oestreich]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Otto Hintze und die Verwaltungsgeschichte&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1967}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|194|196|Hintze, Otto|Gerhard Oestreich|118551329}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Manfred Ressing&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Methodologie und Geschichtsschreibung des preußischen Historikers Otto Hintze&lt;br /&gt;
   |Reihe=Europäische Hochschulschriften. Reihe&amp;amp;nbsp;III&lt;br /&gt;
   |BandReihe=714&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=1996}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Pierangelo Schiera]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Otto Hintze&lt;br /&gt;
   |Ort=Napoli&lt;br /&gt;
   |Datum=1974}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Luise Schorn-Schütte]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Rüdiger vom Bruch]], [[Rainer&amp;amp;nbsp;A. Müller]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Hintze, Otto (1861–1940)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Historikerlexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |Seiten=152 f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herbert Wartenberg&lt;br /&gt;
   |Titel=Otto Hintze als Geschichtsdenker&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1953}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Matthias Zimmer&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kelly Boyd&lt;br /&gt;
   |Titel=Hintze, Otto. German historian&lt;br /&gt;
   |Reihe=Encyclopedia of Historians and Historical Writing&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Volume&amp;amp;nbsp;I&lt;br /&gt;
   |Ort=London/Chicago&lt;br /&gt;
   |Datum=1999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118551329}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|otto-hintze}}&lt;br /&gt;
* [[Martin Baumeister]]: {{Webarchiv | url=https://www.geschichte.hu-berlin.de/galerie/texte/hintze2.htm | wayback=20100305103732 | text=&amp;#039;&amp;#039;Historikergalerie des Instituts für Geschichtswissenschaften – Otto Hintze (1861–1940)&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte-HU-Berlin.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Kocka]]: [https://trivium.revues.org/index3845.html &amp;#039;&amp;#039;Otto Hintze, Max Weber et le problème de la bureaucratie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Trivium (Zeitschrift)|Trivium]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 7, 2010, Schwerpunktheft: &amp;#039;&amp;#039;Max Weber und die Bürokratie&amp;#039;&amp;#039; (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118551329|LCCN=n/83/146309|NDL=00443403|VIAF=17277875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hintze, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verfassungshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hintze, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Geschichtsprofessor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. August 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pyrzyce|Pyritz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. April 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
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