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	<title>Otto Heubner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Heubner&amp;diff=776331&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-24T22:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Heubner 2.jpg|mini|Otto Heubner, 1898]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Otto Leonhard Heubner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Johann Leonhard Heubner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1843]] in [[Mühltroff]] im [[Vogtland]]; † [[17. Oktober]] [[1926]] in [[Loschwitz]], heute Stadtteil von [[Dresden]]), war ein deutscher [[Innere Medizin|Internist]] und Kinderarzt. Er gilt als Begründer der pädiatrischen Physiologie, als einer der Väter der [[Kinderheilkunde]] in Deutschland und trug zu ihrer Etablierung als akademisches Fach maßgeblich bei. Innerhalb des Deutschen Reiches erhielt er in Berlin das erste eigenständige&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu [[Hermann von Widerhofer]] und [[Franz von Rinecker]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Lehrstuhl|Ordinariat]] für [[Pädiatrie]]. Er erkannte auch die politische und soziale Dimension vieler Krankheiten und wurde ein engagierter Vorkämpfer für [[Kinderfürsorge]] und [[Kinderschutz]]. Otto Heubner lieferte wertvolle wissenschaftliche Beiträge auf vielen Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Heubner - Abschiedsvorlesung Charite Berlin 1913.jpg|mini|Otto Heubners Abschiedsvorlesung im Hörsaal der Charité Berlin, 1913]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Heubner Grab Dresden.JPG|mini|Otto Heubners Grab auf dem Urnenhain Tolkewitz]]&lt;br /&gt;
Otto Heubner wurde als Sohn des [[Jurist]]en, [[Politiker]]s und sogenannten „Turnvaters Sachsens“ [[Otto Leonhard Heubner]] in [[Obersachsen]] geboren und wuchs, da sein Vater wegen Beteiligung am Maiaufstand von 1849 für zehn Jahre inhaftiert worden war, bei seinem Onkel&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Heubner, Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner E. Gerabek u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 590.&amp;lt;/ref&amp;gt;  in [[Freiberg]] und [[Grimma]], wo er die [[Gymnasium St. Augustin|Fürstenschule]] besuchte, auf. 1861 nahm er das Studium der Medizin an der [[Universität Leipzig]] auf, das er 1866 mit dem „Examen rigorosum pro venia legendi et docendi“ abschloss. Ab Sommer 1862 war er Mitglied der [[Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli in Mainz|Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli]] (heute [[Deutsche Sängerschaft]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Gesamtverzeichnis der Pauliner vom Sommer 1822 bis Sommer 1938, Leipzig 1938, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss unternahm er eine Studienreise, die ihn 1867 nach [[Prag]] und [[Wien]] führte, wo er sich in der Diagnose innerer und Hautkrankheiten sowie der [[Syphilis]] schulte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klinische Arbeit begann er 1866 am [[Leipzig]]er [[Jacobshospital (Leipzig)|Jakobshospital]] als Assistent und „Cholera-Arzt“ bei dem Internisten [[Carl Reinhold August Wunderlich]], wo er mit einer Arbeit über Cholera auch promoviert wurde. Heubner [[Habilitation|habilitierte]] sich (ohne Habilitationsschrift) 1868 und erhielt eine Privatdozentur für Innere Medizin. Während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] 1871 übernahm er zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Dozent und Wissenschaftler sowie der 1871 begonnenen Arbeit als niedergelassener praktischer Arzt die Leitung eines Reservelazaretts mit 180 Betten in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 wurde er auf Vorschlag von Wunderlich zum außerordentlichen Professor für Innere Medizin an der [[Universität Leipzig|Leipziger Universität]] berufen, hielt Vorlesungen über Pathologie und Therapie und erhielt als Nachfolger des nach Freiburg i. Br. berufenen [[Georg Friedrich Louis Thomas]] 1876 die Leitung der Leipziger Distriktpoliklinik, die er bis 1891 innehatte. Ebenfalls im Jahr 1876 heiratete er die aus einer wohlhabenden [[Plauen]]er Kaufmannsfamilie stammende Martha Haußner, mit der er zwei Söhne, so den Pharmakologen [[Wolfgang Heubner|Wolfgang Otto Leonhard Heubner]] (1877–1957) und zwei Töchter bekam. Einen 1886 erhaltenen Ruf an das Kaiser-Franz-Josef-Kinderspital in Prag lehnte er ab. Im Jahr 1887 wurde Heubner zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt. 1891 wurde auf sein Betreiben mithilfe der finanziellen Unterstützung eines privaten Vereins&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot;&amp;gt;Ralf Bröer: &amp;#039;&amp;#039;Heubner, Otto Johann Leonhard&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Wolfgang U. Eckart]] und [[Christoph Gradmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 3. Aufl. 2006 Springer Verlag Heidelberg, Berlin, New York S. 165+166. [[doi:10.1007/978-3-540-29585-3]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  die seinerzeit modernste, mit einer eigenen kinderchirurgischen Abteilung ausgestattete [[Kinderkrankenhaus (Leipzig)|Kinderklinik]] in Leipzig-[[Reudnitz (Leipzig)|Reudnitz]] eingerichtet, der Heubner als Leiter vorstand. Erfolge gelangen ihm in Zusammenarbeit mit [[Emil von Behring]] bei der Behandlung der [[Diphtherie]] mit „Heilserum“ (faktisch eine passive [[Impfung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Internist hatte Heubner früh die Notwendigkeit einer eigenen pädiatrischen Disziplin erkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Heubner: &amp;#039;&amp;#039;Die Klinik und Poliklinik für Kinderkrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; In: Max Lenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Königl. Friedrich Wilhelms Universität zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band III, Halle 1910, S. 113–124; hier: S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sich die Leipziger Universität weigerte, ihm einen ordentlichen Lehrstuhl für Kinderheilkunde einzurichten, ging Heubner 1894 an die [[Berlin]]er [[Charité]], wo er am 14. April als außerordentlicher Professor die Leitung der Kinderklinik übernahm. Am 11. Dezember 1894 wurde er in der Medizinischen Fakultät der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zum ordentlichen Professor ernannt. Bis zu seiner Emeritierung 1913 machte er sich um die Behebung vieler hygienischer Missstände verdient, was sich auch im massiven Sinken der [[Säuglingssterblichkeit]] an seiner Klinik niederschlug. 1902 war er Vorsitzender der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]. Zu seinen Schülern an der Charité gehörte unter anderem der Würzburger Kinderarzt und Lehrstuhlinhaber [[Hans Rietschel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg, Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 532.&amp;lt;/ref&amp;gt; Otto Heubner starb 83-jährig an den Folgen eines Schlaganfalls; seine Urne befindet sich im Urnenhof des [[Urnenhain Tolkewitz|Urnenhains Tolkewitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
Wissenschaftlich befasste sich Heubner vor allem mit [[Enzephalitis|Hirn-]] und [[Meningitis|Hirnhautentzündungen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Heubner: &amp;#039;&amp;#039;Beobachtungen und Versuche über den Meningokokkus intracellularis (Weichselbaum-Jaeger).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Kinderheilkunde&amp;#039;&amp;#039; Band 43, 1896, S. 1–22.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Nierenerkrankungen des Kindesalters, der Säuglings[[tuberkulose]] und der [[Tuberkulin]]behandlung. Ab 1887 war er Mitherausgeber vom &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Kinderheilkunde&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1896 hatte er den Erreger der „epidemischen Genickstarre“ bei bakterieller Meningitis in der Zerebrospinalflüssigkeit nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der Erste, der 1902 bei einem Kind ein [[Elektrokardiogramm|EKG]] ableitete. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt bildete der Energiebedarf von Kleinkindern und die künstliche Ernährung von Säuglingen. Gemeinsam mit [[Max Rubner]] bestimmte er um 1898 den Gesamtstoffwechsel von gesunden und atrophischen Säuglingen, wodurch die Errechnung des nach Heubner benannten altersabhängigen Energiequotienten für die Zufuhr an [[Physiologischer Brennwert|Nahrungsenergie]] pro Gewichtseinheit möglich wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot; /&amp;gt; Viele Krankheiten und klinische Bilder tragen heute seinen Namen: Als „Heubnerscher Sternenhimmel“ wird der Ausschlag bei [[Windpocken]] bezeichnet, die [[Zöliakie]] wird auch „Heubner-Herter-Krankheit“, die [[Leukenzephalitis]] auch „Heubner-Schilder-Syndrom“ genannt. Die „Heubner-Krankheit“ wiederum ist die von Heubner 1874 erstmals beschriebene Gefäßentzündung ([[Endarteriitis obliterans]]) der [[Blutversorgung des Gehirns|Hirngefäße]] bei [[Syphilis]] (&amp;#039;&amp;#039;Endarteriitis syphilitica&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Otto Heubner: &amp;#039;&amp;#039;Die luetische Erkrankung der Hirnarterien nebst allgemeinen Erörterungen zur normalen und pathologischen Histologie der Arterien sowie zur Hirncirculation: Eine Monographie.&amp;#039;&amp;#039; F. C. W. Vogel, Leipzig 1874.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein ab 1903 herausgegebenes Lehrbuch der Kinderheilkunde&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Heubner: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Kinderheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1903–1906.&amp;lt;/ref&amp;gt; blieb jahrzehntelang das Standardwerk in deutscher Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin]] vergibt seit 1955 den Otto-Heubner-Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1999 konstituierte Verbund der Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin der [[Charité|Charité Berlin]] ist nach Otto Heubner benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heubner (Hg): &amp;#039;&amp;#039;Otto Heubners Lebenschronik&amp;#039;&amp;#039;. Julius Springer Berlin 1927&lt;br /&gt;
* Gerhard Jaeckel: &amp;#039;&amp;#039;Die Charité. Die Geschichte eines Weltzentrums der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein. Frankfurt/M. 1994. ISBN 3-548-34534-4.&lt;br /&gt;
* Otto Neustädter. &amp;#039;&amp;#039;Heubner, Johann Otto Leonhard&amp;#039;&amp;#039;. In: Sächsische Lebensbilder Band 1.1930, S. 151–159&lt;br /&gt;
* Johannes Oehme: &amp;#039;&amp;#039;Otto Heubner (1843–1926) – sein Leben und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1995, S. 423–430.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|38|39|Heubner, Otto|[[Eduard Seidler]]|118704303}}&lt;br /&gt;
* Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Heubner, Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 590.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Leopoldina|3813|IDName=otto-heubner|Name=Otto Heubner|Kommentar=|Weblink=1|Datum=22. Dezember 2018}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118704303}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib |GND=118704303}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|heubner_o|S|1869|W|1893}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ohc-charite.de/ Otto-Heubner-Centrum für Kinder- und Jugendmedizin der Charité Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118704303|LCCN=no2008175326|VIAF=45062654}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heubner, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sängerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heubner, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heubner, Johann Otto Leonhard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Internist und Pädiater&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mühltroff]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Loschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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