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	<title>Otto Hessler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 23. Januar 2025 um 13:49 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Ernst Otto Hessler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. September]] [[1891]] in [[Berlin-Spandau|Spandau]]&amp;lt;ref&amp;gt;StA Spandau I, Geburtsurkunde Nr. 1464/1891 - Geburtenregister [http://www.content.landesarchiv-berlin.de/labsa/pdf/P_Rep_480_1070.pdf online] einsehbar: S. 29, Eintrag 112&amp;lt;/ref&amp;gt;; † nach 1951) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Parteifunktionär]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]/[[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]) und [[Thüringer Landtag (1946–1952)|Thüringer Landtagsdirektor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heßler stammte aus einer [[sozialdemokratisch]]en Arbeiterfamilie. Sein Vater war [[Werkzeugmacher]]. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] erlernte er die Berufe des Werkzeugmachers und des [[Maschinenbau]]ers. Nach dem Besuch einer [[Gewerbeschule]] wurde er [[Industrie|Werkmeister]]. Im Jahr 1907 trat er der [[Sozialistische Arbeiterjugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]] (SAJ) bei und 1908 dem [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiter-Verband]] (DMV). In den Jahren 1915 bis 1918 musste er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilnehmen. 1917 trat er der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (USPD) bei und wurde Sekretär ihrer Zentralleitung, weil er gute Kontakte zur Arbeiterjugend besaß. 1921 erreichte er im [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|ADGB]] von Berlin die Stelle eines Sekretärs des Ortsausschusses, zugleich wurde er Leiter ihrer Jugendzentrale. 1922 kehrte er zur SPD zurück und heiratete die Stenotypistin Emma Flegel&amp;lt;ref&amp;gt;StA Charlottenburg I, Heiratsurkunde Nr. 1026/1922 – Heiratsregister [http://www.content.landesarchiv-berlin.de/labsa/pdf/P_Rep_551_0467.pdf online] einsehbar: S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt; (1890–1950)&amp;lt;ref&amp;gt;StA Weimar, Sterbeurkunde Nr. 298/1950&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1927 übernahm er zahlreiche weitere Funktionen, u.&amp;amp;nbsp;a. die Leitung des gewerkschaftlichen [[Bildungswesen]]s. Mit seiner verdienstvollen Mitarbeit in der [[Jury (Wettbewerb)|Jury]] einer Architekten[[ausschreibung]] und in der pädagogisch-technischen Vorbereitung wurde der Auftrag für die [[Projektierung]] der ersten ADGB-Bundesschule dem Architekten [[Hannes Meyer]] übertragen, so dass der Bau ein Musterbeispiel moderner [[Baukultur]] werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tu-cottbus.de/theoriederarchitektur/Archiv/Autoren/Meyer/Meyer1931.htm |wayback=20140727231345 |text=Hannes Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Bundesschule in Bernau bei Berlin&amp;#039;&amp;#039;, In: Zentralblatt der Bauverwaltung – 51 (1931); 14. – S. 211 – 222 }} Abgerufen am 22. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heßler äußerte sich auch in der SPD-Presse über seine pädagogisch-politischen Vorstellungen. In der Zeitschrift „[[Die Arbeit (Deutschland)|Die Arbeit]]“ veröffentlichte er noch Anfang 1933 seine Auffassungen über ein erneuertes [[Berufsschule|Berufsschulwesen]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://library.fes.de/cgi-bin/digiarb.pl?id=01348&amp;amp;dok=1933&amp;amp;f=193&amp;amp;l=200&amp;amp;c=193 Abgerufen am 22. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der NSDAP]] 1933 wurde er festgenommen und blieb einige Zeit in [[Haft]]. In der Folgezeit war er in verschiedenen Firmen tätig als technischer Angestellter. Um dem zunehmenden Druck der NS-Machthaber zu entgehen, setzte er sich Anfang 1945 nach Thüringen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der NS-Diktatur wurde er Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Bund demokratischer Sozialisten&amp;#039;&amp;#039; (BDS) bzw. danach wieder in der SPD. [[Ernst Busse]] holte ihn in das Thüringer Landesamt des Innern als Abteilungsleiter. Im Februar 1947 wurde er auf Wunsch von [[August Frölich]] zum [[Landtagsdirektor (Deutschland)|Direktor]] des Thüringer Landtags bestimmt. Seit 1948 geriet er jedoch stark unter ideologischen Druck der SED-Leitung, so dass er im Jahr 1950 sein Amt aufgeben musste. Anfang 1951 siedelte er in die [[Alte Bundesrepublik|Bundesrepublik]] über und erhielt dort eine Stelle als Abteilungsleiter im [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Innenministerium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaften und Berufsschule&amp;#039;&amp;#039;, Berlin : Verlagsgesellschaft d. Allg. Deutschen Gewerkschaftsbundes, 1930&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Steffen Kachel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein rot-roter Sonderweg? Sozialdemokraten und Kommunisten in Thüringen 1919 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;, = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Kleine Reihe Band 29, S. 553&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1218489464|VIAF=64461716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hessler, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringer Landtag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hessler, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hessler, Paul Ernst Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Parteifunktionär (SPD/SED) und Thüringer Landtagsdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Spandau|Spandau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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