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	<title>Otto Hermann Bergmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:20:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Hermann_Bergmann&amp;diff=2386047&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: falsches Minuszeichen durch Halbgeviertstrich ersetzt</title>
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		<updated>2025-05-26T22:20:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsches &lt;a href=&quot;/index.php/Minuszeichen&quot; title=&quot;Minuszeichen&quot;&gt;Minuszeichen&lt;/a&gt; durch &lt;a href=&quot;/index.php/Halbgeviertstrich&quot; title=&quot;Halbgeviertstrich&quot;&gt;Halbgeviertstrich&lt;/a&gt; ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Hermann Bergmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. September]] [[1886]] in Pitschendorff, [[Kreis Weißenfels]]; † [[13. November]] [[1944]] in [[Monakam]]) war ein deutscher [[kommunistisch]]er [[Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] und Opfer des Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bergmann erlernte nach dem Besuch der [[Volksschule]] den Beruf des [[Tischler]]s. Er schloss sich der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) an. Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme durch die Nationalsozialisten]] wurde Bergmann am 6. April von [[Sturmabteilung|SA-Männern]] in seiner Wohnung aufgesucht und misshandelt. Danach wurde er bis Mai 1933 im Stadthaus, dem Hamburger Hauptquartier der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] inhaftiert. Nach seiner Entlassung wurde er am  29. Januar 1934 erneut verhaftet und vom Oberlandesgericht Hamburg am 20. April 1934 aufgrund von „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu 18 Monaten [[Zuchthaus]] verurteilt. Aus der [[KZ Fuhlsbüttel|Strafanstalt Fuhlsbüttel]] wurde er am 29. Juli 1935 entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam er mit der „[[Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe]]“ in Verbindung und schloss sich ihr an. Er beteiligte sich in deren „Technischen Apparat“ auch an der [[Illegalität|illegalen]] Widerstandsarbeit, die in der [[Solidarität]] mit ausländischen [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeitern]] und der [[antifaschistisch]]en [[Aufklärung]] der Arbeiterschaft bestand. Sein Engagement wurde der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] bekannt, die ihn am 22. Dezember 1942 verhaftete und [[folter]]te. Aus dem Untersuchungsgefängnis wurde Bergmann Ende Juli 1943 vor seiner Verurteilung für zwei Monate entlassen, da das Gebäude infolge alliierter Luftangriffe teils zerstört war. Danach tauchte er unter und wurde später von einem Verwandten in Monakam in einem abseits gelegenen Gasthaus untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergmann, der von der Ehefrau eines befreundeten Widerstandskämpfers vor einer möglichen [[Denunziation]] gewarnt wurde, verstarb am Folgetag an den Haftfolgen wahrscheinlich an einem Gehirnschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Sechslingspforte 4 (Otto Hermann Bergmann) in Hamburg-Hohenfelde.jpg|mini|150px|Stolperstein für Otto Hermann Bergmann]]&lt;br /&gt;
Im Stadtteil [[Hamburg-Hohenfelde]] verlegte der Aktionskünstler [[Gunter Demnig]] vor seinem letzten Wohnsitz an der &amp;#039;&amp;#039;Sechslingspforte Nr. 4&amp;#039;&amp;#039; zu seinem Gedenken einen [[Stolpersteine|Stolperstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historic.place/themes/stolpersteine/?zoom=19&amp;amp;lat=53.5598&amp;amp;lon=10.02058&amp;amp;select=n536391315 Stolperstein auf Stolperstein-Karte von Historic.Place]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.stolpersteine-hamburg.de/en.php?&amp;amp;LANGUAGE=EN&amp;amp;MAIN_ID=7&amp;amp;p=14&amp;amp;BIO_ID=1624 &amp;#039;&amp;#039;Stolpersteine Hamburg – Otto Hermann Bergmann&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bergmann, Otto Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Hamburg-Nord ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bergmann, Otto Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher kommunistischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= Pitschendorff, [[Kreis Weißenfels]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Monakam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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