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	<title>Otto Herding - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Herding&amp;diff=2059624&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 9. März 2026 um 07:12 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Herding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vollständig &amp;#039;&amp;#039;Otto Wilhelm Karl Herding&amp;#039;&amp;#039;, (* [[8. Juni]] [[1911]] in [[Sulzbach (Sulzbach-Rosenberg)|Sulzbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Fusion der Stadt Sulzbach mit der Gemeinde Rosenberg zum heutigen &amp;#039;&amp;#039;Sulzbach-Rosenberg&amp;#039;&amp;#039; erfolgte erst 1934. Herding selbst nannte noch im Rahmen seines Spruchkammerverfahrens nach dem Zweiten Weltkrieg nur &amp;#039;&amp;#039;Sulzbach&amp;#039;&amp;#039; als seinen Geburtsort: [[Staatsarchiv Sigmaringen]], [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-605406 Wü 13 T 2 Nr. 2512/071].&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Oberpfalz]]; † [[18. Januar]] [[2001]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Historiker]], [[Professor]] für [[Historische Hilfswissenschaften]] und Landesgeschichte sowie erster Leiter des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herding studierte, nach dem Abitur auf einem [[Humanistisches Gymnasium|Humanistischen Gymnasium]], auf den Universitäten [[University of Birmingham|Birmingham]], [[Universität Wien|Wien]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] Geschichte, Germanistik, Anglistik und Philosophie und machte 1935 sein zweites Staatsexamen. 1936 wurde Otto Herding an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]] zum Doktor der Philosophie mit einer Arbeit über das römisch-deutsche Reich [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Von 1935 an war er Assistent am dortigen Institut für fränkische Landesforschung, unterbrochen durch kurze Zeiten im Schuldienst. Im Jahr 1941 [[Habilitation|habilitierte]] er sich über die Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte markgräflich-ansbachischer Ämter&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Herding: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte des markgräflichen ansbachischen Gebietes mit besonderer Rücksicht auf die Ämter Cadolzburg, Lagenzenn und Roßtal&amp;#039;&amp;#039;. Habilitationsschrift, Universität Erlangen, 1941.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde in Erlangen Privatdozent für Mittlere und Neuere Geschichte. 1943 bis 1955 war er in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] außerordentlicher Professor für Landesgeschichte und Historische Hilfswissenschaften. Vor 1945 war Herding Mitglied im [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbund]] und nahm an Übungen des [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps]] teil. Er galt im NS-System als angepasster Mitläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Herding war Mitglied der 1947 gegründeten Landeskundlichen Arbeitsgemeinschaft, der weiterhin der [[Urgeschichte|Ur-]] und [[Frühgeschichte|Frühgeschichtler]] [[Kurt Bittel]], der Volkskundler Helmut Dölker und der [[Geographie|Geograf]] [[Karl Heinz Schröder (Geograph)|Karl Heinz Schröder]] sowie später der Geograf [[Friedrich Huttenlocher]] und der Historiker [[Hansmartin Decker-Hauff]] angehörten. Diese AG legte den Grundstein für die Tübinger Landeskundliche Arbeitsgemeinschaft, die sich angesichts der fast identischen Zielsetzung 1965 mit dem [[Alemannisches Institut|Alemannischen Institut]] in [[Freiburg im Breisgau]], mit dem sie vorher zusammenarbeitete, vereinigte und sich in &amp;#039;&amp;#039;Alemannisches Institut Arbeitsgruppe Tübingen&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Den Vorsitz hatten danach Karl Heinz Schröder, [[Franz Quarthal]], [[Dieter Mertens (Historiker)|Dieter Mertens]] und [[Sönke Lorenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1954 war Herding der erste Direktor des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften in Tübingen. 1955 bis 1965 lehrte er als Ordentlicher Professor in [[Münster]], danach bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1978 in Freiburg im Breisgau. Herding wurde 1955 zum ordentlichen Mitglied der [[Historische Kommission für Westfalen|Historischen Kommission für Westfalen]] gewählt. Ab 1966 war er korrespondierendes Mitglied der Kommission. 1963 wurde er in die Erasmus-Kommission der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Niederländischen Akademie der Wissenschaften]] kooptiert. Er war Mitglied der Senatskommission für Humanismusforschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft ab 1972 und zusammen mit [[August Buck]] erster Herausgeber ihrer Mitteilungen. 1976 gründete er mit Buck den Wolfenbütteler Arbeitskreis für Renaissanceforschung, zu dessen Veröffentlichungen er maßgeblich beitrug. 1977 wurde er emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herding war schon in Tübingen nicht nur Landeshistoriker. 1947 arbeitete er unter anderem über [[Augustinus von Hippo|Augustinus]], 1948 über [[Walahfrid Strabo]] und den sog. karolingischen Humanismus, 1950 über Geschichtsschreibung im Mittelalter und 1953 über [[Dante Alighieri]]. Ab 1955 wurde Herding zu einem der maßgebenden Wiederbegründer der deutschen Humanismusforschung und schuf in Münster das Institutum Erasmianum&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-muenster.de/Buchwiss/Organisation/geschichte.html Geschichte des Instituts für Buchwissenschaft &amp;amp; Textforschung], abgerufen am 6. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Erforschung des Humanismus. Zusammen mit seinen Schülern [[Franz Josef Worstbrock]], Bruno Singer und [[Dieter Mertens (Historiker)|Dieter Mertens]] edierte er in jahrzehntelanger Arbeit die Werke [[Jakob Wimpfeling]]s, 1974 und 1977 gab er in der kritischen Amsterdamer Erasmus-Gesamtausgabe drei Schriften dieses Humanisten heraus, darunter die &amp;#039;&amp;#039;Querela Pacis&amp;#039;&amp;#039;. Er war Mitglied der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich-Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]. In der Freiburger Zeit konnte er die Humanismus-Editionen abschließen und sich zugleich erneut der Landesgeschichtsschreibung zuwenden, vor allem ihrer frühneuzeitlichen Gründerzeit. Vorarbeiten zu einem Handbuch der territorialen Historiographie waren sein Vermächtnis. Außerdem war Herding Dichter und Schriftsteller (&amp;#039;&amp;#039;Das andere Leben&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Schattengeschichte&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Lebensstationen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herding war seit 1938 mit Pia Herding (geborene Wittmann) verheiratet. Aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor. Einer seiner Söhne war der Kunsthistoriker [[Klaus Herding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der [[Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]] (1985)&lt;br /&gt;
* Erasmus-Kommission der Niederländischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
* Kommission für Humanismusforschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft&lt;br /&gt;
* [[Historische Kommission für Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das römisch-deutsche Reich in deutscher und italienischer Beurteilung von Rudolf von Habsburg zu Heinrich VII.&amp;#039;&amp;#039; Inauguraldissertation. Palm &amp;amp; Enke, Erlangen 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte markgräflich-ansbachischer Ämter mit besonderer Rücksicht auf Cadolzburg, Langenzenn und Roßtal.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift (maschinenschriftlich), Universität Erlangen, 1941.&lt;br /&gt;
* mit [[Bernhard Zeller]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundherren, Gerichte und Pfarreien im Tübinger Raum zu Beginn der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5761/pdf/Herding_Heinrich_Meibom.pdf Heinrich Meibom (1555–1625) und Reiner Reineccius (1541–1595)].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Westfälische Forschungen]]&amp;#039;&amp;#039; 18, 1965, S. 5–22 (PDF-Datei; MB; 3,1&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob Wimpfeling, Adolescentia.&amp;#039;&amp;#039; Eingeleitet, kommentiert und herausgegeben (= &amp;#039;&amp;#039;Jacobi Wimpfelingi opera selecta.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Fink, Paderborn/München 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob Wimpfeling, [[Beatus Rhenanus]], Das Leben des Johannes Geiler von Kaysersberg.&amp;#039;&amp;#039; Eingeleitet, kommentiert und herausgegeben (= &amp;#039;&amp;#039;Jacobi Wimpfelingi opera selecta.&amp;#039;&amp;#039; Band 2.1). Fink, Paderborn/München 1970.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Opera omnia Desiderii Erasmi. Ordinis quarti tomus primus.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Amsterdam 1974.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Die Humanisten in ihrer politischen und sozialen Umwelt.&amp;#039;&amp;#039; Boldt, Boppard 1976.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5738/pdf/Herding_Humanistische_Friedensideen.pdf Humanistische Friedensideen am Beispiel zweier „Friedensklagen“].&amp;#039;&amp;#039; S. 7–35 (PDF-Datei; 3,1&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Kaspar Elm]], [[Eberhard Gönner]] und Eugen Hillenbrand: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte und Geistesgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 92). Kohlhammer, Stuttgart 1977.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Querela Pacis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Opera Omnia Desiderii Erasmi Roterodami recognita et adnotatione critica instructa notisque illustrata.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4,2. North Holland, Amsterdam 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5737/pdf/Herding_Zur_Methode_des_Edierens.pdf Zur Methode des Edierens am Beispiel humanistischer Texte].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Universitätsblätter&amp;#039;&amp;#039; 78, 1982, S. 29–43 (PDF-Datei; 2,3&amp;amp;nbsp;MB) (Inauguraldissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5756/pdf/Herding_Erasmische_Friedensschriften_2.pdf Erasmische Friedensschriften im 17. Jahrhundert. Querela Pacis].&amp;#039;&amp;#039; In: Jean-Pierre Massaut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Colloque Erasmien de Liège. Commémoration du 450e anniversaire de la mort d’Erasme.&amp;#039;&amp;#039; Soc. d’Ed. Les Belles Lettres, Paris 1987, S. 223–237 (PDF-Datei; 1,3&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* mit [[Dieter Mertens (Historiker)|Dieter Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Wimpfeling, Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Eingeleitet, kommentiert und herausgegeben (= &amp;#039;&amp;#039;Jacobi Wimpfelingi opera selecta.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). 2 Teilbände, Wilhelm Fink Verlag, München 1990, ISBN 3-7705-2603-1 (Teilband 1) und ISBN 3-7705-2604-X (Teilband 2) (Digitalisate: [https://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/2675/ Teilband 1], [https://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/2676/ Teilband 2]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5751/pdf/Herding_Geschichtsbewusstsein.pdf Geschichtsbewusstsein, Geschichtsschreibung und -forschung im Herzogtum Württemberg].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 51, 1992, S. 205–231 (PDF-Datei; 2,5&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur südwestdeutschen Historiographie&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 2005 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 162), ISBN 3-17-018979-4.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[August Buck]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kommentar in der Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Bonn-Bad Godesberg/Boppard 1975 (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Forschungsgemeinschaft: Mitteilungen der Kommission für Humanismusforschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1).&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit August Buck, [[Fritz Krafft]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Humanismusforschung seit 1945. Ein Bericht aus interdisziplinärer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; Boppard/Bonn 1975 (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Forschungsgemeinschaft, Kommission für Humanismusforschung.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilung. Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender.&amp;#039;&amp;#039; Bd. I: &amp;#039;&amp;#039;A–H.&amp;#039;&amp;#039; 22. Auflage. Saur, München 2009, ISBN 978-3-598-23629-7.&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Elm]], [[Eberhard Gönner]], [[Eugen Hillenbrand]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte und Geistesgeschichte. Festschrift für Otto Herding zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 92). Kohlhammer, Stuttgart 1977, ISBN 3-17-004362-5.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Mertens (Historiker)|Dieter Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Herding (1911–2001). Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 61, 2002, S. 475–491.&lt;br /&gt;
* [[Clemens Wachter]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren und Dozenten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen 1743–1960&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Erlanger Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Sonderreihe, Bd. 3). Erlangen 1993, ISBN 978-3-930357-96-3, S. 89 (mit Biografie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11854957X|TYP=Literatur von}}&lt;br /&gt;
* [https://www.historische-kommission.lwl.org/de/uber-uns/ehemalige-mitglieder/herding-otto-prof-dr/ Biographische Angaben auf den Seiten der Historischen Kommission für Westfalen]&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Herding%2C+Otto Veröffentlichungen von Otto Herding] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.uni-tuebingen.de/UAT/w726/w726fram.htm Die Universität Tübingen und der Nationalsozialismus (801)]&amp;#039;&amp;#039;, Universitätsarchiv (UA) der Eberhard-Karls-Universität (EKU) Tübingen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ub-archiv.uni-tuebingen.de/w726/w577frame.htm Neuere Literatur zur Geschichte der Universität Tübingen (3300)]&amp;#039;&amp;#039;, UA Tübingen&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/en/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/11854957X/Herding+Otto?p_auth=ArB0E5qz Herding im Leo-BW]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11854957X|LCCN=nr91006789|VIAF=10225841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herding, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanismusforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herding, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Herding, Otto Wilhelm Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sulzbach (Sulzbach-Rosenberg)|Sulzbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Januar 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
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