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	<title>Otto Heinrich von Callenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:36:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Heinrich_von_Callenberg&amp;diff=287018&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hannes 24: völlig unbelegt!! kat</title>
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		<updated>2023-01-07T19:04:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;völlig unbelegt!! kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Heinrich von Callenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1601]] in [[Wettesingen]] bei [[Volkmarsen]]; † [[23. November]] [[1644]] in [[Lucklum]] bei [[Wolfenbüttel]]) war ein deutscher [[Politiker]] und [[Offizier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Callenberg war der Sohn des Obristlieutenant in französischen Diensten Hermann von [[Callenberg (Adelsgeschlecht)|Callenberg]] und dessen Ehefrau Margaretha, einer Tochter von Otto Heinrich von [[Bodenhausen (Adelsgeschlecht)|Bodenhausen]]. Sein Bruder war [[Kurt Reinicke von Callenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1610 Callenbergs Vater starb, konnte er mit einem kleinen Erbe die Lateinschule in [[Kassel]] besuchen. Anlässlich öffentlicher Schießübungen fiel Callenberg 1613 dem Landgrafen [[Moritz (Hessen-Kassel)|Moritz von Hessen-Kassel]] auf und offerierte ihm den Besuch seines &amp;#039;&amp;#039;Collegium Mauritianums&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1615 war Callenberg für zwei Jahre am landgräflichen Hof in Kassel tätig. 1617 warb ihn der Herzog [[Johann Albrecht II. (Mecklenburg)|Johann Albrecht II.]] von [[Mecklenburg-Güstrow]] ebenfalls als Page ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1619 schloss sich Callenberg dem Militär an. Bis 1621 diente er unter seinem Verwandten [[Ludwig Heidenreich von Callenberg]] im Unionsheer. Unter Zeitzeugen wurde Callenberg oft nur &amp;#039;&amp;#039;Der Aventurier&amp;#039;&amp;#039; genannt. Anschließend schloss sich Callenberg bis 1625 [[Christian von Halberstadt]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hause kam Callenberg erst wieder 1625. Dort wurde er schon nach kurzem zum hessischen Landkommissar berufen. Im darauf folgenden Jahr nahm Fürst [[Ludwig I. (Anhalt-Köthen)|Ludwig I. von Anhalt-Köthen]] Callenberg in die [[Fruchtbringende Gesellschaft]] auf. Der Fürst verlieh ihm den Gesellschaftsnamen &amp;#039;&amp;#039;der Erweichende&amp;#039;&amp;#039; und das Motto &amp;#039;&amp;#039;die Brust&amp;#039;&amp;#039;. Als Emblem wurde Callenberg &amp;#039;&amp;#039;die [[Zirbelnuss|Zirbelnüsse]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;Pinus cembra L. oder Pinus pinea L.&amp;gt; zugedacht. Im Köthener Gesellschaftsbuch findet sich Callenbergs Eintrag unter der Nr. 132. Nach derzeitigem Stand der Forschung verfasste Callenberg nie ein Reimgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 30 Jahren trat Callenberg als Rittmeister in die Armee des Landgrafen [[Wilhelm V. (Hessen-Kassel)|Wilhelm V. von Hessen-Kassel]]. Nach dem Sieg bei Hessisch-Oldendorf am 28. Juni 1633, zudem Callenberg Einiges beigetragen hatte, ernannte man ihn zum Obristlieutenant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber verließ Callenberg sein Kriegsglück. Am 22. Oktober 1636 kapitulierte er als Kommandeur der Festung [[Hamm]]. Nach nur zehntägiger Belagerung übergab er die Festung den kaiserlichen Truppen und dafür brachte ihn Landgraf Wilhelm V. vors Kriegsgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem langwierigen Prozess wurde Callenberg freigesprochen, doch er verließ als gebrochener Mann das Militär. Im September 1638 trat er in den [[Deutscher Orden|deutschen Orden]] ein. Als Administrator verwaltete er die [[Ballei]] Ober- und Niedersachsen von seinem Amtssitz Lucklum. Außerdem war er für den Orden als [[Komtur (Amt)|Komtur]] von [[Weddingen]] (bei [[Goslar]]) und [[Demitz-Thumitz|Demitz]] (bei [[Bischofswerda]]) tätig. Diese Ämter hatte er bis an sein Lebensende inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 43 Jahren starb Otto Heinrich von Callenberg am 23. November 1644 in Lucklum bei Wolfenbüttel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120385058|VIAF=27900361}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Callenberg, Otto Heinrich von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur (Deutscher Orden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Callenberg|Otto Heinrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1601]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1644]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Callenberg, Otto Heinrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1601&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wettesingen]] bei [[Volksmarsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 1644&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lucklum]] bei [[Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hannes 24</name></author>
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