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	<title>Otto Groth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:56:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Groth&amp;diff=564529&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-14T16:08:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{lückenhaft|Mitgliedschaft im Beratenden Landesausschuss des Freistaat Bayerns 1946 fehlt --}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Groth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juli]] [[1875]] in [[Sélestat|Schlettstadt]], [[Elsass]]; † [[15. November]] [[1965]] in [[München]]) war ein deutscher [[Journalist]] und [[Medienwissenschaftler]] mit dem Schwerpunkt [[Zeitung]]. Er gilt neben [[Emil Dovifat]] und [[Karl Bücher]] als einer der Gründungsväter der deutschen [[Zeitungswissenschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hausderpressefreiheit.de/Home/Journalistik,-Kommunikationsforschung,-Medienwissenschaft,-Marktdaten/Wissenschaftler/Groth-Otto.html |titel=Otto Groth |werk=hausderpressefreiheit.de |hrsg=Haus der Pressefreiheit e.V., c/o Presse Fachverlag GmbH &amp;amp; Co. KG |sprache= |abruf=2025-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Groth kam als Achtjähriger nach München, nachdem sein Vater [[Paul Heinrich von Groth|Paul Groth]] 1883 zum Professor für [[Mineralogie]] und [[Kurator]] der [[Mineralogische Staatssammlung München|Mineralogischen Staatssammlung in München]] berufen worden war. Nach dem Abitur begann er 1895 ein Studium der Volkswirtschaft und Jura an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]]. 1900 wurde er Journalist bei dem 1892 gegründeten Volksblatt &amp;#039;&amp;#039;Der Beobachter&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDB|130536-0}}&amp;lt;!-- dort allerdings die Angabe: 1833 ff.! --&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Stuttgart, 1906 leitender Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Ulmer Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und zwei Jahre später Korrespondent der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; deren Redaktion aus politischen Gründen 1866 nach Stuttgart verlegt worden war. 1915 wurde Groth an der [[Universität Tübingen]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die politische Presse Württembergs&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. rer. pol. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Ab 1920 war er [[Korrespondent]] der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Zeitung&amp;#039;&amp;#039; in München. Otto Groth bot in seinem mehrbändigen [[Opus magnum]] &amp;#039;&amp;#039;Die Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; das 1928 bis 1930 erschien, eine schier unerschöpfliche Faktenfülle zur historischen Entwicklung des deutschen [[Printmedien|Pressewesens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groth war zwar – wie sein Vater – [[evangelisch]] getauft, galt als Sohn seiner zum Christentum [[Konversion (Religion)|konvertierten]] Mutter [[Juden|jüdischer]] Herkunft&amp;lt;ref&amp;gt;Rosalie Maria Groth (1846–1925) war die Tochter des jüdischen Kaufmanns Julius Levy; sie war zur protestantischen Konfession übergetreten.&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch als [[Halbjude]]. Zwar war er sogar vor [[Emil Dovifat]] auf der Berliner Berufungsliste platziert, bekam jedoch schon vor 1933 letztlich keinen Lehrstuhl.&amp;lt;ref&amp;gt;1945 bezeichnete Groth seinen Kollegen, der inzwischen als Chefredakteur der [DDR-][[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]]-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; tätig war, als „redseligen Verkünder nationalsozialistischer Irrlehren“ und forderte ihn zum Rückzug aus dem öffentlichen Leben auf; &amp;#039;&amp;#039;Mehr Zurückhaltung!&amp;#039;&amp;#039; Leserbrief. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Zeitung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- welche der vielen Gleichnamigen? --&amp;gt; 28. Oktober 1945. Nach: Klaus-Ulrich Benedikt: &amp;#039;&amp;#039;Ein deutsches Leben – mal sachlich betrachtet.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bernd Sösemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emil Dovifat: Studien und Dokumente zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kommunikationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Walter de Gruyter, Berlin / New York 1998, ISBN 3-11-015771-3, S. 3–16, hier S. 13 und Anm. 22, 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1934 verschärfte sich seine berufliche Situation, da er vom [[Schriftleitergesetz]] der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Reichsregierung unmittelbar betroffen war: Er erhielt [[Berufsverbot]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ende des Krieges beteiligte sich Groth an der Organisation von Bildungskursen für Journalisten und war ab 1948 Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Münchener Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Als Vorsitzender des neugegründeten [[Deutscher Journalisten-Verband#Organisation|Journalistenverbands in Bayern]] leitete er ab 1946 die ersten &amp;#039;&amp;#039;Journalistischen Vorbildungskurse&amp;#039;&amp;#039; in [[München]]. Zu diesen (von der [[Amerikanische Besatzungszone|US-Besatzungsmacht]] auf Grundlage der damaligen &amp;#039;&amp;#039;[[Reeducation]]&amp;#039;&amp;#039;-Phase geförderten) Lehrgängen war keine [[Hochschulreife]] erforderlich; sie waren auf 10&amp;amp;nbsp;Monate Dauer und berufsbegleitend im Stil einer [[Abendschule]] angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Groth: &amp;#039;&amp;#039;Das Nachwuchsproblem&amp;#039;&amp;#039; in [[Dietrich Oppenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Presse 1947.&amp;#039;&amp;#039; Reprint des Zeitungsteils. Econ Verlag, Düsseldorf 1996, ISBN 3-430-17288-8, S. 96–101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies erleichterte hunderten von Nachwuchsjournalisten den Berufseinstieg, bis das Provisorium 1949 durch die Gründung der [[Deutsche Journalistenschule|Deutschen Journalistenschule]] hinfällig wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groth definierte die [[Zeitung]] mit Hilfe folgender vier „Wesensmerkmale“:&lt;br /&gt;
* Aktualität&lt;br /&gt;
* Universalität&lt;br /&gt;
* Publizität&lt;br /&gt;
* Periodizität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Basis der Zeitung legte er in seiner bis heute in der [[Kommunikationswissenschaft]] gebräuchlichen Definition nicht fest. „Zeitung“ meint also nicht so sehr das gedruckte Tageblatt, als die ihm zugrundeliegende „geistige Gestalt“ des Inhalts, was durch Begriffe wie &amp;#039;&amp;#039;Kulturwerk Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Zeitgespräch der Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gespräch der Gesellschaft mit sich selbst über Fragen der Zeit&amp;#039;&amp;#039; verdeutlicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Otto Groth war seit 1903 mit Marie Groth, geborener Hörlin (* 1881), verheiratet. Der Ehe entstammten drei Kinder, darunter der in Stuttgart geborene Bankier Rudolf Groth (* 1909&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
Im November 1965 starb er im Alter von 90 Jahren in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1952: Verdienstkreuz ([[Steckkreuz]]) der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1961: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* Groth wurde anlässlich seines 90. Geburtstags zum Ehrenmitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Zeitungswissenschaft]] (DGPuZ) ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Nachricht muß wahr sein, den Tatsachen entsprechend, sie muß möglichst frei von persönlichen Auffassungen und Gefühlen des Berichtenden, von Werturteil und Zwecksetzungen sein, sie muß sich auf tatsächliche Vorgänge beschränken.&lt;br /&gt;
 |Autor=Otto Groth&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Die Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 484}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politisch-Wirtschaftliches Konversationslexikon.&amp;#039;&amp;#039; Levy &amp;amp; Müller, Stuttgart 1911 (zusammen mit [[Hermann Gustav Bayer]]; [http://gateway-bayern.de/BV020161834 Titelaufnahme] im [[Bibliotheksverbund Bayern|BVB]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die politische Presse Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Scheufele, Stuttgart 1915, {{DNB|570670756}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeitung. Ein System der Zeitungskunde (Journalistik).&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. Verlag Bensheimer, Mannheim/Leipzig 1928–1930, {{DNB|560527330}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Historie der Zeitungswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitungswissenschaft (Zeitschrift)|Zeitungswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, 1931, 6. Jg., S. 378–383; {{ZDB|552392-8}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der deutschen Zeitungswissenschaft. Probleme und Methoden.&amp;#039;&amp;#039; Weinmayer, München 1948, {{DNB|451688953}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unerkannte Kulturmacht. Grundlegung der Zeitungswissenschaft (Periodik).&amp;#039;&amp;#039; 7 Bände. de Gruyter, Berlin 1960–1972, {{DNB|456823840}} (Band 1–6), {{DNB|540005622}} (Band 7).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Betrachtungen zur Kunstkritik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Publizistik (Zeitschrift)|Publizistik]].&amp;#039;&amp;#039; 8. Jg. (1963), S. 478–488.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermittelte Mitteilung. Ein journalistisches Modell der Massenkommunikation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reihe ex libris Kommunikation.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Hrsg.: [[Wolfgang R. Langenbucher]]. Fischer, München 1998, ISBN 3-88927-161-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Kieslich]], [[Walter J. Schütz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Otto Groth.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Heye, Bremen 1965, {{DNB|451249720}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Zuerst veröffentlicht in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Publizistik (Zeitschrift)|Publizistik]]&amp;#039;&amp;#039;, 1965, 10. Jg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ángel Faus Belau: &amp;#039;&amp;#039;La ciencia periodística de Otto Groth&amp;#039;&amp;#039; (= Instituto de Periodismo [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Cuadernos de trabajo.&amp;#039;&amp;#039; Heft 9). Universidad de Navarra, Pamplona 1966, {{OCLC|715882271}} (spanisch).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang R. Langenbucher]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung – Zu Person und Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: Otto Groth: &amp;#039;&amp;#039;Vermittelte Mitteilung. Ein journalistisches Modell der Massenkommunikation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reihe ex libris Kommunikation.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Hrsg.: Wolfgang R. Langenbucher. Fischer, München 1998, ISBN 3-88927-161-8, S. 151–186.&lt;br /&gt;
* Karl-Ursus Marhenke: &amp;#039;&amp;#039;Die periodikalische Vermittlung von Wissen. Otto Groth und seine theoretische Forschung. Eine rationale Rekonstruktion.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Leipzig, 2008, {{DNB|995682143}}.&lt;br /&gt;
* Heinz Starkulla jr.: &amp;#039;&amp;#039;Außenseiter? Klassiker!&amp;#039;&amp;#039; (Ein Beitrag über den vor 150 Jahren geborenen und vor 60 Jahren verstorbenen Otto Groth.) In: Anno 25. Das Magazin der Medienjubiläen aus dem Institut für Kommunikationswissenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, S. 120–121, ISSN 2196-0364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118698230}}&lt;br /&gt;
* Karl-Ursus Marhenke: [http://blexkom.halemverlag.de/otto-groth/ &amp;#039;&amp;#039;Otto Groth.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [https://www.journalistenkolleg.de/service/bekannte-journalisten/otto-groth &amp;#039;&amp;#039;Otto Groth&amp;#039;&amp;#039;.] Deutsches Journalistenkolleg.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118698230 |Name=Groth, Otto |NDB-online=1 |Autor=Erik Koenen |Datum=2023-07-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118698230|LCCN=nr/94/42905|VIAF=18016698}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Groth, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurter Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Groth, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Medienwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sélestat|Schlettstadt]], Elsass&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. November 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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