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	<title>Otto Griessing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Griessing&amp;diff=106866&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phrontis: /* Leben */ Berechnung dynamisch!</title>
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		<updated>2025-07-11T06:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Berechnung dynamisch!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Griessing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Januar]] [[1897]] in [[München]]; † [[11. November]] [[1958]] in [[Überlingen]]) war ein deutscher [[Elektrotechnik]]er. Otto Griessing wurde bekannt als Entwickler des „[[Volksempfänger]]s“, eines auf der [[Internationale Funkausstellung Berlin|10. Großen Deutschen Funkausstellung]] im August 1933 der Öffentlichkeit präsentierten [[Radio]]apparates ([[Audion]]). Griessing entwickelte den preiswerten [[Röhrenempfänger]] auf Geheiß des Reichspropagandaministers [[Joseph Goebbels]]. Die Volksempfänger waren in den verschiedenen Versionen die im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich zwischen 1933 und 1945]] am meisten produzierten Radios. Auch der 1938 vorgestellte [[Volksempfänger|„Deutsche Kleinempfänger“]] wird als Volksempfänger bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines bayerischen Unteroffiziers besuchte die Schule in München, zog 1914 als Freiwilliger ins Feld, wobei er als Funker, zuletzt als Leutnant an den Kämpfen im Osten und Westen teilnahm. 1918 wurde er im Orient eingesetzt und nach Abschluss des türkischen Waffenstillstands interniert. Ab 1919 studierte er am [[Polytechnikum]] in [[Würzburg]] (heute: [[Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt|Hochschule für angewandte Wissenschaften]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Interesse für Hochfrequenztechnik begann er in Berlin bei der Firma Erich F. Huth unter dem Laboratoriumsleiter Karl Rottgardt. Einige Jahre später wechselte er zum [[Bayerischer Rundfunk#Geschichte|Sender München]], den er mit aufbaute. Bei Sendebeginn der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Stunde in Bayern|Deutschen Stunde]]&amp;#039;&amp;#039; am 30. März 1924 war er Technischer Direktor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.dra.de/rundfunkgeschichte/radiogeschichte/organisation/pdf/BR_1924-1933_dt_stunde.pdf | wayback=20120601235613| text=&amp;#039;&amp;#039;Organigramm der Deutschen-Stunde 1924&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Januar 1926 bis August 1927 war er als Technischer Direktor beim Aufbau einer nachrichtentechnischen Fabrik in [[Toblach]] (Italien) beteiligt, der er vorstand. Ab September 1927 arbeitete er in [[Berlin-Schöneberg]] bei [[Georg Seibt]], wo er bald zum Chefkonstrukteur aufstieg. Auf Wunsch von Goebbels begann er im Frühjahr 1933 mit der Konstruktion eines für jedermann erschwinglichen Hörfunkempfängers. Wettbewerber waren die beiden Berliner Firmen [[Telefunken]], damals eine Tochtergesellschaft von [[AEG]] und [[Siemens&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Halske]], sowie die &amp;#039;&amp;#039;Ideal-Werke AG für drahtlose Telephonie&amp;#039;&amp;#039; (ab 1938 [[Blaupunkt]]). Die Auswahlkommission entschied sich für Griessings Modell, den späteren VE&amp;amp;nbsp;301. Die Gestaltung des Gehäuses stammte im Wesentlichen von [[Walter Maria Kersting]]. Auf der Funkausstellung 1933 wurde es mit 76&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark]] (entspricht in heutiger Kaufkraft und Währung {{Inflation|DE|76|1933}}&amp;amp;nbsp;Euro)&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Zahl wurde mit der [[Vorlage:Inflation]] ermittelt und bezieht sich auf Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum halben Preis eines vergleichbaren Geräts angepriesen und im Herbst waren bereits 200.000 Stück verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Sigfrid von Weiher: &amp;#039;&amp;#039;Männer der Funktechnik&amp;#039;&amp;#039;; S. 67 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine batteriebetriebene Version kostete 65&amp;amp;nbsp;RM. Auf der &amp;#039;&amp;#039;16. Großen Deutschen Funk- und Fernseh-Ausstellung Berlin&amp;#039;&amp;#039; bekam 1939 Griessing in [[Sturmabteilung|SA-Uniform]] den Funkpreis über 10.000&amp;amp;nbsp;RM überreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|obz|29|07|1939|2|Rundfunk Eigentum und Sprachrohr des Volkes. Rundfunkpreis für Volksempfänger|NAME=Volksstimme|HERVORHEBUNG=Griessing}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dib|10|08|1939|5|Der Konstrukteur des Volksempfängers&amp;amp;nbsp;– Träger des Funkpreises 1939 (Bildüberschrift)|HERVORHEBUNG=Otto&amp;amp;#32;Griessing}} (Mit Foto der Verleihung in Uniform.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Jäger (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Elektrotechniker&amp;#039;&amp;#039;. Berlin; Offenbach: VDE-Verlag, 1996. ISBN 3-8007-2120-1&lt;br /&gt;
* Sigfrid von Weiher: &amp;#039;&amp;#039;Männer der Funktechnik. Eine Sammlung von 70 Lebenswerken deutscher Pioniere der Funktechnik.&amp;#039;&amp;#039; VDE-Verlag, Berlin und Offenbach 1983, ISBN 978-3-8007-1314-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101240580X|VIAF=171352611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Griessing, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Griessing, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Elektrotechniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Überlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phrontis</name></author>
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