<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Griebel</id>
	<title>Otto Griebel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Griebel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Griebel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T07:28:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Griebel&amp;diff=155748&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Griebel&amp;diff=155748&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-01T21:29:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marienstraße 32, Meerane (Infotafel Otto Griebel).jpg|mini|Gedenktafel am Geburtshaus von Otto Griebel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Griebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1895]] in [[Meerane]]; † [[7. März]] [[1972]] in [[Dresden]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]] der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] und der proletarisch-revolutionären Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Otto Griebel – Sohn eines Tapeziermeisters – begann 1909 eine Lehre als Dekorationsmaler, kurze Zeit später wechselte er an die [[Königliche Kunstgewerbeschule Dresden|Königliche Zeichenschule]] in Dresden, wo er [[Otto Dix]] kennenlernte. Von 1911 bis zur Einberufung 1915 studierte Griebel die [[Glasmalerei]] bei [[Josef Goller]] an der [[Kunstgewerbeschule Dresden]]. Und er malte erste Ölbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1915 wurde Griebel Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Nach dem Krieg war er in Dresden ein Mitglied des revolutionären [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es und er trat der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei. 1919 wurde Griebel ein Meisterschüler von [[Robert Sterl]] an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Dresdner Akademie]], und er lernte [[Oskar Kokoschka]] kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Knut Nievers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstwende. Der Kieler Impuls des Expressionismus 1915–1922&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz, Neumünster 1992, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919/1920 arbeitete er bei den [[Dadaismus|Dadaisten]] mit und war Teil der [[Dresdner Dada-Gruppe]]. Es bildeten sich Freundschaften mit [[George Grosz]] und [[John Heartfield]]. Griebel übersiedelte nach [[Berlin]]. 1922 beteiligte er sich an der [[Dresdner Sezession Gruppe 1919]]. Er war ebenfalls an der [[Dresdner Sezession 1925/26]], der Künstlergruppe [[Aktion (Künstlergruppe)|Aktion]], der [[Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Dresden)|ASSO Dresden]], der [[Freie Künstlerschaft Sachsen|Freien Künstlerschaft Sachsens]], der [[Neue Dresdner Sezession 1931|Neuen Dresdner Sezession 1931]] und an der [[Dresdner Sezession 1932]] beteiligt. Er war Mitglied beim [[Das Junge Rheinland|Jungen Rheinland]] in [[Düsseldorf]], dem „Der Wurf. Künstlergemeinschaft Bielefeld“&amp;lt;ref&amp;gt;David Riedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Wege in die Moderne : die Künstlergruppen &amp;quot;Rote Erde&amp;quot; und &amp;quot;Der Wurf&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Werther: Museum [[Peter August Böckstiegel]], 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Berliner [[Novembergruppe]]. Von 1924 bis 1928 gehörte er zum Stamm des proletarischen Wandertheaters &amp;#039;&amp;#039;Rote Truppe&amp;#039;&amp;#039; um [[Boleslav Strzelewicz]]. Er entwarf das Emblem der Truppe und war vor allem für die Bühnendekoration verantwortlich. Als der estnische Geiger [[Eduard Sõrmus|Julius Eduard Sõrmus]] in den 1920er Jahren auf Solidaritätsveranstaltungen der KPD auftrat, gehörte Griebel zu seinen Begleitern durch Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirsten Beuth: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Soermus: „Der erste Teufel aus Moskau“&amp;#039;&amp;#039;. In: Berliner Begegnungen. Ausländische Künstler in Berlin 1918–1933. Dietz Verlag Berlin, 1987, S. 420&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die Kunst des Puppenspiels wurde Griebel ein bedeutsamer Mann. Durch seinen Freund Otto Kunze, einen 1888 in Dresden geborenen Musiker und Handpuppenspieler, kam er mit dem Puppentheater in Verbindung und „fasste“ Kunzes geschnitzte Handpuppenköpfe, er gestaltete auch die entsprechenden Bühnenbilder. Griebel war selbst als Handpuppenspieler tätig. Er konnte sich aber nicht entschließen, das Puppenspiel zu seinem Beruf zu machen. Griebels „puppenspielerischer“ Nachlass befindet sich heute in der Abteilung [[Puppentheatersammlung (Dresden)|Puppentheatersammlung]] der [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten wurde Griebel 1933 von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet, sein Werk wurde als kommunistische Kunst eingestuft. Er gehörte fortan dem Kreis der [[Sieben Spaziergänger|aufrechten Sieben]] an, die ihre Kunst und politische Haltung im Privaten offen besprachen. 1937 wurden im Rahmen der Aktion „[[Entartete Kunst]]“ Werke Griebels beschlagnahmt und vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;moduleFunction=search Datenbank zum Beschlagnahmeinventar] der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 2012 entdeckte [[Schwabinger Kunstfund]] aus dem Besitz [[Cornelius Gurlitt (Kunstsammler)|Cornelius Gurlitts]] enthält auch zwei Werke Griebels: &amp;#039;&amp;#039;Kind am Tisch&amp;#039;&amp;#039; und das Aquarell &amp;#039;&amp;#039;Die Verschleierte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lostart.de/de/suche?term=Griebel%2C%20Otto&amp;amp;filter%5Btype%5D%5B0%5D=Objektdaten Werke von Otto Griebel] in der [[Lost Art-Datenbank]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz der Beschlagnahme konnte Griebel weiter Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]] bleiben und, offenbar unterbrochen von 1937 bis 1940, an Ausstellungen teilnehmen. Der größte Teil seines Werkes wurde in seiner Wohnung in der Nicolaistraße 30&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/id30409217Z/344 Adressbuch Dresden 1943/1944]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Februar 1945 beim [[Luftangriff auf Dresden]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griebel beteiligte sich 1945/1946 an der ersten Kunstausstellung in Dresden nach Kriegsende („[[Freie Künstler. Ausstellung Nr. 1|Freie Künstler.]] Ausstellung Nr. 1“), 1946 an der [[Kunstausstellung Sächsische Künstler (1946)|Kunstausstellung Sächsische Künstler]] in Dresden und an der [[Allgemeine Deutsche Kunstausstellung|Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung]] sowie 1949 an der 2. [[Kunstausstellung der DDR|Deutschen Kunstausstellung]] in Dresden. Auch in den nächsten Jahren hatte er eine bedeutende Anzahl weiterer Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, vor allem an Ausstellungen antifaschistischer Künstlerinnen und Künstler.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Papenbrock u. a. (Hrsg.): Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil II. Antifaschistische Künstler/Innen in Ausstellungen der SBZ und der DDR. VDG, Weimar, 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1960 war Griebel an der [[Arbeiter-und-Bauern-Fakultät|Arbeiter- und Bauernfakultät]] für Bildende Kunst an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] tätig.&lt;br /&gt;
[[Datei:DD-Loschwitz-Grab15-Griebel.jpg|mini|Grab von Otto Griebel]]&lt;br /&gt;
Griebel war der Vater des Heimatforschers [[Matthias Griebel]]. Griebels Grab befindet sich auf dem [[Loschwitzer Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Arbeitslose&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell und Tusche; 1921; im Bestand des [[Stadtmuseum Dresden|Stadtmuseums Dresden]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lesende&amp;#039;&amp;#039; (Pinselzeichnung, Tusche, 1926; im Bestand des [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseums]] Nürnberg)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Internationale&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl, 1929; im Bestand der Berliner [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33005618/df_hauptkatalog_0196620 &amp;#039;&amp;#039;Die Internationale&amp;#039;&amp;#039;] in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frontsoldaten&amp;#039;&amp;#039; (1935 auf der Dresdner Kunstausstellung)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kriegsbilder Dresdner Maler.&amp;#039;&amp;#039; In: Der Freiheitskampf vom 7. Juli 1935, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Fleischerladen&amp;#039;&amp;#039; (Bleistiftzeichnung, 1945; im Bestand des [[Otto-Dix-Haus (Gera)|Otto-Dix-Hauses Gera]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trümmerfrauen&amp;#039;&amp;#039; (Zeichnung, Tusche, 1945/1946; im Bestand des Stadtmuseums Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30134171/df_hauptkatalog_0253273 &amp;#039;&amp;#039;Trümmerfrauen&amp;#039;&amp;#039;] in der Deutschen Fotothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbst, vor brennendem Dresden&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl, 1945)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70223859/df_hauptkatalog_0196621 &amp;#039;&amp;#039;Selbst, vor brennendem Dresden&amp;#039;&amp;#039;] in der Deutschen Fotothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Architekt Burkhardt&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl; 1945/1946 ausgestellt auf der Ausstellung „Freie Künstler“)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/id518391434/23 Abbildung im Katalog] der Ausstellung „Freie Künstler“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Deutschlands letzter Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039; (Zeichnung; Ausgestellt 1946 auf der [[Kunstausstellung Sächsische Künstler (1946)|Kunstausstellung Sächsische Künstler]] in Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/id51837887X/18 Abbildung im Katalog] der Kunstausstellung Sächsische Künstler&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sohn Ludwig&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl, 1947)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70247481/df_hauptkatalog_0253005 &amp;#039;&amp;#039;Sohn Ludwig&amp;#039;&amp;#039;] in der Deutschen Fotothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Destille.&amp;#039;&amp;#039; Die Trinker (Tafelbild, Öl, 1948)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70216293/df_hauptkatalog_0253006 &amp;#039;&amp;#039;Destille (Die Trinker)&amp;#039;&amp;#039;] in der Deutschen Fotothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 im Rahmen der Aktion „Entartete Kunst“ beschlagnahmte und vernichtete Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vierter Klasse&amp;#039;&amp;#039; (Druckgrafik; Staatliche Gemäldegalerie Dresden)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen&amp;#039;&amp;#039; (Zeichnung; Staatliche Gemäldegalerie Dresden)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hafenspelunke&amp;#039;&amp;#039; (Zeichnung; Stadtmuseum Dresden)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ball&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Stadtmuseum Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich war ein Mann der Straße. Lebenserinnerungen eines Dresdner Malers&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Nachlaß herausgegeben von [[Matthias Griebel]] und Hans-Peter Lühr. Nachwort von [[Manfred Jendryschik]]. Mitteldeutscher Verlag, Halle/Leipzig 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicher belegte Teilnahme an Ausstellungen in der NS-Zeit ==&lt;br /&gt;
(Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit. VDG, Weimar, 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1933: Dresden („Gemeinsame Ausstellung 3 Künstlergruppen. Künstlervereinigung, Deutscher Künstlerverband, Dresdner Sezession“)&lt;br /&gt;
* 1934: Dresden, Brühlsche Terrasse („Sächsische Aquarell-Ausstellung“)&lt;br /&gt;
* 1934: Dresden, Brühlsche Terrasse („Sächsische Kunstausstellung“)&lt;br /&gt;
* 1935: Dresden („Dresdner Kunstausstellung“)&lt;br /&gt;
* 1936: Dresden, Brühlsche Terrasse und Städtische Kunsthalle („Kunstausstellung Dresden“)&lt;br /&gt;
* 1937: Mannheim, Städtische Kunsthalle („Neue deutsche Malerei. Erster Teil: Nord- und Ostdeutschland“)&lt;br /&gt;
* 1941: Dresden, Brühlsche Terrasse („Große Dresdner Kunstausstellung“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Griebel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Künstler am Dresdner Elbhang.&amp;#039;&amp;#039; Band I. Elbhang-Kurier-Verlag, Dresden, 1999, S. 57&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griebel, Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 278.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Birgit Dalbajewa |Titel=Otto Griebel |Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden |Verlag=Sandstein Verlag |Ort=Dresden |Datum=2011 |ISBN=978-3-942422-57-4 |Seiten=212–215}}&lt;br /&gt;
* Katalog [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste zu Leipzig]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Griebel. Malerei Zeichnung Graphik&amp;#039;&amp;#039;. Zur Ausstellung vom 21. April bis 21. Juni 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Emilio Bertonati: &amp;#039;&amp;#039;Neue Sachlichkeit in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Herrsching 1988, ISBN 3-88199-447-5.&lt;br /&gt;
* Karin Müller-Kelwing: Die Dresdner Sezession 1932 – Eine Künstlergruppe im Spannungsfeld von Kunst und Politik. Hildesheim (u.&amp;amp;nbsp;a.) 2010, zugleich: Dissertation, TU Dresden 2008, ISBN 978-3-487-14397-2, S. 197–198, 368–369.&lt;br /&gt;
* Knut Nievers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstwende. Der Kieler Impuls des Expressionismus 1915–1922&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz, Neumünster 1992, ISBN 3-529-02728-6.&lt;br /&gt;
* Lars Rebehn: &amp;#039;&amp;#039;Otto Griebel und das Puppentheater&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Kunstblätter&amp;#039;&amp;#039; 01/2003, {{ISSN|0418-0615}}.&lt;br /&gt;
* Johannes Schmidt, Gisbert Porstmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto Griebel. Verzeichnis seiner Werke&amp;#039;&amp;#039;. Kerber Verlag Bielefeld 2017, ISBN 978-3-7356-0270-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=»Meine Tendenz ist die der Wahrheit«. Otto Griebel (1895–1972). Leben und Werk. |Autor=Johannes Schmidt |Verlag=Olms |Ort=Hildesheim |Jahr=2022 |ISBN=978-3-487-16093-1 |Reihe=Studien zur Kunstgeschichte |BandReihe=220}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBKS5mLPT8rSTczJEWLxLynJl2J29HNRYi7JydZiEJJDSLK7F2WmJqXmIMsDANazD28* Werke von und über Otto Griebel] im [[Bildindex der Kunst und Architektur]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118697633}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118697633}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital |SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=118697633}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=otto-griebel|Autor=[[Manfred Wichmann]]}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/lemo/bestand/objekt/g0000399 Zu Otto Griebels Gemälde „Die Internationale“ (1930)]&lt;br /&gt;
* [https://artfacts.net/artist/otto-griebel/4964 Otto Griebel] bei Artfacts.Net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118697633|LCCN=n88114495|VIAF=59878550}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Griebel, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Puppenspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Griebel, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meerane]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>