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	<title>Otto Graeber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:44:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sitacuisses: /* Weblinks */ fix, Name mehrdeutig</title>
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		<updated>2025-08-24T11:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; fix, Name mehrdeutig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Graeber.jpg|miniatur|150 px|Otto Graeber, 2007]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Graeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Januar]] [[1926]] in [[Stettin]]; † [[1. Juli]] [[2022]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.hna.de/traueranzeige/otto-graeber Traueranzeige Otto Graeber]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Gewerkschaftssekretär, gehörte von 1978 bis 1990 dem [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]] an und war von 1999 bis 2007 Bundesvorsitzender der [[Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Graeber besuchte die Volksschule sowie die [[Handelsschule]]. Daran schloss er eine Ausbildung als [[Industriekaufmann]] an und leistete seinen Wehrdienst im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Im Jahr 1948 kehrte er aus britischer Kriegsgefangenschaft zurück. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als [[Einrichter]] in einem Bekleidungsunternehmen. Er besuchte die [[Sozialakademie Dortmund]] ab 1950. Später wurde er Geschäftsführer der Gewerkschaft [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr|ÖTV]] in [[Northeim]]. Zwischen 1964 und 1976 war er stellvertretender Landesvorsitzender der Gewerkschaft ÖTV in [[Hannover]]. Im Anschluss wurde er 1976 DGB-Vorsitzender in Northeim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied des Verwaltungsrates der [[Kreis-Sparkasse Northeim]] sowie Vorsitzender der Vertreterversammlung des Landesverbandes der Ortskrankenkassen in Niedersachsen. Er war ferner Vorsitzender des Vorstandes der [[Allgemeine Ortskrankenkasse|Allgemeinen Ortskrankenkasse]] in [[Einbeck]]-Northeim sowie Vorsitzender der Mitgliederversammlung der Allgemeinen Ortskrankenkasse – Rechenzentrum Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter in der SPD ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Graeber auf SPD-Konferenz.JPG|miniatur|links|250 px|Graeber auf einer Konferenz der SPD (2012)]]&lt;br /&gt;
Graeber wurde 1950 Mitglied der SPD.  Er bekleidete viele Ämter in der Partei. So gehörte er dem Parteirat der [[SPD Niedersachsen]] an. Von 1999 bis 2007 war er Bundesvorsitzender der [[Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus]], anschließend [[Ehrenvorsitzender]]. 2009 wurde er zum Ehrenvorstandsmitglied auf Lebenszeit des SPD-Unterbezirks Northeim-Einbeck gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Graeber war zwischen 1956 und 1964 gewählter Ratsherr der Stadt [[Northeim]]. Seit 1976 war er Ratsherr und Vorsitzender der SPD-Fraktion im [[Stadtrat]] von [[Moringen]]. Er lebte in [[Behrensen|Moringen-Behrensen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 398.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1986 zum ehrenamtlichen Bürgermeister der Stadt Moringen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der neunten bis zur elften Wahlperiode, von 1978 bis 1990, war Otto Graeber Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]]. In allen drei Wahlperioden gehörte er dem Ausschuss für Sozial- und Gesundheitswesen an, ab 1986 als Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Er war Inhaber des [[Bundesverdienstkreuz|Verdienstkreuzes]] am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  | Autor=[[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]&lt;br /&gt;
  | Titel=Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&lt;br /&gt;
  | Herausgeber=Präsident des Niedersächsischen Landtages&lt;br /&gt;
  | Ort=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
  | Datum=1996&lt;br /&gt;
  | Seiten=123 f&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Otto Graeber (politician)|Otto Graeber|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103473590X|VIAF=302224423}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graeber, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens (am Bande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Moringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖTV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graeber, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juli 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sitacuisses</name></author>
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