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	<title>Otto Gradenwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Berita: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-01-27T21:38:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Gradenwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1860]] in [[Breslau]]; † [[7. Juli]] [[1935]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Rechtshistoriker]] und [[Lexikograph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein Vater war [[Bankkaufmann]]. Otto Gradenwitz zeigte auf dem [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]] in Breslau großes Interesse für [[Mathematik]]. Er wurde daher von seinem Lehrer wiederholt ermutigt, Mathematik zu studieren. Als er sich dann doch für die [[Jurisprudenz]] entschlossen hatte, begründete er seinem Lehrer gegenüber diese Entscheidung so: „Als Jurist kann jeder etwas werden, als Mathematiker muss man begabt sein.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gradenwitz studierte Jura an den Universitäten [[Universität Breslau|Breslau]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und in [[Universität Leipzig|Leipzig]]. Er [[promoviert]]e 1880 in Berlin. Es folgte der [[Militärdienst]] in [[Straßburg]] und 1885 die [[Habilitation]] in Berlin, zu der ihn [[Ernst Immanuel Bekker]] ermutigt hatte. Die Veröffentlichung seiner Habilitationsschrift mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Interpolation (Literatur)|Interpolationen]] in den [[Pandekten]]&amp;#039;&amp;#039; 1887 legte den Grundstein für sein hohes wissenschaftliches Ansehen, das die Arbeiten [[Otto Lenel]]s im Bereich der Rekonstruktion klassischer Rechtstexte ergänzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Heutiges Recht, Römisches Recht und heutiges Römisches Recht&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Reinhard Zimmermann]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichte und Privatrechtsdogmatik.&amp;#039;&amp;#039; C.F. Müller, Heidelberg 1999, S. 1–39 (S. 17 f.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel dazu entwickelte er eine Methodik der Interpolationenkritik, die er anhand von Beispielen erläuterte. Er zog zudem das wohlwollende Interesse [[Theodor Mommsen]]s auf sich. Begünstigt wurden seine Arbeiten durch eine Tendenz seiner Zeit, hergebrachten Überlieferungen mit Misstrauen zu begegnen und Aufklärung in letzter Konsequenz zu betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Kaser]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Rechtsquellen und angewandte Juristenmethode&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zum Römischen Recht&amp;#039;&amp;#039;, Band 36), Böhlau, Wien/Köln/Graz 1986, ISBN 3-205-05001-0, S. 122 (Beschrieben wird die Parallelität zur „[[Geschichte der modernen Bibelkritik|Bibel-]]“ oder auch „Homerkritik“).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 wurde Gradenwitz [[außerplanmäßiger Professor]] in Berlin. Die ihm übertragene Leitung einer lexikalischen Aufgabe für das [[Römisches Recht|römische Recht]] war für ihn jedoch wenig befriedigend. Er sah dadurch seine Berufschancen gemindert und folgte daher 1895 einer Berufung nach [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]], wo er 1896 [[ordentlicher Professor]] wurde. Die Trennung von seiner eigentlichen Forschung in Berlin und die Beschränkung seiner Lehrtätigkeit auf das [[Zivilrecht]] ließen Gradenwitz allerdings die zehn Jahre in Königsberg als Verbannung empfinden. Die Ablehnung der von ihm angestrebten juristisch-philologischen Spezialprofessur erklärte er sich aus seiner [[Judentum|jüdischen]] Abstammung (obwohl er sich hatte taufen lassen). Er fühlte sich in seiner Arbeit zurückgesetzt, weil er nicht Deutscher, sondern nur „Deutschländer“ sei, wie er es nannte; dennoch war er ein Bewunderer [[Bismarck]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ruf an die [[Universität Straßburg]] 1907 war für ihn „die Stunde der Erlösung“. Ein Jahr später wurde er an die Universität Heidelberg berufen. 1910 war Gradenwitz Gründungsmitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]. Seit 1933 war er korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gradenwitz hat in vielen Wissenschaftsgebieten gearbeitet und wurde für seine Originalität gelobt. Seine Arbeiten zum [[Bürgerliches Recht|bürgerlichen Recht]] (Ungültigkeit obligatorischer Rechtsgeschäfte; Anfechtung und Reurecht beim Irrtum; Wörterverzeichnis zum Bürgerlichen Gesetzbuch etc.) stehen neben seinem rechts- und zeithistorischen Schaffen. So erschien 1929 eine Arbeit, in der er die [[regula Benedicti]] nach den Grundsätzen der [[Pandektenwissenschaft|Pandekten-Kritik]] behandelte, und veröffentlichte zu Bismarcks Entlassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Verdienste erwarb sich Gradenwitz in der [[Papyrologie]]; den Anstoß zu juristischen Arbeiten an Papyrus-Urkunden hatte er von Mommsen erhalten. 1918 rief Gradenwitz in Heidelberg das rechtshistorische Papyrus-Institut ins Leben und gab 1925 den [[Register (Nachschlagewerk)|Index]] zum &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Theodosianus]]&amp;#039;&amp;#039;, den sogenannten Gradenwitz-Index, heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Christian Baldus: &amp;#039;&amp;#039;Spuren geschichtlicher Rechtswissenschaft: Vorstellung des Gradenwitz-Index&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Christian Baldus]], [[Christian Hattenhauer]] und [[Klaus-Peter Schroeder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Rechtswissenschaft. 100 Jahre Heidelberger Institut (1918–2018)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Miscellanea Juridica Heidelbergensia.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Jedermann-Verlag, Heidelberg 2018, S. 99–102; Philipp Bosch: &amp;#039;&amp;#039;Gradenwitz-Index.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian Baldus, Christian Hattenhauer und Klaus-Peter Schroeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Rechtswissenschaft. 100 Jahre Heidelberger Institut (1918–2018)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Miscellanea Juridica Heidelbergensia.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Jedermann-Verlag, Heidelberg 2018, S. 103–146.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erstellte auch den &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Konträrindex&amp;#039;&amp;#039; der griechischen Papyrus-Urkunden. Anregungen für seine Arbeit an den &amp;#039;&amp;#039;Laterculi vocum latinarum&amp;#039;&amp;#039; erhielt er von [[Hermann Diels]]. Auf seine Initiative und unter Einsatz seines Privatvermögens kam es zur Schaffung der grundlegenden und bis heute benutzten und weitergeführten Hilfsmittel des Fachs Papyrologie durch [[Friedrich Preisigke]] und zu dessen Berufung als Leiter des 1918 neugegründeten [[Institut für Papyrologie Heidelberg|Instituts für Papyrologie an der Universität Heidelberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Andrea Jördens]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://siba-ese.unisalento.it/index.php/29th_ICP/article/view/25264 Otto Gradenwitz und der Kampf für die Grundlagenprojekte.]&amp;#039;&amp;#039; In: Mario Capasso, Paola Davoli und Natascia Pellé (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the 29th International Congress of Papyrology. Lecce, 28th July – 3th August 2019&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quaderni dell’Istituto superiore universitario di formazione interdisciplinare.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Centro di Studi Papirologici dell’Università del Salento, Lecce 2022, Band 1, S. 36–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 ließ er sich [[Emeritierung|emeritieren]]. Seine Arbeit als Papyrologe setzte er fort, reiste viel und hielt Kontakt mit den Kollegen im Ausland. Er lebte in Berlin und in [[Rom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die juristische Fakultät der Universität Königsberg&amp;lt;!-- vor 1900--&amp;gt; und die philosophische Fakultät der Universität Berlin&amp;lt;!-- 1930--&amp;gt; ernannten Gradenwitz 1930 zum Ehrendoktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Gradenwitz starb 1935 im Alter von 75&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin und wurde auf dem [[Waldfriedhof Dahlem]] beigesetzt. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;580.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Musikwissenschaftler und Komponist [[Peter Gradenwitz]] war sein Neffe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gradenwitz, Peter.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 398.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Papyruskunde&amp;#039;&amp;#039;. Erklärung ausgewählter Urkunden. Hirzel, Leipzig 1900 (Nachdruck: Keip, Frankfurt/M. 1970).&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wortverzeichniß zum Bürgerlichen Gesetzbuche.&amp;#039;&amp;#039; Heymann, Berlin 1902.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Laterculi vocum latinarum. Voces Latinas et a fronte et a tergo&amp;#039;&amp;#039;. Hirzel, Leipzig 1904 (Nachdruck: Olms, Hildesheim 1966). &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theodor Mommsen.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Weimar 1904. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Universitätsverfassung&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1908. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akten über Bismarcks großdeutsche Rundfahrt vom Jahre 1892&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 1921 ([https://digi.hadw-bw.de/view/sbhadwphkl_1921_6 Digitalisat]). &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarcks letzter Kampf 1888–1898. Skizzen nach Akten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Jahrbücher]].&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Stilke, Berlin 1924. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Index zum Theodosianus&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Teile. Weidmann, Berlin 1925/1929 (Nachdruck: Weidmann, Zürich 1977).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Gradenwitz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Planitz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtswissenschaft der Gegenwart in Selbstdarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Meiner, Leipzig 1929, S. 41–88 (obere Paginierung S. 1–48).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck am Schreibtisch. Der verhängnisvolle Immediatbericht&amp;#039;&amp;#039;. Vahlen, Berlin 1932. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Koschaker]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Gradenwitz †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]], Romanistische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 56 (1936), S. IX–XII, {{ISSN|0323-4096}}.&lt;br /&gt;
* [[Emil Kießling]]: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, Romanistische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 56 (1936), S. 418–425 (Würdigung und Schriftenverzeichnis), {{ISSN|0323-4096}}.&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|702|703|Gradenwitz, Otto|[[Max Kaser]]|116807229}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|164|165|Kuczynski, Robert René|[[Franz Menges]]|116577096}} (Nebeneintrag).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Leiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Gradenwitz, Otto&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Biographien]]&amp;#039;&amp;#039;. N.F. Band 1, Stuttgart 1982, S. 142–144 ([http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/116807229/biografie E-Text]).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Doerr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Semper apertus, 600 Jahre Ruprecht-Karls-Universität 1386–1986&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Berlin 1985.&lt;br /&gt;
* Otmar Eitner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gymnasium St. Maria-Magdalena zu Breslau vom 13. bis zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Bad Honnef 2003, S. 71 (Foto S. 70).&lt;br /&gt;
* Martin Avenarius, [[Christian Baldus]], Francesca Lamberti und Mario Varvaro (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gradenwitz, Riccobono und die Entwicklung der Interpolationenkritik / Gradenwitz, Riccobono e gli sviluppi della critica interpolazionistica. Methodentransfer unter europäischen Juristen im späten 19. Jahrhundert / Circolazione di modelli e metodi fra giuristi europei nel tardo Ottocento&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ius Romanum.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Mohr Siebeck, Tübingen 2018, ISBN 978-3-16-156193-1.&lt;br /&gt;
* Christian Baldus, [[Christian Hattenhauer]] und [[Klaus-Peter Schroeder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Rechtswissenschaft. 100 Jahre Heidelberger Institut (1918–2018)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Miscellanea Juridica.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Jedermann-Verlag, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-86825-324-5.&lt;br /&gt;
* [[Andrea Jördens]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://siba-ese.unisalento.it/index.php/29th_ICP/article/view/25264 Otto Gradenwitz und der Kampf für die Grundlagenprojekte.]&amp;#039;&amp;#039; In: Mario Capasso, Paola Davoli und Natascia Pellé (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the 29th International Congress of Papyrology. Lecce, 28th July – 3th August 2019&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quaderni dell’Istituto superiore universitario di formazione interdisciplinare.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Centro di Studi Papirologici dell’Università del Salento, Lecce 2022, Bd. 1, S. 36–55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116807229}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~gv0/Papyri/Grad.html Papyri aus der Sammlung Gradenwitz im Kloster Beuron]&lt;br /&gt;
* [http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222085098_37%2b1916_0009%22 Otto Gradenwitz über &amp;#039;&amp;#039;Ernst Immanuel Bekker&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116807229|LCCN=n85242669|VIAF=40139316}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gradenwitz, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (Römisches Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papyrologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (Recht der griechischen Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Albertus-Universität Königsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gradenwitz, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtshistoriker und Lexikograph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
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